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Jupiter's Moon

 (12)6,02 Std. 8 Min.2018X-Ray12
JUPITER’S MOON ist ein fantastischer Mix aus politischer Parabel und sarkastischem Superhelden-Epos. Trotz seiner übernatürlichen Elemente spielt der atemberaubende Film vor einem realen politischen Hintergrund – im Ungarn von heute.
Regie
Kornél Mundruczó
Hauptdarsteller
Merab NinidzeZsombor JégerGyörgy Cserhalmi
Genre
Drama
Untertitel
Keine verfügbar
Wiedergabesprachen
Deutsch

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Nebendarsteller
Móni Balsai
Produzenten
Michel MerktMichael WeberViola FügenViktória Petrányi
Studio
Proton Cinema Production
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

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Rezensionen

3,3 von 5 Sternen

12 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 26% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 37% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 0% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 18% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 19% der Bewertungen haben 1 Sterne

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Top-Rezensionen aus den Deutschland

Ralf BeatAm 28. August 2019 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Nicht sehenswert
Verifizierter Kauf
Ich habe mich nach der recht mysteriösen Beschreibung des Inhalts auf einen interessanten Film mit Tiefgang gefreut. Leider bietet der Film nichts was interessant oder tiefsinnig ist. Ein Flüchtling wird an der Grenze von einem brutalen Polizisten angeschossen. Im Krankenhaus trifft er auf einen korrupten und versoffenen Arzt. Der Flüchtling kann (warum auch immer) plötzlich schweben. Das nützt der Arzt für Betrügereien an schwerkranken reichen Patienten usw. aus in dem er ihn als Engel ausgibt. Tja und der Bulle will den Flüchtling fangen oder killen. Das hört sich selbst in dieser kurzen Beschreibung immer noch wesentlich besser an als der Film tatsächlich ist. Letztlich ergibt die Story keinen wirklichen Sinn und mit zwei Stunden ist der Film auch einfach viel zu lange.
4 Personen fanden das hilfreich
Christof S.Am 28. Juli 2019 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Langweilig und Sinnlos
Verifizierter Kauf
Film hat nur minimalen Plot, ist aber auch keine Parabel, weil die einzigen Themen, die verständlich visualisiert werden Korruption und Unmenschlichkeit sind. Verfolgungsjagden und das Filmen der Wege zwischen den Orten sind vielleicht gut fotografiert, ziehen den Film aber nur in die Länge. Und dann hat er noch ein Selbstmordattentat reingepackt, was nichts zu irgendeiner Aussage beiträgt.
4 Personen fanden das hilfreich
Corinna WernerAm 22. Juli 2019 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Was wäre wenn?
Verifizierter Kauf
Sollte ab und zu einmal ein Engel auf die Erde kommen? Würden wir dann bessere Menschen werden?ich fürchte nicht! Aber vielleicht würden einige Ihre Einstellung zum Leben ändern oder auch nicht!
Der Film ist schwere Kost, trotzdem gut anzusehen und außerdem das Leben in Ungarn kritisch zu betrachten!
4 Personen fanden das hilfreich
BücherfresserAm 9. Oktober 2019 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Sehr bemüht. Aber worum?
Verifizierter Kauf
Krampfhaft an den Haaren herbeigezogener Sinn. Die Haare sind ausgerissen und der Sinn auf der Strecke geblieben. Der Film hat viele Preise bekommen. Ergo, bin ich zu dumm für dieses Meisterwerk.
Eine Person fand das hilfreich
Wolfgang ErkAm 10. August 2019 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Wo ist das?
Verifizierter Kauf
.... fragt die Hauptfigur den alten Maler. In meiner Seele, antwortet er. Dieser Film bewegt sich wie selbstverständlich zwischen einer elenden und grausamen ungarischen Realität und dem Wunder, das zu jeder Zeit in uns passieren kann. Der Soundtrack ist klasse. Danke Amazon, mehr davon!
Eine Person fand das hilfreich
BilgeAm 20. Dezember 2020 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
sehenswert
Verifizierter Kauf
sehenswert
HiggyAm 1. November 2019 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Hätte 6 Sterne verdiehnt - Achtung Kunstfilm !
Vorab sei gesagt, daß die (mal wieder) dämliche Filmbeschreibung mit Sicherheit falsche Erwartungen weckt - und normalerweise "beschimpfe" ich keine Rezensionen - - - daß man sich in Filmgeschichte nicht auskennt, ist kein Drama, aber daß offenbar keine Sau mehr das Neue Testament gelesen hat (das gehörte mal, unabhängig vom (Nicht)Glauben, zum Allgemeinwissen !!!) ist einfach krass.

Ohne die Handlung vorzuerzählen:
Auf der Tristesse der heutigen Gesellschaft (Vereinsamung, Arm-Reich-Spaltung, Flucht, Gewalt), mit zeitgenössisch typischen Filmmitteln, dystropisch (viel Grau, Nacht, Regen) und eine Portion Action, dargestellt, setzt nichts anderes als die Erlösungsgeschichte des NT auf mit unzähligen Motiven: der getötete und wiederauferstehende Flüchtling aus dem "gelobten Land", der Vater Zimmermann, das Schuhe-Binden, die Jagd auf den "Messias", der Arzt, der zum Jünger wird und der altchristlichen Sühne/Bestrafung seine (eigene) Erlösung findet, uvm.

Assoziationen an das Filmepos "Odysee 2000": im Film "fliegt nicht einer einfach so rum": spätestens bei der (wunderbaren) Schluß-"Flug"-zsene erkennt man sofort die Bildsprache von Kubricks Meisterwerk - und spätestens dann erklärt sich einem (vielleicht) auch den Sinn des Filmtitels: "Jupiters Moon". A propos, der Herkunftsort des Syrers ist Homs, in der Antike Zentrum der Elagabal-Religion um den heiligen "Schwarzen Stein" (na, schnackelts?).

Ebenso nicht zufällig gewählt mögen die Namen sein:
Aryan Dashni (d. Syrer): Aryan in div. nahöstlichen (u.a. persisch) Sprachen "edel, rein", Dashni in Albanisch "Liebe".
Gabor Stern: Gabor = Gabriel = Mann Gottes, Stern ist Stern (typische jüdischer Nachname)
Lazlo: Macht, Herrschaft

Obwohl selbst Nichtgläubig werd ich diesen in der Tiefe sehr religösen Film nochmals anschauen und freu mich drauf, weitere Assoziationen u. Motive zu entdecken u. ich wünsche allen verständigen An-Schauern das gleiche :)
4 Personen fanden das hilfreich
JellocheckAm 6. März 2019 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Ich kann fliegen... und weiter?
Der Film hat mir leider nicht gefallen. Der Film war eine Mischung aus, stillen Kamera Aufnahmen wo der Flüchtling unkoordiniert herumfliegt und wilden verfolgungs Jagten. Vielleicht habe ich mir den Film tatsächlich mit der falschen Stimmung angesehen, aber ich fand ihn einfach nur nervig und langweilig! Tut mir leid!
4 Personen fanden das hilfreich
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