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Breaking Bad [dt./OV]

 (4.092)9,42008X-Ray16
Bei Walter White, der früher ein erfolgreicher Chemiewissenschaftler und jetzt Lehrer an einer Highschool ist, wird Krebs festgestellt. Ihm bleiben noch zwei Jahre. Er entschließt sich, seiner Frau und seinem behinderten Sohn nichts zu sagen und schwört, alles zu tun, um seine Familie abzusichern. Walter kommt die Idee, mit seinem seinen ehemaligen Schüler Jesse ein Drogenlabor zu eröffnen.
Hauptdarsteller
Bryan CranstonAnna GunnDean Norris
Genre
KrimiDrama
Untertitel
Deutsch
Wiedergabesprachen
DeutschEnglish
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  1. 1. Der Einstieg
    1. Januar 2008
    58 Min.
    16
    Untertitel
    Deutsch
    Wiedergabesprachen
    Deutsch, English
    Ein Chemielehrer an einer Highschool verkauft Drogen, um für seine Familie sorgen zu können.
  2. 2. Die Katze ist im Sack
    1. Januar 2008
    48 Min.
    16
    Untertitel
    Deutsch, English [CC]
    Wiedergabesprachen
    Deutsch, English
    Bei ihrem ersten missglückten Drogenhandel müssen Walt und Jesse zwei Leichen beseitigen, während Skyler nichts Gutes ahnt.
  3. 3. und der Sack ist im Fluss
    1. Januar 2008
    48 Min.
    16
    Untertitel
    Deutsch, English [CC]
    Wiedergabesprachen
    Deutsch, English
    Während Walt die Spuren des ersten Drogenhandels beseitigt, kommt Skyler der Wahrheit zu nahe.
  4. 4. Die Diagnose
    1. Januar 2008
    48 Min.
    16
    Untertitel
    Deutsch, English [CC]
    Wiedergabesprachen
    Deutsch, English
    Nachdem er gezwungenermaßen die Wahrheit über seine Krankheit gesagt hat, muss er sich jetzt um die Bezahlung der teuren Krebstherapie sorgen.
  5. 5. Grauzonen
    1. Januar 2008
    48 Min.
    16
    Untertitel
    Deutsch, English [CC]
    Wiedergabesprachen
    Deutsch, English
    Skyler überzeugt Walt, das großzügige Angebot seines früheren wissenschaftlichen Kollegen anzunehmen, seine Krebstherapie zu zahlen.
  6. 6. In der Höhle des Löwen
    1. Januar 2008
    48 Min.
    16
    Untertitel
    Deutsch, English [CC]
    Wiedergabesprachen
    Deutsch, English
    Die Folgen und Kosten der Therapie steigen rasant an und Walt muss dringend einen Großhändler für ihre Drogen finden, was Jesse wiederum in Schwierigkeiten mit einem hart gesottenen Ex-Häftling bringt.
  7. 7. Lehrgeld
    1. Januar 2008
    48 Min.
    16
    Untertitel
    Deutsch, English [CC]
    Wiedergabesprachen
    Deutsch, English
    Nachdem Jesse dem Tod knapp entkommen ist, will Walt nun noch mehr Drogen für den skrupellosen Tuco herstellen, während Skyler den Verdacht hat, dass ihre Schwester ein teures Geschenk für ihre Babyparty gestohlen hat.

Bonus (1)

  1. Bonus: Trailer
    Dieses Video ist derzeit nicht verfügbar.
    9. Oktober 2010
    4 Min.
    0
    Trailer zur Serie: In Breaking Bad kocht ein Chemielehrer aus einer persönlichen Notlage heraus Crystal Meth, dadurch bekommt er Probleme mit Drogenkartellen sowie seiner eigenen Frau. "Breaking Bad" gilt als die erfolgreichste Serie aller Zeiten.

Weitere Informationen

Regie
Vince Gilligan
Nebendarsteller
Aaron PaulBetsy BrandtGiancarlo EspositoBob OdenkirkJonathan Banks
Produzenten
Vince GilliganMark Johnson
Jahr der Staffel:
2008
Sender
Sony
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

4,5 von 5 Sternen

4092 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 78% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 9% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 5% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 2% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 6% der Bewertungen haben 1 Sterne

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Top-Rezensionen aus den Deutschland

MamamatthiasAm 3. Juni 2018 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Ohne Worte ...
Verifizierter Kauf
Zu dieser Serie ist alles gesagt ... und nichts ... wirklich nichts mehr, hat sie je erreicht. Nicht annähernd.
Etwas ärgerlich finde ich die vielen 1 - Sterne "Rezensionen", die nur aus Wut über das (in der Tat schäbige) Verhalten von Amazon gegeben wurden. Leute ... was bewertet ihr eigentlich ? Den Streamer dieser Serie ? Ernsthaft ?
31 Personen fanden das hilfreich
MirabelleAm 22. Oktober 2020 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Breaking Bad Staffel 1 - immer wieder geil
Verifizierter Kauf
Für mich eine der besten Serien und das von der ersten bis zur letzten Staffel. Gehört in die Kategorie „Lieblingsserien“ mit absolutem Suchtpotential. Ideal für einen Serienmarathon mit glaubwürdigen Charakteren und tollen Schauspielern.
7 Personen fanden das hilfreich
LeseratteAm 6. Juni 2018 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Unterhaltsam
Verifizierter Kauf
Eine sehenswerte, unterhaltsame Serie.

Darum geht es: Walter White ist Chemielehrer und ansonsten ein großer Spießer, ein Langweiler und ein Loser, der am liebsten in rentnerbeigen Klamotten herumläuft. Eines Tages wird bei ihm Lungenkrebs diagnostiziert - und dass er nur noch wenige Monate zu Leben hat. Er beschließt, seine letzten Tage dafür zu nutzen, ein Vermögen zu machen, damit seine Familie nach seinem Tod versorgt ist. Dazu will er sein Chemie-Know-how nutzen: Er wil Crystal Meth kochen - dank seines Chemiewissens das beste und reinste, das es weit und breit gibt. Nun wird es spannend, denn der spießige Langweiler White kommt nun in Kontakt mit einer Welt die so gar nicht seine ist - die Halbwelt der Dealer und Drogenbarone.

Man kann sich vorstellen, dass es zu jeder Menge Verwicklungen und gefährlicher Begegnungen kommt, auch deshalb, weil White seiner Familie nichts von seinem Plan erzählt. Doch White wächst über sich hinaus und zieht - nicht zuletzt durch sein Chemie-Know-how - sich immer wieder amüsant aus der Schlinge - viel schwarzer Humor inklusive.

Fazit: Daumen hoch!
7 Personen fanden das hilfreich
gdfAm 22. Februar 2019 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Großartig bleibt großartig, nervig wird unerträglich
Verifizierter Kauf
"Breaking Bad", der Fernseh-Hit um den drogenkochenden Chemielehrer Walther White und seine Mutation zum Drogenboss Heisenberg ("I am the one who comes knocking"), wer hat sie nicht geliebt und jede neue Staffel Stück geschaut. Und danach alle nochmal geschaut.
Jetzt, 2019, Bryan Cranston ist zum allgemein bekannten Star geworden, Aaron Paul ist ... verschwunden?, wollte ich mir den Spaß noch einmal gönnen und bin doch nicht allzu weit gekommen.
Cranston und Paul sind immer noch einfach großartig, ebenso das Licht, die Musik, die ruhige Kamera, die seltsamen Kamerawinkel und die Fragen, die die Serie so ganz nebenbei aufwirft ("Wie geht man mit dem eigenen Tod/Scheitern/Erfolg um?" "Wie geht man mit seinem ersten Mord um?" ...) all das begeistert immer noch. Ich habe immer noch gelacht, gestaunt und mir die selben Fragen selbst gestellt wie vor Jahren.
Was ich bei den ersten Malen gemocht habe, zum beispiel den Sohn, toleriere ich inzwischen immer noch und habe kein großes Problem damit.
Was ich damals nicht gemocht habe, das geht heute - für mich! - gar nicht mehr. Walthers Frau und deren kleptomanische Schwester haben mir den Spaß an "Breaking Bad" für dieses Mal genommen, wegen ihnen habe ich - bedauernd und erleichtert - aufgehört.

Ich werde garantiert irgendwann wieder mit dieser Serie anfangen, dazu stecken einfach zu viele grandiose Erinnerungen und Geschichten darin, aber es wird noch eine Weile dauern.
Eine Person fand das hilfreich
\m/arcolinoAm 20. Januar 2020 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Spannend und vollgepackt mit Schwarzem Humor!
Verifizierter Kauf
Wenn mich jemand nach einer ganz schrägen und außergewöhnlichen Serie fragen würde, dann würde ich ihm „Breaking Bad“ empfehlen.
Ich meine, man muss ja erst mal auf die Idee kommen, einen krebskranken Drogenhändler zur Hauptfigur einer Serie zu machen … und den dann auch noch sympathisch wirken zu lassen.

Das ist VINCE GILLIGAN gelungen, der eine unglaublich schwarzhumorige Serie um den biederen Chemielehrer „Walter White“ gemacht hat. Wie sich dieser Chemielehrer nach seiner Krebsdiagnose in einen rücksichtslosen Kriminellen verwandelt, ist schon richtig schräg.

Das legt auch an Hautdarsteller BRYAN CRANSTON, dem man schon optisch den Biedermann voll abnimmt. Deswegen „schockiert“ einen dessen Verwandlung und seine Taten auch so, er ist jetzt nicht der klassische Drogenbaron, um es einmal salopp auszudrücken.

So eine Serie funktioniert aber nur dann, wenn man dem Hauptprotagonisten ebenbürtige Darsteller zur Seite stellt. Mit AARON PAUL (Jesse Pinkman), ANNA GUNN (Skyler White) und DEAN NORRIS (Hank Schrader) sind da wirklich „gute Typen“ mit dabei.

Also, von den Darstellern her passt das perfekt, aber auch die Story ist wirklich gut gemacht. Natürlich muss man Schwarzen Humor mögen, denn damit ist die Serie vollgepackt, das macht sie aus.
In der ersten Staffel, die nur 7 Folgen hat, wird der Weg von „Walter White“, vom Chemielehrer zum „Drogenboss“ beschrieben. Wie gesagt, mit viel Schwarzem Humor, aber auch mit viel Brutalität und Skrupellosigkeit, was man dem guten „Walt“ eigentlich nicht zutrauen würde. Genau das macht die Serie dann auch aus, das ist einfach mal was Neues.

Ich glaube, dass selbst die Macher der Serie vom Erfolg überrascht waren, denn mit nur 7 Folgen, scheint mir die erste Staffel nur sowas wie ein Testballon gewesen zu sein. Man wusste sicherlich selber nicht, wie sowas beim Zuschauer ankam, dass das dann so ein großer Erfolg werden würde, hatten sie vermutlich nicht erwartet.

Mein Fazit: „Breaking Bad“ ist echt eine coole und extrem schräge Serie, wer auf ganz schwarzen Humor steht, der ist hier genau richtig. Moral und sonstiges Zeug sollte man über Bord werfen, sonst funktioniert die Serie nicht. Ich finde „Breaking Bad“ klasse, die Serie unterscheidet sich in vielen Belangen von üblichen Serien-Kost, ich wurde gut unterhalten und musste oftmals herzlich lachen!
Eine Person fand das hilfreich
ODAm 7. März 2021 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Von der ersten Minute an eine gute Serie
Verifizierter Kauf
Ich finde die Serie wunderbar und gut durchdacht, da sie mal was anderes bietet.
Die Hauptbesetzung mit Bryan Cranston finde ich sehr stark. Er ist ein unglaublicher Schauspieler.
Gleichermaßen muss man auch Vince Gilligan für die Idee und den Dreh danken. Ein krebskranker Chemielehrer will Geld durch die Herstellung von Meth ansparen um seine eigene Therapie wie auch den Rest des Lebens seiner Familie zu finanzieren.

Ton/Musik und die Szenerie der einzelnen Episoden sind grandios.
Die Serie balanciert Humor und Drama sehr gut und schafft es stets einen zu Packen. Ich springe von Episode zu Episode und kann fast nicht genug bekommen.
Bei den schauspielerischen Leistungen gibt es natürlich etwas Diskrepanz. Die Hauptdarsteller sind wunderbar. Manche Nebendarsteller wirken etwas starr und unauthentisch, aber das ist meckern auf hohem Niveau.

Was ich ebenfalls super finde ist, dass hier in der Serien (obwohl natürlich wegen "Hollywood" überspitzt dargestellt) die Handlungen (z.B. die Herstellungsprozesse) nachvollziehbar und realistischer dargestellt werden. Ich habe natürlich wenig Ahnung von Chemie, aber es scheint realistisch bzw. den Meth-Lab Berichte im Fernsehen nahe Erzählung.
Erwartet aber nicht eine absolut realitätstreue Serie (*zwinker* In den nächsten Staffeln sieht es anders aus)

Alles in allem ist Breaking Bad Staffel 1 eine wunderbare Serie, die von mir
4/5 Sterne erhält. Der letzte Stern fehlt, da die Serie erst gegen Mitte/Ende wirklich Fahrt aufnimmt. Das ist aber verständlich, da natürlich die Charaktere und die Situation aufgebaut und erklärt werden müssen und dies dauert in Serien etwas länger.
Heino BosselmannAm 15. März 2016 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Drogenkoch wider Willen
Verifizierter Kauf
Die Idee hat Charme, und aus ihr heraus funktioniert der immens spannende Plot selbst über die Vielzahl der Folgen: Ein äußerlich so unscheinbarer wie innerlich bescheidener Chemielehrer, dessen hohe naturwissenschaftliche Befähigung ihm bisher reinweg gar nichts nützte und der in seinem Bekanntenkreis der Vorstadt bestenfalls als linkischer Kauz, wenn nicht als liebenswerter Loser gilt, teilt, herausgefordert vom Schicksal, gehörig aus. Das alles lässt sich sogar als schwarze Ausstiegsphantasie aus der Tristesse des amerikanischen Mittelstandes von Suburbia anschauen: "Ein Mann geht seinen Weg ... " – freilich in sehr neuartiger Variante. Wenngleich unfreiwillig und von harten existenziellen Zwängen dazu getrieben. Das Bild des unvorteilhaften frisierten Helden im ausgebeuteltem Slip aus der Pilotfolge steht in eindrucksvoller Weise für diesen Mut der Verzweiflung.

Etwas systematischer, aber ohne Spoiler: Walter 'Walt' Whites (Bryan Cranston) Dasein verlief nicht nur unspektakulär, sondern beinahe armselig, insofern sein dürres Gehalt als total überqualifizierter Chemielehrer ihn sogar zu einem diskriminierenden Zweitjob in einer Waschanlage zwang. Nachdem bei ihm Lungenkrebs diagnostiziert wird, bleibt er in sich zwar fest und souverän, zumal er wohl für sein Dasein überhaupt wenig hoffte, sieht aber seine Mittelstandsfamilie bedroht, insofern er seine Frau Skyler (Anna Gunn) und beider behinderten Sohn Walter Jr. (RJ Mitte) versorgt wissen möchte. Also wird er aktiv, auf kriminell-kreative Weise im Sinne eines Doppellebens, zu dessen heilloser Dramatik es gehört, seiner geliebten Frau alles Wesentliche verschweigen zu wollen, was ihn in seinem stillen Heldentum in die Bredouille bringt.

Von seinem lauten rabaukig auftretenden und sehr testosteronigen Schwager Hank (Dean Norris), einem bulligen und unverwüstlichen Polizisten im gelungenem Klischee des ordinären amerikanischen Männerbildes, erfährt Walter von den exorbitanten Gewinnen im illegalen Drogenhandel, insbesondere mit dem Methamphetamin 'Chrystal Meth'. Er lässt sich von Hank, der ihn für ein ausgemachtes Weichei hält, zu einer Razzia mitnehmen, erkennt dort in einem Flüchtenden seinen ehemals miserablen Schüler Jesse Pinkman (Aaron Paul) wieder und sucht daraufhin zu dem Kontakt, um ihm vorzuschlagen, gemeinsam Meth zu kochen und zu verticken – mittels der Dealer-Verbindungen Jesses und seines eigenen chemischen Know-Hows. Das funktioniert in einem eigens besorgten Wohnmobil dank Walts Kompetenz im Chemischen rein technisch ganz ausgezeichnet, aber mit dem Verkauf des exzellenten Stoffes beginnen die Probleme in der Drogen-Szene.

Spannend und brutal, wie sich Walter, der nicht zum Helden geboren ist, durchzukämpfen hat. Dramatisch erstklassig neben aller Action und allerlei chemischen Knalleffekten gerade die inneren Konflikte des Mannes ins Bild setzend, der zudem noch andauernd seinen Kompagnon Jesse, einem nervösen und latent dilettantischen Kleinkriminellen, beständig aus der Patsche zu helfen hat. Außerdem stresst die Gattin, der Unheimliches schwant, abgesehen davon, dass Walter, vom Krebs gezeichnet, als ein Moribundus agiert, den seine Verbrecherkarriere andererseits geradezu zu vitalisieren scheint.

Erwartungsgemäß kommen die Einschläge immer dichter: Wollte Walter seine Krankheit zum Tode zunächst geheimhalten, muss er die Wahrheit darüber doch schließlich mitteilen, weil er ansonsten vor seiner Frau wegen eines mysteriösen Anrufs mit seiner Karriere als Drogenkoch aufgeflogen wäre. Zudem entdeckt der Polizist Hank eine Verbindung zum Schullabor Walters, wo dieser die Utensilien für sein Wohnmobil entwendet hatte ...

Nachdem das ungleiche Paar Walter und Jesse zwar noch die unangenehmen Dealer Krazy-8 und Emilio mit immensen Kollateralschäden niederkämpfen konnte, handeln sie sich mit Tuco (Raymond Cruz) einen noch viel brutaleren, geradezu drogenpathologischen und daher völlig unberechenbaren 'Partner' ein, keine Ratte, sondern ein naturgewaltiges Raubtier, dem Walter jedoch, inzwischen martialisch kahlrasiert und im Mut des Todgeweihten, mittels einer Knallquecksilber-Attacke beinahe cool jenen Respekt abnötigt, der für die Geschäfte im Milieu so hilfreich ist.

Zur Dramatik des Films paast die lebensfeindliche Halbwüstenlandschaft New Mexicos um Albuquerque. Häuslicher (Schein-)Frieden und Bedrohung liegen hier nah beieinander, ebenso wie mit den schwertskriminellen Drogen-Syndikalisten die bösen hispanischen Naturburschen einer ganz anderen Welt in die vermeintliche Zivilisation des gerade noch wohlständigen Amerikas eingedrungen sind.

Sehr gutes Kino, absolut. Besonders dramatisch die ersten und beiden letzten Folgen, dazwischen etwas viel Familientheater, aber durchzuhalten und für den Hintergrund der weiterlaufenden Handlung von Belang. Was zeitweise an Dynamik eingebüßt wird, holt die zweite Staffel ohnehin wieder raus.
4 Personen fanden das hilfreich
Andy KravtAm 7. Juni 2018 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Fast Spoilerfreie Review (kleiner Spoiler für Folge 1)
Verifizierter Kauf
Nicht umsonst wird Breaking Bad als einer der besten Serien aller Zeiten gepriesen. Dieses Drama/Krimi verbindet diverse Elemente, die eine mitreisende Geschichte ausmachen. Charaktere, deren Geschichte spannend und ausgefeilt sind. Nachvollziehbare Handlungen, die den Zuschauer mitfühlen lassen. Jede Episode baut auf einander auf, was vor allem in späteren Staffeln deutlich wird. Ein großes Lob verdient auch die schauspielerische Leistung der Akteure. Bryan Cranston schaft es auf eine hervorragende Weise die Rolle des Krebskranken Walter Whites in Szene zu setzen und den Zuschauer mit ihm sympathisieren zu lassen. Die erste Staffel setzt einen grandiosen Anstoß für die Ereignisse, die noch folgen werden, und ist jedem Serien Enthusiasten ans Herz zu legen!
4 Personen fanden das hilfreich
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