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Hard Powder [dt./OV]

 (6.725)6,21 Std. 58 Min.2019X-Ray16
Nels führt mit seiner Familie ein beschauliches Leben, bis sein Sohn sich mit dem Drogenboss Viking einlässt und ermordet wird.
Regie
Hans Petter Moland
Hauptdarsteller
Tom BatemanLaura DernJohn Doman
Genre
DramaAction
Untertitel
Deutsch
Wiedergabesprachen
DeutschEnglish
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Nebendarsteller
William ForsytheDomenick LombardozziLiam NeesonEmmy Rossum
Produzenten
Stein B. KvaeMichael ShambergFinn GjerdrumAmeet Shukla
Studio
Paradox Films
Inhaltsempfehlung
DrogenkonsumSchimpfwörterGewalt
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

4,0 von 5 Sternen

6725 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 45% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 25% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 19% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 6% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 5% der Bewertungen haben 1 Sterne

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Top-Rezensionen aus den Deutschland

RoderichAm 28. Februar 2019 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Lieber hart gepudert als weich gebürstet
Nachdem Steven Segal diese Genre fast im Alleingang ende der 80'er revolutioniert hat, und es zu seinem Lebenswerk erklärte, (ja es gab schon früher den einen oder anderen der sich daran versucht hat, aber keiner mit dieser Verbissenheit bis zur Selbstaufopferung, entweder wurde sich nur kurz in diesem Genre versucht und man wendete sich wieder anderen Aufgaben zu, oder man wäre besser Balletttänzer geworden.) wurde es viele Jahre bedächtig still um solche Filme. ​
Ich denke es wäre nur fair dieses Genre nach Steven Segal zu benennen. Ja das sollte man tun.​
Doch dann kam Liam Neeson 2008 mit "96 Hours" (Taken) und trat eine Lawine los. Das Steven Segal Genre erlebte eine Renaissance, einen zweiten Frühling. Tom Cruise folgte 2012 mit "Jack Reacher", 2014 legte Keanu Reeves mit "John Wick" noch eine Schippe drauf und auch Denzel Washington reihte sich in diese Riege der neuen Ritter mit "The Equalizer" ein. Liam Neesen lies zwischendurch auch nicht locker und neben zwei "Taken" Nachfolgern gab es von ihm auch noch beispielsweise den wirklich gelungenen "Run All Night".​

Nun steht der neuste Ableger dieses Genres in den Startlöchern. ​
"Hard Powder" (Cold Pursuit) lautet der Name dieses Films. Erneut mit dem Geburtshelfer, dem Wiederbeleber, Liam Neeson in der Hauptrolle.​
Und ich frage mich einmal mehr, warum einen englischen Titel durch einen anderen englischen Titel ersetzen?​
Vor allem wenn der Originaltitel doch viel besser klingt. "Kühle Jagd" wäre doch ganz nett gewesen, aber es hätte natürlich auch mit "Frostige Verfolgungsjagd" etwa, schlimmer kommen können.​
Gut, ich nehme Alles zurück, mir fällt auch kein vernünftiger deutscher Titel ein, aber ich verdiene ja schließlich auch nicht meine Brötchen damit.
Egal.
Viel wichtiger ist ja der Film für sich, und erfreulicherweise wird hier ein wenig Abwechslung ins Genre des Rache-Thrillers gebracht. "Cold Pursuit", äh "Hard Powder" ist ein Remake der norwegischen Thrillerkomödie "Einer nach dem anderen", der im Original "Kraftidioten" heißt und im Englischen "In Order of Disappearance" getauft wurde. Vermutlich um noch mehr Spannung in den Namenswirrwarr zu bringen, wäre ja sonst viel zu übersichtlich.
Bei beiden Filmen führte der Norweger Hans Petter Moland Regie.
Finde ich gut das es so gehandhabt wurde.
"Hard Powder" nimmt sich selbst nicht so ernst und ich würde ihn am ehesten als eine Mischung aus "Fargo" und "Ein Mann sieht rot" bezeichnen. Die Klasse von "Fargo" erreicht er zwar nie aber charmant schräg ist er allemal. Besonders die dominoartigen Auswirkungen die in Verstrickungen anderer, eben noch unbeteiligten Figuren, münden und aus einem kleinen Bach einen reißenden Strom formen, haben mir ein Schmunzeln ins Gesicht gezaubert.
Bach hatte übrigens zwanzig Kinder: Elf Söhne und neun Töchter.
Wie den gerade verstorbenen gedacht wird fand ich auch bezaubernd. Gewöhnlich ist es ja aus den Augen - aus dem Sinn, hier wird sich nett verabschiedet.
Den Mantel den Laura Dern bei der Beisetzung trägt fand ich einfach nur todschick. Tut zwar nichts zur Sache, konnte ich jetzt aber auch nicht unter den Teppich kehren.
Ich hatte einen tollen Filmabend mit diesem Streifen und gebe ihm 4 von 5 Sternen.
Auch wenn "Hard Powder" etwas bedächtiger als die anderen Action-Thriller mit Liam Neeson daherkommt, dürfte er Freunden dieser Filme sicherlich eben soviel Freude wie mir bereiten.
211 Personen fanden das hilfreich
Lothar-Michael ErnstAm 15. Juli 2019 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Überflüssig und langweilig
Verifizierter Kauf
Ich bin ein absoluter Fan von Liam Neeson (schon seit Rob Roy), war auch von der Action in der Taken-Trilogie angetan (klar, Rambo lässt grüßen, aber trotzdem, wer selbst Kinder hat...), habe auch sonst etliche blurays von ihm, aber warum er diesen überflüssigen Mist gedreht hat, weiß wahrscheinlich nur er selbst. Es heißt ja, dass "Hard Powder" sehr eng am Original wäre; okay, dann brauch ich mir ja auch dasselbe nicht antun. Hier baut sich null, aber wirklich NULL Spannung auf, es dauert nicht lange, da fragt man sich, ob das jetzt Komik sein soll oder erstgemeinte Action-Versuche; Neeson selbst tapert mehr selbstgefällig als wütender Vater eines ermordeten Sohnes durch's Filmgelände, irgendwann weiß man nicht mehr so ganz genau, wer jetzt zu welcher Bande gehört...
Also, Jungs, lasst diesen Film im Schneegestöber verschwinden, in dem er gedreht wurde.
Und, Liam : Du kannst es viel, viel besser.
88 Personen fanden das hilfreich
Wolf_68Am 4. Juli 2019 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Reicht nicht an das Original.
Verifizierter Kauf
Das herrlich schräge Original mit dem großen Bruno Ganz in einer seiner letzten Rollen fand leider nicht den Weg in den Kommerz, also musste daher wohl das unausweichliche Remake her, dem man die krampfhaften Versuche anmerkt, ähnlich politisch inkorrekt zu sein und mit schrägem Humor aufzuwarten wie das Original und trotz des Potentials, das der Handlungsplot liefert, miserabel scheitert.
48 Personen fanden das hilfreich
Kenpachi GravesAm 29. Juni 2019 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Alles wie immer. Oder doch nicht?
Verifizierter Kauf
Ich fand den Film klasse.
Nachdem ich ihn eigentlich im Kino sehen wollte und das aber mal wieder verdaddelt habe,
hab ich ihn halt fürs Heimkino gekauft.

In Erwartung wieder einen Film ala Taken und Co zu sehen, wurde ich erstmal auch nicht enttäuscht.
Im Laufe des Films gab es jedoch einige Wendungen, die diesen Film dann aber doch wesentlich von seinen Vorgängern unterscheiden.
Nicht zuletzt der doch ziemlich schräge Humor.

Ich kann den Film nur empfehlen, er hat mich großartig unterhalten.
Und das sollte bei einem Film immer die Hauptsache sein.
42 Personen fanden das hilfreich
biaAm 2. Juli 2019 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Enttäuschung
Verifizierter Kauf
Geschmäcker sind verschieden...Aber bis jetzt sind wir von Filmen mit diesem Schauspieler nie enttäuscht worden, weshalb wir es nicht abwarten konnten und den Film bestellt haben. Leider war es eine herbe Enttäuschung. Der Film ist sehr zäh und es kam bis zum Schluss null Spannung auf! Da sind selbst Kinderfilme ansprechender. Der Film war aus und wir konnten es nicht fassen, dass er so langweilig war. Rausgeschmissenes Geld. Ein Stern ist schon ein Geschenk!
33 Personen fanden das hilfreich
WonderFoolAm 4. Juli 2019 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Endlich mal was neues
Verifizierter Kauf
Toller Film, der alles hat. Erinnnert ein bischen an Fargo. Auf den ersten Blick sieht es wie der 1000ste Aufguss einer ausgelutschten Story aus: Sohn wird getötet, Vater nimmt Rache. In dieser Form habe ich das jedoch noch nicht gesehen. Mit viel Humor (konnte kaum aufhören zu lachen, wo es eigentlich nicht angebracht erschien) und stellenweise etwas skuril. Besonders die Sterbeszenen sind voll Sarkasmus und schwarzem Humor der übelsten Sorte.
Sehenswert
19 Personen fanden das hilfreich
Jakob S.Am 17. Juli 2019 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Lieblos runtergedrehter Film
Verifizierter Kauf
Vor einigen Jahren gab es diesen schon einmal unter dem Titel "Einer nach dem anderen" (Norwegen u.a.).
Damals klasse gespielt wirkt dieses Remake fad und lieblos abgedreht und runtergespielt.
Ein Tiefpunkt im Filmschaffen von Liam Neeson. Durchschnittlich 3 Sterne finde ich noch zuviel.
Lieber das Orignal von 2014 anschauen.
10 Personen fanden das hilfreich
CarlAm 8. Juli 2019 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Typische Rolle für Liam Neeson
Verifizierter Kauf
Ich muss zugeben das ich nie das größte Fan von Liam Neeson war und mich die bisherigen Bewertungen doch sehr verwundert haben. Der Trailer zum Film hat mich doch sehr angesprochen und das Gebotene hat mich doch wenig überrascht, dennoch richtet sich aber dieses Werk genau an die Fans, welche in für solche Rollen lieben.

Er bekommt wieder eine typische Hauptrolle in der er sich recht, dass ohne besondere Überraschungen und mit sehr schlechten Effekten versehen. Mich hat das Werk mal wieder nicht angesprochen, weil es so typisch für ihn ist aber Fans von ihm sollten doch zufrieden gestellt werden, da er wieder in seiner typischen Rolle aufblüht. Viel Gewalt, etwas Sarkasmus und eine wieder vorhersehbare Story ohne jegliche Überraschungen werden dem Zuschauer hier geboten.

Alles in allem vergebe ich hier drei Sterne mit einem blauen Auge. Einige Ideen sind okay aber ein Highlight ist dieses Projekt keineswegs...
11 Personen fanden das hilfreich
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