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Atomic Blonde [dt./OV]

 (5.663)6,71 Std. 55 Min.2017X-Ray16
Atomic Blonde entwickelt sich zur siedend heißen Mischung aus Style und Schlagkraft, aus sinnlicher Verführung und kompromissloser Action – Regie führt David Leitch (demnächst Deadpool 2), der schon mit John Wick gezeigt hat, dass dieses Genre genau sein Terrain ist.
Regie
David Leitch
Hauptdarsteller
Charlize TheronJames McAvoyJohn Goodman
Genre
Action
Untertitel
DeutschEnglish
Wiedergabesprachen
DeutschEnglish
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Nebendarsteller
Til SchweigerEddie MarsanSofia BoutellaToby Jones
Produzenten
Charlize TheronBeth KonoA. J. DixEric GitterPeter SchwerinKelly McCormick
Studio
Focus Features
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

4,4 von 5 Sternen

5663 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 65% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 19% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 10% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 3% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 3% der Bewertungen haben 1 Sterne

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Top-Rezensionen aus den Deutschland

Karsten LemkeAm 3. Februar 2019 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Wenn an einem Blue Monday Debbie Harry auf Agentjagd im Berlin von 1989 geht
Verifizierter Kauf
Der Film "Atomic Blonde" ist ein wahrer Retro-Flash zurück in die 80er Jahre in meine Lieblingsstadt Berlin. Es fängt schon mit dem Intro an, wenn der KGB den britischen Agenten ermordet, während im Hintergrund New Order ihr Blue Monday zum Besten geben. Kaum ist der Agent tot, wechselt das Bild in ein völlig in blau eingetauchtes Badezimmer, in welchem sich Charlize Theron sich gerade restauriert. Vor dem Spiegel gibt es dann David Bowie und sie blickt in den Spiegel wie von einem David Bowie Cover. Wem dieses Intro gefällt, der kann ruhig weiterschauen, denn der gesamte Film ist darauf gestylt und will das Nachtleben der pulsierenden Stadt Berlin wiedergeben. Die Handlung ist kurz erzählt, denn es ist nichts anderes wie eine James Bond Geschichte, auf Neon-Underground getrimmt. Diesen verruchten Touch erleben wir dann auch ganz speziell an der Figur James McAvoy, der nun jede Bar und jedes Bordell in Berlin kennt und sich dort tummelt, als wäre er der König von Berlin.

Es ist auch nicht die Handlung, der ich 5 Sterne gebe, sondern der Atmosphäre, der Musik und den Schauspielern. In meiner Jugend war die blonde Debbie Harry für mich der Inbegriff von Erotik und Charlize Theron verkörpert mit dem Style im Film für mich diese Erotik meiner Jugend kombiniert mit etwas androgynen Touch eines David Bowie. Die Musik lässt mich wieder zurückblicken in meine musikalische Jugend und dann haben wir noch James McAvoy und die Stadt Berlin im Neonlicht des Underground. Da fallen mir auch nicht einmal die Logikfehler auf, die der Film reichlich besitzt. Der Film bedient fast jedes Klischee meiner Jugend und in diesen Klischees bin ich nun einmal gefangen und gebe traumwandlerische 5 Sterne.

Besonders die Deutschen Kritiker sind über den Film hergefallen wie die Wölfe, denn unseren Damen und Herren von Welt, Zeit und Spiegel war der Film nicht intellektuell genug und hatte zu wenig Gesellschaftliches zu bieten. Die Figuren wären leblos und kalt, wie aus einem Computerspiel. Der Einzige, der im Film leblos seine zwei Sätze heraus nuschelt ist Til Schweiger und das ist wohl auch der Grund, warum unsere Waldorfschulen-Journalisten so rummeckern, denn ihr intellektueller Liebling kam wohl zu wenig zur Geltung. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte er auch tot vom Stuhl fallen können.

Fazit
Dieser Film ist für mich Kult und bin in dieser Atmosphäre gefangen. Hier ist nicht die Handlung das Highlight, sondern die Atmosphäre, die Musik und die Figuren und meine 5 Sterne beziehen sich auch nur darauf, denn die Agentenstory war hier für mich zweitrangig und die Story selbst ist nichts anderes wie ein kleiner verruchter James Bond im Neongewitter einer Partystadt.
100 Personen fanden das hilfreich
Amazon KundeAm 9. April 2019 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Ist eben die Verfilmung einer "graphic novel"
Verifizierter Kauf
Ich denke der Film hat es schwer bei seinen Kritikern. Ich will hier niemandem sein Urteil darüber absprechen, aber man sollte sich immer bewusst machen das die Vorlage dafür eine "graphic novel" ist. Ich könnte mir denken das viele Leute deshalb irritiert waren weil es keine klassischer Spionagefilm ist. Man könnte sagen Atomic Blonde ist das was rauskommt wenn man Watchmen, Sin City und Spy Game in einen Topf wirft. Soviel zur Einordnung.

Ein kurzer ... die Musik war klasse und ihr Einsatz, der fast ein bisschen Willkürlich wirkt, ist wieder typisch für die Filmversion einer "graphic novel".

Bedenkt man den ganzen Kontext war Charlize Theron eine durchaus glaubhafte Hauptdarstellerin. Es war ja auch nicht das erste mal das sie in einem, nennen wir es mal, kampfbetonten Film mitwirkte (Aeon Flux). Auch James McAvoy war in guter Form. Vom handwerklichen Standpunkt war alles in Ordnung, soweit der Film es zulässt. Immerhin musste niemand einen taubstummen Autisten/In spielen der Profiringer werden möchte.

Nur das Ende fand ich ein bisschen negativ. Es nehmen die Szenen im Verhörraum zu was dem Tempo abträglich ist und ein ende zu einem früheren Zeitpunkt (will nicht spoilern) hätte der Geschichte besser gestanden. So ist es wiedermal ein ein 0815 Ende. Allerdings weiß ich nicht in wie weit die Vorlage das zugelassen hätte.

Alles in allem kann ich den Film jenen empfehlen die hier nicht den klassischen Agententhriller erwarten. Wenn man Filme wie Watchmen, Sin City 1&2 mag dann ist man mit dem sehr gut bedient. Sollte jemand ein Problem mit übertrieben dargestellter Gewalt, dem etwas chaotischen Einsatz von Musik und anderen Elementen die typisch für diese Art von Filmen sind haben dann würde ich ihm von dem Film abraten.
22 Personen fanden das hilfreich
J. RoschkeAm 20. März 2018 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Zurück in die 80iger
Verifizierter Kauf
Abgesehen von ein paar kleinen Längen ein geiler Film. Insbesondere der Soundtrack bringt einen voll zurück in die 80iger. Cool inzenierte Action, eine Handlung mit mehr als einem überraschenden Twist und eine sehr stilvolle 80iger-Jahre Optik haben mich vollkommen überrascht, da ich eigentlich überhaupt nicht wusste, was für einen Film ich mir da bestellt hatte.

Großes PLUS: DTS:X 7.1 Ton auch in Deutsch! Mehr davon!
31 Personen fanden das hilfreich
JM-BerlinAm 17. Mai 2019 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Schade um die Zeit - John Wick und dieser Film - Unterschied wie Tag und Nacht!
Verifizierter Kauf
In der Ankündigung wird auf den Regisseur David Leitch (John Wick) hingewiesen und damit die Assoziation eines guten und sehenswerten Films geweckt. Leider ist der Unterschied zwischen "John Wick" und diesem Film "Atomic Blonde" ein Unterschied wie Tag und Nacht.
In "John Wick" war die Spannung von Anfang bis Ende gut und die Handlung ebenfalls von Anfang bis Ende schlüssig und nachvollziehbar. In diesem Film "Atomic Blonde" ist allerdings keine nachvollziehbare Handlung erkennbar, im Gegenteil, es wirkt wie die wahllose Zusammenfügung von einzelnen Handlungen, die nichts miteinander zu tun haben. Und mit dem Berlin des Jahres 1989 oder dem Berlin der 80er Jahre stimmt nichts überein. Ich bin Berliner und fühle mich abgestoßen von diesem Film. Außer ein paar Filmszenen in den Straßen von Ostberlin und Westberlin sind die restlichen Filmszenen nicht in Berlin gedreht worden, dies ist allzu offensichtlich.
Alle großen Filmstudios, auch aus Hollywood, drehen in Berlin und in den benachbarten Filmstudios Potsdam-Babelsberg großartige Filme, nur nicht dieser Film.
Ein Stasi-Offizier (oder war es ein KGB-Offizier, dies war nicht erkennbar), der einen Mann mit einem Skateboard zusammenschlägt, so daß das Blut spritzt, ist absolut unrealistisch. Die Stasi hatte wesentlich raffiniertere Methoden um Deliquenten gefügig zu machen.

Kurz und gut, diesen Film anzuschauen, ist nicht empfehlenswert und Schade um die Zeit.
.
14 Personen fanden das hilfreich
no_gamesAm 1. Mai 2019 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Kaum stimmig, hinterläßt ein fades Gefühl - schlimm
Verifizierter Kauf
Der Film ist leider schrecklich schlecht. Der Plot (Erzählung) ist hundertmal erzählt, die Schauspieler agieren maskenhaft, Berlin ist sowas von wenig Berlin im Jahr 1989. Der Film ist überall gedreht worden, aber kaum in Berlin. Um gute Fiction zu sein ist er zu nachlässig gemacht und als historischer Film nicht authentisch genug. Und: Die Russen sind böse, die Briten verpeilt und die Amis eiskalt und gewinnen. Und die Franzosen wollen Liebe machen. Nein, der Film ist einfach schlecht. Furchtbar.
16 Personen fanden das hilfreich
Martin DreyerAm 15. Juli 2018 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Charlize Theron sieht toll aus, spielt schlecht
Verifizierter Kauf
Charlize Theron Aussehen reicht nicht um den Film lohnenswert zu machen. Ich hab ihr die Rolle irgendwie nicht abgenommen. Die Geschichte versucht "überraschend" zu wirken, ist es aber nicht. Also: Story, Schauspiel, Szenenbilder, Musik, all das hat mich nicht überzeugt.

Was unglaublich gut ist: Die Qualität der UHD. Das Bild ist knack scharf, tolle Schwarzwerte. Vom sehen der Bilder her also ein Genuss. Trotzdem war etwas in mir froh, als der Streifen zu Ende war.
17 Personen fanden das hilfreich
GabrieleAm 7. Dezember 2018 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Schrecklich brutal
Verifizierter Kauf
Hat mir nicht gefallen, zu brutal. Nach zehn Minuten rausgegangen, als dann das Blut des Jugendlichen, der vom Gangster mit einem Skateboard ins Gesicht geschlagen wurde, IN die Kamera spritzte. Das muss echt nicht sein Leute!!!!!!
19 Personen fanden das hilfreich
inlapideregisAm 12. Mai 2019 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Was für ein Durcheinander...auch für ein Comic
Verifizierter Kauf
Man erwartet eine brutale Comic-Verfilmung und die bekommt man auch. So weit so gut. Die Hintergrundgeschichte, Berlin zur Wendezeit 1989, muss man irgendwie dringend ausblenden, sonst blutet der Verstand, und man kann nur hoffen, dass dieses Durcheinander an Vergangenheitsfetzen, von Jüngeren nicht als Realität von damals aufgenommen wird. Ostdeutsche Punkszene mit amerikanischer Rapmusik zu untermalen, ist nur ein Beispiel dieses ganz schlimmen Stilmixes ...selten so eine schwachsinnige Verbindung in einem Amifilm gesehen. Ansonsten ist die Mugge schön wahllos aus den 80ern gegriffen, das ist ganz spaßig und es geht blutig und munter zur Sache. DDR-Musik wird aber ausgespart, das wäre mal ein witziger Renner für diesen Fantasy-Film gewesen. Wenn die Hintergrundgeschichte nicht so einfältig und stereotyp wäre, könnte man das Ganze als kultigen "Trash" ohne Anspruch genießen, aber leider sind diese bunt gemixten Geschichtsbilder im Hintergrund, für mich, als deutscher Kunde, ein bissl störend beim Filmgenuss und machen die Atmosphäre kaputt. Deswegen nur die zwei Sterne. In anderen Ländern, wo das Hintergrundwissen über Berlin Ende der 80er etwas weniger vorhanden ist, kommt das rasante Ballern und Hauen bestimmt gut.
3 Personen fanden das hilfreich
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