Wählen Sie Ihre Cookie-Einstellungen

Wir verwenden Cookies und ähnliche Tools, die erforderlich sind, damit Sie Käufe tätigen können, um Ihr Einkaufserlebnis zu verbessern und unsere Dienste bereitzustellen, wie in unseren Hinweisen zu Cookies beschrieben. Wir verwenden diese Cookies auch, um zu verstehen, wie Kunden unsere Dienste nutzen (z.B. durch Messen der Website-Besuche), damit wir Verbesserungen vornehmen können.

Wenn Sie damit einverstanden sind, verwenden wir auch Cookies, um Ihr Einkaufserlebnis zu ergänzen, wie in unseren Hinweisen zu Cookies beschrieben. Dies umfasst die Verwendung von Cookies von Drittanbietern zum Anzeigen und Messen von interessenbasierter Werbung. Klicken Sie auf "Cookies anpassen", um diese Cookies abzulehnen, eine detailliertere Auswahl zu treffen oder mehr zu erfahren.

Sie befinden sich momentan im Ausland oder leben nicht in Deutschland? Die Verfügbarkeit von Videos außerhalb von Deutschland kann variieren. Melden Sie sich an, um Videos anzuzeigen, die für Sie verfügbar sind.

Whiplash [dt./OV]

 (1.774)8,51 Std. 46 Min.2015X-Ray12
Andrew Neiman (Miles Teller) ist ein ehrgeiziger junger Jazzschlagzeuger, der an einem Elite-Konservatorium nach Ruhm jagt. Terence Fletcher (J.K. Simmons), ein Musiklehrer, der für seine erschreckenden Lehrmethoden bekannt ist, entdeckt Andrew, lässt ihn der Jazzband beitreten und ändert das Leben des jungen Musikers für immer. Aber Andrews Streben nach Perfektion wird schnell zur Besessenheit..
Regie
Damien Chazelle
Hauptdarsteller
Miles TellerMelissa BenoistPaul Reiser
Genre
Drama
Untertitel
DeutschEnglish
Wiedergabesprachen
DeutschEnglish
Sie haben 30 Tage, um ein geliehenes Video zu starten und dann 48 Stunden, um es anzusehen.
Zur Watchlist hinzufügen
Zur Watchlist
hinzufügen
Alle Preise inkl. MwSt.
Mit der Bestellung oder Wiedergabe erklären Sie sich mit unseren Nutzungsbedingungen einverstanden. Verkauft durch Amazon Digital Germany GmbH.

Weitere Informationen

Produzenten
David LancasterMichel LitvakJason BlumHelen Estabrook
Studio
Sony Pictures Classics
Inhaltsempfehlung
Sexuelle InhalteGewaltSchimpfwörterDrogenkonsum
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

4,7 von 5 Sternen

1774 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 76% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 16% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 6% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 1% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 1% der Bewertungen haben 1 Sterne

Wie werden Bewertungen berechnet?

Amazon Kundenrezension schreiben
Sortiert nach:

Top-Rezensionen aus den Deutschland

Tristram ShandyAm 9. Juli 2019 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Damien Chazelle: Whiplash (2014) *****
Verifizierter Kauf
“There are no two words in the English language more harmful than ‘good job’.”

Sie mögen keine Musikfilme? Die sind Ihnen zu kitschig, zu süßlich, zu sehr fernab jeglicher Realität? Sie mögen aber trotzdem Musik? Jazz gar? Dann geht es Ihnen wie dem Rezensenten, und dann sollten Sie unbedingt „Whiplash“ von Damien Chazelle schauen.

„Whiplash“ zeigt die Geschichte eines jungen, äußerst ehrgeizigen Mannes, Andrew Neiman (Miles Teller), der an einem renommierten Konservatorium eingeschrieben ist und Schlagzeug spielt. Sein Ziel ist es, in die Studioband des Hauses aufgenommen zu werden, die von dem strengen Musiklehrer Terence Fletcher (J.K. Simmons) geleitet wird. Fletcher ist ein absoluter Fanatiker, besessen von der Idee, daß man junge Musiker demütigen, einschüchtern und triezen muß, damit sie zu den Höchstleistungen auflaufen, zu denen sie fähig sind. Schont man sie, schonen sie sich selbst. Vielleicht ist dies wirklich der Gedanke, der ihn beseelt, aber vielleicht hat er einfach auch Spaß daran, andere Menschen zu quälen, vor allem psysisch; jedenfalls bekommen seine Musiker so gut wie nie ein freundliches Wort von ihm, sondern müssen sich, ganz im Gegenteil, die erniedrigendsten Schimpfwörter gefallen lassen und werden darüber hinaus noch mit allen Arten des Druckes gefügig gemacht. Doch sie lassen es sich gefallen, denn sie wissen, daß sie in der Studioband die besten Möglichkeiten haben, bekannt zu werden und sich zu perfektionieren. Und so geht auch Andrew, zunächst noch als Zweitbesetzung – doch Fletcher spielt den ersten und den zweiten Schlagzeuger stets geschickt gegeneinander aus –, dann als Erster Schlagzeuger, mit auf Fletchers irren Psychotrip, bereit, alles zu geben, jede freie Minute dem Üben zu widmen und auf Freundschaften, die Andrew sowieso für überbewertet hält, zu verzichten, um eines Tages ganz oben zu stehen und unvergessen zu sein, doch weiß er noch gar nicht, auf welch ein perfides und selbstzerstörerisches Spiel er sich da eingelassen hat.

Chazelle ist mit „Whiplash“ ein absolut gewaltiger Film gelungen, der ein bitteres Bild von der Musikszene zeichnet und teilweise auf den eigenen Erfahrungen des Regisseurs fußt, die dieser in seiner Studienzeit in einer sehr von Konkurrenzdenken und Druck geprägten Jazzband machte, wobei Chazelle allerdings das Gebaren und die Methoden des Bandleaders sehr stark übertrieb, um aus ihm einen Fletcher zu machen. Mit ebensolchem Timing und ebensolcher Disziplin in der Inszenierung, wie die Jazzspieler sie bei ihren Instrumenten zeigen, zeichnet Chazelle den selbstzerstörerischen Kampf des Schülers, den unbarmherzigen Ansprüchen seines Lehrers gerecht zu werden, nach und macht dabei aus einem Musikfilm – jaja, Musik, College und all das; das kennt man ja – einen erstklassigen Psychothriller. Hier gibt es allerdings weder Schwarz noch Weiß in den Figurenkonstellationen, denn einerseits ist der Lehrer ein irrer Sadist, den man sicher nicht auf Jugendliche loslassen sollte, aber im Kern hat er mit seinem Anliegen sogar recht: Wir leben in einer Zeit, in der jeglicher halbherzige Versuch eines Kindes, eine Leistung zu erbringen, über den grünen Klee gelobt wird, um nur ja die Gefühle des Kindes nicht zu verletzen. Sportliche Wettkämpfe werden zum Teil ohne Sieger ausgetragen, alle bekommen eine Urkunde, und die Standards sinken in allen Bereichen unaufhörlich ab. Kinder werden mit dem Auto von den Eltern zur Schule gekarrt und wieder abgeholt (vielleicht auch zur freitäglichen Klimademo), und wenn es doch einmal eine schlechte Note ist, ist oft allein der Lehrer schuld, weil er so hohe Ansprüche stellt und so viele Hausaufgaben aufgibt. Künstlich wird dabei das Selbstbewußtsein der kleinen Racker aufgeblasen, und am Ende werden aus kleinen Besserwissern große, nichtbelastbare Selbstbemitleider und Nörgler, die allesamt mit großen Ansprüchen an Gott und die Welt durchs Leben stolzieren, selbst aber nichts mehr auf die Reihe bekommen, am allerwenigsten bereit sind, sich anzustrengen. Man sieht schon, es gibt vieles, das im Kern für Fletchers Philosophie spricht, doch falsch liegt er eindeutig darin, seine Schüler als Menschen herabzuwürdigen und wie Tiere mit Zuckerbrot und Peitsche zu dirigieren. Man kann sehr wohl Anforderungen an junge Menschen stellen und ihnen ganz klar sagen, in welchen Bereichen sie sich anstrengen müssen, um diesen Anforderungen noch näher zu kommen, ohne sie als Personen anzugreifen. Man wird damit sicher nicht der Darling der Helikoptermütter, aber man bleibt ein Pädagoge, der sich im Spiegel ansehen kann.

Doch auch Andrew ist nicht nur ein Opfer, wie sich schon darin zeigt, mit welcher Bereitwilligkeit er sich auf die Mechanismen des „Jeder gegen Jeden“ in der Band einläßt, wie er andere Schlagzeuger unverblümt als Versager anherrscht und wie er seiner Freundin ungeschminkt sagt, daß sie ihn nur auf dem Weg zum Ruhm behindert.

Gerade diese Ambivalenz bewirkt, daß sich der Zuschauer nicht uneingeschränkt auf die Seite Andrews schlägt, sondern erkennen kann, daß auch der junge Mann seinen Teil an der sich entfaltenden Entwicklung trägt. Allerdings steht es außer Zweifel, daß der ältere Fletcher sicher keine Mühe hat, die charakterlichen Schwächen seines Zöglings zu erkennen und für seine Zwecke auszunutzen. Das furiose musikalische Finale gibt der ungesunden Beziehung zwischen Fletcher und Andrew dann nochmals eine weitere Wendung.

„Whiplash“ heißt nicht nur so, er ist auch ein wahrer Peitschenhieb!
14 Personen fanden das hilfreich
\m/arcolinoAm 12. März 2019 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Stellenweise doch sehr unglaubwürdig und überzogen!
Verifizierter Kauf
Ich habe mir „Whiplash“ vor allem wegen der vielen sehr guten Bewertungen angesehen …. und war etwas enttäuscht. Das Thema an sich fand ich sehr interessant, vor allem weil es nicht alltäglich ist, die Umsetzung wiederrum war dann eher mau.

In erster Linie fand ich die Handlung doch sehr konstruiert und stellenweise unglaubwürdig. Dass es auf diesem musikalischen Niveau härter zugeht, glaube ich sofort, allerdings finde ich es stellenweise sehr grenzwertig.
Dass ein Lehrer seine Schützlinge in dieser sadistischen Form „drillt“ und sie verbal demütigt, halte ich für schlichtweg unglaubwürdig. Ein solcher „Lehrer“ wäre für jedes Institut untragbar, das ist meine Meinung!

Der Film handelt vom talentierten Schlagzeuger ANDREW NEIMANN (Miles Teller), der das angesehene „Shaffer Conservatory of Music in New York City“ besucht. Dort wird er vom Leiter der Studioband, TERENCE FLETCHER (J.K. Simmons), entdeckt, der durch sadistische Strenge und Demütigungen versucht, aus seinen „Schützlingen“ Höchstleistungen heraus zu kitzeln.
Ziemlich schnell durchschaut ANDREW die Methode von „Zuckerbrot und Peitsche“ derer sich FLETCHER bedient. Trotz allem lässt er sich darauf ein, denn ANDREW hat ein Ziel: Er will der beste Schlagzeuger der Welt werden, koste es was will …..

MILES TELLER und J.K. SIMMONS spielen ihre Rollen eigentlich ganz gut, an manchen Stellen wirkt das aber etwas zu übertrieben und überzogen. Vor allem der Lehrer „Fletcher“ ist für mich etwas unrealistisch, so eine Lehrkraft ist eigentlich undenkbar.
Dass man für eine sehr gute Ausbildung eben auch sehr hart arbeiten muss, ist schon klar, aber dass einer Schlagzeug spielt bis die Finger bluten, trotzdem aber Höchstleistungen bringt, ist nicht glaubhaft. Bei den Verletzungen hätte er seine Sticks niemals richtig halten, geschweige denn seine Leistung verbessern können.

Mein Fazit: „Whiplash“ ist ganz nettes Unterhaltungskino, ein Musikdrama das man sich schon mal ansehen kann, allerdings halte ich das Dargestellte für völlig überzogen.
Ich habe mich nicht gelangweilt, ein zweites Mal würde ich mir den Film aber nicht ansehen.
9 Personen fanden das hilfreich
Hans-Michael SchlechtriemAm 9. November 2016 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Toller Film!
Verifizierter Kauf
Der Film ist toll.
Ich bin klassischer Musiker und habe stellenweise eine ähnliche Ausbildung mitgemacht.
Das hier gezeigte ist allerdings sehr extrem und nicht normal.
Ich bleibe trotzdem bei meinen 5 Sternen, weil der Film es schafft, die Essenz und das wesentliche dieser harten Ausbildung
rüberzubringen.
Und die Schauspieler sind einfach klasse gecoacht.
Man merkt erst beim 2. oder 3. Hinschauen, daß es nicht "echt" ist.
Klasse.

Eine kleine Bemerkung, welche bei mir aber nicht zur Abwertung führt:
Das Stück am Ende, mit dem der ehemalige Schüler kaputtgemacht werden soll, ist nicht besonders kompliziert.
Es ist sogar einfach und er hätte den Trick nach ein paar Schrecksekunden einfach mit seinem Können und Zuhören meistern müssen.

Daß er sich da so blöd anstellt, ist ein wenig übertrieben, macht aber natürlich dramaturgisch seine Leistung bei "Caravan" größer.

Aber das ist Quatsch, jeder normale Drummer hätte sich zurückgehalten und gespürt, wo die Band hinspielt.
Es ist ja nun Standardzeug und nicht irgendetwas total abgefahrenes.
15 Personen fanden das hilfreich
Amazon KundeAm 25. April 2017 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Beeindruckend wirkintensiv
Verifizierter Kauf
Es ist beeindruckend, wie viel dieser Film schafft. Akustisch hervorragend, dynamisch fesselnd und mit einem wirklich tiefgreifenden Horizont.

Besonders gute Werbung FÜR den Film, sind hier die schlechten Amazon-Bewertungen: Ich war überrascht, wie viele Pädagogen sich so angegriffen gefühlt haben. Gezeigt ist eine Welt, die real ist, aber die so niemand wahrhaben oder aushalten kann - und die uns etwas von uns zeigt, was wir nicht gerne sehen: Ausrasten, wenn etwas nicht gelingt, fanatisch werden um am Besten zu sein und trotzdem dabei versagen, Liebe an den Nagel hängen und seine Eltern belügen, Entscheidungen zutiefst bereuen und bei etwas uns Schädigendem erneut aufschlagen und die Demut selbst wieder suchen. Es hat so viel mit uns zu tun, dass sogar die schlechten Bewertungen für diesen Film unglaublich lange Kommentare beinhalten - über Themen, die empören.

Es ist kein Film, der uns eine schön-schöne Welt zeigt, sondern etwas Nacktes, bei dem man deutlich an eigene Widerstände kommt.
Der Film ist so gut, dass ich ihn für eine Vorlesung für Psychologen benutze - nicht, um Psycho-Pathologie zu zeigen, sondern um die komplexe Vielschichtigkeit dieses Verhältnisses von Lehrer und Schüler zu durchdringen.
4 Personen fanden das hilfreich
Djuliaen87Am 14. Februar 2021 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Ein Musikfilm als Drama.
Verifizierter Kauf
Ich hatte mich gefreut auf einen schönen Abend, Jazz-Musik hören und einfach zu entspannen.
Zum Teil gab es so ein paar kurze Momente, in diesem Film. Aber wie gesagt "kurze Momente."

Was die Macher von Whiplash in diesem Film vermitteln wollten, war etwas anderes. Unzwar es bei den Musikern selbst zu spüren, was für eine harte Bereitschaft dahinter steckt. Ein Teil einer Musik-Band zu sein.
Impulsiv, schweißtreibend und ein gewisses Maß an Herzblut ist hier Standard in dem Drama-Orchester.

Es ist eine sehr eigene Geschichte, eines Karriere-süchtigen Schlagzeugspielers und seines Temperament vollen Lehrers.
Von der einen Seite sehr abwechslungsreich und mit Neugier erzählt.
Von der anderen Seite, könnte es für die Zuschauer belastend und zu schnell in die enge gedrückt worden zu sein.

Doch eines ist Whiplash nicht... die Erzählweise ist auf keinen Fall langweilig.
Top Besetzung und sehr realistisch in die Perspektive der Musiker ein-fokussiert.

Für Künstler und Musiker sehr zu empfehlen!
Benjamin KleinAm 2. August 2021 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Einer der besten Filme überhaupt.
Verifizierter Kauf
Ich will nicht viel dazu schreiben - nur so viel: Der Film ist aus pädagogischer, gesellschaftspolitischer und musikalischer Perspektive meisterlich. Wobei sich meine Expertise nur auf den pädagogischen Aspekt bezieht. Gesellschaftsphilosophisch betätige ich mich zwar intensiv aber nur in meiner Freizeit. Die Musik ist nur eines meiner Hobbys. Fachliche Aussagen kann ich also zum musikalischen Aspekt nicht tätigen.

Nachdem ich den Film zum ersten Mal gesehen habe, guckte ich ihn sofort ein weiteres Mal. Guckt ihn, kauft ihn!
ArminiusAm 11. April 2021 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Packend, laut, mit ordentlich Tempo
Verifizierter Kauf
Eine schauspielerische Leistung, vor der man sich nur verneigen kann.
Für Musikfans, Musiker UND denen, die keine Ahnung davon haben: "Whiplash" lässt einen in keinem Moment des Films los, da nahezu jede einzelne Szene eine solche Intensität entfaltet, dass man den Raum vor Wut förmlich beben spürt. Das Kräftemessen der beiden Hauptfiguren, das bis ins Unermessliche zu gehen scheint, entlädt sich immer wieder, und vor allem am Ende, in Dialogen, die manchmal auch ohne Worte auskommen, die so kraftvoll sind, dass es einem die Schuhe auszieht. Die Atmosphäre wird vor allem von Lautstärke und rasanten Wechseln getragen, und gelangt durch den wohldosierten Einsatz von Licht und Worten zur Perfektion.
Ein Muss!
ManniAm 4. Dezember 2020 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Beeindruckendes Drama
Verifizierter Kauf
Du bist fixiert auf deine Musikkarriere und würdest alles dafür tun. Aber du hast einen sadistischen Lehrer am Konservatorium, der dich schikaniert ohne Grenzen zu kennen. Solche Menschen können andere komplett zerstören. Ein Film der einen nachdenklich zurücklässt. Einmal weil es Menschen gibt, die anderen soetwas antun können. Zum Zweiten weil es welche gibt, die sich das antun lassen. Aber die Geschichte hat noch eine unerwartete Wendung. Wirklich nicht übel.
Alle Rezensionen ansehen