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The Kitchen: Queens of Crime

 (121)5,51 Std. 43 Min.2019X-Ray16
1978 übernehmen drei Hausfrauen aus Hell’s Kitchen ein ‚Familienunternehmen’, als ihre Ehemänner ins Kittchen wandern.
Regie
Andrea Berloff
Hauptdarsteller
Melissa McCarthyTiffany HaddishElisabeth Moss
Genre
Drama
Untertitel
Deutsch [UT]English [CC]
Wiedergabesprachen
Deutsch
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Nebendarsteller
Domhnall GleesonJames Badge DaleCommon
Produzenten
Michael De LucaMarcus Viscidi
Studio
Warner Bros.
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

4,1 von 5 Sternen

121 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 52% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 25% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 14% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 6% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 4% der Bewertungen haben 1 Sterne

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Top-Rezensionen aus den Deutschland

Markus M.Am 12. Juli 2021 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Mittelmäßig
Verifizierter Kauf
Man kann ihn ansehen, aber es ist der schlechteste Film von ihr....
MaximAm 27. Dezember 2020 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Guter Film
Verifizierter Kauf
Von mir aus können Sie gerne mehr Filme von Melissa Mccarthey in Ihre Sortiment aufnehmen.
Karsten LemkeAm 15. März 2020 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Die Mafia-Frauenpower auf dem Weg in die filmische Katastrophe und trotzdem mag ich den Film
So kann es einmal laufen, wenn alle Zutaten perfekt sind und der Film trotzdem in die kulinarische Filmkatstrophe marschiert. Regisseurin Andrea Berloffs hat mit diesem Film ihre Karriere als Regisseurin fast schon zur eigenen Hinrichtung geführt, wobei diese erst gerade begonnen hat. Obwohl sie das gesamte Filmprojekt grandios an den Baum gefahren hat, mag ich den Film und das erkläre ich zum Schluss der Rezension im Fazit. Zu Beginn aber einmal den Blick auf die einzelnen Zutaten, die eigentlich überhaupt nicht zusammenpassen.

Fangen wir einmal mit der Kulisse an. Grundlage ist hierbei das Stadtviertel Hells Kitchen im Stadtteil Manhattan aus dem Jahr 1978. Die Kulisse ist perfekt und richtig gut wiedergegeben. Regisseurin Andrea Berloff hat bereits das Drehbuch zum Erfolgsfilm Straight Outta Compton geschrieben und vermittelt auch hier eine reale Atmosphäre nur mit dem Unterschied, nicht die Musik kommt von der Strasse, sondern nun die organisierte Kriminalität, wo wir schon bei der Musik zu diesem Film sind. Auch mit der Musikauswahl hat Andrea Berloff ein wahres Fingerspitzengefühl, denn die Musik passt zur Story wie eine Punktlandung. Wenn man nun diese beiden Komponenten zusammenfasst, dann ist diese Grundlage perfekt für einen realen Mafiafilm im Irischen Umfeld.

Der Film ist auch keine Klischee-Film-Nummer für Emanzipation der Frau im Film mit der Brechstange, was in den letzten Jahren fast schon zum Exzess wurde. Andrea Berloff nahm nämlich die DC-Comic-Reihe Hells Kitchen von Ollie Masters und Ming Doyle als Grundlage und damit wurde die Rolle der Frau im Film bereits vorgegeben und wurde nicht pseudo-intellektuell adaptiert. Auch hier kann man dem Film keine Vorwürfe machen, denn diese Frauenpower kommt direkt aus der Comic-Vorlage, wo wir nun bei der Handlung selbst sind, denn auch dort hält sich Andrea Berloff an die Comic-Vorlage.

Die Handlung selbst hätte nicht besser sein können und ein Martin Scorsese hätte daraus einen genialen Mafia-Film machen können. Die drei Irischen Ganoven wollen noch einmal ihr Viertel richtig aufmischen, um sich Respekt bei der Konkurrenz zu verschaffen und genau diese Nummer geht komplett schief. Alle drei Ganoven bekommen das Freiticket ins Gefängnis. Was machen nun die drei Ehefrauen, die selbst nichts vorzuweisen haben, als Kinder und eine nicht vorhandene Zukunft? Unsere drei Hausfrauen nehmen das Zepter selbst in die Hand und werden zur feministischen Mafia in New York und zeigen den Mafia-Männern einmal, wo der weibliche Hammer hängt. Auch diese Grundidee des DC-Comics ist wunderbar und könnte beste Mafia-Stimmung herbeizaubern, voller Crime und Violence direkt vom Küchenherd auf die Strasse.

Trotz aller dieser perfekten Zutaten erlebte dieser filmische Mafiaversuch für emanzipierte Hausfrauen eine komplette Bruchlandung bei den Kritikern und an den Kinokassen. Andrea Berloff wurde für ihr Regiedebüt mit 38 Millionen Dollar ausgestattet und dieses Budget hat sie grandios im Hudson River versenkt. Woran lag den nun dieses emanzipierte Desaster, wenn doch alle Zutaten und sogar das Budget stimmen? Und auch hier kann man wieder alle Zutaten heranziehen, denn sie passen überhaupt nicht zusammen.

Nehmen wir als erstes die DC-Comicvorlage, denn besonders hier wird das Problem eklatant sichtbar. Die Comic-Reihe ist düster, brutal und ohne weibliche Gnade aus den Händen der drei Hausfrauen im neuen Mafialook. Dieses Feeling der Comics ist komplett verschwunden, denn unsere drei Figuren wirken den gesamten Film über wie drei Wohlfühlhausfrauen mit Mitleidsfaktor. Unsere drei Hausfrauen (und das sieht man ihnen in jeder Szene an) marschieren in die Irische Gemeinde und erklären mit mütterlichen Lächeln, dass ab heute Hausfrauenschutzgeld angesagt ist. Die ganze Gemeinde ist ausser sich vor Freude, denn jetzt darf man drei netten Damen vom Hausgrill sein Geld in die Hand drücken, während sich die gesamte männliche Riege zum Deppen macht. Unsere drei irischen Kerle werden charakterisiert, als könnten sie nicht einmal 1 und 1 zusammenzählen und die Gemeinde frohlockt über herzliche Bandenkriminalität zum Wohle der Menschen. Natürlich haben unsere drei Hausfrauen keine Erfahrung und Ahnung über dieses Leben und werden erst einmal im Badezimmer eingeführt, wie man professionell eine Leiche seziert, als wäre es der Braten zu Thanksgiving und der professionelle Mafia-Zuschauer wartet nun darauf, dass die Leichenteile noch dekoriert werden und in den Backofen gelangen. Das Gefühl wird immer mehr zum Feel Good, als zum Good Fellas. Die Opfer lächeln in den Lauf des Revolvers und vor dem Kopfschuss bedanken sich die Opfer, dass sie im Zuge der weiblichen Gnade einer Hausfrau eine Kugel verpasst bekommen, denn Bandenkriminalität wird zum selbstlosen Gnadenakt, wenn es eine Hausfrau und Mutter tut. Das Ganze wird dann noch dreister, denn die gesamte Irische und sogar italienische Mafia küsst unseren drei Desperate Housewives die Füsse, weil die Mafia ein Familienunternehmen ist, was im Grunde nur Gutes tut zum Wohle der Familie, mit Mutti als Oberhaupt.

Wer hier eine Comic-Verfilmung erwartet oder sogar einen echten Mafiafilm, der wird seinen Augen nicht trauen über so viel Familienfrohsinn für vereinsamte Hausfrauen. Mit beiden Komponenten hat dieser Film überhaupt nichts zu tun und aus dieser Sicht ist der Film eine einzige Katastrophe.

Fazit:
Nachdem ich versucht habe zu schildern, warum dieser Film eine einzige Bruchlandung darstellt, kommt nun die grosse Überraschung, ich mag diesen Film. Gerade diese groteske und völlig absurde Gegenüberstellung der harten Mafia-Männerwelt zur Frauenwelt der drei völlig unerfahrenen Hausfrauen mit mütterlichen Instinkten erzeugt permanent unfreiwillige Situationskomik. Auch wenn Regisseurin Andrea Berloff immer wieder versucht, die Ernsthaftigkeit ihres Projektes zu beweisen, habe ich mich köstlich unterhalten, wenn beispielsweise Melissa McCarthy im Hausfrauenlook in die Zentrale ihrer Gang marschiert und den Jungs erklärt, Mutti hat Euch Kekse gebacken. Wenn man also Situationskomik mag, wird man groteskerweise herrlich bedient.
4 Personen fanden das hilfreich
Jan-W HeckerAm 23. Januar 2021 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Unterschätzt
Lag es daran, dass Melissa McCarthy als Ulknudel wahrgenommen wird? Lag es daran, dass viele nicht zu wissen scheinen, dass es sich um eine Graphic Novel-Verfilmung handelt? Jedenfalls ist dieser Film meiner Meinung nach völlig zu Unrecht derartig abgeschmiert. Für mich ein hervorragend gefilmter, spannender, teilweise bizarrer und mit Galgenhumor dekorierter Mafia-Film anderer Art. Die Entwicklung der drei Hausfrauen von Opfern und unselbständigen Anhängseln ihrer kriminellen Gatten zu ganz toughen Ladys hat mir jedenfalls eine Menge Spaß gemacht. Elizabeth Moss macht einen ganz hervorragenden Job. Den Film gucke ich nochmal! Und das sage ich längst nicht immer. Auf jeden Fall ein Tipp für Freunde spannender Unterhaltung und Fans der Darsteller.
2 Personen fanden das hilfreich
Teufelchen1980Am 27. Februar 2020 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Toller Film
Top Film. Ich weiß nicht, warum man für einen Film die schlechteste Bewertung gibt, weil man ihn nicht als DVD kaufen kann...
Der Film selbst ist jedenfalls herausragend, super Besetzung und 1a Musik.
4 Personen fanden das hilfreich
TuvokAm 26. August 2020 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Toll, nein
Drehbuch hat Schwächen
Dialoge sind leider nicht witzig das wäre besser
und dann die Tatsache das gezeigt wird wie man Verbrecher wird und alles geht gut keine Moral
nein das finde ich verabscheuungswürdig, das ist nicht gut, ja ich sah den Film ich finde aber sowas nicht gut.
muss man alles zeigen muss man unbedingt so sein das man gemein und ein Verbrecher wird nur wegen dem Geld und Macht?
angela_iAm 14. April 2020 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
das war wohl nichts
Sorry, das ganze hat für mich nicht funktioniert. Die Idee dahinter ist gut. Umsetzung leider nicht gelungen. Völlig unglaubwürdige, „lachhafte Geschichte ... Man weiß nicht ob man heulen oder lachen soll… Ich konnte leider nichts von beidem!
Eine Person fand das hilfreich
Amazon KundeAm 13. Juli 2020 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Zeitverschwendung
Oh Mann... so was schlechtes hab ich lang nicht gesehen. Eig a gute Geschichte mit eig tollen schauspielern in einer Top Kulisse aber ... das war wohl nix... langweilig.. unspannend ... spart euch das!!
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