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Der große Meaulnes: Mit einem Essay von Ludwig Harig (detebe) Taschenbuch – 27. September 2011

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Henri-Alain Fournier (eigtl. Henri-Alban Fournier), geboren 1886 in La Chapelle d'Angillon bei Bourges, fiel am 22.9.1914 im Ersten Weltkrieg in einem Wald bei Saint-Rémy. Mit seinem 1913 erschienenen Roman ›Der große Meaulnes‹, in dem er meisterhaft Traum und Wirklichkeit verflicht, eröffnete er den Weg in die moderne Erzählkunst und ging in die Weltliteratur ein.
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Format: Taschenbuch
Der Ich – Erzähler Francois Seurel erzählt rückblickend seine Freundschaft mit Augustin Meaulnes, den er bis zuletzt bewundert trotz allem, was er wegen ihm leiden musste. Seurel lebt im Hintergrund, er setzt keine Akzente und trifft kaum Entscheidungen sondern lässt sich vielmehr von anderen treiben. Egal ob als Schüler, wo er sich Meaulnes anschließt, um einen Freund zu haben oder als Erwachsener, der als einsamer Dorflehrer arbeitet und nicht fähig ist eine eigenständige Existenz aufzubauen. Ganz im Gegensatz dazu steht Meaulnes, ein großer, selbstsicherer Bursche, der weiß was er will und der seinen Träumen nicht nur nachhängt, sondern auch versucht sie zu verwirklichen. Als er sich als Schüler auf dem Weg zum Bahnhof verirrt, trifft er auf ein abgelegenes Schlösschen, in dem eine Hochzeit vorbereitet wird. Dort lernt er die Liebe seines Lebens kenne, doch findet er in den darauffolgenden Jahren nicht zu dem Schlösschen zurück. Meaulnes Leben wird eine einzige Suche, er entscheidet für sich alleine was er macht und wann er es macht, ohne Rücksicht auf andere zu nehmen. Und zurück bleibt immer Seurel, der keine Abenteuer sucht, sondern bloß ein unaufgeregtes, ruhiges Leben wünscht.
Alain-Fournier hat in seinem einzigen Roman, bevor er in Verdun gefallen ist, ein traurige Geschichte gezeichnet, über Liebe, Betrug, Erwachsenwerden und Kindsein. Seine Helden sind alle gefangen in gesellschaftlichen Vorgaben und beruflichen Zwängen. Der Träumer Meaulnes wird, obwohl er versucht eigenständig zu sein vom Leben Hin und Her geworfen und findet keine Ruhe, da alles, was auf ihn einwirkt, ihn auch in Bann zieht.
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Format: Taschenbuch
Der Autor Henri-Alain Fournier fiel 1914 bei Verdun. Der große Meaulnes blieb sein einziges Werk und als ein Erstling sollte er gelesen werden - also als ein Werk, das ein wenig ungeschliffen ist, aber auch sehr offen. Oft ist ein Erstling das am wenigsten verstellte, natürlichste Buch eines Autors.

Francois, der Erzähler der Geschichte, lebt in einem kleinen Dorf in Frankreich. Sein Dasein dort ist ruhig, eintönig und friedlich. Sein Vater ist der Lehrer im Ort, Francois selbst geht noch zu Schule. Das Leben dieses ausgeglichenen, einfachen Menschen ändert sich abrupt, als ein neuer Junge auf die Schule kommt. Der Junge, den sie bald nur noch den 'großen Meaulnes' nennen, freundet sich mit Francois an, bringt mit seinem Unternehmungsgeist Schwung in das Dorf und ist auch ansonsten eine besondere Seele. Als es gilt die Großeltern seines Freundes vom Bahnhof abzuholen, stibitzt er kurzerhand einen Wagen und fährt mit ihm davon. Doch statt an den Bahnhof zu kommen, verschlägt es Meaulnes bald auf einen geheimnisvollen Landsitz, auf dem eine merkwürdige, in der Beschreibung gar rätselhafte Hochzeit gefeiert wird, die auch für Meaulnes selbst zu einer Schicksalsnacht werden wird....

Die Geschichte ist vielschichtig aufgebaut. Francois ist zwar der Erzähler, aber oft lässt Fournier uns trotzdem durch die Augen Meaulnes sehen. Die Erzählung über das Fest auf der Hochzeit zum Beispiel ist ein Bericht Meaulnes, der ihn Francois des Nachts erzählt.
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