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Animals are Beautiful People

 (1.652)8,31 Std. 27 Min.19746
Producer-Autor und Regisseur Jamie Uys, die uns brachte die uproarious "Die Götter müssen verrückt sein", liefert beeindruckende Familienunterhaltung in dieser einzigartigen Blick auf die Tierwelt.
Regie
Jamie Uys
Genre
Dokumentation
Untertitel
Keine verfügbar
Wiedergabesprachen
Deutsch
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Rezensionen

4,7 von 5 Sternen

1652 Bewertungen aus einem anderen Land

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Top-Rezensionen aus den Deutschland

performativ.deAm 15. April 2020 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Immer noch eine der besten Dokus / 6 Sterne
Verifizierter Kauf
Urkomische Dokumentation von 1974 über die Fauna & Flora der afrikanischen Namib-Wüste, des Okavango-Beckens und der Kalahari.

Der Film beginnt in der Namib-Wüste, mit den Worten des Erzählers: "Man sollte meinen, dass hier niemand seinen Lebensunterhalt verdienen kann." Doch der Film beweist das Gegenteil und zeigt das Leben der Tiere. Der Erzähler schließt die Episode: "Aber für die Oryx-Antilopen und die kleinen Geschöpfe der Namib ist diese wasserlose, lebensfeindliche Wüste das Paradies."

Das zweite Drittel des Films zeigt das reiche Leben im Okavango-Fluss und im Okavango-Delta, und das letzte Drittel des Films konzentriert sich auf das Leben in der Kalahari-Wüste.

◉ Musik
• Eine Pavianherde schlägt Purzelbäume zum „Ungarischen Tanz Nr. 5“ (Johannes Brahms).
• Webervögel fliegen zum „Tanz der Stunden“ (Amilcare Ponchielli; La Gioconda) in ihren Gemeinschaftsnestern ein und aus.
• Eine Straußenherde bewegt zur „Fuge Nr. 2 in c-Moll“ (Johann Sebastian Bach) die Köpfe auf und ab.
• Die Wüste blüht auf zum „Blumenwalzer“ (Pjotr Tschaikowskis; Der Nussknacker)
• Ein Bad der Tiere in einer Oase wird von „Die Moldau“ (Bedřich Smetana) untermalt.
• Das Wohlgefühl verschiedener tierischer Bewohner der Wüste wird durch die „Morgenstimmung“ (Peer-Gynt-Suite von Edvard Grieg) ausgedrückt.
• Beim traurigen Marsch der kleinen Pelikane ist das „Prélude“ (Giuseppe Verdi; La traviata, 3. Akt) zu hören.
• Im direkten Anschluss daran das Gewitter: „Les Préludes“ (Franz Liszt).
• Am Schluss springen die Antilopen zur „Aufforderung zum Tanz“ (Carl Maria von Weber).

◉ Die Herstellung dieser Naturdokumentation dauerte dreieinhalb Jahre. 152 Kilometer Filmnegativ wurden für verwendet. Die zurückgelegte Entfernung der Crew betrug 160.000 Kilometer.

◉ Der englische Titel „Animals Are Beautiful People” (etwa: Tiere sind schöne Menschen) trifft die Intention des Regisseurs Jamie Uys wesentlich besser (Er agierte auch als Produzent, Drehbuchautor und Kameramann – quasi eine Ein-Mann-Show).
7 Personen fanden das hilfreich
MiraAm 19. Oktober 2020 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Liebevoll Wundervoll Humorvoll
Verifizierter Kauf
Unglaublich liebevoll gemacht, mit humorvollen Vergleichen, Anekdoten und auch Aufnahmen.
(Z.B. die Affen die Akrobatik machen oder wie alle Tiere sich mit gärenden Früchten betrunken gemacht haben.)

Der Film wäre auch wunderbar für Kinder geeignet, wobei die Eltern dabei auch Spaß hätten.
Auch wenn man in dem Film auch mal Verfolgungen durch Raubtiere sieht, schafft es das Opfer jedesmal, die einzigen die in dem Film sterben müssen sind die Pelikane.

Einziger Makel an dem Film ist, dass die Qualität manchmal zu wünschen übrig lässt.

Ich liebe diese Doku!
4 Personen fanden das hilfreich
Dennis DeliusAm 29. Juni 2019 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Ein Klassiker
Verifizierter Kauf
Dieser Oldi unter den Dokus vermittelt nicht super viel oder detailreiche Infos, aber ich habe ihn als Kind geliebt und werde ihn auch meinem Kind eines Tages zeigen. Nie wieder (leider) gab es soweit mir bekannt eine solch witzige und charmante Tierdokumentation!
5 Personen fanden das hilfreich
André PreislerAm 2. Dezember 2020 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Er ist und bleibt der schönste Tierfilm der Welt
Verifizierter Kauf
Wenn man die menschliche Seite der Tiere kennenlernen möchte, und sich auch wirklich gut unterhalten wissen möchte, dann ist man hier genau richtig. Auch mit wunderschönen klassischen Stücken wird der Film untermalt.
Sehr empfehlenswert, weiterhin. Er war lange Zeit sogar mein Lieblingsfilm.
2 Personen fanden das hilfreich
AmanDOWNunderAm 12. Januar 2021 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Tierdoku in Witzig!
Verifizierter Kauf
Oh, wir (meine Frau und ich) kennen und lieben diesen Film aus unseren Kindheitstagen. Man kann etwas lernen und hat auf jeden Fall seinen Spass dabei. Es ist noch aus den Tagen aus denen man Afrika mit einer gewissen Neugier und Unschuld heraus gesehen hat. Tolle Kindheitserinnerung und ein Film auch für die ganz Kleinen. Nur etwas traurig wenn die armen Jungvögel aufgrund der Trockenheit verenden. Aber das ist nun Mal auch das Leben! Super Film auf jeden Fall!
Eine Person fand das hilfreich
Michael EmmAm 2. Juli 2011 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Klassiker mit toller Musik - und ein paar Tricks ;-)
Verifizierter Kauf
Wenn meine Söhne (3 und 5) zu Besuch kommen, fragen sie meistens als erstes "Können wir die Wüste sehen?"
Denn natürlich konnte ich ihnen diesen Klassiker meiner Kindheit nicht vorenthalten.
Besonders spannend ist natürlich die Verfolgungsjagd des Geparden mit dem kleinen Ferkel.

Die herzzerreißende Szene mit den Pelikanküken, die einsam in die Wüste wandern und verdursten (soviel zum Thema "Lustige Welt"), war ein bisschen ein Kindheitstrauma von mir, daher habe ich sie lange ausgespart - bis ich es doch mal verpasst habe. Tatsächlich waren auch die Jungs sehr bewegt von der Szene und wollten sie nicht unbedingt noch einmal sehen.
Aber gerade wegen der emotionalen Tiefe des Gezeigten übt der Film eben weiter seine Faszination aus.

Der hervorragende, wunderbar launige Kommentar zu dem Film ist sicherlich ein Stück Kulturgut in Deutschland, das man kennen muss. Ein solches Sprachniveau findet sich in heutigen Produktionen einfach nicht mehr.

Mich als Musiklehrer macht die tolle Auswahl bekannter klassischer Werke als Hintergrundmusik glücklich. Eine solche Bandbreite der beliebtesten Komponisten bekommt man sonst nicht so einfach zu hören.

Eine Anmerkung, die in den vorherigen Rezensionen noch nicht vorkam (oder nur angedeutet wurde):
Als Erwachsener merkt man natürlich, dass bei der Produktion des Films nicht immer "dokumentarisch" gearbeitet wurde. Statt dessen handelt es sich oft um Tricks, die damals sicher state-of-the-art waren, aber heute recht possierlich wirken. Die fliegenden Pflanzenkerne wie auch die Fliegen, die der Nashornvogel pickt, sind z.B. nur animierte Punkte.

Auch mit - mehr oder weniger - geschickten Schnitten wird gearbeitet.
Die Szene mit dem Affen und der Eierschlange wie auch mit der Entenmutter und der Hyäne haben sich so bestimmt nicht abgespielt sondern sind das Ergebnis der Zusammenstellung von unterschiedlichen Szenen bzw. Wiederholungen.

Und ob dem kleinen verlassenen Erdferkelchen die ganzen Tiere wirklich zufällig über den Weg laufen, weiß ich auch nicht...

Zweifel habe ich auch an der Geschichte mit dem "Geh weg"-Vogel (trotzdem sehr lustig!!).

Aber diese Zweifel können dem Film nichts von seinem Charme nehmen, man muss ihn eben mehr als Unterhaltung denn als Doku betrachten.

Spannendes und Faszinierendes gibt es in jedem Fall zu bestaunen, und so wird der Film hoffentlich noch so manche Generation überdauern!
14 Personen fanden das hilfreich
RGPTAm 7. August 2017 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Klassiker
Verifizierter Kauf
Ich habe diesen Film gekauft um Ihn mit unserem kleinen Sohn zu schauen. Die Faszination für diesen lustigen Film ist auch nach Jahren immer noch da. Was Mama und Papa schon belustigt hat, finden auch heute noch Kinder gut!
Eine Person fand das hilfreich
tigersharkAm 3. August 2017 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Lustig und informativ
Verifizierter Kauf
Ein echter Hingucker für die ganze Familie .
Hier wird auf lustige Weise , das Leben und Verhalten der Tiere Afrikas gezeigt.
Ob ein Vögel der einem Buschman die Jagd verdaut, und dann selber auf dem Feuer landet ! Oder eine größere Anzahl Tiere mit einem Kater.
Einfach genial.
Eine Person fand das hilfreich
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