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In großen Wassern: Roman Gebundene Ausgabe – 9. Januar 2012

2.5 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kit Whitfield wuchs in London auf und studierte Literaturwissenschaften am Christ's College in Cambridge. An der University of East Anglia erwarb sie ihren Master-Abschluss in Kreativem Schreiben. Ihr erster Roman "Wolfsspur" wurde zu einem großen internationalen Erfolg. Die Autorin lebt und arbeitet in London.

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Top-Kundenrezensionen

Leider bin ich nicht allzu begeistert von diesem Buch.
Vorneweg, vergesst den Klapptext. Neid und Missgunst mag ja vielleicht irgendwo herrschen, aber davon bekommt man in diesem Buch gar nichts mit, es ist unwichtig. Und das Annas Schicksal unauflöslich mit einem Meermann verbunden ist, klingt nach Gefühlen und Romantik und die kann man sehr lange in diesem Buch suchen.

Der Anfang war durchaus noch vielversprechend. Pfiff, ein Tiefling, wie die Meermenschen genannt werden, hat sein ganzes Leben damit zu kämpfen, dass er anders ist. Er hat, im Gegensatz zu den anderen Tieflingen, eine Flosse zu viel und kann weniger lange die Luft anhalten. Irgendwann möchte seine Mutter ihn nicht länger durchfüttern und setzt ihn an einem Strand aus. Dort wird er von einem Wesen, welches anders und doch ihm ähnlich ist, aufgenommen und in einen Raum gesperrt. Die neue Situation gefällt Pfiff gar nicht und er hat schreckliche Angst vor der Welt, die so ganz anders ist, als die, die er kennt.

Bis dahin war dieses Buch wirklich nicht schlecht. Der Schreibstil der Autorin lädt einem wirklich zum weiterlesen ein und auch die Geschichte macht neugierig, da Pfiff oder Henry, wie er von den Menschen genannt wird, vor ganz alltäglichen Dingen, wie Ecken, Angst hat, weil er so etwas aus dem Meer einfach nicht kennt. Man ist gespannt, warum ein Mensch diese Kreatur aus dem Meer aufgenommen hat und wie Henry sich wohl weiter schlagen wird. Doch schon bald beginnt das ganze sich ein bisschen zu ziehen. So um die hundert Seiten darf man mitlesen, wie Henry sich in der Gefangenschaft fühlt und ihm alles nicht geheuer ist.
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Verifizierter Kauf
es gibt schlechte Bücher und es gibt Bücher mit denen man nichts anfangen kann. Für mich persönlich gehört dieses Buch zur nichts-anfangen-Kategorie. Nach Seite 400 habe ich mich plötzlich gefragt, ob die Autorin eine etwas merkwürdige Beziehung zu Tieren hat. Und zu Menschen. Und zum Sterben. Und Töten.
Zum Inhalt kann man schnell etwas sagen. Es stehen zwei Mischlinge im Fordergrund, Henry und Anne. Henry wird als etwa fünfjähriger von seiner Mutter aus dem Meer getrieben um ihn zum sterben zurück zu lassen. Allerdings wird er von einem Menschen gefunden und großgezogen und soll erst später erfahren, was es für einen Menschen bedeuten kann, ein Mischlingskind aufzunehmen ohne es zu melden.
Anne wächst in königlichen Verhältnissen auf. Als zweite Tochter einer Prinzessin in direkter Thronfolge hat sie zwar viele Privilegien, ist aber als Krüppel nicht halb so hoffnungsvoll für ihr Volk wie ihre Schwester.
Die Idee an sich ist spitze, die Umsetzung für mich eine, ja hm, Zumutung vielleicht. Die beiden Hauptcharaktere entwickelten sich zu Wesen, die mir schon fast gruselig geworden sind. Henry entwickelte sich zu einem starrköpfigen, arroganten und sehr selbstbezogenen jungen Mann. Keine Rücksicht, keine Gnade, keine Bereitschaft zu irgendwas außer sich selbst und seinen eigenen Zielen. Gewaltbereit und für mich schon fast Krank. Ständig wünscht er sich Steine oder Äxte herbei, um irgendjemanden damit den Schädel einzuschlagen, weil nicht schnell genug gewünschte Antworten kommen oder geweint wird. Er reißt Tieren bei lebendigem Leib das Fleisch von den Knochen um seine sinnlose Wut an ihnen auszulassen.
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Kit Whitfields Roman "In großen Wassern" liegt eine faszinierende und interessante Prämisse zugrunde, die vor allem Lesern von Alternate History-Romanen und von Meereswesen ansprechen sollte. Trotzdem schafft es die Autorin leider nicht, einen mitreissenden Pageturner zu schreiben. Das liegt vor allem daran, dass ihre beiden Hauptfiguren - Henry und Anne - dem Leser seltsam fremd bleiben. Es ist nicht so, als würde Whitfield keine gelungene Charakterstudie abliefern, aber weder die Prinzessin noch der Meeresjunge sind Sympathieträger. Das macht es sehr schwer, ihrem Schicksal mit Interesse zu folgen und das Buch zieht sich in die Länge. Und das, obwohl Kit Whitfields Stil sich eigentlich recht nett liest. Auch der Background, den sie ihrer Romanwelt gibt, ist gut durchdacht und überzeugend. Die Welt der Meeresbewohner und ihr Pakt mit den Herrschaftslinien, die politischen Schwierigkeiten und Risiken zwischen England und Frankreich, die durch die Existenz der Meereswesen noch verkompliziert werden könnten, sind überzeugend. Schade, dass es Kit Whitfield trotz all dieser Dinge nicht gelungen ist, einen Roman zu verfassen, der wirklich mitreißt.

Wer sich vor allem für ein ungewöhnliches und gut durchdachtes alternatives Setting interessiert - bis auf die Existenz der Meeresbewohner gibt es kaum Fantasy-Elemente in dem Roman - und wer auf eine actionreiche Handlung verzichten kann, darf gern zugreifen. Für alle anderen empfiehlt es sich, vor dem Kauf in das Buch zumindest hineinzulesen. Wer mit dem Stil von Kit Whitfield nicht warm wird, der wird es schwer haben, an "In großen Wassern" Gefallen zu finden.
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