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Parade's End [dt./OV]

Staffel 1
 (844)201212
Der ehrbare Gentleman Christopher Tietjen, Spross einer nordenglischen Landbesitzerfamilie holländischen Ursprungs ist hin und hergerissen zwischen seiner Frau Sylvia und der Suffragette Valentine.
Hauptdarsteller
Benedict CumberbatchRebecca HallAdelaide Clemens
Genre
ActionDramaMilitär und Krieg
Untertitel
Keine verfügbar
Wiedergabesprachen
DeutschEnglish

Enthalten im BBC Player Channel bei Amazon für 3,99 €/Monat nach dem Testzeitraum

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  1. 1. Folge 1
    24. August 2012
    45 Min.
    12
    Wiedergabesprachen
    Deutsch, English
    Christopher Tietjens, der Inbegriff des britischen Gentleman und Spross einer alteingesessenen Landbesitzerfamilie, heiratet die frivole Sylvia Satterthwaite.
  2. 2. Folge 2
    31. August 2012
    45 Min.
    12
    Wiedergabesprachen
    Deutsch, English
    Christopher holt die reumütige Sylvia wieder zu sich, nachdem sie ihn in einem Brief um die Rückkehr gebeten hat. Bei ihrem Wiedersehen überbringt sie ihrem Mann teilnahmslos die Nachricht vom Tod seiner Mutter.
  3. 3. Folge 3
    7. September 2012
    45 Min.
    12
    Wiedergabesprachen
    Deutsch, English
    Als Valentine von Edith erfährt, dass sie von MacMaster ein Kind erwartet und es abtreiben muss, bricht für Valentine eine Welt zusammen. Denn Edith war immer Valentines Vorbild in Sachen Moral und Ehre.
  4. 4. Folge 4
    14. September 2012
    45 Min.
    12
    Wiedergabesprachen
    Deutsch, English
    Auf einer Abendveranstaltung beobachtet Sylvia argwöhnisch die Vertrautheit zwischen ihrem Mann und der jungen Valentine Wannop. Um die junge Frau von ihrem Mann fern zu halten, verbreitet Sylvia Gerüchte über eine andere Affäre Christophers.
  5. 5. Folge 5
    21. September 2012
    45 Min.
    12
    Wiedergabesprachen
    Deutsch, English
    In Rouen angekommen, speist Sylvia mit General Campion, während Christopher bei einem Luftangriff viele seiner Soldaten verliert. Weil Christopher in der Stadt Sylvia an der Seite von Perowne beobachtet und sie ihn darauf mit einer Nachricht hinhält, trifft sich das Ehepaar Tietjens erst bei einem Empfang wieder.
  6. 6. Folge 6
    28. September 2012
    45 Min.
    12
    Wiedergabesprachen
    Deutsch, English
    Tietjens ist zur Strafe an die Front kommandiert worden und im Schützengraben dem Kanonenfeuer ausgesetzt. Nur der Gedanke an Valentine gibt ihm Kraft das Elend und Gemetzel des Krieges zu ertragen.

Weitere Informationen

Regie
Susanna White
Nebendarsteller
Anne-Marie DuffRupert EverettStephen GrahamMiranda Richardson
Produzenten
David ParfittSelwyn Roberts
Jahr der Staffel:
2012
Sender
BBC
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

4,2 von 5 Sternen

844 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 62% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 14% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 10% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 7% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 6% der Bewertungen haben 1 Sterne

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Top-Rezensionen aus den Deutschland

ERakoAm 11. Januar 2019 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Eine sehr schöne Miniserie
Verifizierter Kauf
Sehr gelungene Miniserie von HBO nach der Romanvorlage von Ford Madox Ford.
Der brillante und gut situierte Christopher Tietjen (Benedict Cumberbatch) ist aufgrund eines kleinen "Unfalls" nach einer Liebesnacht gezwungen, die schöne und leider nicht ganz so treue Sylvia(Rebecca Hall) zu ehelichen, ohne zu wissen, ob er der wirkliche Vater des Kindes ist. Von seiner Frau verachtet und betrogen lernt er schließlich die Suffragette Valentine Wannop (Adelaide Clemens) kennen und lieben. Als "letzter Gentleman" gerhorcht er jedoch seinem Pflichtgefühl und seiner Ehre und verbietet er sich diese Liebe und es kommt - kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges - zu zahlreichen Verwicklungen.

Eine sehr gelungene Verfilmung des (zugegebenermaßen etwas langatmigen) Romans. In diesem Fall muss ich sogar zugeben, dass eine Verfilmung durchaus besser sein kann, als das Buch.

Die Serie fand ich sehr mitreißend und die hochkarätige Besetzung spricht für sich.
Empfehlenswert, wenn man nicht ausschließlich Action und Bodycounts mag. Sehr herzerwärmend und durchaus gut zu schauen.
4 Personen fanden das hilfreich
AntoniusAm 3. Juli 2018 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Zum Schluß siegt die Gerechtigkeit (oder Downton Abbey in Kurzform)
Verifizierter Kauf
Tja die beiden Hauptdarsteller schenken sich nichts beim "Kampf der Geschlechter". Das die Story exakt vor 100 Jahren spielt (in England kämpfen
Frauen gerade ums Wahlrecht, was auch ein Aspekt dieser Serie ist), und doch geht es zum Schluß gut aus. Aber dazwischen liegen viele Stunden, in denen man Christopher oftmals helfen möchte. Viele Aspekte bleiben einem unklar. Sie haben etwas mit der Erziehung und den damaligen
Spielregeln in der Aristokatie ("Downton Abbey" Publikum bereits einigermaßen bekannt) zu tun. Trotzdem sind die Verhaltensweisen überaus
unvernünftig, und der Zuschauer hat oft den Eindruck, daß die Hauptpersonen sich selbst bestrafen wollen. Manchmal gibt es auch lustige
oder skurille Augenblicke (auch hier gibt es Parallelen zu "Downton Abbey"), aber der Grundton ist eher dramatisch. Insbesondere als der
Erste Weltkrieg und dessen Schrecken dazu kommen. Wie der deutsche Titel "Der letzte Gentleman" (mal eine sinnvolle Übersetzung) verrät.
bewahrt der Hauptdarsteller immer Haltung (obwohl seine Leben immer wieder durcheinandergewirbelt wird) und Stil. Gerade diese ständige
Willigkeit zu verzeihen und vergeben, treibt seine Frau zu immer energischeren Schritten ihn aus der Reserve zu locken.
Na ja, interessante Geschichte, aber Downton Abbey hat einfach mehr zu bieten (die Vielfalt der Persönlichkeiten und das Drehbuch), und
es ist schwer, das bei einer Staffel (mit nur 6 Folgen) auch nur annähernd zu erreichen. Aber wenigsten gibt es ein Happy-End, das ist für solche
Stories nicht wirklich zu erwarten gewesen.
2 Personen fanden das hilfreich
Marion HagerAm 9. September 2017 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Benedict Cumberbatch - ein wahrer Gentleman
Verifizierter Kauf
Ich möchte hier gar nicht viele Worte verlieren, ich frage mich nur, wieso das deutschsprachige Fernsehen so etwas nicht hinbekommt.
Es liegt wohl daran, dass Darsteller wie Benedict Cumberbatch Ausnahmeschauspieler sind und jede Produktion mit ihrem Charakter und Charisma überstrahlen. Kurzum: vielen Dank BBC für eine phantastische Miniserie mit Herz und Verstand!
Und danke an Benedict Cumberbatch, der mit seiner unglaublichen, einfühlsamen Art, ausdrucksstark zeigt, daß es auch in schweren Zeiten kein Beinbruch ist ein WAHRER GENTLEMAN zu sein!
8 Personen fanden das hilfreich
Amazon KundeAm 30. Juli 2016 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Außergewöhnliche Atmosphäre
Verifizierter Kauf
Beim Durchlesen einiger Kommentare bevor ich die Serie geschaut habe ist mir aufgefallen, wie stark diese Miniserie offenbar polarisiert. Unter den Rezensenten waren viele, die die Serie überragend fanden, aber auch relativ viele, die vor allem in Bezug auf den Handlungsstrang und die Umsetzung der Charaktere Mängel sahen. Nachdem ich die Serie zu Ende geschaut habe, habe ich eine Vermutung, warum das so ist.

Zunächst einmal schließe ich mich dem Feld derjenigen an, die geschrieben haben, sie hätten nach dem Abspann dagesessen und wie gebannt auf den Bildschirm geschaut haben und gesagt haben: "Wow, was war das denn bitte?". Ich muss aber ehrlicherweise auch dazu sagen, dass es fast nicht dazu gekommen wäre, weil ich nach den ersten 20 Minuten der ersten Folge eigentlich schon fast die Hand auf der Maus hatte, um die Wiedergabe abzubrechen, weil ich vor Langeweile fast gestorben wäre. Der Anfang, also die ersten 20-25 Minuten, zieht sich extrem und ist eine sehr zähe Darstellung der Ausgangssituation der Geschichte, die man zugegebenermaßen braucht, aber die, wie gesagt, sehr langweilig gemacht ist und bestimmt schon den ein oder anderen zum Abbrechen animiert, auch wenn es vielleicht dramaturgisch absichtlich so gemacht ist, um darzustellen, wie unglaublich eintönig und unerträglich langweilig sich für Sylvia das Eheleben mit Christopher darstellt. Es lohnt sich aber, diese ersten Minuten durchzuziehen, denn was dann kommt, quasi von dem Moment an, in dem Sylvia wegläuft, und Christopher Valentine kennenlernt, ist vollkommen anders und total fesselnd. In späteren Folgen gibt es immer noch Stellen, an denen die Handlung etwas zäh ist, aber die gehen meist relativ schnell vorbei.

Den besonderen Reiz dieser Serie macht m.E. die Tatsache aus, dass die Serie, obwohl sie am Anfang des letzten Jahrhunderts spielt, mit den Figuren, den übergreifenden Themen, und der Art wie die Dialoge geschrieben sind, den Eindruck erweckt, dass die Geschichte auch genauso gut in unserer heutigen Zeit stattfinden könnte. Dadurch kann man sich als Zuschauer sehr gut mit den Figuren identifizieren und ihre Konflikte nachvollziehen. Dazu kommt, dass die Figuren reihenweise Tabus der damaligen Zeit brechen, was sie menschlicher erscheinen lässt. Sie sind nicht glatt und distanziert dargestellt, sondern als Menschen, die irrational handeln und Fehler machen. Der in der Serie umgesetzte Humor scheint oft ein Mittel zu sein, mit dem Wahnsinn von innen und von außen umzugehen und führt zu situativ tragisch-komischen Szenen, die in die (Ab)Gründe der menschlichen Seele blicken lassen.
Insgesamt umweht die ganze Serie eine sehr außergewöhnliche und (für mich persönlich zumindest) sehr anrührende Atmosphäre, die mir irgendwie nahe ging und mich in die Geschichte und das Erleben der Figuren hineinzog. Und das ist mit Abstand die größte Stärke der Serie, was für mich auch erklärt, warum die Bewertungen teilweise so auseinander gehen: Manchen spricht diese Atmosphäre eben an, manche nicht.

Was die Schauspieler angeht, sind die Hauptfiguren alle gut und solide besetzt, richtig überragend finde ich aber eigentlich nur Rebecca Hall als Sylvia. Sie schafft es, ihre Figur mit der ganzen Ambivalenz, die ihr anhaftet, eingehend darzustellen, ohne dass man sie als Zuschauer automatisch hasst oder liebt. Damit wird Sylvia auch mit Abstand zur stärksten und am tiefsten dargestellten Figur der Serie, man hat als Zuschauer abwechselnd das Gefühl, sie schlagen und trösten zu wollen, man versteht sie und findet doch ihr Handeln falsch. Benedict Cumberbatch als Christopher fällt dagegen ein bisschen ab, und das sage ich als ansonsten sehr überzeugter Cumberbatch-Fan. Teils liegt es an der Rolle, weil sich bei Tietjens einfach seine ganzen inneren Konflikte bis auf wenige Ausnahmen eben ausschließlich in seinem Inneren abspielen. Dass Tietjens mit sich und mit der Welt und der Zeit, in der er lebt, hadert, das kommt schon rüber, aber es verbleibt doch viel an der Oberfläche. Aber vielleicht tut man Cumberbatch damit auch ein bisschen unrecht und dieser etwas oberflächliche Eindruck ist eben genau der Hauptpunkt an Tietjens Charakter, den er ja damit gut rübergebracht hat. Dennoch ist es natürlich eine schauspielerisch überzeugende Leistung. Die dritte Hauptrolle, Adelaide Clemens als Valentine, finde ich ebenfalls solide. Sie stellt gut dar, wie jung, alterstechnisch und emotional, Valentine ist im Vergleich zu Sylvia und Christopher und dass sie die typischen Konflikte des Erwachsenwerdens durchläuft. In anderen Rezensionen habe ich gelesen, dass die Rolle der Valentine als inkonsistent empfunden wurde, weil sie zuerst überzeugte Suffragette war und sich danach doch scheinbar widerstandslos in das bürgerliche Leben mit all seinen Beschränkungen ergeben hat. Das finde ich erstens aber nicht ganz korrekt, weil sie auch danach durchaus noch versucht hat, gesellschaftliche Reformen voranzutreiben, wenn auch gemäßigter und innerhalb der offiziellen "Kanäle". Aber auch das ist ja durchaus ein häufiger Prozess des Erwachsenwerdens, was für mich auch wieder ein Faktor war, der die Geschichte so "realistisch" gemacht hat.

Die Kritik an der Handlung kann ich auch teilweise nachvollziehen. Die Handlung an sich ist tatsächlich nichts Besonderes und auch die ganze Zeit relativ vorhersehbar. Ich kenne die Romanvorlage nicht und kann von daher nicht beurteilen, ob das vielleicht ein Problem der Filmadaption ist, aber da das Buch ursprünglich vier Bände beinhaltete, ist es schon wahrscheinlich, dass da bei der filmischen Umsetzung einiges verloren gegangen ist. Für mich ist das aber dennoch kein entscheidender Schwachpunkt der Serie, da für mich die Handlung hier ohnehin eine untergeordnete Rolle spielt und hinter der Zeichnung von Charakteren und zwischenmenschlichen und gesellschaftlichen Konflikten zurücksteht.

Insgesamt 4 von 5 Sternen, der eine Stern Abzug für die erwähnten Schwächen in Handlung und Charakterdarstellung. Dennoch in jedem Fall sehenswert, auch wenn das Erlebnis offenbar individuell sehr unterschiedlich sein kann und davon abhängt, wie sehr man sich mit den Figuren identifizieren kann oder nicht.
8 Personen fanden das hilfreich
OldSchoolBoyAm 6. September 2016 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
tolles Gesellschaftsdrama aus britischer (übel versnobter) Oberklasse der Vorkriegsgesellschaft
Verifizierter Kauf
die Schauspieler sind allesamt toll besetzt und spielen Klasse (nicht nur der vielbeachtete B. Cumberbatch). Die Story ist gut. Ich finde aber die dargestellten Charaktere am gelungensten. Widersprüchliche, selbstbewusste Persönlichkeiten, getrieben von Stolz, Ignoranz, Werte, die keinen mehr interessieren, Liebe, Enttäuschung, Verzweiflung, Hingabe - alles oft sehr theatralisch aber nie bis zum Kitsch. Es bleibt glaubhaft. Einzig die Figur der Valentine Wannop ist fast ein wenig zu lieb, zu unschuldig, zu tugendhaft.Aber nur fast. Sie spielt gut genug und ist ein zu schöner Anblick als das man sie ernsthaft kritisieren möchte.
Die Kostüme und die ganze Ausstattung der Serie sind prachtvoll.
Eine Person fand das hilfreich
LyDeAm 22. Januar 2016 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Eine gelungene Serie
Verifizierter Kauf
Diese Mini-Serie ist schön erzählt, tolle Kostüme, interessante Charaktere! Ich wüsste jetzt nicht, ob ich ihn als "Gentleman" bezeichnen würde... eher als gefühlskalter Krüppel, aber gut. Seine Frau ist ein absoluter Hingucker, aber mit allen Wassern gewaschen... Und die junge Dame, die sich in den letzten Gentleman verguckt... ganz normal ist das auch nicht... Im Grunde finde ich alle Charaktere ziemlich verkorkst, aber die Mischung machts: Ein emotionaler Krüppel, ein Miststück und ein Groupie... Man sollte natürlich nicht vergessen, dass die Geschichte zu einer ganz anderen Zeit spielt, wo alles anders war als heute... Werte, Moral. Religion - das hatte alles einen anderen Stellenwert als heute. Und nebenbei war Krieg, was natürlich auch eine große Rolle spielt. Dennoch wollte ich meine Rezension ein wenig ins "Neudeutsche" übersetzen, um vielleicht ein wenig Lust auf etwas eigentlich Historisches zu machen. Es lohnt sich wirklich! Das ist wirklich ein kleiner Schatz...
Christiane ReichertAm 28. November 2018 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Etwas zäh, aber unterhaltsam.
Verifizierter Kauf
Benedikt Cumberbatch und Rebecca Hall sind immer eine Serie wert. Auch sonst tolle Darsteller und eine verzwickte, vielschichtige Geschichte. Denn ich wirkt das Happy End so künstlich lange hinausgezögert. Schade. Diese ewige Hin und Her nervt ein wenig. Aber sehenswert ist die Serie allemal.
DangoAm 5. Januar 2020 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
nicht wirklich überzeugend
Verifizierter Kauf
Eine recht nett gemachte Serie, leider mit erstaunlich wenig Tiefgang und mangelndem Gespür für die richtige Rollenbesetzung. Unterhalten habe ich mich trotzdem gut, denn der englische Humor kommt nicht zu kurz und die Ausstattung und Kostüme sind hervorragend.
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