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Room 237

 (254)6,21 Std. 38 Min.2012X-Ray16
Für die einen ist Stanley Kubricks Film SHINING ein Meilenstein des Horrorfilms, für die anderen ein Werk weit unter den Möglichkeiten des Meisterregisseurs. Dazwischen blühen Verschwörungstheorien von Leuten, die in dem 1980 veröffentlichten Klassiker geheime Botschaften vermuten.
Regie
Rodney Ascher
Genre
Dokumentation
Untertitel
Keine verfügbar
Wiedergabesprachen
Deutsch
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Rezensionen

4,0 von 5 Sternen

254 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 54% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 19% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 8% der Bewertungen haben 3 Sterne
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  5. 11% der Bewertungen haben 1 Sterne

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Top-Rezensionen aus den Deutschland

TrinacriaAm 4. Januar 2020 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Pseudo-Doku ohne jede Relevanz
Verifizierter Kauf
"Room 237" ist reine Lebenszeitverschwendung! Für manche ist Kubrick ein "Gott" gewesen, für andere bloß ein durchgeknallter Regisseur. Darum geht es bei dieser "Doku" aber gar nicht, auch nicht darum, ob "The Shining" sehenswert ist oder nicht, sondern darum, ob der Regisseur geheime Botschaften und Zeichen in seinem Film versteckt hat: "The Shining" und Kubrick selbst sollte man bitte dort und nicht hier bewerten.

In diesem Filmchen (eine "Dokumentation" ist es nicht, weil eine solche per se neutral zu sein hätte, zudem wird hier nur etwas "behauptet", aber nicht "dokumentiert") kommen lauter Verschwörungstheoretiker zu Wort, die jeweils aus ihrer Sicht meinen, etwas in "The Shining" entdeckt zu haben.

So ist da der Historiker, der sich auf Nazi-Deutschland spezialisiert hat (typisch Amerikaner!) und in "The Shining" eine Kritik am Holocaust glaubt zu sehen. Andere sehen eine Kritik am Genozid der weißen Siedler an den Indianern. Bewiesen wird überhaupt nichts, die gezeigten Ausschnitte aus dem Film belegen nichts - und bei der Szene, in der mehrfach die "deutsche Schreibmaschine" der Marke "Adler" gezeigt wird, wird sogar übersehen und nicht angesprochen, dass die Szene RÜCKWÄRTS läuft, weil der Rauch der Zigarette rechts daneben nicht aufsteigt, sondern in die Zigarette zurückgeht: Die wahren und offenkundigen Seltsamkeiten wurden im Wahn, hier den Holocaust entdecken zu können, sogar übersehen! Schlechter kann man es nicht machen! Ich pack mich weg vor Lachen. Großartig ist auch die Stelle, an der in der Büroszene der Manager einen Steifen haben soll, die als Verlängerung der Papierablage dargestellt sein soll. Ich hatte Tränen in den Augen vor Belustigung!

Ganz schlimm finde ich, wenn mir beim Helikopterflug in der Anfangsszene vorgegeben wird, wie ich die gefälligst zu werten habe, nämlich als "bedrohlich", "unheimlich" und als "Verfolgung des VW-Käfers durch eine unsichtbare Macht". Nein, Freunde, das ist einfach bloß ein Helikopterflug, so wie wir heute Kameradrohnen nutzen. Da steckt absolut nichts weiter dahinter, es ist nur die optische Präsentation des Handlungsortes mit bewegten Bildern.

Fazit: Eine Handvoll kruder Leute präsentiert uns, was sie glauben in "The Shining" zu sehen. Das ist ohne jede Relevanz und alles kompletter Unsinn. Ich denke, Kubrick hat einfach nur einen Film gemacht und absichtlich Unsinn da eingebaut, weil er Ende der 1970er-Jahre schon ein bekannter Regisseur war und wusste, dass die Menschen nach Details gucken würden. Eine tiefere Bedeutung hat das alles nicht, sondern es ist eine Rückveräppelung des Publikums. Ich würde sogar vermuten, Kubrick hat sich tot gelacht darüber, dass die Leute das verkehrte Muster auf dem Fußboden als Metapher für die Abschussrampe in Cape Kennedy halten. Darum sind alle Theorien in diesem Filmchen nur an den Haaren herbeigezogener Unfug. Aber ich habe herzlich drüber gelacht! Trotzdem gibt es von mir nur einen Stern und eine Warnung, dass man sich auf 100 Minuten wirres Geschwurbel einlässt, wenn man dieses Filmchen sieht. Lernen tut man aus alledem rein gar nichts.
28 Personen fanden das hilfreich
Resu VolkAm 26. Oktober 2019 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Man muss es nicht gesehen haben
Verifizierter Kauf
Was soll ich dazu sagen, auf der einen art ist es interessant, verschieden Interpretationen erläutert zu bekommen. Auf der anderen art wirkt es wie hausgemachter Humbug. Ich bin mir nicht sicher ob der Kubrick wirklich alles so geplant hat, wie die eine Szene mit Ullmann wie er vor der Ablage steht, die Schreibmaschine, welche eine deutsche ist und später mehrfach Bezug genommen wird zum Holocaust. Besonders die Koffer fand ich einen merkwürdigen Bezug. Was ich auch schwer bis gar nicht nachvollziehen konnte, was das Wolkenbild mit dem angeblichen Bild von Kubrick. Also man muss da schon sehr viel Fantasie haben. Wer sich den Film anschaut muss selber entscheiden, ob er es für bare Münze nimmt. Ich konnte mich nur bedingt der Sache anschließen. Trotz das ich ein Beinharter Fan dieser Verfilmung bin.
8 Personen fanden das hilfreich
PunainenAm 21. Mai 2020 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
The Shining gibt viel her
Verifizierter Kauf
Da steckt ja eine Menge drin, im Film "The Shining"!
Noch viel mehr steckt in den Köpfen von Kubrick-Fans, die wirklich ALLES in diesem Film gespiegelt sehen. Vom Holocaust an den Juden im 3. Reich, über die Abschlachtung von Ureinwohnern, ja, sogar das GEsicht des Grossmeisters sei ganz klar (???) in dem Wolken der Anfangszene zu sehen (ich habe es wirklich versucht und habe es nicht sehen können). Da wird von sexuellen Anspielungen schwadroniert, weil ein Ablagefach zufällig die selbe Farbe hat wie die Hose des Mannes, der davor steht (aber nur, wenn man sich die Szene BILD Für BILD ansieht und noch nie eine Erektion gesehen hat). Da wird fabuliert, wie der REgisseur sich in seinem vorherigen Film gelangweilt haben muss (weil der jeweilige interviewte es so empfindet, beim Anblick des Vorgängerfilms) und diese Tatsache erkläre nun die vielfachen "genialen" Bezüge zu allem, was einem so einfallen mag.
Ja, DAS alles und noch VIIEL mehr hat der Kubrick in seinem unendlichen Genie angeblich genau so gemeint.
Überzeugende Belege werden nicht vorgebracht.
Was der Film allerdings eindrucksvoll zeigt ist, dass Menschen, die unbedingt einen Querverweis in etwas sehen wollen, eben diesen auch sehen. Und sei er noch so versteckt und unplausibel.
Daher ist diese Dokumentation, wenn nicht interessant, doch ein gewisses Kind ihrer Zeit.
3 Personen fanden das hilfreich
T. H.Am 3. März 2020 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Unterhaltsam, aber letztendlich inhaltslos
Verifizierter Kauf
Wenn man sich ansehen und anhören möchte, wie sich verschiedene Leute zusammenfantasieren, was wohl der Regisseur von The Shining so alles ganz bestimmt mit dem Film gemeint hat, ist es ganz nett. Mir fehlt aber allein schon deshalb die Glaubwürdigkeit, weil die thematischen Elemente immer mit absoluter Gewissheit behauptet werden, statt einen Bogen dazu zu schlagen, dass Filmanalyse und Kunstkritik nun einmal sehr individuell sind. Der Film mag als Metapher für viele Themen funktionieren und auch Anklänge daran haben, aber das ausgewählte Setdressing (das Kubrick ja auch bewusst ausgewählt haben mag) ist oftmals vermutlich eher dazu da, um der Umgebung Glaubwürdigkeit zu verleihen, als *versteckte Botschaften* zu platzieren. Spätestens als die Frau im Film steif und fest behauptete, das Poster eines Skifahrers wäre mit absoluter Sicherheit ein Minotaurusposter, habe ich aufgegeben.
3 Personen fanden das hilfreich
HarrypottermusAm 12. Dezember 2019 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Viel Lärm um nichts, wirklich interessante Interpretationsansätze wurden übersehen
Verifizierter Kauf
Man kann es kurz fassen: Die "Dokumentation" ist irgendwie einigermaßen unterhaltsam. Fast nichts, noch nicht einmal filmtechnische Betrachtungen, halten aber Stand, wenn man sich den Film daraufhin noch einmal ansieht. An diesem Punkt darf man sich zurecht verschaukelt fühlen. Vielen sehr viel offensichtlichere und interessante Aspekte wurden nicht beleuchtet, der Großteil der behandelten Hypothese ist schlichter Humbug oder noch schlichter: einfach falsch (weil z.B. Szenen für die "Doku" so zusammengeschnitten wurden, dass sie zu einer kruden Hypothese passen, obwohl der Film völlig anders geschnitten ist).

Kurzum: Lieber nochmal The Shining ansehen anstatt dieses Machwerks.
4 Personen fanden das hilfreich
Chris_ESAm 17. April 2021 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Sehr unterhaltsam! Wer versteht schon Kubrik?
Verifizierter Kauf
Man kann es ernst nehmen, oder auch nicht. Kubriks Filme waren jedenfalls nie Mainstream. Und hier erzählen verschiedene "Experten" was sie in "The Shining" hinein interpretieren und das ist wirklich wahnsinnig wahnwitzig (!!??). Warum sind im Hintergrund bestimmte Dosen, warum sind sie so oder so herumgedreht? Warum dreht sich in einer Szene das Muster auf dem Teppich? Sicher keine Drehfehler sondern Absicht (Kubrik war Perfektionist mit sehr hohem IQ). Aber jeder hat eine Idee warum das so aufgenommen wurde. Vom Genozid an den amerikanischen Ureinwohnern bis zur Fake Mondlandung wird alles möglich. Spannend, lustig , verschwörerisch.... ich hatte einen wirklich unterhaltsamen Abend.
KundeAm 28. Juni 2021 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Absolute Enttäuschung
Verifizierter Kauf
Ich hatte angenommen, dass sich Filmemacher oder zumindest Filminteressierte mit Kubricks "Shining" auseinandersetzen und dem Zuschauer womöglich einen neuen Zugang zu diesem besonderen Film ermöglichen.
Stattdessen lässt man in dieser Pseudo-Doku völlig unkommentiert Verschwörungstheoretiker und andere "Erleuchtete" darüber plappern, welche Zeichen und Symbole innerhalb des Films wahlweise auf den Holocaust, den Genozid an den Indianern oder die angeblich gefälschten Bilder von der Mondlandung hinweisen.
Als hätte man bekiffte Studenten gebeten, etwas in irgendeinen Film hineinzuinterpretieren, egal, wie absurd oder abwegig.
Völlige Zeitverschwendung.
andreas-DELAm 1. April 2021 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
The Shining. Interessante Hintergrundinfos
Verifizierter Kauf
Soso, Kubrick hat also die Mondlandung gefälscht und in Shining sieht man, glaubt man den Interpretationen, die Beweise..... naja, Kubricks Filme lassen viel Raum für Interpretationen und was bei anderen Regisseuren als plumper Film- oder Anschlussfehler gilt, wird hier zum Geniestreich erklärt. Vielleicht ist es das ja auch..... Vielleicht nicht ganz ernst nehmen, aber für Fans absolut zu empfehlen....
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