Wählen Sie Ihre Cookie-Einstellungen

Wir verwenden Cookies und ähnliche Tools, die erforderlich sind, damit Sie Käufe tätigen können, um Ihr Einkaufserlebnis zu verbessern und unsere Dienste bereitzustellen, wie in unseren Hinweisen zu Cookies beschrieben. Wir verwenden diese Cookies auch, um zu verstehen, wie Kunden unsere Dienste nutzen (z.B. durch Messen der Website-Besuche), damit wir Verbesserungen vornehmen können.

Wenn Sie damit einverstanden sind, verwenden wir auch Cookies, um Ihr Einkaufserlebnis zu ergänzen, wie in unseren Hinweisen zu Cookies beschrieben. Dies umfasst die Verwendung von Cookies von Drittanbietern zum Anzeigen und Messen von interessenbasierter Werbung. Klicken Sie auf "Cookies anpassen", um diese Cookies abzulehnen, eine detailliertere Auswahl zu treffen oder mehr zu erfahren.

Sie befinden sich momentan im Ausland oder leben nicht in Deutschland? Die Verfügbarkeit von Videos außerhalb von Deutschland kann variieren. Melden Sie sich an, um Videos anzuzeigen, die für Sie verfügbar sind.

Das weiße Rauschen

 (189)1 Std. 40 Min.2019NB
Nach einem Drogentrip hört Lukas plötzlich Stimmen. Nun beginnt für ihn der Kampf gegen die Stimmen in seinem Kopf, der ihn bis nach Spanien führt.
Regie
Hans Weingartner
Hauptdarsteller
Daniel BrühlAnabelle LachattePatrick Joswig
Genre
Drama
Untertitel
Keine verfügbar
Wiedergabesprachen
Deutsch
Sie können dieses Video momentan
an Ihrem Standort nicht ansehen.
Zur Watchlist hinzufügen
Zur Watchlist
hinzufügen
Mit der Bestellung oder Wiedergabe erklären Sie sich mit unseren Nutzungsbedingungen einverstanden. Verkauft durch Amazon Digital Germany GmbH.

Weitere Informationen

Studio
Warner Bros.
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Andere Formate

Rezensionen

4,5 von 5 Sternen

189 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 69% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 18% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 8% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 4% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 2% der Bewertungen haben 1 Sterne

Wie werden Bewertungen berechnet?

Amazon Kundenrezension schreiben
Sortiert nach:

Top-Rezensionen aus den Deutschland

Klaus RothAm 5. August 2018 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Bester Spielfilm zum möglichen Verlauf einer Schizoprhenie / Psychose
Verifizierter Kauf
Der Film "Das weisse Rauschen" ist der einzige mir bekannte Film, der das Thema Schizophrenie derart gut behandelt. Indem die Hauptfigur einen davon Betroffenen spielt. Bedenken muss man natürlich, dass es sich bei diesem Krankheitsbild um eines handelt, dass sehr verschieden zustande kommen kann und dessen Symptome sich sehr verschieden äußern können. Im Film wird die Störung durch Drogenkonsum ausgelöst. Tatsächlich kann sie auch durch andere Ursachen und vielleicht sogar ganz ohne klare Ursachen zum Ausbruch kommen. Auch hören nicht alle Betroffenen Stimmen, die im Film ein zentrales Element darstellen. Nicht immer kommt es zu körperlicher Aggressivität.

Inhaltlich will ich nicht weiter vorgreifen. Denn ich finde, mit allzu viel Vorgriff auf die gesamte Handlung nimmt man denjenigen, die sich einen Film noch nicht angesehen haben, sehr viel vom späteren Filmerlebnis.

Wenngleich es verschiedene Auslöser und verschiedene Symptome der Schizoprhenie gibt, ist der Spielfilm "Das weisse Rauschen" doch eine gute Darstellung davon, wie es laufen kann. Bild und Kamera erinnerten mich so ein bisschen an alte Urlaubsvideos. Das ist jedoch ein beabsichtigter Effekt, der durch die Verwendung von Handkameras erzielt wurde. Man hat dadurch beim Anschauen das Gefühl, unglaublich im Geschehen drin zu sein. So eine Wahrnehmung von Echtheit, welche man sonst selten bei Filmen hat.

Ich denke, dass die Authentizität sehr stark dem Umstand geschuldet ist, dass sich der Regisseur und die Darsteller im Vorfeld mit echten Betroffenen getroffen und Bücher zu der Materie gewälzt haben.

Sehr gut finde ich, dass im Film selbst durch einen Psychiater erklärt wird, dass Schizophrenie heilbar ist. Kritisch sehe ich, dass dann in den Extras die Aussage auftaucht, eine rechtzeitige Behandlung der Störung sei für einen guten Verlauf wichtig. Das halte ich für falsch. Die Behandlung besteht in Deutschland in erster Linie aus Psychopharmaka und seltener aus Gesprächen. Gerade die Psychopharmaka führen aber zu einem langfristig schlechten Verlauf. Was Ansätze wie der "Offene Dialog" in Finnland zeigen, wo mit mehr Gesprächen und den meisten Fällen ohne Psychopharmaka gearbeitet wird. Aber auch zahlreiche Studien belegen dies.

Ich bin selbst Betroffener einer paranoiden Schizophrenie. Und nach meinem letzten Psychiatrieaufenthalt Mitte 2016 sagte mir mal eine Bekannte, dass Menschen mit psychotischen Symptomen eigentlich nicht das Problem seien. Wenn man sie z. B. zusammen unter sich ließe, würden sie miteinander auskommen. Was das tatsächliche Problem sei, wäre die mangelnde Kompatibilität mit den "normalen" Menschen. Dem mag ich sehr zustimmen und genau die Botschaft konnte ich auch aus dem Film herauslesen. Wobei ich nun nicht auf das "wie" eingehen will.

Sehr erwähnenswert finde ich noch die Ausstattung der DVD. Was mir bereits sehr positiv auffiel ist, dass man sich nach Einlegen und Starten der DVD schnell im Hauptmenü befindet. Keine Lästigen Hinweise aufs Verbot illegaler Film-Downloads im Internet. Keine überflüssige Aneinanderreihung von Trailern für andere Filme, die man sich ja auch noch anschaffen könnte. Die Extras fallen sehr großzügig aus. Es gibt einen Audiokommentar, mit welchem man sich den Film anschauen kann. Und obendrein noch eine ganze Reihe weiterer Extras, die man sich anschauen kann und die im Verhältnis zu anderen DVD-Veröffentlichungen relativ umfangreich ausfällt.

Wirklich gute dokumentarisch gehaltene Filme zum Thema sind "Raum 4070 / Psychosen verstehen" und "Nicht alles schlucken - Leben mit Psychopharmaka" von Jana Kalms. Die genannten Dokumentationen besprechen jedoch Psychosen, statt wie "Das weisse Rauschen" einen möglichen tatsächlichen Verlauf zu zeigen und sie so erfahrbar zu machen. In Segment Spielfilm kenne ich keinen anderen Film, der ans weisse Rauschen wirklich heran kommt. Er ist meines Erachtens um Längen besser als "A Beautiful Mind" über den Mathematiker John Nash, selbst wenn "A Beautiful Mind" mehrere Oscars bekam und einen sehr viel höheren Bekanntheitsgrad hat.
14 Personen fanden das hilfreich
J.A.Hallbauer ;Doc HallidayAm 4. Februar 2017 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Mit allen Geräuschen leben?
Verifizierter Kauf
Lukas (Daniel Brühl), dessen Mutter sich in seiner Kindheit nach mehreren "Kuren" wegen der Wirbelsäule erhängt hat, zieht mit 21 Jahren vom Land, wo er mit seiner Schwester Kati (Anabelle Lachatte) bei den Großeltern aufgewachsen ist, zu seiner Schwester in und deren Freund Jochen (Patrick Joswig) in eine WG in Köln.
Fete, Alkohol, und Drogen sind angesagt, und nach Genuss von "magic mushrooms" (halluzinogene Pilze) fängt er an, Stimmen zu hören, die aus allen Richtungen kommen und ihn beschimpfen bedrohen, eine Kakophonie, die er auch nach Beendigung des Drogenrauschs am Folgetag nicht los wird.
Mit wissenschaftlichen Mitteln wiil er der Sache auf den Grund gehen, er lauscht an Hohlräumen, Sanitäranlagen, Steckdosen, schlägt Löcher in Türfüllungen und versucht ,den Quellen der Stimmen mit technischen Mitteln auf den Pelz zu rücken.
Er sitzt stundenlang unter der Dusche und lässt den Wasseregen auf sich rauschen, wird aggressiv gegenüber Schwester und Freund und springt schließlich in die Tiefe.
Nur leichtverletzt landet er für Wochen in der Psychiatrie, wo ihm die Diagnose >paranoide Schizophrenie< eröffnet wird, er wird unter dämpfende Antipsychotika gesetzt, die er ingendwann wieder absetzt, bei dem nicht unerwarteten Rückfall springt er schließlich von einer Rheinbrücke, wird von Hippies gerettet, die ihn mit nach Spanien nehmen, sene Merwürdigkeit wird hingenommen.
Als er am Strand mit rauschenden Wellen sitzt, hat er eine Möglichkeit gefunden, normal zu werden. "Das weisse Rauschen, das jeden normalen Menschen wahnsinnig werden lasse, führe bei denen die es schon sind schlagartig zur Normalität". Seine Gehirn (Geist, Seele) hat die Rettung für sich gefunden, mit dem Rauschen höre er alle Töne und Geräusche der Welt, das kann er akzeptieren und braucht keine Einzelstimmen mehr.

Weißes Rauschen ist Rauschen mit einem konstanten Leistungsdichtespektrum in einem Frequenzbereich (Wikipedia). Es wird naturwissenschaftlich eingesetzt, zeigt aber auch das interessante Phänomen, dass störende Geräusche besser toleriert werden können, wenn sie durch weisses Rauschen überlagert werden. auch in der Behandlung des Tinnitus kommt es zur Anwendung.
Will der Film sagen, wie man seinem Ende ablesen könnte, Lukas solle jetzt bis zum Ende des Lebens oder Spontanheilung auf seinem Felsen am Lagerfeuer sitzen, den Inhalt aufgewärmten Konservendosen verputzen und nur den rauschenden Wellen lauschen,damit er nichts anderes mitbekomme?

Hans Weingartner, der Physik und auch Neurochirurgie studiert hat, geht es nach meiner Ansicht nicht so sehr um diesen Lukas, sondern um die Darstellung eines Krankheitsbildes, und manch Rezensent, der im Rausch ähnliche akustuische Halluzinationen wie Lukas hatte, hebt diie großartige Authentizität der Geräusche und Stimmen, die aus allen Himmelsrichtungen kommen, hervor, was sicher besser nachzuvollziehen ist, wenn man den Film über eine Surround-Anlage oder entsprechendem Kino genießt anstatt wie ich über die Stereoanlage.

Überragend ist, und das macht den Großteil der Faszination des Filmes aus, die Darstellung des Lukas durch Daniel Brühl, wie er z.B. sein Zimmer auf den Kopf stellt, nach den möglichen natürlichen Schallquellen sucht und schließlich eine Verschwörung gegen sich wittert, an der auch seine fürsorgliche Schwester und ihr Jochen beteiligt seien, auch Joswig und Lachatte (nominiert für den Deutschen Schauspielpreis) spielen sehr authentisch wirkend.

Daniel Brühl hat für seine Hauptrolle in dem Film mit Recht mehrere Filmpreise erhalten, sein Spiel fesselt vor den Bildschirm, nicht nur wenn er ausrastet,sondern auch in stilleren Momenten, wenn er bei den Hippies geduldet ist, aber immer sichtbar Außenseiter, nicht recht zu all den "Normalos" gehörend.
In einer kleine Rolle sehen wir Katharina Schüttler als Kinoverabredung, wo Lukas ausrastet, weil sein gewünschter Film an dem Tage nicht läuft. Sie spielt in einer ähnlich beeindruckenden Qualität die Hauptrolle in "Sophiiie!" (2003), einem Wahnsinnsroadmovie über eine junge Frau, die nach Festellung ihrer Schwangerschaft sich auf einen Trip durch die nächtliche Großstadt begibt, bei der sie niemenden und schon gar nicht sich selbst schont. Auch sie wurde mehrfach fürdiese Rolle geehrt.

Ein Film, dessen Eindruck lange anhält.

Doc Halliday
9 Personen fanden das hilfreich
Tita Fürst - KorenAm 18. Februar 2018 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Beängstigend, gut, traurig
Verifizierter Kauf
Leicht ist der Film nicht. Dass die Schauspieler an ihre Grenzen kamen, kann man lesen, aber auch sehen.
Lukas, ein junger angehender Student, kommt zu seiner Schwester Kati nach Köln. Vorher lebte er mit seinem Großvater auf dem Land. Kati lebt in einer WG mit Jochen, ihren Freund, der fast immer kifft, das Leben leicht nimmt.
Als die beiden erfahren, dass Lukas an der Uni nicht ganz gut ankam (er war nur drinnen, dann ist er weggerannt), nehmen sie das als normal. Er wird schon was finden, auch Kati lebt mehr in den Tag hinein.
Auf einer Party trifft Lukas ein Mädchen, will mit ihr ins Kino. Er ist überzeugt, dass dort 'Taxi Driver' mit Robert De Niro läuft. Der Film wird aber erst ab Montag im Programm sein. Die Kartenverkäuferin versucht Lukas das zu erklären, er aber möchte SOFORT die Karten haben. Seine wütende Reaktion erschreckt das Mädchen.
Lukas lebt jetzt nur in seinem Zimmer. Nach einer Party mit viel Drogen, verschlechtert sich sein psychisches Zustand. Er hört die Stimmen, die kommen von Irgendwo. Zuerst versucht er sie zu lokalisieren, indem er das ganze Zimmer zerstört. Nur unter der Dusche hört er die Stimmen nicht, oder sie werden schwächer. Es sind mehrere Stimmen, keine ist gut zu ihm, eine hartnäckige befehlt ihm sich umzubringen.
Seine Schwester erfährt vom Großvater erst jetzt, dass die Mutter psychotisch war, und sich das Leben nahm.

Lukas kann nur noch stationär behandelt werden. Als ihn die Schwester besucht, ist er ganz ruhig, sein Gang schleppend, seine Sprache undeutlich. Der Arzt diagnostiziert paranoide Schizophrenie (die häufigste Form der Schizophrenien). Beim Ausbruch der Krankheit konnten die Drogen teilweise Schuld sein, aber die Krankheit se endogen (zum Teil erblich), und Lukas braucht die Medizin. Er wird mit konventionellen Antipsychotikum behandelt ('haloperidol'), der viele Nebenwirkungen hat (extrapyramidale sind sie häufigsten und sehr unangenehm, die Bewegungen sind wie beim Parkinson, der Kranke ist immer müde...).
Auf der anderer Seite hilft 'haloperidol' die Stimmen und andere Symptomen in den Hintergrund zu "verstecken". Der Arzt spricht von einer Therapienotwendigkeit, wirkt dabei jedoch ziemlich trostlos. Er macht dabei keine große Hoffnungen, Versprechen schon gar nicht. Als Lukas sich besser fühlt, kommt er heim.
Er sucht sich einen Job. Einfach, aber ner kann ihn nicht lange ausüben.
Er nimmt einige Zeit seine Pillen, als ihm etwas besser geht, wirft er sie weg.
Nach kurzer Zeit ist das Krankheitsbild voll da..., Stimmen, Zeichen, die Leute spionierein ihm nach, die Kammeras sind überall, die Leute stehen auf einem Platz, nur um ihn zu bewachen...
Er will nicht mehr ins Krankenhaus, sucht ein "Zeichen" in dem Rhein.
Er überlebt und geht mit einer Gruppe von Hippies nach Spanien. Sein psychischer Zustand ist wieder etwas besser. Die Leute sind nicht neugierig, lassen ihn tun, was er will. Sie wollen ihm auch helfen, aber bald sieht Lukas auch in ihnen nur Feinde. Er bleibt zurück am Strand.
Im ist nämlich eine Offenbarung gekommen. Er muß das weiße Rauschen sehen (und hören). Den Gesunden macht es krank, den Kranken gesund.
Der Zuschauer sieht das Meer, die großen weißen Wellen an der Antlantikküste.

Daniel Brühl war 23 (!) als er Lukas gespielt hat. Die Zusammenarbeit mit Hans Weingartner (dem Regisseur) mußte perfekt sein. Nur so konnte sich Lukas (Daniel) ganz fallen lassen, und einen psychisch Kranken so überzeugend spielen. Im Wahn sieht man sein Gesicht, der die ganze Palette von Gefühlen zeigt. Die Angst vor den Stimmen, das Suchen nach ihnen. Das Zerfallen seiner Welt. Was ist die Wirklichkeit, was die Psychose? Er weiß es beim zweiten Mal, dass er in die Psychiatrie müsste, aber er entscheidet sich dagegen. Die Halluzinationen sind schrecklich, die Welt ohne sie, aber dann mit Pillen und ohne Gefühle noch schlimmer...

Nicht immer beginnt eine Psychose so drammatisch. Die Halluzinogene könnten sie verschlechtern. Nicht immer, hoffe ich beginnt man mit 'haloperidol' die erste pharmakologische Therapie. Als Psychiaterin weiß ich, es gibt KEINE Medikamente ohne Nebenwirkungen, würde jedoch zur atypischen Antipsychotika raten, die es in dieser Zeit schon gab. Wenn 'haloperidol', dann nur für die kurze Zeit. Das Medikament hilft bei s.g. positiven Symptomen (Wahn, Halluzinationen), ist aber nur am Beginn ratsam.
Es fehlt mir hier auch ein Bezug zum Facharzt. Lukas ist so jung, anscheinend hatte er Probleme, und dies war sein erster Aufenthalt in der Psychiatrie. Lukas müsste auch nicht-medikamentöse Behandlung bekommen.

Dies sind natürlich nur Anregungen. In einem hatte der Arzt recht, die Krankheit ist heilbar, aber sie kommt zurück, wenn man die Medikamente absetzt. Oder auch MIT ihnen.
Ein so trauriger Film, der mit wenig äußerlichen Effekten so viel Präsenz zeigt. Alles passiert im engen Raum, wo die Stimmen noch bedrohlicher wirken, noch lauter.
Daniel Brühl zeigt hier sein Können. Meine tiefe Verbeugung! Und Respekt für alle anderen Schauspieler,sich mit solchem Thema zu befassen, das erfordert Mut!
4 Personen fanden das hilfreich
nseglerAm 15. April 2021 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
naja
Verifizierter Kauf
Ich fand das man die Psychiatrie komisch dagestellt hat. Ich fand das Thema gut, aber den Film ansich nicht so sonderlich. Wenn man über Psychosen was sehen möcht, finde ich "A beautyful Mind" besser.
BAm 8. September 2019 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Einfach nur Top!!
Verifizierter Kauf
Einer meiner Lieblingsfilme die Stimmung die der Film vermittelt ist einzigartig der Film hat viel mehr Aufmerksamkeit verdienst
Eine Person fand das hilfreich
GuidoAm 10. Mai 2019 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Guter Film
Verifizierter Kauf
Unterhaltsamer kurzweiliger Film, kann ich empfehlen!
Eine Person fand das hilfreich
marctonoAm 30. Juni 2021 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Informativ und kompliziert
Verifizierter Kauf
der film ist sehr gut gemacht und ein antidrogenfilm. das gefällt mir sehr. für kinder nicht geeignet. ich bin fan von daniel brühl. jedes mal begeisterung.
Kundin aus SprembergAm 3. März 2020 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Drogenvideo
Verifizierter Kauf
Ein sehr anschaulicher Film , was Drogen so anrichten.
Alle Rezensionen ansehen