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Der große Entwurf: Eine neue Erklärung des Universums Taschenbuch – 1. Dezember 2011

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stephen Hawking wurde 1942 geboren. 1962 erfuhr der junge Student, dass er an einer unheilbaren Motoneuronen-Erkrankung leide und nur noch wenige Monate zu leben habe. Trotz dieser schrecklichen Diagnose setzte er seine Studien fort und ging an die Universität Cambridge, wo ihm freie Hand für seine einflussreichen Arbeiten insbesondere über Schwarze Löcher gegeben wurde. Dreißig Jahre lang, von 1979 bis 2009, war er „Lucasischer Professor für Mathematik“ im Fachbereich für angewandte Mathematik und theoretische Physik, ein Lehrstuhl, den in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts Isaac Newton innehatte. Für seine Beiträge zur modernen Kosmologie hat er zahlreiche Auszeichnungen erhalten. Hawking ist Mitglied der Royal Society und der US National Academy of Sciences.

Leonard Mlodinow, Physiker und Autor, lehrt Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik am renommierten California Institute of Technology (Caltech) in Pasadena. Er promovierte an der University of California in Berkeley zum Doktor der Physik und war u. a. Alexander-von-Humboldt-Stipendiat am Max-Planck-Institut für Astrophysik in Garching bei München. Weltbekannt wurde er als Koautor von Stephen Hawking mit dem Bestseller „Die kürzeste Geschichte der Zeit“. Neben Lehr- und Sachbüchern, darunter „Feynmans Regenbogen“ (rororo 62177), hat er auch Drehbücher für die TV-Serien MacGyver und Star Trek: the Next Generation geschrieben. Bei Rowohlt erschien 2009 „Wenn Gott würfelt“.

Auszug aus dem ersten Kapitel. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Deutsch von Hainer Kober -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.


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Format: Gebundene Ausgabe
Eine neue Erklärung des Universums versuchen die Autoren und Wissenschaftlicher Stephen Hawking und Leonard Mlodinow in ihrem neuen Buch zu geben. Warum gibt es etwas und nicht einfach nichts? Warum existieren wir? Warum dieses besondere System von Gesetzen und nicht irgendein anderes? Ohne Formelsammlungen und massivem Fachchinesisch erklären die beiden ihre Sicht der Welt in mikro- und makrokosmologischer Betrachtungsweise und richten sich dabei an den interessierten Laien, der nur geringe Vorkenntnisse und ein offenes Wesen braucht, um den Autoren folgen zu können.

Wer zwar interessiert genug ist, sich das Buch zu kaufen, aber mit dem Namen Leonard Mlodinow nichts anfangen kann, dem sei gesagt, dass auch Mlodinov Wissenschaftler im Bereich der Quantenmechanik ist und derzeit am California Institute of Technology als Gastdozent tätig. Einige Drehbücher für "Star Trek: The Next Generation" hat er übrigens auch verfasst.

Relativ am Anfang des Buches stellen die Autoren fest, dass die Antwort auf die Frage nach dem Leben, dem Universum und einfach allem nicht "42" ist, was den Laien nicht verwundern dürfte, aber Douglas-Adams-Fans ein Lächeln auf das Gesicht zaubern.

Nicht verwunderlich ist es auch, dass die Kirche pauschal schon im Vorfeld der Veröffentlichung seiner Bestürzung darüber Ausdruck verliehen hat, dass Hawking und Mlodinow in ihren Theorien behaupten, dass es nicht zwangsläufig eines Gottes bedarf, um ein Universum zu erschaffen. Wobei die beiden nicht behaupten, es gebe keinen Gott, lediglich, dass man niemanden braucht, der den ersten Dominostein anschubst, damit der Rest an seinen Platz fällt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Seit Stephen Hawking einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurde, scheinen viele Menschen ihn für den Einstein unserer Zeit zu halten. So ist es nicht verwunderlich, dass seine jüngste Veröffentlichung, "Der große Entwurf" sich gut verkauft. Nimmt man das Buch zur Hand, wird man schnell die äußeren Vorzüge registrieren. Die Aufmachung ist eindrucksvoll, die Papierqualität hervorragend, die zahlreichen Abbildungen sehr ästhetisch. Inhaltlich hinterlässt es jedoch einen zwiespältigen Eindruck.

Auf kaum 180 Seiten haben Hawking und sein Co-Autor Mlodinow sich nichts Geringeres vorgenommen, als einige der großen Menschheitsfragen zu beantworten:

Warum gibt es etwas und nicht einfach nichts?
Was ist das Wesen der Wirklichkeit?
Warum existieren wir?
Warum dieses besondere System von Gesetzen und nicht irgendein anderes?
Braucht das Universum einen Schöpfer?

Den ersten Schritt zur Beantwortung dieser Fragen macht Hawking mit einer erkenntnistheoretischen Überlegung. Wissenschaftliche Theorien müssten ebenso wie unsere Alltagsüberzeugungen als Modelle aufgefasst werden. Ihr Wert hänge nicht von ihrer Ähnlichkeit mit der Realität ab, sondern von Eigenschaften wie Eleganz, Übereinstimmung mit den Beobachtungen sowie prognostischer Kraft.

"Wir bilden mentale Konzepte von allen möglichen Dingen - unserem Haus, Bäumen, anderen Menschen, dem elektrischen Strom, der aus der Wandsteckdose kommt, Atomen, Molekülen und anderen Universen. Diese Konzepte sind die einzige Wirklichkeit, die wir erkennen können. Es gibt keinen modellunabhängigen Test der Wirklichkeit.
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Format: Gebundene Ausgabe
Warum gibt es etwas und nicht einfach nichts? Warum existieren wir? Warum dieses besondere System von Gesetzen und nicht irgendein anderes?" Stephen Hawking, der berühmteste Wissenschaftler der Gegenwart, hat die ganz großen Fragen noch nie gescheut. Aber er gehört zu den wenigen, die auch dazu beigetragen, den Antworten etwas näher zu kommen.

In seinem neuen Buch geht es vor allem um die Naturgesetze, um Materie, Energie, Raum, Zeit und die Entstehung sowie Entwicklung des Universums. Doch philosophische Fragen kommen ebenfalls nicht zu kurz. Ein großer Wurf also hinsichtlich des Themas und des exzellenten Verkaufsstarts. Als Entwurf ist das Buch aber kleiner. Denn es hat nur 190 Seiten einschließlich Glossar, Register und den großformatigen, aber mitunter viel zu knapp erklärten Illustrationen. Außerdem enthält es pfiffige und durchaus passende, wenn auch nicht eigens für das Buch angefertigte Karikaturen des berühmten amerikanischen Karikaturisten Sidney Harris. Auch lockern immer wieder humorvolle Nebenbemerkungen in Hawkings typischem Stil die schwergewichtigen, aber leicht eingängig dargestellten Themen auf.

Das Buch fasst in acht kurzen Kapiteln die Entwicklung der modernen Physik und Kosmologie zusammen, wobei die wichtigen Entdeckungen, Hypothesen und Probleme der letzten zehn Jahre erstaunlich kurz oder gar nicht dargestellt sind. Exkurse in den reichen Schatz der überlieferten Mythen sowie in philosophie- und wissenschaftsgeschichtliche Themen rücken die Physik und Kosmologie in größere kultur- und geistesgeschichtliche Zusammenhänge. Schwerpunkt sind jedoch die grundlegenden bekannten Naturgesetze und die noch gesuchten Erweiterungen.
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