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Der große Beutezug: Chinas stille Armee erobert den Westen Gebundene Ausgabe – 3. Februar 2014

3.5 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"... der erste wirklich lesenswerte Überblick zum chinesischen Handel." Christoph Giesen, Süddeutsche Zeitung, 28.01.14

„Wer wissen will, was passiert, wenn sich ein geschäftstüchtiges 1,3-Milliarden-Volk auf den Weg in die Weltwirtschaft macht, muss dieses Buch lesen.“ Wolfgang Hirn, manager magazin, 2/2014

„…liest sich so spannend wie beunruhigend.“ Marko Martin, Deutschlandradio "Lesart", 28.06.14

Klappentext

China weitet seine Machtsphäre mit skrupellosen Methoden unaufhaltsam aus: Schmuggel, Korruption, Menschenhandel und die Unterstützung von Diktaturen gehören zum Instrumentarium eines Regimes, das seine Interessen mit brutaler Gewalt vertritt und seinen Rohstoffhunger rücksichtslos befriedigt – mit Konsequenzen auch für uns. Das Land stützt sich dabei auf ein Heer von Chinesen, die jetzt in alle Welt ausschwärmen oder schon lange im Ausland tätig sind. Chinas »stille Armee« besteht aus unscheinbaren Händlern, die die billigen Arbeitskräfte vor Ort gnadenlos ausbeuten, und Arbeitern, die unter unmenschlichen Bedingungen schuften. Die Journalisten Juan Pablo Cardenal und Heriberto Araújo haben zwei Jahre lang 25 Länder bereist und liefern die erste umfassende Zusammenschau der chinesischen Expansion, die uns immer bedrohlicher näher kommt.

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Kundenrezensionen

3.5 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein Drittel aller Supermärkte in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires gehört chinesischen Einwanderern, die ihre Wettbewerber aus Frankreich und den USA gnadenlos unterbieten, weshalb immer mehr Argentinier bei den Chinesen kaufen. An die neunzigtausend Chinesen leben heute schon in Argentinien, und es werden jedes Jahr mehr. Sie arbeiten Tag und Nacht, verhandeln hart, sind innovativ, kundenfreundlich und haben rund um die Uhr auf. Dem hatten die Argentinier mit ihren Tante–Emma-Länden und ihrer Mañana-Mentalität nichts entgegenzusetzen, weshalb Argentinier im eigenen Land heute kaum noch Lebensmittelläden besitzen.

In Ecuador und Venezuela sieht es auch nicht besser aus, da bekommen die linkspopulistischen Regierungen vom Internationalen Währungsfonds keine Kredite mehr, also gehen sie zu den Chinesen, die ihnen Milliarden leihen, wenn sie im Gegenzug dafür die Naturschätze beider Länder ausbeuten dürfen. In Afrika spielt sich dasselbe in Grün ab. In Nigeria, Mozambik und im Sudan kommen die Chinesen mit Koffern voller Geld, bauen Straßen, Kliniken und Flughäfen und lassen sich im Gegenzug dafür Schürflizenzen für Edelmetalle und strategisch wichtige Rohstoffe wie Kupfer, Wolfram und Mangan geben.

Nach den chinesischen Banken und den Staatsfirmen kommen die chinesischen Unternehmer, erst die ganz Großen, dann die Mittelständler und am Schluß die Hausierer. Kairo wird jeden Tag von Hunderten von Chinesen durchstreift, die von Handkarren aus Krawatten, Strickjacken und Unterhosen verkaufen, billig Röcke schneidern oder einem Schmuck andrehen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Die Augen der Welt richten sich aktuell eher gen Osten Europas und verfolgen misstrauisch die Expansionspolitik Putins.

Doch schon seit langem ist klar, dass die „zweite“ Weltmacht (oder, eigentlich, die erste Weltmacht, sieht man sich die Schulden Amerikas in China an) in China heranwächst und zu finden ist.

Seien es die rigorosen Niederschlagungen von „Aufständen freier Meinung“, seien es die unverhohlenen Plagiate „auswärtiger“ Technik, sei es vor allem, eher in der Stille, die immensen Landkäufe und Kooperationen mit einem Schwerpunkt in Afrika, bei denen die „Hände“ Chinas, das unermüdliche und unerschöpfliche Reservoir der Arbeiter, sich kräftig ausstrecken nach Land, Nahrungssicherung, Rohstoffen, Einfluss, Macht.

Dies ist vielleicht die eigentliche, öffentlich nicht genügend diskutierte „Expansion“ des Milliardenreiches, die, wie im Buch auch herauszulesen, zu oft hinter dem hohen Wirtschaftswachstum Chinas selbst mit all seinen Folgen für Mensch und Umwelt, verschwindet.

Wenn es für den Rest der Welt nicht so bedrohlich wäre, müsste man China eine äußerst kluge Politik bescheinigen mit dem einzigen Ziel, dem Land und seiner Führung die Zukunft umfassend und stabil zu sichern. Und das natürlich nicht nur in Afrika sondern an allen lohnenden Orten der Welt, in vielen Schwellenländern und auf vielen Kontinenten.
Mit deutlichen Folgen schon mittelfristig für den „Rest der Welt“ was endliche und seltene Rohstoffe angehen wird, was aber auch ganz simpel und einfach die Nahrung und Nahrungssicherung betrifft.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Verhältnis des Westens zu China ist nach wie vor ambivalent. Man bestaunt seine seit zwanzig Jahren stetig enorm wachsende Wirtschaftskraft und schätzt es als verlässlichen Handelspartner und als unverzichtbaren Importeur der eigenen Waren. Andererseits ist es kein zweites Japan, denn nach wie vor regiert die Kommunistische Partei, und in westlichen Medien und bei Politikern werden immer wieder Menschenrechtsverletzungen und die Nichtbeachtung demokratischer Prinzipien beklagt. Vor allem aber fürchtet man, China könne seine ökonomische Potenz einmal politisch umsetzen und die USA als globale Führungsmacht ablösen, evtl. gar die abendländische Kultur vernichten – anders als der Islam heimlich, still und leise.

Die Autoren des vorliegenden Werkes, zwei spanische Journalisten mit einer Agentur in Peking, haben sich die Warnung davor auf die Fahnen geschrieben. Ihr Thema sind die unbestreitbar erfolgreichen Aktivitäten chinesischer Unternehmen in der Dritten Welt, die sie zum Teil durchaus sachlich schildern. Anders als die westlichen Staaten, die seit dem 16. Jh. bis heute wirtschaftliche Ausbeutung stets mit politischer und nötigenfalls militärischer Kontrolle verbinden, behandelt China die seinen zunehmenden Rohstoffbedarf befriedigenden Länder der Südhalbkugel, aber etwa auch Russland mit seinen fossilen Energieträgern, als autonome Handelspartner. Kredite werden vergeben, Investitionen getätigt, ohne dass daran Bedingungen hinsichtlich der Änderung der politischen, sozialen und ökologischen Verhältnisse geknüpft werden, wie es etwa beim IWF der Fall ist.
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