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Mephisto-Effekt

 (19)5,21 Std. 26 Min.201316
Lea, eine 23 jährige Studentin, lernt Ryan, einen geheimnisvollen und charmanten Mann kennen. Obwohl Lea einen Freund hat, lässt sie sich von Ryan verführen. Am nächsten Morgen kommt das böse Erwachen. Was zuerst wie ein Erpressungsversuch aussieht, wird zu einer spannenden Odyssee in die Abgründe der menschlichen Seele, bei der sich Lea und Ryan für ihre Handlungen verantworten müssen.
Regie
Igor Zaritzky
Hauptdarsteller
Nora HuetzTobias LichtArndt Schwering-Sohnrey
Genre
Krimi
Untertitel
Keine verfügbar
Wiedergabesprachen
Deutsch
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Weitere Informationen

Produzenten
Igor Zaritzky
Studio
Lighthouse Home EntertainmentLighthouse
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

2,7 von 5 Sternen

19 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 31% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 6% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 6% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 14% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 44% der Bewertungen haben 1 Sterne

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Top-Rezensionen aus den Deutschland

MC HammerAm 4. Januar 2016 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Peinlicher Versuch!
Verifizierter Kauf
In diesem Film wird versucht ein philosophisches Verwirrspiel einzubringen welches aber leider nicht über hinlänglich bekannte Stammtischeinsichten hinauskommt. Hinzu kommen laienhaft agierende Schauspieler die für einen peinlichen Themenmix sorgen. Diesen Titel gehört eindeutig in die Kategorie besser nie ansehen. Verschenkte Zeit und Geld.
3 Personen fanden das hilfreich
TapslineAm 11. Februar 2018 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Mephisto Effekt
Verifizierter Kauf
Langweiliger Film, Kein Euro wert.Leider gibt es keine Minus - Sterne, ein Stern ist noch übertrieben und dafür gibt man Geld aus.
Alexander KrennAm 16. April 2015 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Totaler Schrott
Verifizierter Kauf
Miese Schauspieler, schlechtes Drehbuch!
Absoluter Käse! ...wer das kauft ist selbst daran schuld! Recht mies .. mehr kann man nicht sagen.
2 Personen fanden das hilfreich
ChuckyBKAm 18. Juni 2014 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
viel Kunst
Die Ausgangssituation ist denkbar einfach. Lea ist eine junge Studentin, die sich als Maklerin ein wenig Geld dazu verdient und eine Beziehung führt, die nach 4 Jahren ausgereizt scheint. Dann lernt sie den charmanten Ryan kennen und wenig später landen die beiden im Bett. Für beide soll es eine einmalige Sache bleiben. Doch dann taucht plötzlich ein Fremder auf und konfrontiert Lea mit der Geschichte. Als dieser nach einiger Zeit auch noch Ryan anschleppt, den er entführt und bei sich im Kofferraum eingesperrt hatte, steigert sich das perfide Verhör immer mehr.

Das ist mal wieder so ein Film, bei dem man als Rezensent hin und hergerissen ist. Die Story an sich ist relativ simpel und die Wende gegen Ende nicht so überraschend. Zudem spielt das ganze fast nur in einem Raum. Also kommt es hier sehr auf Schauspieler und Dialoge an und da weiß ich nicht recht wie ich diese bewerten soll.

Nora Huetz als Lea macht mir dabei die überzeugendste Figur und ihre Mimik passt durchaus zu dem was auf dem Bildschirm gezeigt wird. Die anderen beiden Herren wirken auf mich hingegen etwas unglaubwürdig, wobei das auch am Text liegt, nicht nur an ihren schauspielerischen Fähigkeiten. Viele Dialoge wirken aufgesagt und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass man in dieser Situation so blumige Formulierungen findet, wie es Ryan ständig tut.

Als das ganze nach etwa 45 Minuten von einem Drama zu einem Thriller übergeht, steigert sich auch die Qualität des Films, denn ab da wird es spannender – das Ende ist zudem gelungen.

Wem DEVOT gefallen hat, der ebenfalls von dem Regisseur stammt, der sollte hier einen Blick riskieren, aber ich hatte auch bei dem schon das Gefühl, das vieles einfach zu aufgesagt klingt. Vielleicht fehlt mir aber auch nur die intellektuelle Vorstellungskraft, das Menschen in Stresssituationen solche Dialoge halten.

3,5
8 Personen fanden das hilfreich
Marc JozefiakAm 3. Juli 2014 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Intensives Kammerspiel
Volle 10 Jahre hat es gedauert bevor Regisseur Igor Zaritzky nach dem erstaunlich guten "Devot" nun mit "Mephisto-Effekt" sein neues Werk vorgelegt hat, das sicherlich die Meinungen der Filmfreunde wieder einmal in zwei Lager spalten wird. Die Geschichte an sich ist dabei relativ simpel und nach einer gewissen Zeitspanne auch durchaus leicht zu durchschauen, aber dennoch gelingt es Zaritzky fast spielerisch, das Interesse des Zuschauers für seine kammerspielartige Inszenierung zu gewinnen. Mit gerade einmal drei Personen besetzt und räumlich gesehen fast durchgehend auf einen einzelnen Raum beschränkt offenbart sich eine Geschichte, in der Macht, Manipulation und unerfüllte Sehnsüchte im Fokus des Geschehens stehen, wobei diese Dinge insbesondere durch die enthaltenen Dialoge immer wieder verstärkt in den Mittelpunkt gerückt werden. Ganz generell ist die Handlung extrem dialoglastig gestaltet und bei diesem Aspekt werden sich dann auch die Geister scheiden, denn nicht jedem wird die dargestellte Szenerie zusagen, in der bis auf die ständigen Wortwechsel ansonsten nicht sehr viel geschieht. Dafür bekommt man dann aber qualitativ hoch angesiedelte verbale Auseinandersetzungen der drei Hauptfiguren geboten, in denen es größtenteils vor philosophischen Ansätzen nur so wimmelt.

Dieser Punkt ist es dann auch, der dem Ganzen einen äußerst künstlerischen Anstrich verleiht und so stellt sich fast schon zwangsläufig die Frage, ob es sich bei "Mephisto-Effekt eher um ein pseudo-intellektuelles Werk oder aber um eine brillant umgesetzte Geschichte handelt, in der mit minimalistischen Mitteln der Sinn des Lebens hinterfragt wird. Sicherlich liegt das im Auge des Betrachters und es ist durchaus verständlich, wenn dieses intensive Kammerspiel längst nicht jeden Geschmack trifft. Man muss sich definitiv auf die Ereignisse einlassen können, denn ansonsten wird man wohl eher ein Gefühl der Langatmigkeit verspüren. Mir persönlich hat die Umsetzung der Geschichte aber sehr gut gefallen, was insbesondere an den wirklich überzeugenden Darstellern liegt. Nora Huetz, Tobias Licht und vor allem Arndt Schwering-Sohnrey liefern erstklassige Leistungen ab und wirken in ihren jeweiligen Rollen durchgehend authentisch. Dabei verschwimmen in einigen Phasen die Grenzen zwischen Gut und Böse, denn Zaritzky streut immer wieder diverse Momente ein, in denen das Offensichtliche durch psychologische Kniffe umgedreht werden soll. Durch die Macht des Wortes und pure Überzeugungskraft wird mit allen Mitteln versucht den anderen zu manipulieren, was sehr stark in einer Sequenz zum Vorschein kommt, in der sich der gefangene Ryan allein mit Lea in dem Raum befindet, in dem sich der Großteil des Geschehens abspielt.

Tobias Licht glänzt in der Figur des manipulativen Womanizer und legt dabei gleichzeitig eine Eiseskälte an den Tag die einem manchmal recht schwer zu schaffen macht. Von der absoluten Gleichgültigkeit bis hin zur extremsten Provokation reicht dabei die Palette des Darstellers der hier wirklich alles dafür tut, damit der Betrachter noch nicht einmal Ansätze von Sympathie für ihn aufbringen kann. Ganz anders sieht es in dieser Beziehung bei Arndt Schwering-Sohnrey aus, der in der Rolle des Daniel trotz-oder gerade wegen seiner Handlungen auf menschliches Verständnis und Mitgefühl hoffen kann, denn seine Beweggründe sind doch relativ nachvollziehbar. Etwas gespalten gestaltet sich dann die Figur der Lea, zu der ich selbst nie den richtigen Zugang gefunden habe denn die gute Frau hinterlässt doch einen eher zwiespältigen Eindruck, so das man sie rein gefühlsmäßig schwerlich einordnen kann.

Im Endeffekt ist "Mephisto-Effekt" ein wirklich sehenswertes Kammerspiel das streckenweise bedrohliche Züge beinhaltet, durch die dem Szenario auch jede Menge Intensität verliehen wird. Einerseits mit Thriller-Elementen angereichert würde ich den Film aber dennoch vielmehr als lohnenswertes Drama einstufen, bei dem man sich von Beginn an darüber im Klaren sein sollte das man hauptsächlich mit philosophisch angehauchten Dialogen konfrontiert wird. Wem das nichts ausmacht der sollte an dieser Stelle definitiv zugreifen, bekommt er doch sehr interessante-und künstlerisch gestaltete Filmkost aus deutschen Landen präsentiert, die 80 Minuten spannende Unterhaltung beinhaltet.

Fazit:

Drei überzeugende Darsteller, jede Menge Dialoge, Macht und Manipulation sind die Zutaten für dieses Kammerspiel, das trotz einer gewissen Vorhersehbarkeit jede Menge Klasse beinhaltet. Wem "Devot" gefallen hat dürfte auch hier auf seine Kosten kommen und ich selbst kann nur eine unbedingte Empfehlung für dieses Werk aussprechen.
5 Personen fanden das hilfreich
ThomasAndersonAm 9. Januar 2016 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Klasse!!!
Ich habe die DVD des Films zu Weihnachten geschenkt gekriegt und ich muss sagen der Film ist echt cool. Die Story ist abgefahren, die Schauspieler sind überzeugend und die Filmbilder sind ästhetisch. Mephisto-Effekt ist ein deutscher Thriller, der einen immer wieder überrascht und immer wieder neue Wendungen aufzeigt. Bis zum Schluss bleibt der Film spannend und sehenswert. Wer auf intelligente Unterhaltung steht wird hier auf seine Kosten kommen.
Eine Person fand das hilfreich
alicyaAm 7. Oktober 2014 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
intelligenter Thriller
Ich bin kein professioneller Filmkritikerin, trotzdem möchte ich Euch meine Meinung zu dem Film Mephisto-Effekt mitteilen. Mein Freund hat mir die DVD zum Geburtstag geschenkt. Der Film hat mich umgehauen. Er fängt wie eine Beziehungsgeschichte an, aus einem One-Night-Stand, entwickelt sich ein verrückter und abgedrehter, aber immer nachvollziehbarer Thriller, der bis zum Schluss spannend und fesselnd ist. Der Film entwickelt einen Sog, den ich bei den meisten Filmen vermisse. Es ist absolut unmöglich die Geschichte vorherzusagen, der Film schafft es den Zuschauer immer wieder zu überraschen. In der Regel weiß ich nach spätestens zehn Minuten, wie ein Film weitergeht (was meinen Freund immer nervt). Bei Mephisto-Effekt war es anders. Die Macher haben es geschafft, die Geschichte so zu erzählen, dass der Zuschauer immer wieder etwas Neues entdeckt bzw. immer wieder Neu überrascht wird. Kompliment dafür. Wenn ich eine Sache bemängeln müsste: Mephisto-Effekt verwendet eine Menge Kraftausdrücke, sicherlich hätte man auf den einen oder anderen Kraftausdruck verzichten können, das hätte dem Film nicht geschadet. Fazit: Ich kann Mephisto-Effekt Leuten empfehlen, die auf intelligente und spannende Filme stehen und keine Lust haben sich ständig von hohlen, amerikanischen Filmen berieseln zu lassen.
3 Personen fanden das hilfreich
anton123Am 6. Oktober 2014 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Mephisto-Effekt - Toller Film
Ich habe den Film auf den Internationalen Hofer Filmtagen gesehen und war sehr angetan. Der Film ist spannend, provokativ und absolut nicht vorhersehbar, wie die meisten Filme.

Die Story ist schnell erzählt: Lea, eine 23 jährige Studentin, lernt Ryan, einen geheimnisvollen und charmanten Mann kennen. Obwohl Lea einen Freund hat, lässt sie sich von Ryan verführen. Am nächsten Morgen kommt das böse Erwachen. Was zuerst wie ein Erpressungsversuch aussieht, wird zu einer spannenden Odyssee in die Abgründe der menschlichen Seele, bei der sich Lea und Ryan für ihre Handlungen verantworten müssen.

Der Film ist wie eine Achterbahnfahrt, sobald es losgeht, gibt es kein Entkommen.Es gibt viele interessante und spannende Wendungen, tolle Dialoge und geniale Szenen, die man gesehen haben muss. Der Film lebt von seinen tollen Schauspieler, die unverbrauchte Gesichter haben. Auf der DVD/Blu-ray gibt es viel Bonusmaterial, wie Casting, Proben, Making-of und ein Musikvideo.
2 Personen fanden das hilfreich
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