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Mayhem [dt./OV]

 (493)6,41 Std. 27 Min.201718
Derek Cho (Steven Yeun) hat einen schlechten Tag: Nachdem er ungerechtfertigt aus seinem Job bei einer Anwalts-Firma entlassen wurde, kann er das Firmen-Gebäude nicht verlassen, weil sich darin ein mysteriöses Virus verbreitet hat und es nun unter Quarantäne steht. Das Virus bringt Menschen dazu, ihre schlimmsten Impulse auszuleben und so bricht in dem Gebäude schon bald das komplette Chaos aus...
Regie
Joe Lynch
Hauptdarsteller
Steven YeunSamara WeavingSteven Brand
Genre
Action
Untertitel
Keine verfügbar
Wiedergabesprachen
DeutschEnglish
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Enthalten im Home of Horror Channel bei Amazon für 3,99 €/Monat nach dem Testzeitraum

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Nebendarsteller
Caroline ChikezieKerry FoxDallas RobertsMark Frost
Produzenten
Parisa CavianiMehrdad Elie
Studio
Studio Hamburg Enterprises GmbH
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

3,8 von 5 Sternen

493 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 35% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 33% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 20% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 5% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 7% der Bewertungen haben 1 Sterne

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Top-Rezensionen aus den Deutschland

Karsten LemkeAm 7. Juli 2019 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Blutige Arbeitsplatzorgie für vernachlässigte Betriebsräte
Verifizierter Kauf
Nach dem Film "Das Belko-Experiment" kommt nun noch ein Film für vernachlässigte Betriebsräte und gefrustete Arbeitnehmer, die einmal so richtig ihrem Chef das Bolzenschussgerät an die Stirn halten wollen beim nächsten jährlichen Personalgespräch. Der Film "Mayhem" will noch auch auf dieser bissigen Gesellschaftssatire reiten, aber am Ende kommt nur ein Anarchie-Aufruf zum blutigen 1.Mai heraus, der das gesamte Finanzsystem in Grund und Boden foltern will. Genau aus diesem Grund sind gerade die Dialoge in diesem Film zum Fürchten schlecht. Fast schon in Bierzelt und Stammtisch Manier werden hier Parolen rausgehauen, die kaum zu ertragen sind, während die gefrusteten Arbeiterschichten als Red-Eye-Infizierte Jagd auf alles machen, was nicht bei 3 auf den Bäumen ist, um diese dann mit dem halben Werkzeugkasten an die Wand zu nageln.

Hier spielen auch keine Zombiefilme eine Rolle, denn bei diesem Film spielt der Tod keine Rolle und ein Gegenmittelist ist auch bereits gefunden. Die Rettung der Belegschaft kann innerhalb 8 Stunden erfolgen, aber wir alle wissen ja, wie lang so ein 8-Stunden-Arbeitstag werden kann. So ist es nun auch in diesem Film und der Wirtschaftsberatungsfirma, dass gefrustete Arbeitnehmer Jagd auf ihre Kollegen machen dürfen, um mit dem Golfschläger zur endgültigen Konfliktlösung beizutragen.

Dieser Film ist ein krampfhafter Versuch zwischen Belko-Experiment und The Purge sozialkritisch brutal zu wirken, aber dieser Funke zündet einfach nicht. Beispielsweise versucht der Film zu Beginn etwas visuelles Film Noir darzustellen und in diesen Schwarz-Weis-Bildern spritzt das Blut, um die Farbe rot einbinden zu können. Das ist Film Noir für Klassenkampf-Bestien mit Hang zur sinnlosen Gewalt. Nun kommen wir zum Gewaltfaktor. Natürlich ist es schon satirisch unterhaltend, wenn im Vordergrund die völlig belanglosen Themen eines Arbeitsalltags debattiert werden, während im Hintergrund sich die Kollegen mit dem Feuerlöscher niederstrecken. Leider kostet der Film dieses Spiel nicht aus, sondern will immer wieder den 1. Mai ausrufen und landet unweigerlich in einer Peinlichkeit seiner selbst. Trotz einiger guten Effekte, ist der Film auf Dauer anstrengend und verliert seine eigentlichen Ambitionen.

Fazit:
Anstrengender Film mit Gewaltgarantie versucht das Belko Experiment zu imitieren und will dann auch noch etwas Purge-Flair verbreiten und scheitert zum Schluss an sich selbst.
2 Personen fanden das hilfreich
Sebastian SchlichtAm 1. März 2019 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Eine blutige Anarchie, die Spaß macht!
Verifizierter Kauf
Regisseur Joe Lynch lieferte 2017 ein blutigen Actiontrip mit Witz und witziger Idee: „Mayhem“. Ein Konzept, welches wie eine Mischung aus Zombie-Apokalypse und Anarchie wirkt. Kurz: Wer auf blutige Action mit tiefschwarzem Humor steht, dürfte hier auf seine Kosten kommen.

Der Büromensch Derek Cho wird gefeuert und hat böse Aussichten. Wer ist daran schuld? Sein fieser Boss, der ihn hintergangen hat. Glücklicherweise bricht in dem Gebäude, in dem Derek arbeitet ein Virus aus, der alle Infizierten zu gewaltliebenden Berserkern macht. Die Chance für ihn auf Rache…

Das Grundkonzept von „Mayhem“ ist vielleicht das Beste am Film. Ein einzelnes Gebäude, in dem Derek arbeitet wird plötzlich zu einer anarchischen Welt ohne Regeln. Denn wer in diesem Zustand jemanden umbringt, könnte nämlich auf Unzurechnungsfähigkeit plädieren. Dabei ist die Mischung zwischen der stocksteifen Bürowelt und der hemmungslosen Gewalt- und Lustbereitschaft der Angestellten eine unterhaltsame Idee.

Mein Problem ist nur, dass diese Idee nicht völlig ausgeschöpft wird, sondern spätestens ab der Hälfte nach dem Schema F abläuft. Regisseur Joe Lynch hat das alles zwar sehr elegant und unterhaltsam inszeniert, aber der Film fühlt sich manchmal trotz der exzessiven Gewalt etwas behutsam an.

Doch der Spaßfaktor ist enorm hoch, beziehungsweise wenn man weiß, auf was man sich hier einlässt. Fans von „Crank“, „Wanted“, „Zombieland“ oder auch „Shaun oft he Dead“ sollten hier auf ihre Kosten kommen. Die Action ist blutig und gut gefilmt, besonders der Schnitt hat mir gefallen, wie auch der elektronische Score von Steve Moore!

Steven Yeun überzeugt als Derek. Schön, dass er „The Walking Dead“ endlich verlassen hat, hier ist er deutlich besser aufgehoben, auch wenn das Szenario etwas an eine Zombie-Apokalypse erinnert.
Samara Weaving war ebenfalls toll und stellenweise überaus komisch und unberechenbar.

Fazit: „Mayhem“ ist kein Genre-Meisterwerk, aber sehr unterhaltsam und kurzweilig (was auch an der knappen Laufzeit von etwa 80 Minuten liegt). Ein blutiger Irrsinn, der sich nie zu ernst nimmt.
Eine Person fand das hilfreich
suckermcAm 26. Juni 2019 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Kuckt lieber "Das Belko Experiment"
Verifizierter Kauf
Ich mach's mal kurz: "Mayhem" kann mit dem thematisch sehr ähnlichen "The Belko Experiment" nicht mithalten. Wer also heute noch ein Blutbad im Büro nehmen möchte, setze auf Belko (den James "Guardians of the Galaxy" Gunn geschrieben hat).
Der ist deutlich mehr auf die Fresse, weist zwischendurch sogar eine gewisse Deepness auf, legt ein höheres Tempo vor und mehr Leute um und liegt in Sachen Spannungsaufbau ebenfalls vorn. Selbst die Figurenzeichnung ist etwas weniger grob. Nur in der Kategorie Hauptdarsteller gewinnt der deutlich charismatischere Steven Yeun (The "Walking Dead") gegen John Galagher jr in "Belko".
Dass wir uns nicht missverstehen: Beide Streifen sind relativ platte Gewaltorgien mit mehr oder weniger deutlich herausgearbeiteten Satireanteilen und Gesellschaftskritik. Mhmm, wenn's ich mir noch mal so überlege: eher weniger.
Beide hätten mehr sein können als extrem blutige und brutale Unterhaltung. Ich glaube aber, das wollten sie gar nicht.
Drei Sterne von mir.
C. BergerAm 31. August 2020 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Sehr sympatischer Film
Verifizierter Kauf
es gibt ein paar Konfusitäten hier aber in Summe ein lustiger und sympatischer Film mit guten Darstellern und netten Effekten.Samara Weaving und Stzeven Yeun geben ein klasse Paar ab und fürhen gekonnt durch den Streifen, Ehrlich gesagt als Yeung Weaving fragt welche drei Bands die Besten wären und sie als erstes sagt "Motörhead" hatte sie mich. Von da an konnte der Film nicht mehr verlieren. Da bin ich simpel gestrickt. Von mir gibts 5 Sterne für die kurzweilige, lustige und intelligente Unterhaltung.
JPAm 31. Dezember 2020 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Lieblos in jeder Hinsicht - Trash ohne Herz
Verifizierter Kauf
Die Story ist komplett nebensächlich und platt. Hier geht's um Gewalt - und das ist gut so.
Aber: weniger Liebe kann man in einen solchen Film nicht stecken. Ohne über das Budget Bescheid zu wissen, wirkt der Film sehr günstig produziert: billiges Kunstblut, schlechtes Make-Up, ein unglaublich schlechtes Color Grading und ein Schnitt, der versucht aus den mies choreographierten Kämpfen irgendetwas halbwegs Actionreiches herauszuholen. Dafür, dass der Film ab 18 ist, gibt es keinen nennenswerten Gore. Zudem trotzt der Film nur so von Anschluss-Fehlern: fehlendes Make-Up und deplazierte Requisiten zeigen, wie wenig bei der Produktion achtgegeben wurde. Dies wird vor allem im letzten Showdown klar. Kleines Beispiel: der Boss reibt sich Koks durch's Gesicht. Drei Schnitte später ist es verschwunden. Nächstes Beispiel: der Protagonist steigt Blut überströmt aus dem Fahrstuhl, dabei hat er keine sichtbare Wunde. Er setzt sich an den Tisch und das Blut ist komplett anders verteilt. Zudem sind die Dialoge komplett vorhersehbar und unterirdisch geschrieben. Wenn doch laut Prämisse des Films alle unzurechnungsfähig sind: wie kann der Boss einen ordentlichen Arbeitsvertrag anbieten? Logik-Fehler in jedem Dialog. Kurz gesagt: der Film ist zu lieblos für Trash. Wer seine Rache-am-Boss-Fantasien sehen möchte, der ist bei "das Belko-Experiment" deutlich besser aufgehoben. Hier gibt's zumindest Gore.
koodoAm 5. Dezember 2020 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Skuriel...
Verifizierter Kauf
Ich kann verstehen wenn dieser Film nicht jeden gefällt. Mir hat er jedenfalls gut gefallen. Hatte zufällig im TV reingezappt als er schon fast eine Stunde lief. Um den Anfang noch zu sehen habe ich ihn dann hier als DVD bestellt. Kann man sich nach längerer Pause sicher ein zweites Mal anschauen ohne dass er Langweilt.
S. BrandtAm 1. November 2019 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Ziemlich mittelmäßig...
Verifizierter Kauf
....allerdings auf Hochglanz produziert und bis zum Ende visuell ordentlich durchchoreographiert. auch der Soundtrack ist überdurchschnittlich und die Besetzung auch solide - allerdings kann das nicht über das ziemlich mittelmäßige und verhersehbare Drehbuch ankommen.
Sicherlich gibt es eine Menge Spallter und " Instant-Karma"-Augenblicke....aber das allein trägt einen Film nicht.
Lore will KeksAm 18. Mai 2021 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Großartig schräg und symphatisch
Verifizierter Kauf
Keine tiefsinnige Diskussion über Moral und ähnliches, sondern einfach ein guter, leicht trashiger Slasher, der mich ganz wunderbar unterhalten hat. Kann man gut mehrmals gucken. :)
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