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The Silence

 (2.299)5,31 Std. 27 Min.2019X-Ray16
Horrorthriller basierend auf dem gleichnamigen Bestseller-Roman, der vom Überlebenskampf einer jungen Familie in einer Welt erzählt, in der Monster dank ihres feinen Gehörs Jagd auf Menschen machen.
Regie
John R. Leonetti
Hauptdarsteller
Stanley TucciKiernan ShipkaMiranda Otto
Genre
Drama
Untertitel
Deutsch [UT]
Wiedergabesprachen
DeutschEnglish
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Nebendarsteller
Kate TrotterKyle BreitkopfJohn Corbett
Produzenten
Scott LambertAlexandra MilchanRobert Kulzer
Studio
Constantin Film
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

3,9 von 5 Sternen

2299 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 38% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 29% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 24% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 5% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 3% der Bewertungen haben 1 Sterne

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Top-Rezensionen aus den Deutschland

CMAm 25. Januar 2020 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Der Film hat mehrere RIESIGE Logiklöcher
Verifizierter Kauf
Ich habe keine Probleme mit unrealistischen Horror oder Fantasy-Szenarien, aber Sie müssen dann wenigstens in sich stimmig sein. Zumindest ein bisschen! Das ist bei "Silence" nicht so. Und das hat mich schon während des Zuschauens mehr und mehr frustriert

Spoiler:

Problem 1: Wie groß soll denn bitteschön dieses Höhlensystem gewesen sein, wo die Viecher drin waren? Absolut gaga, dass es so viele "Vespen" in einem einzigen Höhlensystem geben soll, dass Sie die gesamte USA überfallen können. Und was haben Sie dort denn gegessen? Sich gegenseitig?

Problem 2: Die Vieher sind blind! Werden hier aber als den Menschen überlegen dargestellt - und als ernsthafte Bedrohung für die Weltbevölkerung - oder zumindest die der USA. Wie intelligent Sie sind, sieht man als Sie gegen Ende zu Hunderten in eine Häckselmaschine reinfliegen - nur weil von dort ein Geräusch kommt. Die Viecher wären schneller ausgerottet als das Sie "Piep" sagen könnten. Lachhaft, dass die gesamte Nordamerikanische Bevölkerung Richtung Canada/Alaska pilgert, um den Flugmonstern zu entkommen.

Dabei hat der Film durchaus seine spannenden Momente, gerade am Anfang und auch noch im Mittelteil. Hier kann der Zuschauer ja auch noch (leider vergeblich) auf eine logische Erklärung hoffen, woher die riesige Anzahl der Flattermänner her kommt und warum bitteschön niemand die Vieher killen kann. Weder die bestens ausgerüstete US-Bevölkerung, noch die Army.
Das "Design" der Monster ist ok. Ein bisschen "over the top" und trashig, aber ok.

Das Ende wiederum, mit diesem seltsamen Reverrant ist extrem grottig und unnötig.
Innerhalb eines Tages bildet sich also schon eine verrückte Endzeit-Sekte mit abgeschnittenen Zungen , die Jagd auf fruchtbare, junge Frauen macht. Aha, alles klar!

Der Film hätte das Potential zu einem richtig guten Horror-Survival Movie gehabt, hat es aber imo total verka*kt.
22 Personen fanden das hilfreich
KGBeastAm 9. November 2019 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Eher nicht bekannter Film - unerwartet gut
Verifizierter Kauf
Bin beim Rumstöbern über diesen Film gestolpert und da mir die Vorschau gefallen hatte, habe ich ihn enfach mal angefangen - und bin dann mit Freuden dabei geblieben.

Endzeitgeschichten originell zu gestalten ist bei der Menge von Filmen in diesem Bereich nicht so einfach. Die Herkunft einer apokalyptischen Gefahr aus einer lange verschlossenen Höhle hat eine gewisse Tradition und ist hier ganz gut umgesetzt - genau wie der schnelle Verfall einer auf Technologien basierenden Gesellschaft, wenn die Leute nicht mehr vor die Tür können und mucksmäuschenstill sein müssen und wie sich dies in den Medien widerspiegelt.

Die Charaktere reagieren insgesamt ungewohnt pragmatisch, ohne die sonst sehr häufigen expositorischen und emotionaliserenden Zwischendialogen - vielleicht sollte man den Gedanken weniger ist mehr häufiger bei Dialogschreiben berücksichtigen.

Ob die Auseinandersetzung gegen Ende des Films wirklich notwendig gewesen ist kann man durchaus hinterfragen. Aber auch diese Situation wird halbwegs glaubwürdig gelöst. Ganz verträgliches Popcorn-Kino.
12 Personen fanden das hilfreich
DaniAm 25. November 2019 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Szene mit Hund?
Verifizierter Kauf
Das Buch ist super und spannend. Der Film ist okay und ebenfalls sehr spannend. Allerdings fehlen einige der richtig krassen Szenen aus dem Buch und der Film wirkt dadurch etwas "normal" für Horror. Mir ist die Szene (Achtung Spoiler!) mit dem Hund aufgefallen. Der Vater geht bedrückt auf die Rückbank und nimmt ihn in den Würgegriff. Es ist eine sehr harte Szene, da er ihn offensichtlich erwürgt, damit er still ist. Doch dann: Drückt jemand auf das Knöpfchen für den Kofferraum und der Hund springt raus. Später erklärt der Vater der Tochter, dass er tun musste, was er für überlebenswichtig hielt. Macht also nicht wirklich Sinn! Ich erkläre mir das wie folgt:
Die Szene mit dem Hund kam beim Testpublikum "nicht" an, da ein Publikum auch bei Horror "keinen Spaß" versteht, wenn ein Tier im Film getötet wird. Dadurch wurde diese wichtige Szene offensichtlich im Nachhinhein "entschärft". Meiner Ansicht nach komplett unlogisch, da man doch gerade diese extremen Situationen in diesem Film benötigt, damit die Spannung und das bedrückende Gefühl unerträglich wird.
Kann man anschauen, aber mit mehr Mut, wäre der Film wesentlich besser geworden.
9 Personen fanden das hilfreich
Karsten LemkeAm 19. Januar 2020 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Willkommen in der Evolution, wer wird zukünftig an der Spitze der Rassen stehen
Verifizierter Kauf
Der Film "The Silence" ist ein unbekannter Film, der in Form von Alfred Hitchcocks "Die Vögel" seine eigene filmische Evolutionstheorie beschreiben möchte. Im Gegensatz zur Armee der Vögel, die auf den Dächern und den Kletterstangen sitzen, haben wir nun das Heer der Fledermäuse, die ähnlich wie im Film "Die Vögel" sich aufmachen, um invasorisch die Menschen zum Ziel zu nehmen. Was beim Klassiker von Alfred Hitchcock noch als Invasion der Deutschen auf die englische Küste herangezogen wurde, findet hier als kleine Evolutionstheorie mit Klimawandelperspektive statt.

In unserem Invasions-Szenario sind es Fledermäuse, die von Parasiten befallen, mutieren und sich aufmachen, die Weltherrschaft der Rassen zu übernehmen. Dieser neuen Spezies mit dem wundervollen Namen "Vesp" wird die neue Mutation der Menschen gegenübergestellt in Form des Mädchens Ally, die als kleines Kind ihr Gehör verloren hat. Noch als behindert abgestempelt, wird sie nun zur Retterin ihrer Rasse, da sie eine neue menschliche Fähigkeit vorzuweisen hat und das ist ihre Taubheit.

Regisseur John R. Leonetti ist kein Unbekannter und kommt aus dem Umfeld des Conjuring Universums des James Wan. Somit wird in diesem Film der Faktor Horror hochgehalten und er versucht bereits zu Beginn ein eigenes Universum der Stille einzuführen. Dramaturgisch orientiert er sich an Alfred Hitchcock und seinen Vögeln. Einige Szenen hat er sogar in diesen Film adaptiert.

Ganz stark zu erkennen ist aber die filmische Evolutionstheorie, denn in diesem Film schafft der Mensch durch seinen Klimawandel eine neue Welt, in welcher die Karten neu gemischt werden, wer an der Spitze der Evolutionsleiter steht. Unsere Fledermäuse sind gefährlich und haben keine natürlichen Feinde. Daher vermehren sie sich wie die Kaninchen und sind dem Menschen in ihrer lauten Industriewelt haushoch überlegen. Unsere Überlebensfamilie, angeführt von Stanley Tucci, macht sich auf den Weg in die Natur, um der Invasion zu entkommen. Neben der wunderbaren Stimmung des Films, sind gerade die schauspielerischen Leistungen klasse. Auch wenn dieses Silence-Thema nicht ganz neu ist, versteht es John R. Leonetti dem Thema ein neues und spannendes Gewand zu geben und zum Schluss versetzt er der Religion noch einen gehörigen Seitenhieb, denn in seiner Welt steht der Darwinismus über der Religion. Der Religion geht es hier nur um das nackte Überleben der Fruchtbarkeit, dem Menschen selbst und jeder anderen Rasse geht es um die Weiterentwicklung und die Anpassung auf neue Lebensumstände zur Erhaltung der Rasse.

Als Gesamtpaket ist dieser Film eine runde und spannende Angelegenheit, mit kleinen gesellschaftlichen Giftpfeilen. Die Ausgewogenheit ist aber immer vorhanden und damit ist der Film "The Silence" bereits eine unterhaltsame Form der Dystopie.

Fazit:
Der Film "The Silence" ist der stumme filmische Schrei der Unterhaltung und wer dystopische Überlebenskämpfe ohne Zombies mag, der ist hier gut aufgehoben. Auch wenn der Film fast unbekannt ist, ist er eine klare Empfehlung, bei der Suche der Spitze der Evolutionsleiter.
4 Personen fanden das hilfreich
Der SnobbyistAm 20. November 2019 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Stanley Tucci spielt Rick Grimes ohne Zombies! Aber gut!
Verifizierter Kauf
Yes! Volltreffer! Der Film läuft erst 15 Minuten und ich mag ihn bereits! In Minute 16 gibt es die erste Szene, bei der ich am liebsten nicht hinsehen will...aber doch...aber nein...aber doch!
Zum Plot: Die Apokalypse bahnt sich an und unsere extrem sympathische (keine Ironie) Familie begibt sich auf den Weg aus der Stadt aufs Land. Alle packen ihre sieben Sachen und fahren los. Inklusive dem super süßen Hund Otis, der goldigste "Kampfhund", den wir je gesehen haben. Ach ja, die Tochter der Familie ist taub, so dass alle Zeichensprache können, was hier sehr praktisch ist, da die apokalyptischen Urzeitwesen auf Geräusche reagieren. Ähnlich wie bei "A quiet place" aber irgendwie charmanter. Vielleicht weil auch noch Aiden aus Sex and the City beziehungsweise der Typ aus "My big fat Greek Wedding" als guter Onkel dabei ist....(Rezensent schweift ab).
Jeder, der selbst einen Hund hat, der gerne durch Bellen das Auto verteidigt und auf diesem Verteidigungs-posten nie ruhig zu bekommen ist, der kann die grauenhafte Lage der Familie im Film, die ja mit Hund im Auto unterwegs ist, nachvollziehen!
Dass einige Rezensenten hier bemängeln, man hätte bei der Haupt-Gefahr Killer-Vögel bleiben sollen, kann ich nicht nachvollziehen. Denn wie ja alle seit TWD oder The Purge wissen, sind andere Menschen für den Menschen die größte Gefahr, wenn erst einmal Anarchie ausgebrochen ist. Jedenfalls geht es in "The Silence" richtig zur Sache inklusive gruseligem, hinterlistigen Feindes-Clan und heldenhafter Opferbereitschaft innerhalb der Kleinfamilie. (Zwischendurch hat es uns an das sehr gelungene "30 Days of night" erinnert.)
Fazit: Allen, die einen Überlebenskampf der bürgerlichen Kleinfamilie lieben, bei dem im Familien-Auto die Flucht angetreten wird durch eine sich in ein anarchisches Schlachtfeld verwandelnde USA, kann ich "The Silence" nur wärmstens empfehlen. Ja ihr "Walking dead"-Fans, ihr seid gemeint. Ja der Film bedient sicherlich die Konventionen dieses quasi eigenen Genres, des "Familie-gegen-den-Rest-der-Welt-und-die-Apokalypse- Films", aber er ist trotzdem absolut unterhaltsam.
Einen Punkt Abzug gibt es, weil die Urzeitwesen riesige fleischige Vögel sind etwa wie die Flugdinosaurier aus Jurassic Parc und somit eher langweilig und noch einen weiteren Punktabzug gibt es, weil es diese Stelle gibt, an der die Tochter gestikulierend sagt, sie wisse wie man in Stille lebt, woraufhin alle im Auto vielsagend die Augen aufreißen. Urteil: Unnötigster Wink mit der Straßenlaterne seit Langem!
Vier Punkte ist halt bei Amazon "fast perfekt" und das ist "The Silence" nun auch nicht. Aber es tut, was es soll, und das gut! Was solls: Vier Punkte für diesen Genre-Film!
3 Personen fanden das hilfreich
Amazon CustomerAm 11. November 2019 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
CGI mittelmässig, nerviger Tinnituston, dämliche Vögel
Verifizierter Kauf
Der Film wirkt etwas abgekupfert, das Thema hatte man schon mal. Die Vögelviecher sind recht bösartig anzuschauen, man fragt sich aber dauernd, wieso denn nicht einfach der Jäger von nebenan mit der Schrotflinte die Biester vom Himmel holt. Geschweige davon zureden, wie derart dummdreistes Vogelvieh gepanzerte Fahrzeuge der Armee und damit die militärische Macht einfach so besiegen können soll. Zudem nervt ein viel zu oft eingesetztes, anscheinend der Stimmungserhellung zugeschriebenes, furchtbares, tinnitusangelehntes Fiepen den Zuschauer... Die CGI ist ebenfalls durchwachsen, hat man in mancher Serie schon besser gesehen.
3 Personen fanden das hilfreich
Mathilda GraceAm 30. April 2020 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Eine echte Perle unter den Endzeitfilmen
Verifizierter Kauf
Ich bin zufällig über den Film gestoßen und fand das Filmcover ansprechend, darum habe ich mal reingeguckt, worum es geht und wurde neugierig.

Stanley Tucci und Miranda Otto sind Namen, die ich kenne, und vor allem ersteren schaue ich mir sehr gerne an. Ihn mal in einem Endzeitfilm zu sehen, war etwas Neues, und obwohl die Idee mit den Monstern aus der Tiefe, um es mal so zu umschreiben, nicht neu ist, hat mir die Umsetzung richtig gut gefallen.

Eine ganz normale Familie steht plötzlich vor der Herausforderung ihres Lebens, denn wie soll man leben, wenn man möglichst keine Geräusche machen darf? Auf einmal kann einen schon ein Handyklingeln umbringen und ein bellender Hund wird zur Lebensgefahr. Mit eine der schlimmsten Szenen des Films für mich, obwohl man gar nichts sehen kann, was auch gut so ist. Das eigene Kopfkino läuft die ganze Zeit auf Hochtouren und es ist erschreckend, wie schnell es heißt: Entweder du oder ich, wenn es um das eigene Leben geht.

Was dieser Twist am Ende mit diesen Fanatikern sollte, nun ja, man könnte darüber diskutieren. Ich fand ihn persönlich überflüssig, aber in Amerika sind solche Leute viel präsenter als hier und mitunter eine echte Gefahr für andere. Wie man im Film dann auch gut sieht.
2 Personen fanden das hilfreich
P.S.Am 23. April 2020 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Schnarch
Verifizierter Kauf
Schlechtes CGI und einfach vorhersehbare Handlung.
Voll mit Klischee und als hätte einer die wundertüte mit den vorgefertigten Bausteinen aufgehalten und gesagt:
Greif zu und bastel dir einen schlechten Film!

War für mich die Leihgebühr nicht wert und hab vor Langeweile angefangen mit dem Smartphone zu spielen.
4 Personen fanden das hilfreich
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