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Die Tribute von Panem (4K UHD)

 (8.653)7,22 Std. 22 Min.2012HDRUHD12
Nordamerika existiert nicht mehr. Kriege und Naturkatastrophen haben das Land zerstört. Aus den Trümmern ist Panem entstanden, geführt von einer unerbittlichen Regierung. Alljährlich finden grausame Spiele statt, bei denen nur ein Einziger überleben darf. Als die sechzehnjährige Katniss erfährt, dass ihre kleine Schwester ausgelost wurde, meldet sie sich an ihrer Stelle und nimmt Seite an Seite...
Regie
Gary Ross
Hauptdarsteller
Jennifer LawrenceJosh HutchersonLiam Hemsworth
Genre
Science FictionFantasyAction
Untertitel
Deutsch
Wiedergabesprachen
DeutschEnglish
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Nebendarsteller
Woody HarrelsonElizabeth BanksLenny Kravitz
Studio
LionsGate Film Inc. (2012); Larger Than Life Productions; Ludas Productions; Color Force
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

4,7 von 5 Sternen

8653 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 80% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 11% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 6% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 1% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 2% der Bewertungen haben 1 Sterne

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Top-Rezensionen aus den Deutschland

Oliver T. RubertAm 17. Mai 2018 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Top Film, leichte Abweichung zum Buch
Verifizierter Kauf
Eins vorweg: Ich habe zuerst das Buch von Suzanne Collins gelesen, was mich bereits begeistert hat. Die Handlung im Film ist an einigen Stellen deutlich abgewandelt, was aber nicht weiter stört.
Die Besetzung ist meines Erachtens sehr gut gewählt worden und passt ziemlich genau auf die Beschreibung der Charaktere im Buch. Der FIlm ist sehr spannend und macht Spaß anzuschauen, selbst wenn man ihn zum zweiten oder dritten mal ansieht. Aus meiner Sicht ist dies einer der Filme, die man einfach kennen muss.

Sollte Ihnen diese Rezension weitergeholfen haben, würde ich mich sehr über eine "Hilfreich"-Bewertung freuen, vielen Dank!
103 Personen fanden das hilfreich
JumaAm 24. April 2019 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Klasse Film mit Spannung und Message
Verifizierter Kauf
Im Film The Hunger Games geht es um die fiktive Welt von Panem, die seit einem Krieg in 12 Sektoren und das Capitol eingeteilt ist. Der Sektor 1 ist sehr reich, der Sektor 12 ist der Ärmste und die Menschen dort hungern wirklich. Im Capitol leben die Machthaber von Panem. Im Gedenken an den Krieg wird in jedem Jahr in Tradition die Hunger Games ausgetragen, bei denen aus jedem Sektor ein Junge und ein Mädchen im Alter zwischen 12 und 18 Jahren teilnehmen muss. Bei diesen "Spielen" kämpfen die Jugendlichen gegeneinander, denn es gibt nur einen überlebenden Sieger, der dann sein Leben lang in Ruhm lebt. Im Film wird Katniss Everdeen Teilnehmerin der Hunger Games und muss in der Arena, die von ganz Panem beobachtet wird, um ihr Leben kämpfen. Von Anfang an ist sie aber gegen diese Spiele und damit auch gegen das Kapitol, da ihre Lebensbedingungen in ihrem Sektor sehr schlecht sind. Gemeinsam mit Peeta, der auch aus Distrikt 12 ist und bei den Spielen mitmachen muss, kämpft sie sich durch die Spiele und handelt dabei schon nicht immer so, wie es das Kapitol gerne möchte.

Der Film ist auf vielen Ebenen wirklich gut. Zunächst die Schauspieler: Jennifer Lawrence spielt ihre Rolle einfach einmalig gut und auch Josh Hutcherson, Elizabeth Banks und Woody Harrelson sind klasse besetzt. Man nimmt ihnen ihre Rollen definitiv ab. Die Handlung ist sehr spannend und man fiebert mit den Rollen mit und ist entsetzt darüber, wie solche Spiele stattfinden können. Die Geschichte an sich ist natürlich in einer fiktiven Welt und spielt in einer Gesellschaftlichen Struktur, die es in dieser Art zum Glück nicht exakt so gibt. Trotzdem kann man viele aktuelle Probleme darin wieder erkennen. Die starke Spanne zwischen Arm und Reich, Benachteiligten und Bevorzugten Menschen, Machthaber, die ihre Macht ausnutzen und Entscheidungen, die gegen den Willen des Volkes getroffen werden, sind leider alles andere als Fiktiv. Deswegen ist der Film meiner Meinung nach, auch wenn er eher im Fantasy-Genre angesiedelt ist als in der Realität, alles andere als realitätsfern. Viel mehr zeigt der Film, dass ein starker Wille viel bewegen kann und Aufgeben keine Lösung ist.
26 Personen fanden das hilfreich
Oliver BoosAm 4. Dezember 2019 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
"Running Man" für Kinder
Verifizierter Kauf
Meine Rezension bildet nur meine Meinung zu dem Film ab. Kommentare oder Kritiken dazu ändern meine Meinung nicht. Rezension enthält eventuell Spoiler. Ich bewerte hier nur den Film (FSK12) nicht das Medium an sich.

Es sollte bekannt sein, dass zu der "Tribute von Panem"-Reihe auch einige Bücher erschienen sind. Bevor ich den Film anschaute, wusste ich nur, dass es um einen fiktiven Staat namens Panem geht, der aus 12 Distrikten besteht und alljährlich einen Wettbewerb stattfinden lässt. Dann erfuhr ich zu Beginn, dass aus jedem Distrikt 2 Kandidaten ausgewählt werden, die gegeneinander kämpfen müssen, bis einer als Überlebender übrig bleibt.

Also ich kannte diese Thematik schon von "Running Man" (Film), der auf einem Roman von Stephen King "Menschenjagd" basiert.

Die überragende Bewertung des Filmes kann ich nicht nachvollziehen. Das beginnt schon bei der Einführung der Protagonisten und des 12ten Distrikts. Es hat sich für meinem Geschmack etwas zu viiiiel Zeit gelassen. Jedoch waren einige interessante Figuren mit dabei. Allerdings kann ich den Schauspieler "Woody Harrelson" leider nicht mehr ertragen, da er gefühlt ständig in Filmen vorkommt. Jedoch hat mich Lenny Kravitz hier überrascht als Cinna.

Hier hätte ich 3 Sterne vergeben.

Aber danach folgt dann das Training der Helden??!! Puhh, da schaue ich mir lieber Rocky IV 24 Stunden lang an.
Nein das war leider nichts - langweilig und lächerlich. Hier hätte der Film mehr rausholen müssen. Außerdem sind die beiden Helden aus Distrikt 12 bekennende Pazifisten. Ja das passt ja!?

Der eigentliche Showdown mit den 24 Helden, die dann alle nach und nach sterben, ist eher unterdurchschnittlich spannend. Die Schauspieler haben ihre Sache ganz gut gemacht, jedoch holt mich der Film einfach nicht ab.

Trotzdem viel Spaß beim Schauen.
15 Personen fanden das hilfreich
Heiko BockAm 26. März 2019 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Spannend und erschreckend
Verifizierter Kauf
Spannender Action-reicher Film. Durchaus sehenswert. Das Erschreckende ist die Darstellung der solzialen Strukturen dieser Gesellschaft. Diese affektierte, arrogante, dekadente und absolut zynische Oberschicht, die die Menschen aus den Distrikten klein hält, ausnutzt, diese leiden und sterben läßt, damit sie Unterhaltung haben. Echt zum Ko....
Auch wenn in diesem Film die Verhältnisse wohl etwas überzogen dargestellt werden, kann man durchaus Parallelen zur Wirklichkeit ziehen und Vergleiche anstellen. Somit empfinde ich diesen Film als gelungen sozialkritisch. Die Reichen werden natürlich wie immer nur Ihren Spass haben!
17 Personen fanden das hilfreich
Guy IncognitoAm 27. Juni 2020 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Fremdschämen wie bei Stromberg
Verifizierter Kauf
der film ist unfassbar schlecht. punkt! ich kann mich beim besten willen nicht erinnern, wann ich so einen schlechten film gesehen habe. jemals! nach einer stunde habe ich überlegt, mir die restliche stunde zu schenken, aber dann war der film wieder so schlecht, dass ich diesen trash zu ende schauen musste und letztendlich teils amüsiert, teils kopfschüttelnd und entsetzt die erbärmlichen letzten 60 minuten film peinlich berührt über mich ergehen ließ!
die handlung der hungerspiele ist an den haaren herbeigezogen und wer mal einen meter weiter denkt, muss sich die grundsätzliche frage stellen, mit welcher legitimation diese im film durchgeführt werden. wer diese rahmenbedingungen ohne viel zu hinterfragen akzeptiert, bekommt dann 120 min zähe und absehbare handlung zu sehen, in der es weder überraschende wendungen noch irgendwelche spannenden szenen zu sehen gibt. die erzählug ist einfach nur plump und dumm! und es gibt auch noch tatsächlich fortsetzungen dieser peinlichkeiten! aber die erspare ich mir...
9 Personen fanden das hilfreich
PalmesanoAm 10. Juli 2020 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Perverses Zeug ! Unglaublich gefährlich!
Verifizierter Kauf
Aha, freigegeben ab 12, wenn sich Kinder gegenseitig abschlachten! Ich bin entsetzt!
Wie weit sind wir gekommen in der amerikanischen Filmindustrie, wenn Geld gemacht wird mit diesem Dreck!
Psychologisch unstimmig von vorne bis hinten, geheuchelter Antifaschismus, es geht nur um den Thrill. Um das Blut von Kindern als Entertainment.
An alle Eltern: wenn sie ihre Kinder psychisch in ernste Schwierigkeiten bringen wollen, dann lassen sie sie diesen Film sehen.
9 Personen fanden das hilfreich
AlexandraAm 20. März 2021 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Näher an der Realität, als es gesund für uns wäre
Verifizierter Kauf
Versteht mich nicht falsch.

Die Realität, die wir in "Die Tribute von Panem" dargestellt sehen, ist eine überspitzte Variante unserer Realität, zusammengefasst in ein kompaktes Universum.
Statt mehrere Kontinente, mit unterschiedlichen Ländern, politischen Systemen und Religiösen unterschieden, fasst man hier einfach alles in insgesamt 12 Distrikte zusammen, die alle ihre eigene Aufgabe zu erfüllen und die daraus gewonnenen Ressourcen abzuliefern haben.

Auch hier gibt es das Äquivalent zu unserer drei Klassen Gesellschaft, das sich durch alle Bereiche zieht und jede einzelne Klasse erneut unterteilt, um so den Fokus der Leute auf die eigene Gemeinde gerichtet zu halten.
DIe Großstadt könnte man hierbei als die 1. Welt bezeichnen, die ihre ganz eigene, absolut isoliert in einer Blase lebende, Mehrklassen Gesellschaft beinhaltet, wobei die Unterschicht hier unter allen Umständen reicher ist, als alle, in den äußeren Distrikten lebenden Menschen. Im Anschluss kommt die 2. Welt, welche die Distrikte von 1 bis zu einer bestimmten Zahl umfasst, welche das "Glück" haben, Ressourcen zu liefern, die weit einfacher abzubauen, jedoch auch deutlich besser zu Wohlstand umzuwandeln sind.
Alles was danach kommt, ist die absolute Unterschicht, erneut unterteilt in mehrere Abstufungen innerhalb der Distrikte und der übrigen Distrikte untereinander.

Man könnte also sagen, dass USA, China, Indien, Afrika und co, zu diesen Distrikten zusammengefasst wurden, während die 1. Welt, wie im echten Leben auch, ihren Wohlstand rein auf der unterbezahlten Arbeitskraft der Menschen in den Außenbezirken und deren gnadenloser Ausbeutung begründen.
Um diese Menschen aber im Zaum zu halten, die eigene Dekadenz weiterhin ausleben zu können und Rebellionen, bzw auch nur ein kritisches Hinterfragen innerhalb der eigenen Reihen der Oberschicht zu verhindern, hat man ein ausgeklügeltes System erarbeitet, das die Menschen aller Orte mit der auf sie zugeschnittenen Propaganda überhäuft, massive Kontrolle ermöglicht, harte Strafmaßnahmen beinhaltet und nebst Furcht, Unterdsrückung und Zwang, ein weiteres, enorm effektives Werkzeug beinhaltet:

Die Hunger Spiele!

Die Hungerspiele sind ein jedes Jahr wiederkehrendes Ereignis, das in der großen Stadt als bombastisches Medienevent gefeiert und herbei gefiebert wird.
Für die Distrikte jedoch bedeutet es, jeweils einen Jungen und ein Mädchen aus ihrem Distrikt per Zufall oder auch durch freiwillige Meldung auswählen zu müssen, um dieses Paar anschließend in die Stadt, zu den Spielen zu schicken.

Die Spiele drehen sich in ihrer Essenz einzig und alleine darum, dass die gewählten Tribute sich in einer Art Battle royale, so lange bekämpfen, bis nur noch eine lebende Person übrig ist.
Da das ganze aber als reality Show verpackt und vermarktet wird, müssen die Teilnehmer vor dem Beginn der Spiele eine abstruse anwerbe Phase durchlaufen, während derer sie versuchen sogenannte Sponsoren zu erwerben, welche ihnen im Laufe des Spiels gegebenen falls benötigte Gegenstände, Medizin, wasser und vieles mehr zukommen lassen können.
Die Anzahl williger Sponsoren kann bereits über Sieg oder Niederlage entscheiden und während die Spiele somit für einen Großteil der Tribute zu einem einzigen Horrorszenario geraten, sind die dekadenten Reichen dieser Welt bestens durch das makabere Geschehen unterhalten.

Wozu das ganze?

Ganz einfach.. Einerseits will man das Volk in der großen Stadt auf eine Weise unterhalten, die ihnen das Gefühl verleihen soll, diese Gesellschaftliche Ordnung wäre absolut natürlich und die Weise, wie man die Menschen in den äußeren Distrikten benutzt und ausbeutet, moralisch vollkommen vertretbar, bzw das Verhältnis zwischen Ober und Unterschicht basiere in Wahrheit sowieso nur auf der Gnade der Reichen, gegenüber den Armen, also den Arbeitern.
Es wäre quasi das Geburtsrecht der Städter, sich mit allen Luxusgütern voll zu stopfen und in aller Maßlosigkeit zu leben, während die Arbeiter der Bezirke vielerorts am verhungern sind, obwohl sie doch ihr Leben lang keine andere Wahl haben, als hart zu schuften.

Die Außenbezirke selbst jedoch, sollen dadurch daran erinnert werden, dass man absolute Kontrolle auf sie ausübt und sie keine Chance haben, sich besagter Kontrolle zu entziehen.
Man schüchtert sie dadurch ein, zeigt ihnen ihren Platz und raubt ihnen die Menschenwürde, während dem Distrikt des Siegers anschließend für kurze Zeit diverse Zuwendungen gestattet wereden und der Sieger selbst sich einen Platz innerhalb der Hohen Gesellschaft sichern kann, zumindest solange er sich dieser Unterwirft und sich anpasst.

Wie gesagt... alles in allem, eine überspitzte und komprimierte Variante unserer Realität, die allerdings deutlich näher an unserer Wirklichkeit angesiedelt wurde, als man auf den ersten Blick glauben mag.

Da ich die Bücher nicht gelesen habe, kann ich keine Wertung dsazu abgeben, wie der Film im vergleich zur geschriebenen Geschichte abschneidet.
An sich ist der Film jedoch spannend und emotional aufgebaut.

So skurril und unecht vieles auch wirken mag, so Bodenständig und karg ist dann wiederum der Rest der Darstellung. Man präsentiert uns hier einen Wilden Mix aus Knalligen Farben, sterilen Designs und über kandidelter Mode, während die andere Seite der Medaille schmutzig, heruntergekommen und absolut Realitätsnah ist, wenn man das ganze mit diversen Orten unserer Welt vergleicht. Auch die knallige und surreal erscheinende Großstadt wirkt im Vergleich gar nicht mehr so unrealistisch, wenn man die ärmsten Orte unserer Welt, mit den ihnen gegenüber stehenden Reichsten und Wohöhabendsten Flecken vergleicht.

Wer sich darauf einlässt, wird hier also bei weitem genug Stoff zum nachdenken, hinterfragen und Diskutieren finden. Ein Film, der zwar absoluter Teil des Kommerzes ist und es dennoch vermag, genau diesen zu hinterfragen und die Unterhaltungsindustrie, samt unserer gesamten Ordnung, genau so darzustellen, wie wir sie ebenfalls betrachten sollten: Als ungerecht, ausbeuterisch und vollkommen Maßlos und abgedreht.

Vergleicht man beide Realitäten am ende untereinander und mit sich selbst und der eigenen Weltsicht, so wird dem kritischen Menschen schnell klar, dass wir von der Realität des Films letztlich nur einen winzig kleinen Schritt entfernt stehen.
2 Personen fanden das hilfreich
FabiAm 9. Dezember 2018 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Tribute von Panem - 1
Verifizierter Kauf
Die Tribute von Panem gehören heute ja schon fast zur jüngeren Filmgeschichte. Irgendwie gruselig, wurden sie doch zu Beginn sehr belächelt. Die Idee ist nicht neu, aber sie ist interessant. So interessant sogar, dass so einige Schulen diese im Englischunterricht als dystopische Welt hin entdecken lassen bzw. sie als Schulunterrichtsstoff begreifen. Auf Englisch eben.

Das zeugt irgendwo davon, dass hier mehr hinter steckt, als der Anschein vermuten lässt. Wobei es hier ja dann um die Bücher geht und weniger um die Verfilmungen. Wobei selbst die (speziell der erste Teil) gut und authentisch gemacht wurde, auch wenn mir die Ideen nicht weit genug gehen.
5 Personen fanden das hilfreich
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