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Zu gut, um wahr zu sein Taschenbuch – 11. Januar 2010

3.3 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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„Gefühlvoll, witzig und wahnsinnig gut geschrieben!“ (Daily Express)

Klappentext

"Gefühlvoll, witzig und wahnsinnig gut geschrieben!" Daily Express

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Seit längerer Zeit habe ich wieder einmal zu der C.Alliott zurückgefunden. Ihre ältere Bücher (besonders die zwei mit chaotischer Polly waren köstlich und ich empfehle sie jedem, der/die leichte und amüsante Kost liebt) sind sehr lustig, rasant und der Plot gut.
Diesem Buch (und neuerem auch) fehlt eigentlich nichts, aber es ist an ALLEN etwas zuviel. Zu lang, zu viele vorhergesehene Verstrickungen. 500 Seiten braucht die Autorin für einige Entscheidungen der Hauptdarstellerin Evie. Alles ist gut durchdacht, man hat aber den Eindruck, dass C. Alliott zu viel mit VIELEN Worten schreibt. Man ist sogar etwas böse, dass es so langsam voran geht. Dabei hat das Buch einiges an Potential.
Evie, ihr göttlicher Gatte, ihre wohlgeratene Tochter, wo alles stimmt, müssen durch einige Prüfungen gehen, sogar da hat die Autorin "Mitleid" mit ihnen, andere müssen noch mehr leiden.
Einige Passagen errinern an die "alte" C.A., die ich bevorzuge.
Drei Pünkte - der Vergleich macht es aus.
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Format: Taschenbuch
Evie Hamilton ist seit vielen Jahren glücklich verheiratet und hat eine Tochter im Teenageralter. Als Evies Mann Ant auch noch erfolgreicher Buchautor wird, scheint das Glück selbst in finanzieller Hinsicht perfekt.
Eines Tages bekommt Ant einen Brief- angeblich geschrieben von einem Mädchen, das vorgibt, das lebende Resultat eines "One- Night-Standes" zwischen ihm und ihrer Mutter zu sein.
Evie ist wie vor den Kopf gestoßen, als Ant ihr daraufhin seinen Seitensprung beichtet, der zur der Zeit geschah, als Evie und Ant schon längst verlobt waren.
Ant möchte seine Tochter Stacey nun gerne kennen lernen und vereinbart mit Evies Einverständnis ein gemeinsames Treffen.
Dieses Treffen hat weitreichende Folgen für Evie und ihre Familie; besonders Evie stürzt Ants Geständnis in eine Lebenskrise und sie beginnt plötzlich damit, ihr bisheriges Leben, ihr Verhalten und ihre Ehe zu hinterfragen...

Catherine Alliott ist mit ihrem aktuellem Roman ein Spagat gelungen. Sie schafft eine perfekte Symbiose zwischen einem Unterhaltungsroman, gewürzt mit typisch britischem Humor und einer tiefgründigen ernsthaften Lektüre.
Sehr sensibel geht sie an das Thema des Buches heran, das aus der Sicht Evies geschrieben ist, aber dennoch versäumt es Alliott nicht, auch die Gefühle und Gedanken der anderen wichtigen Protagonisten dem Leser durch gemeinsame Dialoge
der agierenden Figuren mitzuteilen.
Während man sich mit Evie schnell identifizieren kann und mit ihr mitfiebert und mitleidet, kann man aber auch, spätestens nachdem man Ants Beweggründe für seinen damaligen Seitensprung erfährt, Sympathie für ihn und für die Frau, die daran beteiligt war, entwickeln.
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Format: Taschenbuch
Evie ist seit langem verheiratet mir ihrem Literaturdozenten Ant.
Auf einmal wird ihre Welt durcheinandergewürfelt, als ihr Mann einen Brief bekommt, in dem sich seine uneheliche Tochter Stacey bei ihm meldet.
Pikanterweise waren Evie und er schon verlobt, als das Mädchen gezeugt wurde. Die Mutter war eine von Ants Studentinnen namens Bella.
Im Verlauf der Geschichte lernt man die einzelnen Personen kennen, Evie und ihre Familie und Bella, Stacy und Bellas Vater.
Vielen an Evies Verhalten, ihre unerschütterliche Treue zu ihrem Mann und ihre beinahe stoische Ruhe haben mich beim Lesen sehr gestört.
Von mir nur 3 Sterne, weil ich alle Bücher von Cathrine Alliott gelesen habe und das meines Erachtens eins ihrer schwächeren ist.
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