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Fäuste, Colts und Totengräber

 (4)4,91 Std. 20 Min.197016
Eine Wagenkolonne von Pionieren wird von Banditen überfallen, deren Anführer ein Mestize ist. Dank der Hilfe eines Mannes im Priesterrock gelingt es in der offenen Steppe ein Fort zu erreichen. Der Kampf gegen die Banditen in unerträglicher Hitze und unter erbarmungsloser Sonne beginnt. Ohne Wasser und Hilfe von außen scheint der Widerstand aussichtslos. Die Menschen geraten in Panik...
Regie
Leon Klimovsky
Hauptdarsteller
Guy MadisonRichard HarrisonEnnio Girolami
Genre
WesternAction
Untertitel
Keine verfügbar
Wiedergabesprachen
Deutsch
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Enthalten im Wild West Channel bei Amazon für 2,99 €/Monat nach dem Testzeitraum

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Weitere Informationen

Nebendarsteller
María MartínGermán CobosIgnazio SpallaGiuseppe CardilloPerla CristalAlfonso RojasMariano Vidal Molina
Produzenten
Marino Girolami
Studio
BE
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Andere Formate

Rezensionen

2,3 von 5 Sternen

4 Bewertungen aus einem anderen Land

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Top-Rezensionen aus den Deutschland

Zahlenakrobat67Am 28. März 2019 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Der beginnende Abgesang des Italo-Western und der Abschied eines seiner Stars
Verifizierter Kauf
FÄUSTE, COLTS UND TOTENGRÄBER ist eine Spanisch-Italienische Co-Produktion, die vielen noch unter dem Titel BLEIGEWITTER bekannt sein dürfte, aber auch ANTRETEN ZUM BETEN ist ein Alternativtitel unter dem diese Produktion schon vermarktet wurde. Als REVERENDO COLT (Originaltitel) 1970 entstand neigte sich die Blütezeit des Italo-Western bereits dem Ende entgegen. Zu viele immer wieder ähnlich strukturierte Geschichten wurden in immer billiger wirkenden Western immer wieder aufs Neue erzählt, was schließlich zu einer Ermüdung beim Kino-Publikum führte. Dazu kam der durchschlagende Erfolg der auch heute noch sehr populären Darsteller Bud Spencer und Terence Hill, die mit Humor die staubtrockenen Geschichten auflockerten und damit einen neuen Trend setzten. Einen Trend, den der italienische Produzent Marino Girolami in diese Produktion mit einfließen hat lassen.

Marino Girolami hatte Anfang der 1940er Jahre seine Karriere im Filmbusiness als Schauspieler begonnen, ehe er wenige Jahre ab 1945 als Assistant Director und Sceond Unit Director umgesattelt hatte. Bereits 1950 führte Girolami die Regie bei DER WEG INS VERDERBEN, oder der Komödie EINE NACHT MIT 16 BLONDINEN (1957). In den 60er Jahre ging Girolami dazu über einige seiner Filme selbst zu produzieren. Für DJANGO KENNT KEIN ERBARMEN (1966) engagierte Girolami mit dem argentinischen Regisseur Leon Klimovsky erstmals einen Kollegen für die Inszenierung. Klimovsky, geboren in Buenos Aires war ein begeisterter Cineast, der 1929 Argentiniens ersten Filmclub gegründet und seine Karriere als Zahnarzt an den Nagel gehängt hat um Filme zu inszenieren. Nach ersten Arbeiten in Argentinien kam Klimovsky nach Inszenierungen in Mexico schließlich nach Spanien, wo er Filme wie GESCHICHTE EINES ARZTES (1959) oder AMA ROSA (1960) inszenierte. Die Zusammenarbeit mit Girolami war für Klimovsky jedoch schwierig und Teile des Films wurden schließlich durch Girolamis Sohn Enzo G. Castellari inszeniert, der von der Arbeit Klimovskys wenig angetan war. Zwar beschreibt Castellari diesen als höflich und gebildet, jedoch sei Klimovsky untalentiert und gegenüber Produzenten duckmäuserisch. (vgl. wikipedia.de). Doch das Filmbusiness ist letztendlich auch nur ein Geschäft und so findet sich Klimovskys Name auch im nächsten Film (A Ghentar si muore facile, 1967) von Produzent Marino Girolami wieder. Auch für BLEIGEWITTER, Girolamis letzte Produktion wurde Klimovsky wieder als Regisseur verpflichtet, doch auch hier sollen Teile des Films nicht durch Klimovsky inszeniert worden sein, sondern durch Girolami selbst. So vermerkt Ulrich P. Bruckner in seinem Buch „Für ein paar Leichen mehr. Der Italo-Western von seinen Anfängen bis heute“: „Mittelmäßiger Western, der laut Aussage nicht von Klimovsky selbst, sondern laut Richard Harrison eigentlich vom Produzenten Marino Girolami inszeniert wurde.“ (ebenda, Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, Berlin 2002, Seite 459). Tatsächlich sollen etliche Filme nur aus steuerlichen Gründen dessen Namen als Regisseur nennen, obwohl diese tatsächlich von italienischen Regisseuren inszeniert wurden.

Die Geschichte von REVERENDO COLT stammt von Manuel Martinez Remiz, der auch am Drehbuch beteiligt war, doch wesentlich ist hier der Einfluss von Tito Carpi, der nicht nur eng und häufig mit Enzo G. Castellari zusammenarbeitete, sondern auch für unzählige Italo-Western (Für 1,000 Dollar am Tag, 1966; Leg ihn um, Django, 1967; Django spricht das Nachtgebet, 1968) die Vorlagen schrieb.

Im Mittelpunkt von FÄUSTE, COLTS UND TOTENGRÄBER steht Reverend Miller (Guy Madison), der als Kind einst mitansehen musste wie der Vater kaltblütig ermordet wurde und daraufhin zu einem gefürchteten Kopfgeldjäger wurde. Doch bei der Jagd nach den Mördern seines Vaters kommt es zu einem Unglück als ein kleiner Junge in eine Kugel läuft und stirbt. Fortan will Miller dem Colt abschwören, doch als er einer kleinen Gruppe von Siedlern zu Hilfe kommt, muss er auf seine alten Fähigkeiten zurückgreifen und kann mit der Gruppe in letzter Sekunde in ein verlassenes Fort fliehen. Doch so einfach geben sich die Banditen nicht geschlagen. Ein tödliches Katz und Maus Spiel beginnt.

Guy Madison, der nach dem Ende seiner Erfolgsserie THE ADVENTURES OF WILD BILL HICKOCK (1951 – 1958) seine Karriere in Europa fortsetzen konnte ist hier letztmals als Held eines Italo-Western zu sehen. Zusammen mit Richard Harrison, der ebenfalls viele Jahre sein Brot in Europa verdiente sorgt Madison für die notwendige Starpower um dem Film Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. In einer weiteren Hauptrolle ist Thomas Moore alias Ennio Girolami zu sehen. Ennio ist der zweite Sohn von Produzent Marino Girolami und der Bruder von Enzo G. Castellari. Moore spielte beispielsweise in den 80er Jahren in den Filmen THE RIFFS – DIE GEWALT SIND WIR (1982), Metropolis 2000 (1983) und THE RIFFS II – Flucht aus der Bronx mit, die alle von seinem Bruder inszeniert wurden.

FÄUSTE, COLTS UND TOTENGRÄBER stellt sicherlich keinen Klassiker des Italo-Westerns dar, sondern ist vielmehr ein Western, der sehr schablonenhaft wirkt und man das Gefühl hat viele kleine Teilgeschichten zu sehen, die sich leider nicht zu einem homogenen Film zusammenfügen. Dennoch ist der Film „anspruchslos unterhaltend“ wie ihn das Lexikon des internationalen Films klassifiziert und birgt durchaus etwas Witz und Humor in sich, doch letztendlich ist er nicht mehr als mittelmäßig, wie ihn Ulrich Bruckner zutreffend eingeordnet hat.

Die Bildqualität der DVD-Veröffentlichung ist überraschend gut. Das Bild ist klar und die Farben sind kräftig. Das Bildformat ist Widescreen 1,66:1. Als Sprachoption gibt es jedoch nur Deutsch im Tonformat Dolby Digital 2.0. Untertitel sucht man ebenso vergebens wie irgendwelche weiteren Extra. Selbst ein Wendecover ohne das FSK-Logo auf der Rückseite wurde eingespart. Alle in allem eine solide Veröffentlichung.
Eine Person fand das hilfreich
MichaelaAm 18. Januar 2018 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Dvd
Verifizierter Kauf
Ist jetzt nicht so ein Hit wie gedacht,da hab ich schon bessere Filme gesehen von ihm.aber das muss jeder selbst entscheiden.
Nicht hilfreichAm 11. Juli 2017 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Reverendo Colt - Nicht mal Western-Fastfood
Inhalt_Ein Überfall verdirbt einem Priester den Alltag. Der bringt mit seiner nicht ganz seeligen Vergangenheit das Zeug mit, um eine handvoll Leute beschützen zu können. Zusammen schlagen sie sich zu einem Fort durch, wo sie weiter gegen widrige Umstände und eine anrückende Mörderbande kämpfen.

Total von der 08/15-Stange. Ohne einen einzigen Punkt bei Figuren, Handlung, Kulisse, Schauspiel oder Machart, der den Film sehens- oder empfehlenswert macht. Ein Western zum sofort danach vergessen oder gleich auslassen.

Nur Western-Allesglotzer, die mit einer (hier einfach) möglichen kurzen Sternenreihe ebenso gut leben können oder Leute, die von jedem Western-Bisschen ausreichend unterhalten werden, sollten bedenkenlos nach diesem Nichts schnappen.

Originaltitel: Reverendo Colt (Spanien, Italien 1970)
Ton: englisch, deutsch - ohne Untertitel
Bildqualität ist unauffällig genug/ok.
Eine Person fand das hilfreich
BonnevilleAm 8. Mai 2016 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
2,5 Sterne = geht so
wieder nervige, unpassende Filmmusik und der deutsche Titel ist auch mal wieder daneben -
ansonsten ist der Film gar nicht so schlecht
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