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Der große Gatsby. SZ-Bibliothek Band 4 Gebundene Ausgabe – 2004

4.0 von 5 Sternen 70 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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Pressestimmen

"Mitte der zwanziger Jahre erschien einer der wohl exemplarischsten Liebesromane der Weltliteratur: 'Der große Gatsby' von F. Scott Fitzgerald. Er handelt von der Leidenschaft eines jungen Mannes aus der Unterschicht, Jay Gatsby, zu einem weder außerordentlich schönen noch besonders geistvollen Mädchen aus bestem Hause . . . Da dieser Roman ein Welterfolg wurde und mehrmals in Starbesetzung verfilmt ist, liegt der Schluß nahe, daß viele Leser sich in der Figur des Helden wiedererkannten, daß sie in Gatsbys einsamem Kampf um eine Liebe, die es nicht geben konnte - weil der, von dem sie erwartet wurde, in seiner Gefühlswelt viel zu beschränkt war -, zumindest einen Teil ihrer eigenen Verstrickung wiederfanden." (Esther Vilar)

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Der große Gatsby
OT The Great Gatsby OA 1925 DE 1953Form Roman Epoche Moderne
Dieser kurze Roman bietet ein Sittengemälde der amerikanischen 1920er Jahre und beleuchtet den Zwiespalt zwischen Geld und Liebe, Machtgier und Treue. Sprache und Erzählstil machen den Roman zu einem der herausragenden poetischen Werke Amerikas in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Inhalt: Nick Carraway kommt 1922 aus dem Mittelwesten nach New York, um in den Börsenhandel einzusteigen. Er mietet einen Bungalow auf Long Island, wo er seinen Nachbarn Gatsby kennen lernt, einen Geschäftsmann, der zu großem Reichtum gekommen ist. Mit diesem Reichtum will er Daisy Fay erobern, die jedoch inzwischen mit dem wohlhabenden, aber ungebildeten und rohen Tom Buchanan verheiratet ist. Ihretwegen hat Gatsby, ein Romantiker, sich in West Egg niedergelassen. Nick, der, zunächst widerstrebend, zum Vertrauten Gatsbys wird, bringt diesen mit Daisy, seiner entfernten Cousine, zusammen. Daisy wird Gatsbys Geliebte, trennt sich jedoch nicht von Tom, dessen gute Herkunft und solider Reichtum ihr mehr bedeutet als die tiefen Gefühle und das Geld des neureichen Gatsby. Tom hat bereits seit längerer Zeit eine Affäre mit Myrtle Wilson, der Frau eines Tankwarts. Nach einem alkoholreichen Tag in New York, dem 30. Geburtstag Nicks, überfährt Daisy versehentlich Myrtle mit Gatsbys Auto. Daisy und Tom söhnen sich in der Nacht darauf aus und lenken den Verdacht auf Gatsby. Myrtles Ehemann, der Gatsby sowohl für den Geliebten als auch für den Mörder seiner Frau hält, erschießt diesen und richtet anschließend sich selbst.
Aufbau: Nick Carraway dient in dieser Geschichte als Ich-Erzähler und Vermittler zwischen den beiden Welten, zwischen die er gerät, zu denen er aber selbst nicht gehört. In der Handlung des Romans spielt Nick lediglich eine Nebenrolle. Er ist der Außenseiter aus der Provinz und weil er deshalb von allen unterschätzt wird, hat er Zugang zu allen Kreisen. Die Sprache, in der dieser Roman erzählt wird, ist knapp, sehr dicht und arbeitet mit vielen Aussparungen. So entsteht ein dichtes Geflecht aus Symbolen und Metaphern, das das amerikanische Selbstverständnis und seine sozialen sowie kulturellen Grundfeste beleuchtet.
Wirkung: Bei Erscheinen des Romans war Fitzgerald bereits ein bekannter und angesehener Autor in den USA. Der große Gatsby wurde von den Kritiken sehr positiv aufgenommen, war jedoch mit 22 000 verkauften Exemplaren von einem Bestseller weit entfernt. Sein Autor fühlte sich zutiefst missverstanden, da der Roman vom Publikum als Zeitdokument, als Spiegel bestimmter Teile der amerikanischen Gesellschaft verstanden wurde und dem amerikanischen Selbstverständnis zuwiderlief. Erst im Zuge der Fitzgerald-Renaissance, die nach dem Zweiten Weltkrieg einsetzte, rückte zunehmend die literarische Kunstfertigkeit des Werks ins Blickfeld, das seither zu den modernen Klassikern der amerikanischen Literatur gehört. St. N.
Biografie: H. Bloom (Hg.), F. Scott Fitzgerald’s »The Great Gatzby«, 1986. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 5. Juli 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Beleuchtet wird in diesem hervorragenden Roman die High- Society der Ostküste der USA während der 20er Jahre des vergangenen Jahrhunderts.
Als Tableau dient die tragische Liebesgeschichte zwischen dem reichen, Geheimnis umwitterten Jay Gatsby und der schönen aber leichtfertigen Daisy.
In Amerika zeigen sich die so genannten " Goldenen Zwanziger" als die Zeit der Prohibition, des ausgiebigen Drogenkonsums, der luxuriösen Parties mit neuartigen Jazzklängen. All dies macht der Autor zum Gegenstand seines Facetten reichen Romans.
Zudem bringt Fitzgerald die Oberflächlichkeit, Blasiertheit und Übersättigung der mondänen, höheren Gesellschaftsschicht zu Tage. Personen, die erst jüngst zu Geld gekommen sind, finden dort kaum Zugang und selten wirkliche Akzeptanz. Der amerikanische Traum, der verspricht, dass man durch Tüchtigkeit alles erreichen kann, stellt sich in seiner realen Durchführung als höchst fragwürdig dar oder stößt zumindest, wenn es um gesellschaftliche Anerkennung geht, an seine Grenzen.
Der tüchtige Gatsby, der so vielen Vieles gibt, hat im Grunde keine Freunde, keine wirklichen Herzensbeziehungen, die auf Gegenseitigkeit beruhen. Die Menschen, um ihn herum sind, ohne Ausnahme, materiell fixiert und irgendwie alle vom Stamme Nimm. Sie vermögen die seelische Größe dieses Mannes nicht zu erkennen. Als Mensch ist Gatsby für diese ethisch verkommene Clique nicht interessant. Dies gilt vor allem für die von ihm so geliebte Daisy.
Der fiktive Erzähler Nick - Jay's mittelloser Nachbar- ist der einzige, der die wirkliche Größe Gatsbys erkennt und ihm durch seinen Bericht ein würdiges Denkmal setzt.
Unendlich berührend! Ein Meisterwerk!
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Format: Gebundene Ausgabe
Zuerst einmal ein Dankeschön an die SZ. Durch ihre (vor allem aber bei weitem nicht nur) preislich sehr attraktive Reihe wird man quasi "gezwungen" sich mit einer Reihe von Meisterwerken zu beschäftigen, die ansonsten immer wieder dem Vergessenwerden anheim fallen. Bei diesem Preis sieht man auch verhältnismäßig gerne über ein paar Schlampereien beim Setzen hinweg, Druck-, Rechtschreib-, Trenn- oder Tippfehler. Alleine fünf oder sechs beim "Gatsby".
"Der große Gatsby" ist ein Meisterwerk in jedem Fall. Thematisch kein bißchen veraltet, immerhin ist der Roman 80 Jahre alt, zieht das Buch seine Faszination vor allem aus zwei Umständen: seiner atmosphärischen Dichte und seiner Kürze. Wenn man dieses Buch gelesen hat, versteht man, warum Literaturpapst MRR so gegen überlange Bücher wettert. Bei Fitzgerald ist es so, daß man gerne noch ein paar Seiten gelesen hätte. Aber gerade deshalb ist es denkbar, das Buch in ein paar Jahren wieder zur Hand zu nehmen und es an einem verregneten Sonntag in einem Rutsch erneut zu lesen.
Nur ein Zitat (der letzte Satz des Buches): "So regen wir die Ruder, stemmen uns gegen den Strom und treiben doch stetig zurück, dem Vergangenen zu." Sprachgewaltig und intelligent, wie das gesamte Werk. Sehr schade, daß es von F. Scott Fitzgerald so wenig Romane gibt.
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Format: Taschenbuch
F. Scott Fitzgeralds Roman 'Der große Gatsby' erzählt die Geschichte einer unerfüllten Liebe vor dem Hintergrund der 20er Jahre in den USA. Mit einer einfachen und zugleich ergreifenden Poesie beschreibt der Autor die vergebliche, verklärte Liebe des Emporkömmlings Jay Gatsby zu einer Dame aus der Upper Class und stellt diesem reinen, tiefgreifenden Gefühl die Dekadenz und Oberflächlichkeit der amerikanischen Gesellschaft in den 20ern gegenüber. Fitzgerald's 'Gatsby' gehört wohl zu den wenigen großartigen Romanen aus der Neuen Welt.
Leider finden wir dieses Werk hier in einer Übersetzung vor, die den geneigten Leser mit einem Schulbubenenglisch ohne Gleichen konfrontiert. Die poetische Vorlage wird zu einer drögen Inhaltsangabe degradiert, die dem Leser auch die letzte Freude an der Lektüre zu nehmen vermag. Hier verschwinden Fitzgeralds feinsinnige Metaphern im Nirwana anglistischer Ignoranz, ausdrucksvolle Erzählpassagen wirken wie die Aufzählungen aus einer Medikamentenliste. Daher meine Empfehlung: Man genehmige sich etwas mehr Zeit, wage sich an das Original und verwende eine ausführliche Inhaltsangabe und, falls nötig, ein Lexikon. Es lohnt sich!
2 Kommentare 48 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe zuerst den Film gesehen und fand diesen schon echt gut ( wenn auch absolut anders als -nach dem Trailer- erwartet). Oft ist es ja so, das die Leute sich beschweren : "Das Buch ist 1000x besser, der Film ist voll Sch***e, etc.". Aber bei Gatsy fand ich das ehrlichgesagt nicht so. Das wird wohl auch daran liegen, dass ich erst gar nicht dazu gekommen bin , mir meine eigenen Vorstellungen von den Charakteren und der Zeit zu machen ( Was ich nicht schlimm finde, denn ich hätte mir die 20er wahrscheinlich komplett anders vorgestellt!) und auch daran, dass das Buch nicht viele Seiten hat und man daher auch alles problemlos in einen Film packen konnte.

Das Buch war von der Sprache her einfach zu lesen.

Ich fand das Buch also sehr gut und wurde nicht enttäuscht, und empfehle es daher weiter!
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