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District 9 [dt./OV]

 (2.847)7,91 Std. 52 Min.2009X-Ray16
Produzent Peter Jackson (Trilogie „Der Herr der Ringe“) und Regisseur Neill Blomkamp haben wir einen erstaunlich innovativen Science Fiction-Actionfilm zu verdanken, der „tief in die Phantasie seiner Schöpfer blicken lässt“ (Peter Travers, Rolling Stone). Mit grandiosen Spezialeffekten und einer gehörigen Portion Realismus tauchen wir in eine Welt ein, in der Außerirdische gelandet sind und in ..
Regie
Neill Blomkamp
Hauptdarsteller
Sharlto CopleyDavid JamesJason Cope
Genre
Science Fiction
Untertitel
Keine verfügbar
Wiedergabesprachen
DeutschEnglish
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Nebendarsteller
Mandla GadukaWilliam Allen YoungVanessa HaywoodKenneth NkosiEugene KhumbanyiwaLouis MinnaarHlengiwe Madlala
Produzenten
Peter JacksonCarolynne Cunningham
Studio
TriStar Pictures
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

4,5 von 5 Sternen

2847 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 72% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 15% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 6% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 3% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 4% der Bewertungen haben 1 Sterne

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Top-Rezensionen aus den Deutschland

Dardano M. Am 4. August 2018 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
District 9 realistisch oder fiktionale Doku mit Action Aspekten?
Verifizierter Kauf
Zur Handlung:
Um nicht zu viel vorweg zu nehmen gebe ich hier die Handlung nur als kurze Inhaltsangabe ala Buchrücken wieder.

Es geht um eine Außerirdische Spezies, welche mit ihrem "Mutterschiff" über Johannesburg stehen blieben.
Anders als zu erwarten ist ihre Absicht aber keine Invasion sondern eher eine technische Panne.
Nachdem Menschen sich Zugang zu ihrem Schiff verschafft haben werden die Aliens unter dem Schiff auf der Erde versammelt wobei ein improvisiertes "Flüchtlingslager" entsteht, District 9.

Weiter behandelt der Film den Konflikt zwischen dem Menschen und den Aliens und stellt dabei überraschend humanitäre Fragen in den Vordergrund welche sich durch Ethik und Moral behandeln sowohl Audiovisuell in dem Film wie auch in den Köpfen der Zuschauer.

Kamera, Schauspieler, Effekte, Ton:
Während des Films werden unterschiedliche Situationen visuell unterschiedlich erfasst.
Anfangs z.B wirkt der Film wie eine Dokumentation zu einer präsenten Situation, es gibt Einzelaufnahmen von schauspielern wie sie wissenschaftlich und fachlich die Situationen sowie den Konflikt beschreiben.
Mit fortlauf der Story ändert sich die Kamera Perspektive von passiv zu aktiv, nicht mehr so als wäre ein Kameramann mit im Geschehen involviert sondern wäre die Kamera aktiv selbst gesteuert was dem Film die Möglichkeit bietet eine interessante Story aufzubauen.
Die Kameraführung ist weder bahnbrechend noch originell dennoch passt die Kombination wie die Faust auf's Auge.

Da sich das wirkliche geschehen vor der Kamera abspielt komme ich jetzt zu der schauspielerischen Leistung sowie den Effekten.
Shartlo Copley sagt nur den wenigsten etwas bis dato wahrscheinlich gar keinem doch in District 9 überzeugt Copley in der Hauptrolle als Wikus van de Merve auf ganzer Ebene.
Vom unsympathischen empathielosen hin zu einem etwas sympathischeren Mann mit mehr Empathie gegenüber den galaktischen Nachbarn.
Nirgendwo wirkt sein Verhalten aufgesetzt und sein emotionaler Wandel ist immer realistisch und nachvollziehbar.

Dem Antagonisten Koobus drückt David James auch seine ganz persönliche Note auf und was soll ich sagen? Es passt! Man hasst ihn von Anfang bis Ende. Well done!

Auch die Darsteller der Aliens überzeugen auch wenn Mimik und Voice größtenteils mit dem Computer erzeugt wurden

Apropos Computer:
Die Effekte sind dezent aber unglaublich gut und wirken dadurch extrem realistisch.
Durch den bedachten Einsatz der Effekte nimmt man es dem Film auch einfach ab, vorallem unterstreicht es die Pragmatik.
Wer ein Hirn aus Effektgewitter sehen möchte sollte auf einen Transformers Film ausweichen.

Aber visuell beeindruckende Dinge sind nichts ohne den passend integrierten Sound und auch hier überzeugt District 9 auf voller Ebene.
Die Waffen, Raumschiffe und Aliengeräusche passen perfekt ins Geschehen und untermalen die mäßig eingesetzten Effekte fantastisch.

Alles in allem ist District 9 durch ein originelles Setting sowie der tatsächlich philosophisch angehauchten Fragestellung in Bereichen der Metaphysik, Ethik und Anthropologie ein kleines Meisterwerk.
So einen Sci-Fi Film sieht man nicht alle Tage.
Die Nähe an der Realität machen den Film umso interessanter und auch die Schauspielerische Leistung sowie der Ton, die Kamera und die Köpfe dahinter stimmen diesen Science-Fiction Film perfekt ab.
Es erwartet euch ein unvergleichlicher Film der Lust auf mehr macht!
15 Personen fanden das hilfreich
FU74Am 10. Oktober 2019 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Ein Meisterwerk - und mal etwas völlig Anderes!
Verifizierter Kauf
Auf meiner Top10 must-see Liste! Wahnsinns-Idee, super innovativ, tiefgründig, intelligent und einmalig umgesetzt.
Für mich einer der wichtigsten Filme der letzten 10 Jahre!

Ein Gesamtkunstwerk, besonders wenn es um die Umsetzung der ethische Aussagen dahinter geht: Der Film setzt nicht nur dem Boulevard-Journalismus, der Waffen- und Pharmalobby, sondern dem Perfiden und Bösen, was uns Menschen und unsere Gesellschaft leider auch ausmacht, schonungslos den Spiegel vor.

Dadurch, dass der Film einem zeigt, dass vermeintlich "mindere" Außerirdische in Wahrheit - und wenn es darauf ankommt - menschlicher agieren, als die Menschen selbst, mahnt er auf eine unglaublich nachhaltige Art und Weise Dinge wie Rassismus, Ausbeutung & Kapitalismus, menschliche Brutalität und Krieg, sowie gesellschaftliche und zwischenmenschliche Illoyalität an.

Viele Jahre habe ich mir sehnlichst eine Fortsetzung gewünscht, aber eigentlich würde es fast eine zu große Gefahr bergen, die Story vielleicht in eine merkwürdige Richtung zu lenken. Insofern kann man den Film auch wunderbar ohne Fortsetzung stehen lassen.

Nochmal: Ein Film, den jeder tiefgründige Mensch gesehen haben sollte!
6 Personen fanden das hilfreich
Marco KernAm 28. April 2018 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Guter Film am Rande das Sci-Fi
Verifizierter Kauf
Ich bin eigentlich ein großer Sci-Fi-Fan, weshalb ich dem Film anfangs kritisch gegenüberstand, da ich nicht dachte dass dieser sich diesem Genre anrechenen lässt, jedoch fand ich das Thema und die Story sehr gut.

Das Ganze mit einer außerirdischen Rasse, welche in Südafrika "landet" und welche auch von der unter Apartheid ehemals leidenden Bevölkerung apart behandelt wird, fand ich extrem interessant und gut umgesetzt. Die militärische Umsiedelung ist wie ich finde, recht realitätsnah dargestellt und zeigt gut das Wesen des Menschen.

Die Action baut sich im Laufe des Films auf und kommt definitiv nicht zu kurz im späteren Verlauf des Films.
Und das ist auch das einzige Manko, das ich am Film habe - dass ich ihn nicht einschätzen kann....

Es kommt einem so vor, dass zwei Filme in Einem sind - dass sich die Filmemacher nicht entscheiden konnten, was sie machen wollten :/

Was anfangs im biographischen Stil beginnt, geht über in eine persönliche Sicht, welche immer mehr zunimmt und am Ende des Films, wo man das Biographische schon fast vergessen hatte, taucht jenes wieder auf.

Ich denke Lösungen wie zwei Filme, ein längerer Film oder einfach mehr biographische Elemente im Mittelteil hätten dem Film nicht geschadet.

Zum Produkt ist noch zu sagen, dass die Steelbook sehr gut verarbeitet ist und sie innerhalb von zwei Tagen ankam :)

Allem in allem ein trotzdem sehr guter, sehenswerter Film, der innerhalb der Story interessante Fragen aufwirft und ich einfach nur empfehlen kann :)
7 Personen fanden das hilfreich
gvLAm 7. März 2021 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
15 Minuten habe ich das durchgehalten
Verifizierter Kauf
Ich war beeindruckt von den Rezensionen und dem Anspruch dieses Films aus dem Jahr 2009. Vier Oscarnominierungen. Golden Globe für das beste Drehbuch.

Um es kurz zu machen, ich habe nach einer Viertelstunde abgeschaltet. In erster Linie ist wohl mein Empfinden für Ästhetik unter die Räder zu kommen. Die technischen Elemente des Film, Handkamera, Nachrichtenkanalblickwinkel, usw. sind mir klar. Es wird ein gesellschaftskritischer Rundumschlag geführt gegen Medienmanipulation, gegen Fremdenfeindlichkeit (nicht nur von Europa nach Afrika, sondern auch in Afrika von Armen auf noch Ärmere), gegen raffgierige Konzerne, und vielleicht auch noch gegen etwas Anderes, was ich in der Viertelstunde nicht gesehen habe. Das Schauspiel der Beteiligten? Doku-Soap-Niveau schlechtesten Kalibers.

Wer immer sich mit diesem Kritiker-Meisterwerk (?) und seiner aktuell im Februar 2021 angekündigte Fortsetzung auseinandersetzen möchte - nur zu. Ich kann es nicht.
2 Personen fanden das hilfreich
\m/arcolinoAm 1. März 2019 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Der pseudodokumentarische Stil nervt!
Verifizierter Kauf
Ich denke jeder kennt einen Film, der ihn aufgrund seiner Inhaltsangabe voll "angemacht" hat, und bei dem sich von Minute zu Minute die Enttäuschung breiter macht. Mir erging es mit "District 9" so, dessen Idee mich wirklich sehr angesprochen hat.

Die Idee, dass Außerirdische auf der Erde stranden und sich bei uns ansiedeln, hat was, dafür kann ich mich begeistern. Das Ergebnis hat mich aber voll gelangweilt, vor allem die Art der Erzählung finde ich nervtötend. Dieser pseudodokumentarische Stil gefällt mir überhaupt nicht, die verwackelten Bilder der Handkamera und die Interviewschnipsel, die immer wieder eingebaut wurden, kommen bei mir überhaupt nicht an.

Regisseur NEILL BLOMKAMP will auf diese Weise wahrscheinlich einen authentischen Charakter erzeugen, tut er durchaus auch, bloß mir gefällt das halt nicht. Dazu kommt noch, dass mir die Darsteller komplett unsympathisch sind, keiner der Mimen kann in irgendeiner Form überzeugen.
Weil ich von der Erzählweise und der zum Teil extrem laienhaften Darstellung genervt war, habe ich diesen Film auch nicht bis zum ende angeschaut und nach knapp der Hälfte die "Stop-Taste" gedrückt.

Zugute halten muss man dem Film aber, dass die Aliens sehr gut gemacht wurden, bringt jedoch nichts, wenn die Story und die Umsetzung nichts taugen - zumindest für mich nichts taugen.

Mein Fazit: "District 9" ist ein Film an dem sich sicher die Geister scheiden. Die Einen werden ihn feiern, während die Anderen gelangweilt und genervt abschalten. Ich gehöre zu Letzteren, bei mir kommt rein gar nichts an, ich bin etwas enttäuscht, vor allem weil der Name von Produzent PETER JACKSON ja eigentlich für Qualität bürgt.
Wer auf ungewöhnliche Erzählstile steht, sowas vielleicht dann auch noch "Filmkunst" nennt, der wird hier sicherlich auf seine Kosten kommen, für mich ist es nichts!
5 Personen fanden das hilfreich
Chris FröhlichAm 4. Januar 2017 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Gut gemacht und Sehnsucht nach District 10
Verifizierter Kauf
Ich weiß nicht was dieses ganzes Mimimi von den ganzen Leuten hier soll. Der Film paßt in keine wirkliche Schiene, er ist witzig und schlagartig brutal und blutig. Die Story ist schlicht gehalten und denoch fesselnd, die Aliens sind gut gemacht und nicht so typisch dargestellt wie man es aus vielen Filmen gwohnt ist.
Der Macher des Films hat sich etwas neues getraut und hat den Punkt getroffen so das man Lust auf einen weiteren Teil bekommt.
Ich für meinen Teil freu mich auf District 10
21 Personen fanden das hilfreich
ToeffesAm 18. August 2016 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Gelungen, wenn auch nicht perfekt
Verifizierter Kauf
Der Film ist stimmungsvoll und stellt die Situation, dass Aliens auf der Erde gestrandet sind, an sich glaubwürdig dar. Die Menschen grenzen die Aliens auf ein kleines Gebiet ein und fürchten sich mehr oder weniger vor ihnen, wenn von "höflich bitten, umzuziehen" die Rede ist, fahren sie mit Panzern ein, das trifft es schon gut. Auch sonst fand ich die Stimmung wirklich gut gelungen, da hier passend zum Thema stets ein leicht düsterer Ton vorherrscht, der auch die Spannung erhält.

Kritikwürdig ist meiner Meinung nach die Darstellung der Aliens: Einerseits tierisch, andererseits in ein paar Punkten aber sehr menschlich. Das ist zweifelsohne Geschmackssache, ich habe das jedoch so empfunden, als seien sich die Schreiber hier unschlüssig gewesen, wie sie einerseits Empathie für die Aliens erzeugen können, sie andererseits jedoch auch sehr fremd erscheinen lassen.

Zweiter Kritikpunkt ist die Sprachlösung, dass zwar Menschen und Aliens verschiedene Sprachen sprechen (dadurch wird der Film sehr Untertitellastig, was aber okay ist), sich aber gegenseitig ohne Mühen verstehen. Da hätte wenn schon eine Erklärung her gemusst, warum das so ist, finde ich.

Die Action kann sich sehen lassen, auch wenn sie stellenweise etwas ausartet und dadurch Glaubwürdigkeit verliert. Da muss man aber ein Auge zudrücken, der Film beansprucht wohl auch nicht den Realitätspreis für sich.

Insgesamt aber vier Sterne wert, allein für die wirklich frische Idee und das wirklich gute, düstere aber glaubwürdige Szenario. Sehenswert!
3 Personen fanden das hilfreich
Tom72Am 30. März 2019 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
District 9 - toller Film
Verifizierter Kauf
In einem Lager, dem sogenannten Distrikt 9, leben seit Jahren Außerirdische, die von ihrem Heimatplaneten geflüchtet sind. Als das Camp verlegt werden soll, kommt der MNU-Beamte, der die Evakuierung der Aliens leitet, in Kontakt mit einer Flüssigkeit, die seine DNA verändert. Plötzlich wird er zum meistgesuchten Mann der Welt, denn seine neue DNA ist der Schlüssel, um die Waffen der Aliens zu aktivieren. Spannend erzählt und sehr gut umgesetzt.
2 Personen fanden das hilfreich
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