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Die 10 größten Erziehungsirrtümer und wie wir es besser machen können Taschenbuch – 17. Januar 2011

3.5 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Fundiert und unterhaltsam. Wer sich an der Rekultivierung des Kindeswohls beteiligen will, für den haben Ralph Dawirs und Gunther Moll >Die 10 größten Erziehungsirrtümer< aufgeschrieben.« Frankfurter Rundschau »Ein locker geschriebenes und interessantes Buch, das so manchen Aha-Effekt bietet.« Sonntag Aktuell »Die Experten für Kinder- und Jugendpsychologie vom Uniklinikum Erlangen brechen eine Lanze für einen entspannteren Umgang mit den Kleinsten – gerade in der heutigen Zeit, in der bereits die Kinder einem enormen Leistungsdruck ausgesetzt sind.« Frankenreport »Worum es denn in der Erziehung geht, zeigen die Autoren an der Entlarvung von gängigen Regeln und Vorurteilen, die sich hartnäckig halten.« Wir Eltern »Plädoyer für mehr Gelassenheit in der Erziehung.« Spielen und Lernen »Sie hinterfragen ›Die 10 größten Erziehungsirrtümer‹ und verraten, mit viel Humor, wie Eltern es besser machen können.« Leben & Erziehen »Der Titel ›Die 10 größten Erziehungsirrtümer‹ suggeriert, dass das Werk eher leichtfüßig daherkommt. Doch obwohl einige Seiten durchaus skurrile Passagen aufweisen, besitzen sie doch eine tiefgehende Ernsthaftigkeit, die stellenweise richtig anrührt.« Spielen & Lernen »Augenzwinkernd machen die Autoren bewusst, wie sich Erziehungsfallen vererben – und ermuntern dazu, Eingefahrenes in Frage zu stellen.« St. Galler Tagblatt »Der Plauderton der Einleitung weicht rasch einer sachlichen Auseinandersetzung mit den drängendsten Erziehungsfragen.« tv.diskurs

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ralph Dawirs ist Zoologe, Meeresforscher, Hirnforscher, Doktor der Naturwissenschaften und Professor für Neurobiologie. Als Entwicklungs- und Gehirnexperte hat er zahlreiche grundlegende Arbeiten zur Entwicklung des Gehirns und des Verhaltens verfasst. In allgemein verständlichen Büchern und Vorträgen setzt er sich für die Belange von Kindern, Jugendlichen und Eltern ein. Der Autor steht für Veranstaltungen zur Verfügung.

Gunther Moll ist Arzt, Doktor der Medizin und Professor für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie. Er leitet die Kinder- und Jugendabteilung für Psychische Gesundheit am Universitätsklinikum Erlangen und beschäftigt sich im Besonderen mit den optimalen Entwicklungsbedingungen von Kindern, den Lebensbedingungen von Familien und der Ausbildung psychischer Gesundheit.


Kundenrezensionen

3.5 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Mehr oder weniger zufällig bin ich an ein Exemplar dieses Buches gekommen und dachte mir noch "Noch ein Ratgeber. Und jetzt geht's um Erziehungsirrtümer... warum sollte ich den lesen? Auch der sagt mir doch ohnehin nur was ich alles falsch mache, und wie es besser geht."

Ich habe schon einige Ratgeber zu den unterschiedlichsten Themen gelesen, und sehr viele haben ein Problem: Sie wirken irgendwie schon fast etwas arrogant. Man spürt schon fast einen seichten Schlag auf die Finger und stellt sich symbolisch den/die Autoren vor wie sie vor einem stehen, mit dem erhobenen Zeigefinger wedeln und meinen "So geht das aber nicht! Mach das so! Wir wissen es besser!".

Letztendlich hab ich mich dann doch dazu durchgerungen dieses Buch zu lesen, und ich muss sagen: Ich bin begeistert. Der Titel meiner Rezension ist ganz bewusst so gewählt. Denn dieses Buch berät einen im Grunde ohne einen zu belehren. Eine meiner Vorredner hat geschrieben, dass dieses Buch einem nicht sagt wie man es besser machen kann. Er hat Recht. Dieses Buch schreibt einem nie direkt vor oder sagt einem was man tun soll. Ich denke aber, das ist von den Autoren auch ganz bewusst so gehandhabt worden. Denn es gibt ja keine allgemeingültige Lösung. Was jedoch meist recht leicht aufzeigbar, aber nur schwer erkennbar ist, ist wie man es NICHT machen sollte. Denn exakt DAS macht dieses Buch. Mit einfach verständlichen Vergleichen, unter denen wir uns alle was vorstellen können, zeigt es auf was in unserer Gesellschaft schief läuft. Es betrachtet dies von mehreren Seiten und am Ende kann man sich seine eigene Meinung darüber bilden. Sehr oft liest man Seite für Seite, nickt dabei ganz instinktiv dem Buch zustimmend, und denkt sich dabei "Allerdings...", "Stimmt...
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Format: Taschenbuch
Persönlich war ich etwas enttäuscht, das das Buch m.E.n. immer wieder zwei Kernaussagen formuliert:
- Die Eltern sind die besten Erzieher (oder: Kinder können von Anderen oder dem Staat nicht ordentlich erzogen werden)
- Bei allen Erziehungsschritten sollte man ein gesundes Maß ansetzen: z.B. weder zu wenig, noch zu viel Fernsehkonsum. (ok, Bauchgefühl hatte ich auch schon vor dem Buch)
Das Buch eignet sich gut, um als junge Eltern zu sehen, welche Erziehungsfragestellungen typischerweise aufkommen und sich dann seine eigene Meinung darüber zu bilden. Da viele Thesen im Buch nicht nachgewisen wissenschaftlich untermauert sind, kann man sie dann übernehmen oder auch eben nicht :-)
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Format: Taschenbuch
Auch ich bin durch die positive Rezension des Buches in der FAZ aufmerksam geworden und habe es mir gekauft, zumal auch bei Amazon das Buch durchweg enthusiastisch besprochen wurde (5x 5 Punkte). Nach der Lektüre des Buches kann ich diese Urteile allerdings nicht so ganz verstehen.
Vorab. Natürlich stehen viele richtige und nützliche Überlegungen und Ratschläge in dem Buch. Auch ist die grundsätzliche Haltung zu Erziehungsratgebern und Erziehung nur zu unterstreichen, doch es sind einige Äüßerungen und Einstellungen der Autoren, die mich geärgert haben und wissenschaftlich bzw. nach Faktenlage nicht haltbar sind.

1. Im 1. Kapitel geht es um die Bezugsperson des Babys in den ersten Lebensjahren. Hier sind die Autoren ganz auf die Mutter fixiert. In diesem Zusammenhang unterstellen sie dem Staat, er wolle durch die Einrichtung von Krippenplätzen für Kinder unter drei Jahren die Elternrechte aushöhlen zugunsten von ökonomischen Interessen des Staates und der Wirtschaft. Einen größeren Unsinn habe ich selten gelesen. Nicht nur das Deutschland auf diesem Feld unter den westlichen Ländern einen hinteren Platz einnimmt, sondern der Bund, die Länder und Städte und Gemeinden haben mit Unterstützung der Kirchen sich jahrelang gegen die Einrichtung von Krippenplätzen gewehrt. Noch im letzten Jahr wurde mitgeteilt, dass man voraussichtlich den gesetzlichen Anspruch bis 2013 nicht erfüllen könne. Wie die Autoren hier zu ihrer Argumentation kommen, bleibt ein Rätsel. Die Intention ist dagegen klar, die Frau soll zu Hause und am Herd bleiben und die Kindererziehung übernehmen. Das ist die konservative Ideologie.

2.
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Von Isabel Reckmann am 18. Dezember 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nachdem ich Dawirs Buch über die Pubertät mit Begeisterung gelesen habe bin ich von diesem Buch mehr als enttäuscht. Sein Schreibstiel langweilt und nimmt mich nicht mit.
Auch ich habe das Buch nach der Hälfte weggelegt und hoffe, dass es einen Leser findet, der sich dafür begeistern kann.
Schade!
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Format: Taschenbuch
Ich bin auf dieses sehr kurzweilige Buch über die lobende Rezension in der FAZ aufmerksam geworden. Das Buch warnt den Leser schon im Vorwort, dass es nichts für Leute ist, die jeden noch so kleinen Pipifax in Sachen Erziehung vorgekaut haben wollen. Es richtet sich vielmehr an Eltern, die jetzt schon alles richtig machen, sich aber durch politische Diskussionen über beispielsweise Elternführerscheine doch verunsichern lassen oder - zu Recht - wütend darüber sind, dass ihnen ihre Kompetenzen abgesprochen werden. Das Buch geht hart mit solcherlei politischem Unsinn ins Gericht und spricht sich dafür aus, die Erziehung wieder zu dem zu machen, was sie ist: Sache der Eltern. Und es ermutigt uns als diese Eltern, dass wir uns wieder zutrauen zu wissen, was das Beste für unsere Kinder ist. Fünf Sterne!
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