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Der große Gatsby (detebe) Taschenbuch – 23. April 2013

4.6 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

st und Künstler galten. Fitzgerald inkarniert, begleitet und beschreibt den Weg der USA aus naivem, unerschütterlichem Selbstbewußtsein ins selbstzerstörerische, neurotische Amerika unserer Zeit. Wenn Thomas Mann sagte: Wo ich bin, da ist deutsche Kultur, hätte Fitzgerald behaupten können: Die Position des amerikanischen Traums bestimme ich." (Süddeutsche Zeitung)

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

F. Scott Fitzgerald, 1896 in St. Paul (Minnesota) geboren, hatte nach den Studienjahren in Princeton mit 24 Jahren sein Ziel erreicht: Sein erster Roman ›Diesseits vom Paradies‹ machte ihn auf einen Schlag berühmt und reich, mit seiner Frau Zelda stand Fitzgerald im Mittelpunkt von Glanz und Glimmer. Alles endete im schrecklichen Kater der Wirtschaftskrise. Alkohol, Zank und Geldprobleme zerstörten die Ehe mit Zelda. Um Geld zu verdienen, ging Fitzgerald 1937 als Drehbuchautor nach Hollywood, wo er 1940 starb.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Beinahe hätte ich dieses Buch verpaßt! Wie schade wäre das gewesen! Aber ich muß zugeben, daß ich - nach oberflächlicher Information - nur mitbekommen hatte, daß "der große Gatsby" das Leben eines Partylöwen inmitten der Schönen und Reichen der Zwanziger Jahren in den USA schilderte. Ein Thema, das mich nicht sonderlich interessierte.

Neugierig wurde ich dann aber doch, als ich zufällig las, daß dieses Buch zu den Lieblingsbüchern einiger Schriftsteller gehört. Als mir dann auch noch die Hörbuchversion von Gert Heidenreich in die Hände fiel, griff ich zu. Schließlich ist allein schon seine Sprechkunst ein Genuß (selbst wenn ein Buch nur Mittelklasse ist).

Was für eine Tragik liegt in dieser Geschichte über Jay Gatsby. Es geht um Einsamkeit, um verpaßte Chancen, um falsche Ziele, um Bequemlichkeit, Gier und zweierlei Maß - und immer wieder um unsere große Sehnsucht nach einer verwandten Seele. Der Autor F. Scott Fitzgerald kannte die Roaring Twenties nur zu genau, immerhin führte er selbst einen ähnlich dekadenten Lebenstil und war daher mit dem Leben der Reichen und Schönen an der amerikanischen Ostküste nur zu vertraut. Mit dem Wissen darum, daß Fitzgerald aber trotzdem umso gnadenloser an genau dieser existentiellen Einsamkeit zu Grunde ging, indem er sich quasi zu Tode soff, ist der Roman doppelt so eindringlich.

Gert Heidenreich, der seine Stimme beim Lesen des Gatsby irgendwo zwischen Lakonie und Melancholie ansiedelt, trifft genau die Stimmung des Romans. Große Hörempfehlung!!
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Von Marius VINE-PRODUKTTESTER am 12. Mai 2013
Format: Taschenbuch
„Was wir nicht können ist irgendetwas wiederholen, kein Augenblick, kein Augenblick kann sich je wiederholen. Was wir nicht können, ist igendetwas wiederholen – wir können nicht zurück – und warum sollten wir auch?“ (Bosse: Schönste Zeit)

Dies würde Jay Gatsby aus „Der Große Gatsby“ naturgemäß etwas anders sehen. Doch warum das so ist und welches Geheimnis den schillernden Protagonisten aus dem wohl bekanntesten Roman Scott F. Fitzgerald umgibt, das erfährt der Leser erst später im Buch.
Das aus dem Jahr 1925 stammende Buch gilt bis heute als das beste und bekannteste Buch Fitzgeralds und entführt den Leser in die Roaring Twenties in Amerika.
Durch einen erzählerisch hervorragend gemachten Kniff betrachtet der Leser Jay Gatsby, sein Leben und sein Haus durch die Augen seines Nachbars Nick Carraway.
Dieser führt den Leser ins Leben auf Long Island ein und bringt den Leser in Kontakt mit dem Figurenensemble rund um den ebenso schillernden wie geheimnisvollen Jay Gatsby.
Man ist bei den rauschenden Festen im Hause Gatsby genauso dabei wie man langsam hinter das Geheimnis der Strahlemannes kommt. Warum ist die reiche Hausbesitzer vom Gedanken besessen, Vergangenes zu wiederholen und die Vergangenheit nicht ruhen zu lassen?

Das ist erzähltechnisch grandios gelöst, da die Erzählungen Carraways über Jay Gatsby immer den Anschein von Objektivität erwecken, doch im Grunde entlarven die Schiderungen den Nachbarn Gatsby in dem Maße, in dem man Neues über den Hausherren erfährt.
Ansonsten bietet das Buch in meinen Augen allerdings keine herausragende Komponente, die das Werk auch heute noch zur Pflichtlektüre machen würde.
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Format: Broschiert
Ich ziehe recht ungern in Rezensionen Vergleiche zwischen Romanen und Filmadaptionen, aber in diesem Fall geht es bei mir nicht anders. Es passiert mir äußerst selten und ich lasse mir auch bereitwillig den Stempel 'Kulturbanause' aufdrücken, wenn mir jemand wiederspricht, aber im Fall von "Der große Gatsby" gefällt mir die Verfilmung von 2013 besser als die Romanvorlage. Das soll nicht heißen, dass das literarische Werk nicht gut wäre, aber bei mir ist der Funke nicht wirklich übergesprungen, weshalb ich den Hype nicht ganz nachvollziehen kann.

Die schriftstellerische Leistung von Fitzgerald fand ich durchaus gelungen. Die Geschichte liest sich sozusagen 'gut runter'. Mal beschreibt er ausführlich das Äußere, Gestik und Mimik von Charakteren und das Setting, mal legt er weniger ausschweifend das Geschehen dar, um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Eine gute Kombination. Bei einer Geschichte, die in den 20er Jahren spielt, hat aber nun der Film den Vorteil, dass er die Extravaganz, das spektakuläre, ausschweifende Leben und die Farbenpracht besser in Szene setzen kann. Die Partys von Gatsby werden dadurch tatsächlich zu einem rauschenden Fest, wähend sie im Roman zwar als solche beschrieben werden, aber bei mir nicht dieses Feeling heraufbeschworen haben. Auch was die Dramatik betrifft, hat der Film ein wenig die Nase vorn. Wie sich der Konflikt allmählich zuspitzt und schließlich zu einer Katastrophe führt, wurde dort einfach wirkungsvoller dargestellt. Vielleicht hatte das im Roman mehr Eindruck bei mir gemacht, wenn er schlichtweg länger gewesen wäre.
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