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Asterix bei den Olympischen Spielen

 (596)5,21 Std. 52 Min.20086
Sie kamen, sahen und siegten! Die Abenteuer von Asterix (Clovis Cornillac) und seinem zaubertrankgestärkten Gefährten Obelix (Gérard Depardieu) führen diesmal ins ferne Griechenland.
Regie
Frédéric ForestierThomas Langmann
Hauptdarsteller
Clovis CornillacGérard DepardieuAlain Delon
Genre
Kinder
Untertitel
Keine verfügbar
Wiedergabesprachen
Deutsch
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Nebendarsteller
Benoît PoelvoordeStéphane RousseauVanessa HesslerJean-Pierre CasselFranck DuboscJosé GarciaMichael Bully HerbigSantiago SeguraBouli Lanners
Produzenten
Thomas Langmann
Studio
Constantin Film
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

4,5 von 5 Sternen

596 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 71% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 16% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 9% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 2% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 2% der Bewertungen haben 1 Sterne

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Top-Rezensionen aus den Deutschland

Holger MonschauAm 6. September 2016 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Für einen Ölzweig reicht es nicht
Verifizierter Kauf
Der gallische Poet Romantix ist unsterblich in die griechische Prinzessin Irina verliebt, die im Palast ihres Vaters auf dessen Ankunft wartet. Irinas Vater hat seine Tochter jedoch Brutus, dem Adoptivsohn Cäsars, versprochen, um sich beim römischen Imperator gut zu stellen. Irina besteht allerdings darauf, den Gewinner der Olympischen Spiele zu heiraten. Romantix hat keine Wahl: Er muss teilnehmen und gewinnen...

Ich würde lügen, wenn ich schreiben würde, dass ich mich im Jahr 2008 über das Erscheinen dieses Films gefreut habe. Nachdem "Asterix & Obelix: Mission Kleopatra" eine bestenfalls annehmbare Adaption seines Comics gewesen ist, rechnete ich nämlich nicht damit, dass sein Nachfolger es besser macht. Tatsächlich dauerte es noch über zwei weitere Jahre, bis ich mir den Film zum ersten Mal angeschaut habe. Meine größten Befürchtungen haben sich damals zwar nicht bewahrheitet, aber trotzdem wurde der Negativtrend nicht gestoppt.

Kritikpunkt 1: Die Geschichte
Wie man am Namen unschwer erkennen kann, basiert dieser Film auf dem Comic "Asterix bei den Olympischen Spielen", dem zwölften Band der Asterix-Reihe. In dieser Geschichte finden sich manche von René Goscinnys besten Witzen. Die Stelle, in der die Gallier darüber streiten, was sie mit den von Methusalix im Wald gefundenen Champignons anstellen sollen, während sie die gute Laune der Römer nicht einmal ansatzweise beunruhigt, oder die Stellen, in denen Majestix und der römische Zenturio Tullius Redeflus aufeinandertreffen, gehören meiner Meinung nach zu den unterhaltsamsten Handlungssträngen der gesamten Reihe. Was hätten Thomas Langmann und Frédéric Forestier, die beiden Regisseure des Films, daraus für Brüller kreieren können. Stattdessen lassen sie zwei garantierte Lacher aus, um sich auf die vorhersehbare und extrem belanglose Romanze zwischen Romantix und Irina konzentrieren zu können, die kein Teil der Vorlage ist. Ich frage mich immer wieder, warum man allen möglichen (und unmöglichen) Geschichten heutzutage immer eine gehörige Portion Kitsch beifügen muss. Gerade in die Geschichten um Asterix will so eine kitschige Romanze einfach nicht passen. Leider wird der gesamte Film auf diesen beiden Figuren und Brutus aufgebaut, was dazu führt, dass der Zuschauer schnell das Interesse an diesem Handlungsstrang verliert und sogar Asterix und Obelix in den Hintergrund geraten.

Kritikpunkt 2: Die Charaktere
Bei diesem Kritikpunkt bin ich zwiegespalten. Auf der einen Seite gibt es viele Charaktere, die gut bis sehr gut getroffen wurden, aber auf der anderen Seite gibt es auch Figuren, die schon mit ihrem ersten Auftritt zu nerven anfangen. Bei Julius Cäsar, der nahezu perfekt von Alain Delon dargestellt wird, hat man in dieser Hinsicht alles richtig gemacht. Julius Cäsar wurde bisher in jedem Film von einem anderen Schauspieler verkörpert, aber Alain Delon spielt den großen römischen Imperator so, dass man wirklich glaubt, das Original vor sich zu haben. Die Selbstverliebtheit, die hier mit der passenden Portion Ironie (und Hommagen an alte Filme Delons) gewürzt wird, ist sehr gut gelungen. Cäsars Adoptivsohn Brutus hingegen kommt nicht so gut weg. Seine Figur wirkt viel zu albern, aufgedreht und kindisch. Spätestens nach der dritten Ankündigung von Brutus, jemanden vierteilen zu wollen, verdreht man genervt die Augen. Das gleiche gilt für die vielen Attentate auf Cäsar. Brutus' Gehilfe Redkeinstus, der von Michael "Bully" Herbig gespielt wird, ist ebenfalls eine humorlose Nullnummer. Dafür sind die Gallier wesentlich besser getroffen, zumal sie hier wieder in hoher Zahl vorkommen und dem Zuschauer das altbekannte Gefühl aus den Comics verleihen. In Bezug auf die Charaktere muss ich jedoch noch einen großen Kritikpunkt loswerden...

Kritikpunkt 3: Die Gastauftritte
Ich habe nichts dagegen, wenn ein Film Cameo-Auftritte bereithält. Tatsächlich musste ich über Michael Schumachers Mitwirken beim Wagenrennen beispielsweise teilweise heftig lachen. Als am Ende allerdings auch noch Tony Parker und Zinédine Zidane mit einfallslosen Namen (Tonus Parker und Zinédine Zidanis) ins Bild gehüpft sind, habe ich mich automatisch gefragt, ob hier wohl Schwächen im Drehbuch mit bekannten Gesichtern übermalt werden sollen. Mit einem Budget von rund 78 Millionen Euro gehört "Asterix bei den Olympischen Spielen" zu den teuersten Produktionen der europäischen Filmgeschichte. Ob die Hälfte wohl an die Stars gegangen ist, damit sie einen größtenteils schwächelnden Film aufwerten? Vor allem Jamel Debbouze, der hier wiederholt als Numérobis zu sehen ist (und an peinlicher Albernheit sogar noch zugelegt hat), hätte ich nicht nochmal gebraucht.

Kritikpunkt 4: Ausstattung und Setting
Zum Schluss gibt es einen durch und durch positiven Kritikpunkt. Ausstattung und Setting hätten kaum besser getroffen werden können. Man merkt, dass man hier anscheinend tief in die Tasche gegriffen hat. Restlos alle Schauplätze sehen authentisch und realistisch aus - egal, ob man sich nun im gallischen Dorf, im angrenzenden Wald, Olympia, der Arena oder im Palast von Julius Cäsar befindet. Ergänzt wurden die Schauplätze mit Musiktiteln, die man zwar schnell wieder vergisst, aber passend klingen. Hier hat man sich Mühe gemacht und die Vorlage nahezu perfekt umgesetzt. Sehr schade, dass der Rest eher durchwachsen ist und nicht immer das Potential der tollen Comicvorlage abruft. So reicht es leider nur für drei Sterne.
7 Personen fanden das hilfreich
Kimbayu72Am 3. Oktober 2019 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Fehlerhaftes Produkt in Folge, Film an sich gut
Verifizierter Kauf
Der Film an sich gefällt mir, ist aber sicher Geschmackssache.
Allerdings blieb er bei ca 1 Stunde und 22 Minuten hängen.
Nach Reklamation erhielt ich eine neue DVD.
Genau dasselbe an genau derselben Stelle. Scheint ein Serienfehler zu sein.
Ok, da er nicht teuer war, behalte ich ihn und überspringen dann mit der Fernbedienung.
Ärgerlich ist es aber schon.
MTAm 29. November 2020 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Sehenswert
Verifizierter Kauf
Handwerklich sehr gut gemacht mit einigen überflüssigen Sequenzen die nicht in den damaligen Zeitgeist passen. Ist aber sehenswert.
Eine Person fand das hilfreich
RezaAm 7. Juni 2021 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Lustig, spannend und sehenswert
Verifizierter Kauf
Dieses Mal kein Zeichentrickfilm, sondern ein echter Film mit sehr guten Schauspielern und sehr guten Special-Effects. Die Geschichte wird sehr gut erzählt (wie im Comic) und auch die Schauspieler überzeugen.
Juergen W. KuepperAm 31. Januar 2020 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Unterhaltsam und lustig
Verifizierter Kauf
Beim ersten Anschauen sehr lustig. Sehr gut verfilmt. Verliert beim erneuten Ansehen (jetzt das 2. mal nach einigen Jahren. Aber Adriana Karembeu (Mme Methusalix) und Gerard Depardieu als Obelix etc. sind echt sehenswert.
BKPAm 14. Mai 2021 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Relativ lustig
Verifizierter Kauf
Der Film hat ein paar lustige Szenen, die gelungen sind. Alles in allem etwas langweilig. Hat mit dem Comic eigentlich nur noch den Titel gemeinsam.
Kerstin LHAm 4. März 2021 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Immer wieder gut
Verifizierter Kauf
Momentan sind Asterix und Obelix bei unserer Tochter hoch im Kurs, ob nun als Comic, als Animations- oder Realfilm. Auch wir als Erwachsene schauen die Filme gerne und es gibt immer wieder was zu Lachen. Netter Film für den heimischen "Kinoabend" mit Kindern.
ElbprinzAm 13. Mai 2021 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Schwach...schlecht verfilmt
Verifizierter Kauf
Habe die Comic gern gelesen, der Film ist stumpf die Dialoge und die Handlung lächerlich. Gewalt wird ins lächerliche gezogen, dass finde ich unangemessen. Hab es nicht bis zum Ende geschafft.....schade das Asterix so schlecht verfilmt wird.
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