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Mein Ende. Dein Anfang.

 (430)6,41 Std. 50 Min.201912
Für Nora bleibt die Zeit stehen, als Aron plötzlich stirbt. Sie findet Halt bei einem Unbekannten - Natan. Und hat das seltsame Gefühl, ihn bereits zu kennen, ahnt aber nicht, was sie wirklich verbindet.
Regie
Mariko Minoguchi
Hauptdarsteller
Saskia RosendahlJulius FeldmeierEdin Hasanovic
Genre
Drama
Untertitel
Deutsch
Wiedergabesprachen
Deutsch
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Weitere Informationen

Nebendarsteller
Hanns ZischlerEmanuela von Frankenberg
Produzenten
Trini GötzeDavid Armati LechnerThomas Wöbke
Studio
TrimafilmBerghausWöbke Filmproduktion
Inhaltsempfehlung
DrogenkonsumNacktheitsexuelle InhalteGewalt
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

3,9 von 5 Sternen

430 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 40% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 23% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 23% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 6% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 7% der Bewertungen haben 1 Sterne

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Top-Rezensionen aus den Deutschland

PTaxAm 6. Juni 2020 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Romantik der Relativitätstheorie
Verifizierter Kauf
Relativity oder Mein Ende. Dein Anfang. Ist eigentlich viel zu gut für die deutsche Filmwelt. Die Regisseurin schafft es, Set, Cast und Story dermaßen perfekt zusammen zu stellen, dass ich es kaum fassen konnte. Ich habe geweint, gelacht und mitgefiebert. Die Zeitsprünge im Film halten den Zuschauer auf Trapp und die Darsteller fügen dem Ganzen eine Magie dazu, dass man gar nicht wegschauen kann. Ich hoffe wirklich sehr, dass sich viele Menschen diesen Film anschauen werden und erkennen, wie gut das Medium Film sein kann. Vielen Dank für diese Filmperle! Das Making Of auf der Blu Ray hätte gern noch ausführlicher sein können aber mehr darf man wirklich nicht meckern :)
11 Personen fanden das hilfreich
Ensemble 2020Am 7. Juni 2020 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Ein wunderbarer Film mit einer großartigen Hauptdarstellerin
Verifizierter Kauf
Ein wunderbarer Film mit der großartigen, zur erwachsenen Schauspielerin gereiften Saskia Rosendahl in der den Film dominierenden Hauptrolle. Es gibt wohl kaum eine Schauspielerin in D, die eine so hohe Kameraaffinität hat wie Rosendahl und die selbst in den heftigsten Szenen des Films immer noch eine Schönheit bleibt. Ohne Zweifel, vor 100 Jahren wäre sie sicher eine der größten Filmdiven des dt. und amerikanischen Films geworden wäre. Wir werden noch viel von ihr sehen und erwarten dürfen.
Sie liebt in dem Film einen Physiker, der allerdings, sie schützend, bei einem Banküberfall versehentlich stirbt. Dem unfreiwilligen, schwer belasteten Mörder ihres Freundes begegnet sie mehrfach und schläft mit ihm. Als sie in ihm den Möder erkennt, will sie ihn töten, aber sie lässt das fallen, als es plötzlich zu regnen beginnt. Nichts ist Zufall, hat ihr ihr Freund immer erklärt. Am Ende spendet sie Rückenmark für die Krebskranke Tochter des Mörders, und der Kreislauf dreht sich weiter. Er musste sterben, damit sie dem Mädchen zum Leben verhelfen kann. Eine Spur zu fatalistisch, dennoch ein sehr bemerkenswerter Film. Tolle schauspielerische Leistungen, eine großartige Regie und Kameraführung, gutes Editing, gutes Szenen- und Kostümbild. Man darf dem Film viele Zuschauer*innen wünschen.
5 Personen fanden das hilfreich
RoderichAm 18. September 2020 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Ohne dich schlaf' ich heut' Nacht nicht ein
Verifizierter Kauf
"Mein Ende. Dein Anfang."

Nora und aroN. Mein Ende. Dein Anfang.
Ein Film aus dem Land der Dichter und der Denker. Ein bedeutungsschwangeres Drama um Liebe, Zufall, Wirkung und das Wesen der Zeit. Zeit hat man. Die Zeit hat uns fest im Griff. Und werfen wir sie auch wild durcheinander, so wird sie sich doch niemals aus ihrer Ordnung drängen lassen.
Der Film baut auf Theorien auf die auf dem ersten Blick eine Existenzberechtigung vermissen lassen mögen, doch auch wenn das auf physikalischer Ebene so sein wird, wenn man es mit den Augen eines Philosophen betrachtet, projiziert sich eine ganz andere Sicht auf die Dinge.
Der Film lebt von seiner Geschichte, und das im Besonderen von seiner Erzählweise.
Die Schauspieler müssen müssen eigentlich nur die Emotionen spielen die die Geschichte zusammen hält.
Die Darsteller besitzen zwar auch einen authentischen Charme, wirken andererseits alle aber ebenso ein wenig überfordert. Zum Glück sind die Hauptfiguren Saskia Rosendahl (als Nora) und besonders Edin Hasanović (als Natan) aber durchaus solide bis gehoben in ihrer Darstellung.
In einigen Momenten erwecken sie die Geschichte sogar zu großem Leben.

Ohne dich schlaf' ich heut' Nacht nicht ein
Ohne dich fahr' ich heut' Nacht nicht heim
Ohne dich komm' ich heut' nicht zur Ruh
Das was ich will bist du
(Münchner Freiheit)

Die Art und Weise wie der Film erzählt wird ist dann auch mein größter Kritikpunkt. Die scheinbar willkürlich gewählte unchronologische Erzählweise, dient sie dazu den Zuschauer zu verwirren oder wird sie zur Verschleierung angewandt?
Der Film betreibt ein fast schon unverblümt offensichtliches Foreshadowing das jeder geübte Puzzlespieler ziemlich genau ab Minute 30 (fast) lückenlos den vollständigen noch folgenden Plot zusammen haben dürfte.
Von einem etwa 100-teiligen Puzzle gab es noch 3 oder 4 Teile die noch unaufgedeckt, mit der unbedruckten Rückseite nach oben, auf dem Tisch lagen mit einer fremden Bestimmung.
Wenn man dann aber am Ende alle Zeitstücke gesehen hat und sie im Geiste nachträglich chronologisch korrekt aneinanderfügt, wird schnell klar, so fehlt der Geschichte jede Raffinesse und die Spannung bliebe auch aus.
Ist es also ein cleverer Schachzug die Geschichte so zu zu erzählen wie sie nun erzählt wurde?
Bei Pulp Fiction funktionierte das ja auch schon. Und machte da auch sinn.
Scheinbar fügen sich die unterschiedlichen Zeitebenen an ihren Schnittpunkten auch wunderbar aneinander und bleiben so auf dem ersten Blick auch unentdeckt. Erst wenn man gedanklich nachhakt und es wieder hinterfragt zeigt sich die wahre Natur.
"Du hast dein Portemonnaie vergessen..." etwa. Hier will man den Betrachter aufs Glatteis führen.
Also doch alles um zu verwirren?

Höhen und Tiefen wechseln sich so ab, bis zu dem Punkt an dem die großartige Karaoke-Szene das Blatt für mich wendet.
Bis hierher hatte ich mich ein wenig durchkämpfen müssen, hatte nach dem Film gesucht, nach dem Moment der mich hineinziehen kann. Nun wird der Film deutlich besser, dreht auf.
Liegt das daran das man sich bereits damit abgefunden hat das die Story nun doch nicht halb so rätselhaft geworden ist wie man es sich zu Beginn vielleicht erhofft oder gewünscht hatte, oder hat ma zu diesem Zeitpunkt dann einfach genug Klemmbausteine in der Hand um sich sein eigenes Gebäude aufzubauen, mit der Materie zu spielen die nun abgeliefert war?

Fazit:
Für mich war der Film eine kleine Enttäuschung mit einem versöhnlichen Ende.
Ich würde gerne 4 Sterne geben denke aber der Film hat nur 3 verdient. Herz und Verstand, gehen auch hier nicht Hand in Hand.
Mein Ende ist dein Anfang.
Nora und aroN
3 Personen fanden das hilfreich
Marius B. (Filmliebhaber)Am 10. September 2020 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Handwerklich gutes und erzähltechnisch interessantes Schicksals-Melodram mit Handlungsschwächen
Verifizierter Kauf
Ein klassisches Drama, dessen Handlungsstränge zwar intelligent verwoben sind, aber dafür die Dummheit der Protagonisten und sehr eigenwillige Zufälle benötigt, um zu funktionieren. Wer nicht an Schicksal glaubt, für den wirkt das ganze doch arg konstruiert. Für mich war das leider so und ich empfand die filmische Umsetzung der guten Grundidee auch als recht schwermütig.
Der in den Kommentaren viel beschworene Zauber und die Feier der Melancholie konnte mich nicht ganz erfassen. Eher fasste ich mir an den Kopf und fragte mich ein ums andere Mal, WARUM?!

Z. B. (Vorsicht SPOILER) die zunächst scheinbar "zufälligen" Begegnungen des unfreiwilligen Täters mit dem überlebendem Opfer, welche in Sex münden (falls jemand eine psychologische Erklärung dafür hat, nach umgedrehter Art des bekannten "Opfer identifiziert sich mit und sucht Nähe zum Täter", schreibe gerne in die Kommentarfunktion ;).
Wieso man bei vermeintlichen Platzpatronen nicht in die Luft schießt, um aufmüpfige Geiseln, die sich völlig überflüssigerweise in Todesgefahr begeben, zu verschrecken und nicht zu verraten, dass die Munition nicht scharf ist (was die Drohkulisse für einen Banküberfall nicht ad absurdum führen würde).
Und dieses doch etwas kitschig-realitätsferne "Liebe auf den ersten Blick"-Filmende, das gleichzeitig den (chronologischen) Anfang der Geschichte darstellt... (SPOILER-Ende)

Positiv zu sehen ist für mich die konsequente Charakterdarstellung der Hauptfiguren, deren mögliche und sich langsam entfaltenden Motivationen mich als Zuschauer zum Nachdenken angeregt haben.
Kamera und Musik werden dezent, aber wirkungsmächtig eingesetzt.
Die Story ist trotz aller Konstruiertheit clever verschachtelt, in sich rund und abgeschlossen, und sie wird in einer interessant mäandernden Zeitsprung-Methodik erzählt, wodurch aus einer einfachen Geschichte relativ viel Spannung herausgeholt wird und ich als Zuschauer dran blieb, mir das ganze Konstrukt zusammen zu reimen, was allerdings keinem zweiten Schauen zur vollständigen Entschlüsselung bedarf (worauf ich zugegebenermaßen auch wenig Lust hätte, der Wiedersehwert hält sich für mich doch in Grenzen)...

Fazit: Clever konstruierter, aber aus meiner Sicht auch etwas zu kitschig-esoterischer Feel-Well-im Schlafgewäll-Mix mit leicht schwermütiger Dramaturgie, bei dem die Bilder mehr sagen und Zwischentöne bieten als die zeitweise (in den Rückblenden) leichthumorigen bzw. (in der Vorwärtserzählung) wortkargen Dialoge und Handlungen.
Eine Person fand das hilfreich
PTX2Am 18. Juli 2020 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Überragend
Verifizierter Kauf
Neben Victoria der beste Film der letzten fünf Jahre.
5 Personen fanden das hilfreich
Der SchwarzwälderAm 12. Juli 2021 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Trist und grau…
Verifizierter Kauf
Die Lobeshymnen und Preise der Filmkritiker wurden wohl gleich mit den vielen Förderungen eingekauft. Nur so kann ich es mir erklären, warum dieser Film so von der Fachpresse gelobt wurde. Mir hat der Film überhaupt nicht gefallen: laienhafte Schauspieler, zum Teil extrem hölzerne Dialoge, oft auch undeutlich gesprochen. Der ganze Film sehr trist und grau, der Inhalt voll verwirrende Rückblenden, viele Psychogespräche über Trauer, Wut, Schicksal, der Schluss hat geradeso ein "naja..." verdient. Die Deutschen tun sich mit diesem Genre halt schwer. Vielleicht muss man auch einen Hang zu "Depressivfilme" haben damit der Film gefällt. Ich würde ihn nicht nochmals schauen wollen, am besten macht sich jeder aber sein eigenes Bild.
HansAm 6. September 2020 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
sehr schöner Film
Verifizierter Kauf
Sehr schöner deutscher Film. sehr Sehenswert
3 Personen fanden das hilfreich
anonymAm 8. März 2021 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
schlecht
Verifizierter Kauf
Die Soundqualität bei dem Film ist echter Mist: Die Dialoge sind viel zu leise, aber die Musik im Film viel zu laut, man muss ständig lauter und leiser machen um auch nur ein bisschen was zu versteheen und bei der Musik keinen Gehörschaden zu bekommen.
Geschichte entwickelt sich langsam, aber ist dann sehr vorhersehbar.
Da ich den Drehort der ersten Szene kenne kann ich nur sagen wie bescheuert der Film hier geschnitten ist: man geht im Erdgeschoss rein, geht dann in die Kellerräume und ist dann im ersten Stock...
Außerdem sind solche Vorlesungen wie hier nicht so gut besucht und schon gar nicht ist im Hintergrund so viel lebendiges Treiben in einer Physik Fakultät.
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