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Hin und weg

 (590)7,21 Std. 35 Min.2014X-Ray12
Ausgerechnet Belgien! Was soll es dort schon geben - außer Pommes und Pralinen? Doch Hannes und seine Frau Kiki bestimmen in diesem Jahr, wohin die jährliche Radtour mit ihren engsten Freunden gehen soll.
Regie
Christian Zübert
Hauptdarsteller
Florian Davi Fitz (Hannes)Hannelore Elsner (Irene)Johannes Allmayer (Johannes)
Genre
Drama
Untertitel
Keine verfügbar
Wiedergabesprachen
Deutsch
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Nebendarsteller
Julia Koschitz (Kiki)Jürgen Vogel (Michael)Miriam Stein (Miriam)Victoria Mayer (Mareiki)Volker Bruch (Finn)
Studio
Paramount Pictures
Inhaltsempfehlung
DrogenkonsumNacktheitsexuelle InhalteGewalt
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

4,6 von 5 Sternen

590 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 76% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 12% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 6% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 3% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 2% der Bewertungen haben 1 Sterne

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Top-Rezensionen aus den Deutschland

JMAm 21. Oktober 2019 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Eigentlich wollte ich einen lustigen Film kucken...
Verifizierter Kauf
Es ist immer wieder das Gleiche wenn ich mit meiner Frau eine Film aussuche: Ich will was Lustiges, Action, SciFi oder zumindest irgendwas Neuartiges. Was macht Sie, während ich suche? Sie sagt irgendwann leise "halt, was war den das da eben? klick doch mal zurück..." Dann sucht sie sich zielsicher einen Film raus den ich NIEMALS auch nur in Betracht gezogen hätte. Keine Ahnung wie Sie das macht, aber dabei kommt fast immer etwas unglaublich Emotionales heraus, so auch dieses Mal.

Ein paar Freunde machen eine Fahrradtour nach Belgien, das könnte soweit noch lustig werden. Aber schon kurz darauf stellt sich heraus, dass einer der Freunde todkrank ist und eigentlich nur zum Sterben nach Belgien radeln will. Als wenn das nicht schlimm genug wäre, radelt seine ihn noch liebende Frau mit und seine (natürlich) leidende Mutter ist auch ständig irgendwie involviert. Das ist alles wirklich bedrückend und nur mit Mühe gelingt es, diese letzte Radtour nicht zum Depressionsmarathon werden zu lassen.

Nochmal zurück auf Anfang: Ich wollte ETWAS LUSTIGES!!! Ich will nicht alles verraten, aber zum Schluss brauchen auch ausgewachsene stahlharte Männer einen Sack voller Taschentücher, es sei denn, sie haben heimlich die ganze Zeit nicht zugehört und an etwas anderes gedacht (Männer können sowas...). Leider ist mir das nicht gelungen und so saß ich dann leise schniefend neben meiner haltlos schluchzenden Frau auf dem Sofa und reichte alle paar Sekunden eine Rotzfahne nach links rüber. Den nächsten Film suche ich wieder aus.

Einen Stern habe ich abgezogen, warum? Naja, am Anfang ging mir der Film zu zäh los und die Darsteller stammen irgendwie fast alle aus der Ecke der ach so lieben und guten Stadt-Ökos, damit musste ich erstmal klar kommen...

Fazit:
Wer mal so richtig losheulen möchte weil er gerade keine eigenen Depressionen hat, liegt mit diesem Film goldrichtig!
65 Personen fanden das hilfreich
NordseefanAm 8. Februar 2017 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Packend von der ersten, bis zur letzten Minute
Verifizierter Kauf
Diesen Film kann man sich nicht einfach mal so ansehen. Jedenfalls ging es mir so. Hin und weg hat mich ziemlich schnell gepackt und zwar dort, wo es richtig weh tut. Die Schauspieler grandios. Jeder einzelne von ihnen und immer wieder ertappte ich mich dabei, wie ich mich fragte, wie derjenige sich wohl fühlen muss, wenn man mal außer acht lässt, das es nur ein Film ist. Hannes, der so schwer erkrankt ist, das er in absehbarer Zeit zum Pflegefall wird und dem ein qualvoller Tod bevor steht. Der den Entschluss fasst, das er selber über sein Leben bestimmen und es beenden will, solange er dazu noch in der Lage ist. Seine Frau Kiki, die ihn nicht gehen lassen will und es ihm auszureden versucht, aber eigentlich weiß, das sie es nicht schaffen wird. Seine Freunde, denen er während der Fahrradtour nach Belgien erst davon erzählt und sie bittet, ihn dennoch zu begleiten. Seine Mutter, die ihren Mann an der gleichen Krankheit verloren hat und nun ihren Sohn gehen lassen soll. Sein Bruder, der bis dahin nicht wusste, das auch sein Bruder an dieser Krankheit erkrankt ist und wütend reagiert.
Dieser Film kann einen nicht kalt lassen, wenn auch einige Szenen durchaus lustig sind und den Film ein wenig "entschärfen". Dieser Film macht zutiefst betroffen und ich hätte auf keiner dieser Seiten stehen wollen. Ein Film, der auch noch lange nach dem Abspann nachdenklich und betroffen macht. Für mich um Längen besser als "Ein ganzes halbes Jahr".
46 Personen fanden das hilfreich
P.HastingsAm 27. Dezember 2018 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Wird dem Thema erst in der letzten Viertelstunde gerecht
Verifizierter Kauf
Da machen sechs Freunde eine Radtour. Sie beginnt irgendwo in der Eifel, führt an ein paar Flüssen entlang (vermutlich wurde in der Gegend der Mosel, Eifel usw. gedreht), über Berge und Täler. Kein Mensch würde so komisch Radfahren. So seltsame Wege. Rauf und runter. Sich in den Matsch werfen.

Irgendwo zwischendurch, wenn der Klamauk der viel zu alten Freunde (alle ca. über 35), die sich aber aufführen, als wären sie 12-15 Jahre alt, mal ein bißchen abebbt, dann kommt dieser Punkt: Mist. Einer von uns hat eine schlimme Krankheit, ALS. Und an der wird er sterben. Bald.

Das alles ist irgendwie gestelzt und wird dem Thema nicht gerecht. Die Schauspieler bleiben mir seltsam fern, Empathie will nicht so recht aufkommen. Erst in der letzten Viertelstunde wird das eigentliche Thema, nämlich Sterbehilfe, aktuell. Aber da ist es für den Film fast schon zu spät. Und das ist schade. Es wird nicht darüber diskutiert, ob oder warum und ob doch nicht. Der Film wirft dem Zuschauer das vor die Füße, die er auf dem Sofa ausstreckt, und sagt: so. Schau doch mal, ob du mit diesem Thema zurechtkommst.

FAZIT:

Man hätte mehr daraus machen können. Es muss sich vor allem nicht dauernd ums Thema F ... drehen. Als wäre das der Nabel der Welt. Daran krankt der Film. Und an der überbordenden Spaßhaftigkeit der ganzen Gruppe. Leider.
15 Personen fanden das hilfreich
TisiAm 14. Oktober 2019 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
teillweise schöne Landschaftsbilder mit maximal oberflächliche Emotionalität
Verifizierter Kauf
Einer der Protagonisten hat die Nervenkrankheit A L S. Die jährliche Radtour einer Clique soll nach Belgien gehen. Dort will sich der ALS-Kranke Töten lassen, nachdem er mit dem Fahrrad dort hingefahren ist. Keiner seiner Freunde kann es nachvollziehen, noch weniger seine Frau, mit der er maximal 2 tage vorm Exit vlt soetwas wie ein "Gespräch" hat, und am wenigsten der Zuschauer, der ja weder die zig Radtouren vorher erlebt hat, geschweige denn die jahrenlangen? Gedanken und Emotionen des ALS-Kranken.
Die Aussage des Films ist aus meiner Sicht, du kannst dich easy in 10sec in Belgien totspritzen lassen, wenn du eine Krankheit hast, die dich auf kurz oder länger umbringen wird und du darauf kein Bock hast. Das war mal orginal ein Katastrophen Plot.
Einzige Lichtblicke: die gelungen Bilder von Rheinhessen, Hunsrück, Mosel, Eifel und Belgien. Und:
Die mit Abstand beste Darstellerin mit verständlichem, stabilem psychologischem Profil: Miriam Stein!
Ansonsten: Zero Tiefgang bei hundert Prozent Zeitverschwendung.
9 Personen fanden das hilfreich
Cesarion77Am 24. März 2020 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Ein sehr sehenswerter Film!
Verifizierter Kauf
Am Anfang dachte ich, dass der Film nicht wirklich gut und so eine typische Art von Film ist, der nur das Pärchen zeigt und permanent auf die Tränendrüse drückt. Der Film ist das komplette Gegenteil!

Ganz toller Erzählstil, denn wie sich der Film bis zum Ende hin steigert und die einzelnen Konflikte der Freunde in dieser Tragödie aufzeigt, ist wirklich sehr gut gemacht 👍

Der Film hat eine so tolle Botschaft und eine Kraft, die man erst im Laufe des Films deutlich wird. Mit sehr viel Fingerspitzengefühl wird hier ein sehr trauriges und sensibles Thema aufgearbeitet. Teilweise lockert der Film durch humorvolle Einlagen das Geschehen sogar auf, sodass für einen Moment gar nicht mehr das eigentliche tragische Schicksal vor Augen hat. Jeder wird hier angesprochen, weil man sich einfach in die Situation hineinversetzen kann.

Für mich hat dieser Film das Prädikat sehr wertvoll und sehenswert verdient!

PS: Einer der letzten Filme mit Hannelore Elsner.
4 Personen fanden das hilfreich
IsiriderAm 13. Oktober 2019 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Wunderbarer Film mit großartigen Schauspielern!
Verifizierter Kauf
Absolut sehenswert und sehr kurzweilig. Allerdings wurde mein Gesicht unter Augen über die gesamte Filmlänge praktisch nicht mehr trocken. An keiner einzigen Stelle wirken die Emotionen der Darsteller überzogen oder gespielt - es ist, als wäre man mittendrin und Teil des Ganzen. Mit jedem Einzelnen kann man mitfühlen. Ganz großes Kino! Hält einem unmissverständlich vor Augen, was im Leben am wichtigsten ist: Zeit mit seinen Lieben zu verbringen.
5 Personen fanden das hilfreich
TJMAm 25. Oktober 2019 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
VERLORENE GENERATION ZWISCHEN SÄMTLICHEN STÜ+HLEN
Verifizierter Kauf
Der filmische Versuch die Frage nach dem letzten wohin zu umgehen anstatt zu beantworten. Zwischen den Stühlen. Aus dem ehemals christlichen Abendland ist eine nihilistisch materielle Welt geworden. Die biblischen Antworten auf das woher und wohin und der Sinn irdischer Existenz die vorausgegangene Generationen noch klar beantworten konnten ist für die mit Sex, Drug, Rock.n Roll als Selbstverständlichkeit aufgewachsenen Generation "mit dem Winde verweht" und was bleibt?Ein fürchterliches Erwachen, wenn eine Sekundenbruchteil nach dem Tod, der letzte Richter wartet und die notwendige Vorbereitung in der Lebenszeit hat nie stattgefunden. "Es ist dem Menschen gesetzt sterben, danach das Gericht" Das ist kein Gerücht sondern TOTENRNSTE Wirklichkeit. Bungeesprung als Ausdruck von Freiheit? Welcher Irrsinn! Welche Tragödie. Goethe wusste sehr wohl worum es in der kurzen Lebenszeit geht: Um ewiges Leben oder ewigen Tod!
3 Personen fanden das hilfreich
Murrax ChlambitterAm 29. Oktober 2019 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
HILFE, DIE 68ER KOMMEN ALS ZOMBIES ZURÜCK! BOURGEOISE MITTELSTÄNDLER MACHEN PROBLEMFILMCHEN
Verifizierter Kauf
Nach 20 Minuten abgeschaltet.

Idiotisches Affentheater unter Erwachsenen kann ich auch woanders zeit- bzw. nervenraubend erleben - hätte dafür nur verheiratet bleiben brauchen oder mehr Sprechkontakt mit Mitarbeitern haben müssen, bzw. einer Schnarchpartei beitreten können.

Was für ein Shmonzes! Das ist der typische Quark, wie ihn die 68er ständig verzapften. Heute bekommen sie als etablierte Bourgeoisie erneut letzte Zuckungen, die sie zum weiteren Problemfilm verhackstücken. Es ist das Einzige was sie von genau den Leuten unterscheidet, die sie früher bekämpften: Ihre Problemgefaselstreifen.

Heute lassen sie es jüngere Schauspieler spielen, damit's moderner wirkt.

Klarer Fall von:
《OLLER 68-SELBSTVERGURWEIN IN NEUEN JUPPI-SCHLÄUCHEN》

BIN KURZ ZUR PORZELANABTEILUNG, MAL EBEN IN DEN BOTTICH WÜRGEN.
2 Personen fanden das hilfreich
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