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Unknown User: Dark Web

 (1.634)6,01 Std. 32 Min.2018X-Ray16
Mit Unknown User: Dark Web präsentiert der Produzent von Get Out, Happy Death Day und The Purge ein erschreckendes neues Kapitel der innovativen Unknown User-Reihe. Als der 20-Jährige Matias (Colin Woodell) einen Laptop in einem Café mitgehen lässt, muss er schnell feststellen, dass etwas mit diesem Gerät nicht stimmt.
Regie
Stephen Susco
Hauptdarsteller
Colin WoodellBetty GabrielRebecca Rittenhouse
Genre
Horror
Untertitel
DeutschEnglish
Wiedergabesprachen
DeutschEnglish
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Nebendarsteller
Andrew LeesConnor Del RioStephanie NoguerasSavira Windyani
Produzenten
Timur BekmambetovJason Blum
Studio
Universal Pictures
Inhaltsempfehlung
Schimpfwörterangsteinflößende Szenensexuelle InhalteDrogenkonsumGewalt
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

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Rezensionen

4,0 von 5 Sternen

1634 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 48% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 21% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 18% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 7% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 7% der Bewertungen haben 1 Sterne

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Top-Rezensionen aus den Deutschland

sicario.x77Am 16. April 2019 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Besser als gedacht... ohne Spoiler
Verifizierter Kauf
Im Normalfall mache ich persönlich eher einen Bogen um Forsetzungen von Horrorfilmen solcher Art. Denn meistens ist es mit solchen Fortsetzungen schon gang und gäbe, das die Qualität stetig abnimmt.

Bei Unknown User hingegen ist es tatsächlich mal andersrum. Die Fortsetzung gefällt mir hier definitiv besser.

Warum? - Kurz zum Film selbst...
Die hiervorliegende Grundidee ist zwar wieder die gleiche wie bereits im ersten Teil. Das Geschehen spielt sich auch hier ausschließlich auf Computern und Handydisplays der Darsteller ab.

Das Interessantere ist diesmal aber der Storyzusammenhang mit dem "Dark Web". Das wirkt und ist dann doch Realitätsnäher als die Story in Teil 1. Nicht zuletzt auch dank der Darsteller, ist der Film in der ersten Hälfte doch ziemlich fesselnd umgesetzt.

Hier steigt auch die Neugierde auf ein überraschend hohes Niveau. Der Aufbau der Story ist glaubwürdig dargestellt und lässt beim Tempo auch keine Langweile beim schauen aufkommen. Im Gegensatz zum ersten Teil.

Mit zunnehmender Dauer driftet der Film dann zwar doch noch ein wenig ab und wird etwas unrealistisch. Das schmälert aber in Summe gesehen die Unterhaltung eher wenig.

Mit "Unknown Users: DarkWeb" hat man einen guten Horrorfilm der doch etwas bessern Art vor sich. Zusätzlich bietet die Story einige überraschende Wendungen.

Ich hätte das nach dem eher schwächeren ersten Teil nie gedacht. Ist für einen Filmabend definitiv mal einen Blick wert.
44 Personen fanden das hilfreich
DorotheeAm 9. April 2020 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Immer derselbe Verschwörungs-Folterporno-Kram - und das nervig in Szene gesetzt, nix für mich
Verifizierter Kauf
Ich fand Unfriend von Simon Verhoeven recht gut und meine mich zu erinnern, dass der erste Unknown User-Film dem ähnlich war, dass es in beiden auf jeden Fall um eine übernatürliche Kraft ging und nicht, wie in diesem miserablen zweiten Teil (Achtung Spoiler) zum millionensten Mal um (lächerliche) Verschwörungstheorien von Mörderzirkeln, was man so, so oft viel besser gesehen hat (nur ein spontanes Beispiel: Kristy - weit spannender und ergreifender) und das Thema an sich nicht weniger lächerlich und schmuddelig macht. Das sind so die amerikanischen Gewaltfantasien/-faszinationen, wie sie in den vielen Folterpornos zu sehen sind, aber auch im Mainstream in so brav daher kommenden Serien wie Criminal Minds, deren Episoden immer mehr ein Perversitätenkabinett wurden (und offen deutschenfeindlich obendrein), so dass selbst der Hauptdarsteller Patinkin deswegen ausstieg (Recht hat er) , so einen hanebüchenen Käse braucht kein Mensch. Dann lieber Unfriend kucken, wo das Ganze auch eine angemessene sozialkritische Message hat. Oder gar keinen Film, wo nur ständig mit der Maus mastu... wird, dieses Computerschaltflächengewi... ist einfach nur nervig, insbesondere, wenn noch nicht einmal ein ernstzunehmender guter, spannender Plot/Film dabei rauskommt - nix für mich. Für die gelegentlich auftretende Spannung zwei Punkte, aber eigentlich wär auch einer genug.
21 Personen fanden das hilfreich
Realistischer RezessionärAm 10. April 2019 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Gut umgesetzt, dennoch vollkommen hinter den Erwartungen
Verifizierter Kauf
Die Umsetzung des Filmes ist echt gut, auch die Geschichte hinter dem Film ist sehr gut geschrieben, dennoch ist der Film mega langweilig, ewig passiert nur Müll und zum Ende hin überschlagen sich die Ereignisse, wodurch der Film nicht wirklich Spaß aufbaute. Meist ist man nur damit beschäftigt, Chats zu folgen und etwas Angst aufzubauen, ähnlich wie mit der Freundin zu chatten und nebenbei eine andere im zweiten Chat am Start zu haben ;)
24 Personen fanden das hilfreich
cotttonAm 11. August 2020 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
NICHTS davon ist aus der Realität!
Verifizierter Kauf
PLEASE - glaubt keine einzelne Sekunde aus diesem Müll.
Von dem "Movie-Hacker"-Gebrabbel bis hin zu (animierten LAWL), verschwindenden Facebook messages -
das ist alles in keinster weise Real.

Wenn man etwas mitnehmen kann, dann, dass man einen gebrauchten Rechner ordentlich platt machen sollte.
Und evtl, dass man im Netz nicht immer die größte Fre$$e haben sollte, weil man nie weiß, wie viel derjenige am anderen Ende "drauf hat".
Solltet Ihr zB fröhlich all Eure Daten (real name, Bilder von zu Hause mit geo-codes, ...) in sozialen Netzwerken posten, dann kann man Euch, wer hätte das gedacht, schon ziemlich einfach finden.

Als jemand aus der IT empfinde ich es als Pflicht Euch das mitzuteilen.
14 Personen fanden das hilfreich
Mr. GreenAm 26. Juni 2019 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Hervorragender zweiter Teil
Verifizierter Kauf
Zugegeben hat mir der erste Teil (abgesehen vom Ende) sehr gut gefallen, also hab ich mir in freudiger Erwartung diesen Film hier bestellt.
Matias "findet" einen Laptop nachdem sein alter immer langsamer geworden ist, er will ihn benutzen, um eine App zu entwickeln, die normale Sprache in Gebärdensprache übersetzt, da seine Freundin taubstumm ist und er besser mit ihr kommunizieren möchte. Nachdem beim Skype-Chat mit seiner Freundin und seinen Freunden der Laptop immer wieder abstürzt meint einer seiner Freunde, dass es daran liegen könnte, dass der Speicher voll ist. Über eine Software findet er schließlich den/die versteckten Ordner, auf denen zu Beginn ganz normale Videos zu sein scheinen; es stellt sich allerdings heraus, dass es gehackte Aufnahmen von Überwachungskameras sind sowie einige Foltervideos. Zudem nutzt er online die gespeicherten Zugangsdaten des vorherigen Besitzers und zeigt seinen Freunden alles was er auf dem Laptop findet. Nach und nach nimmt das Unheil seinen Lauf...
Mehr sei an der Stelle nicht gesagt, da ich sonst nur noch spoilern würde.
Wie der erste Teil spielt er auf einem Desktop und auf diversen Handybildschirmen, die gekonnt in Szene gesetzt werden und vor allem in der ersten Hälfte werden die gegebenen Möglichkeiten sehr gut genutzt. Im Gegensatz zu Teil 1 ist die hier erzählte Story um einiges realistischer (bzw überhaupt realistisch), da man mit dem Dark Web einen realen Hintergrund hat. Dies macht den Film noch um einiges Gänsehaut erzeugender und stellenweise ist mir das Adrenalin nur so in den Körper geschossen.
Ich kann diesen Film nur weiter empfehlen, sofern ihr interessiert seid an Filmen, die auf einem Desktop/Handyscreens spielen
14 Personen fanden das hilfreich
Anna KareninaAm 23. August 2020 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Einfach nur öde
Verifizierter Kauf
Hübsche Teenies, gewohntes Setting.
Doch: überaus unsympathische Freundin des Hauptdarstellers nervt einfach nur; Plot ansonsten gut. Gegen Ende dann die üblichen Klischees: Charaktere bleiben ruhig im Haus sitzen, die schon lange wegrennen sollten, andere wechseln den Ort völlig sinnbefreit anstelle zur Polizei zu laufen; einer bleibt stehen, obwohl jedermann weiß, dass man sich sofort auf den Boden legen sollte, wenn die Polizei kommt... und und und. Hatte den Eindruck, man wollte den Film rasch beenden, weil keiner mehr Bock drauf hatte. Das Ende war ja wohl ein Witz!!! Das ist eben genau das, wieso Horrorfilme so schlecht sind: sie entbehren jeder Logik, Menschen würden im Reallife komplett anders handeln (echt Leute: im RL würde sich eine Gruppe niemals trennen und nachsehen gehen, woher das Grauen kommt, sondern die würden nur eines machen: gemeinsam nach dem Ausgang suchen!!!!!). Fangt doch endlich mal an, realistische Sachen zu drehen mit realistischem Horror des Alltags, nicht immer so zusammengesponnene Ideen: Achtung Spoiler * (Innerhalb von wenigen Stunden machen die den Typen in England klar, brechen völlig lautlos in sein Haus ein und murksen ihn ab, ja ist klar!!).
Fazit: reine Zeitverschwendung
5 Personen fanden das hilfreich
⏩ D. T.Am 12. August 2020 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Sehr interessant konstruierter "Single Location"-Horror
Verifizierter Kauf
⏩Handlung:
Der Film beginnt simpel und einfach, indem sich eine Person in einen Computer einloggt und normale Programme startet, sich in soziale Medien einloggt und die Cloud und Emails checkt. Kurze Zeit später ruft Matias seine Freundin Amaya via Videochat an. Da Amaya jedoch Taub und Stumm ist und Matias die Gebärdensprache nicht versteht, läuft der Anruf aus einem Gewusel zwischen Zeichensprache, Schrift und normaler Sprache. Leider bricht die Verbindung ab, Matias erreicht Amaya nicht mehr und tritt daher einem Gruppengespräch mit seinen Freunden bei. Gleichzeitig schreibt er in einem sozialen Netzwerk unter einem „fake Account“ mit verschiedenen Frauen auf der ganzen Welt, denen er verschiedene Versprechungen gemacht zu haben scheint.
Sämtliche Gespräche nehmen jedoch ein zähes Ende, da Matias neuer gebrauchter Computer Probleme aufweist und nicht mehr korrekt zu funktionieren scheint. Als er eine Problemanalyse durchführt, findet er heraus, dass die Festplatte seines gebrauchten Laptops voller Videos verschiedener Menschen ist, die augenscheinlich durch versteckte Kameras gefilmt wurden. Matias denkt sich nichts dabei, telefoniert normal weiter, bis er plötzlich sehr aufdringlich von einer anderen Person angeschrieben wird und ihm erstaunliche Vorwürfe gemacht werden. In sehr kurzer Zeit häufen sich daraufhin seltame Nachrichten fremder Personen und Matias beginnt etwas tiefer auf dem PC zu suchen, was eine Lawine an ziemlich unangenehmen bis zu unheimlichen Ereignissen auslöst, die nicht nur im Internet stattzufinden scheinen.

⏩Charaktere:
Das schauspielerische Ensemble um Colin Woodell liefert eine überdurchschnittliche Leistung ab. Diese Bewertung ergibt sich daraus, dass sie es trotz der eingeschränkten Kameraperspektive, welche fast ausschließlich ihre Gesichter zeigt, glaubhaft und überzeugend verschiedene Stimmungen und Gefühlslagen zu vermitteln. In oftmals sehr kurzen Videosequenzen gelingt es fast allen Darstellern ihrer Figur eine gewisse Rolle zu verleihen und oberflächliche Charaktereigenschaften zu vermitteln. Wirkliche Tiefe erhält keiner der Charaktere jedoch ist es in Anbetracht der Spannung, welche allein durch die Handlung und Inszenierung der Spannungsmomente hervorgerufen wird, unschädlich.

⏩Filmisches Handwerk:
Das Setting des Films besteht komplett aus einer Bildschirmaufnahme. Auf dieser Aufnahme werden die Handlungen der Hauptfigur Matias an seinem PC entsprechend dargestellt und jeder Mausklick kann verfolgt werden. Der Film kann daher dem „Single Location“-Genre in einer sehr speziellen Ausprägung zuzuordnen.
Trotz des ziemlich außergewöhnlichen Ansatzes werden mehrere handelnde Personen sinnvoll und in ausreichend bildlichem Maße dargestellt. Sehr geschickt werden die Eigenheiten der Videotelefonie über PC und mobile Endgeräte genutzt. Diese Eigenheiten werden in die Handlung eingebunden und zielgerichtet genutzt, wodurch zusätzlich Spannung erzeugt wird.
Stilistisch ist der Film sehr interessant gestaltet und wird dabei durch eine hohe Videoqualität und gut aussehenden kleineren „Computereffekten“ unterstützt.
Der Film erzeugt mehrmals kurzfristige Spannungsspitzen von relativ hoher Intensität und nebenbei noch eine stetig ansteigende Grundspannung.

⏩Fazit:
Unknown User: Dark Web verfolgt mit dem Setting eines „Screenrecorders“ selbst im Genre der „Single Location“-Filme einen sehr außergewöhnlichen Ansatz. Dieses kleine Experiment gelingt. Durch die geschickte Nutzung der Eigenheiten der modernen Computertechnik mit all ihren Vorzügen, Fehlern und Problemen des täglichen Lebens, gelingt es ungemein intensive Spannungsspitzen zu erzeugen und allgemein eine hohe Grundspannung aufzubauen, die sehr gut unterhält. Die schauspielerische Leistung ist in Anbetracht des Settings leicht überdurchschnittlich und wird von einer hohen Produktionsqualität mit ansehnlichen kleinen Computereffekten unterstützt.
3 Personen fanden das hilfreich
Metin0376Am 12. Mai 2019 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Das 1. Mal, dass wir einen Film unterbrechen mussten
Verifizierter Kauf
Alles in Allem - Stocklangweilig!

Haben wir zu einem Filmeabend ausgesucht und der letzte von 6 Beteiligten war nach spät 50 Min. der Auffassung - Abschalten! Wir haben den 1. Teil gesehen und sind total enttäuscht und können uns hier auch an keine der positiven Rezensionen anschließen, geschweige denn, diese nachvollziehen. Plotte Dialoge, ein langweiliges Romeo & Julia Gefassel zwischen dem "Liebespaar". Vorhersehbare und völlig unlogische Handlungsabläufe und viel zu viel Bildschirmscreen. Einfach nicht empfehlenswert!
6 Personen fanden das hilfreich
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