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From Time To Time - Unlock The Secrets Of The Past

 (1.891)6,71 Std. 32 Min.200912
Während des Zweiten Weltkriegs wird der 13-jährige Tolly aus Manchester der deutschen Bombenangriffe wegen in die vermeintlich sichere Obhut seiner Großmutter aufs Land geschickt. Die Oma wohnt in einem Schloss mit großer Tradition, und was dort in der Vergangenheit so geschah, davon geben die reichlichen und äußerst lebhaften Geistererscheinungen ein eindrucksvolles Zeugnis.
Regie
Julian Fellowes
Hauptdarsteller
Maggie SmithTimothy SpallCarice van Houten
Genre
ActionScience FictionAbenteuerFantasy
Untertitel
Keine verfügbar
Wiedergabesprachen
Deutsch
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Nebendarsteller
Eliza Hope BennettHugh BonnevilleHarriet WalterAlex EtelPauline CollinsChristopher Villiers
Studio
Ascot Elite
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Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
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Rezensionen

4,5 von 5 Sternen

1891 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 68% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 19% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 9% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 2% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 2% der Bewertungen haben 1 Sterne

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Top-Rezensionen aus den Deutschland

Lars HermannsAm 19. August 2018 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Fantasy-Märchen über Geister, Liebe, Freundschaft, Habgier und Hass auf überzeugender Blu-ray
Verifizierter Kauf
●●●●●●●●●● ALLGEMEINE INFORMATIONEN ●●●●●●●●●●

Filmtitel: From Time to Time
Originaltitel: From Time to Time – Unlock the Secrets of the Past
Regie: Julian Fellowes
Land / Jahr: Großbritannien / 2009
Genre: Fantasy-Drama
FSK: 12
Laufzeit: 96 Minuten

Hauptdarsteller:
Alex Etel, Maggie Smith, Hugh Bonneville, Eliza Bennett, Kwayedza Kureya, Douglas Booth, Carice van Houten, Dominic West

●●●●●●●●●● INFORMATIONEN ZUR BLU-RAY ●●●●●●●●●●

Sprachen:
Deutsch, Englisch (jeweils DTS-HD MA 5.1)

Untertitel:
Deutsch

Bildformat:
1.78:1 (16:9) 1080/24p HD

Extras:
Trailer, Trailershow, Interviews, Hinter den Kulissen

●●●●●●●●●● IM VERTRIEB VON ●●●●●●●●●●

Universum Film

●●●●●●●●●● DER KAUF ●●●●●●●●●●

Ich hatte mir »From Time to Time« am 14. August 2018 für € 8,99 gekauft.

●●●●●●●●●● DER FILMINHALT ●●●●●●●●●●

Im Jahr 1944, gegen Ende des Zweiten Weltkriegs, wird der dreizehnjährige Tolly (Alex Etel) von seiner Mutter nach Green Knowe geschickt, dem Herrenhaus der Familie seines Vaters, das heute noch von seiner Großmutter, Mrs. Oldknow (Magie Smith) bewohnt wird. Während alle darum bangen, ob Tollys Vater wohlbehalten von der Front zurückkehren wird, erkundet der Junge das Herrenhaus, das heute nur noch von der Haushälterin Mrs. Tweedle (Pauline Collins) und Boggis (Timothy Spall) bewirtschaftet wird. Dabei erkennt er, dass er immer wieder unmittelbar in Zeitschleifen gerät, die ihn mehr als hundert Jahre zurück in die Vergangenheit des Hauses bringen. Dort, zu Beginn des 19. Jahrhunderts, begegnet er der blinden Susan (Eliza Bennett), ihrem farbigen Spielgefährten Jacob (Kwayedza Kureya) sowie dem Hausangestellten Fred Boggis (Allen Leech) und der Küchenhilfe Rose (Daisy Lewis), die ihn als einzige sehen können. Für alle anderen ist Tolly in der Vergangenheit unsichtbar. Schnell gerät er dabei in ein Abenteuer, bei dem er dem Geheimnis von Green Knowe auf der Spur ist …

●●●●●●●●●● MEINE MEINUNG ZUM FILM ●●●●●●●●●●

In der heutigen Zeit der Fantasy-Superlativen, wie beispielsweise Harry Potter oder Der Herr der Ringe, ist es eine wahre Wohltat, wenn man einmal einen Fantasy-Film zu sehen bekommt, der nicht von Special Effects überfrachtet ist, sondern der vielmehr den Fokus auf die Handlung selbst sowie auf die verschiedenen Charaktere lenkt.

Dies hat nach meinem Dafürhalten den Vorteil, dass man diese Geistergeschichte als das betrachtet, was sie ganz offensichtlich darstellen soll: Eine Unterhaltung für die ganze Familie. Wenn ich da an Harry Potter denke, erschließt es sich mir bis heute nicht, weshalb man die FSK-Einstufung nicht noch um einiges höher angesetzt hat. Bei »From Time to Time« ist die FSK-12 Einstufung – meiner Meinung nach – auch nicht den Geistern zu verdanken, sondern dürfte vielmehr der Komplexität der Geschichte geschuldet sein. So muss Tolly einerseits das Trauma „Zweiter Weltkrieg“ und die Angst um seinen Vater verarbeiten, während er dann auf der anderen Seite das Leben der höheren Gesellschaft zu Beginn des 19. Jahrhunderts kennenlernt – und die damit verbundene Einstellung der einzelnen Personen zu ihren Mitmenschen. Dies könnte ein Kind vielleicht etwas überfordern.

Was wie ein Märchen klingt, ist aus meiner Sicht viel mehr als das. Während Tolly zu sich selbst finden muss, um die Angst um seinen im Krieg befindlichen Vater zu verarbeiten, muss er von seiner Großmutter erfahren, dass es der Familie finanziell nicht mehr allzu gut geht. Von der einstigen Dienerschaft aus der Zeit des frühen 19. Jahrhunderts sind nun, über hundert Jahre später, bloß noch zwei Angestellte übrig geblieben, die das Anwesen mehr schlecht als recht bewirtschaften und dabei zusehe müssen, wie alles mehr und mehr zu verfallen droht. Die finanziellen Nöte der Familie steuern unaufhaltsam dem Bankrott und dem Verlust des Anwesens zu.

Genau an diesem Punkt fängt die Geschichte an, spannend zu werden. Durch seine Reisen in die Vergangenheit – Tollys Großmutter und die beiden Angestellten wissen von den Geistern –, erfährt Tolly mehr und mehr über die Familie, und er erfährt zudem, dass es damals, Anfang des 19. Jahrhunderts, zu einem großen Brand sowie zuvor zu einem schweren Juwelendiebstahl gekommen ist. Doch nicht nur das, muss der Junge zudem erkennen, von wie viel Hass und Missgunst einige der damaligen Bewohner getrieben worden sind. So benimmt sich der Sohn des Hauses, Sefton (Douglas Booth), während der kriegsbedingten Abwesenheit des Vaters wie die sprichwörtliche Axt im Walde, unterstützt von dem selbstherrlichen Diener Caxton (Dominic West). Er blickt von oben auf seine Mitmenschen herab, was er nicht zuletzt von seiner Mutter Maria Oldknow (Carice van Houten) übernommen haben dürfte, während sein Vater, Captain Oldknow (Hugh Bonneville), sehr fürsorglich und auch aufgeschlossen wirkt.

Als Captain Oldknow eines Tages den afroamerikanischen Jungen Jacob als Spielgefährten für seine blinde Tochter Susan mitbringt, läuft das emotionale Fass im Hause Oldknow über. Rassenhass, Mitleid, Liebe, Freundschaft, Treue, Mitgefühl, Ehre, Habgier und Ignoranz – all das bricht brachial über die Familie herein und gipfelt schließlich in dem großen Brand, der den Anfang vom Ende zu markieren scheint.

ALEX ETEL ist in der Hauptrolle zu sehen. Der 1992 in Manchester geborene Jungschauspieler überzeugt in seiner Rolle als dreizehnjähriger Junge aus der Stadt, der während der Kriegswirren einige Zeit bei seiner Großmutter auf dem Land verbringen soll, während seine Mutter sich um den Verbleib des verschollenen Vaters kümmert. Dem damals bereits siebzehnjährigen Alex nimmt man die Figur des doch um einige Jahre jüngeren Tolly sehr gut ab, und man kann auch sehr schön die Hin- und Hergerissenheit erkennen. Einerseits der Sohn, der in ständiger Angst um seinen verschollenen Vater lebt – andererseits der abenteuerlustige Junge, der den Geistererscheinungen auf den Grund gehen möchte und dabei die Geschichte der Familie Stück für Stück aufrollt.

TIMOTHY SPALL dürfte vielen als Peter Pettigrew aus den Harry Potter Filmen ein Begriff sein. In »From Time to Time« sieht man den 1957 in London geborenen Briten in der Rolle des undurchsichtigen Boggis, der Tolly vom Bahnhof abholt und ansonsten für die Instandhaltung des Anwesens verantwortlich zu sein scheint. Seinen Äußerungen ist zu entnehmen, dass ihm seine Arbeit über alles zu gehen scheint, und sein Nachname lässt darauf schließen, dass seine Familie bereits seit Generationen auf Green Knowe angestellt ist.

MAGGIE SMITH wurde 1934 in Essex geboren und ist in der Rolle der Großmutter zu sehen. Wie auch Timothy Spall, dürften viele die brillante Schauspielerin aus den Harry Potter Filmen kennen, wo sie als Minerva McGonagall zu sehen ist. Eine ähnlich geartete Rolle wie in »From Time to Time«, hatte sie von 2010-2015 in der Erfolgsserie Downton Abbey, in der sie ebenfalls die Großmutter auf einem adeligen Anwesen spielte. Sie überzeugt einfach in der Rolle als Grande Dame und trägt sehr viel zu der Geschichte des Films bei. Zunächst etwas distanziert wirkend, taut sie nach und nach auf und gibt zudem zu verstehen, dass sie von den Geistern der Vergangenheit weiß. Sowohl ihre als auch Boggis‘ Informationen führen letzten Endes dazu, dass Tolly überhaupt hinter das große Geheimnis kommt, was sich schließlich auf den Fortbestand des Anwesens und der Familie auswirken sollte.

PAULINE COLLINS ist in der Rolle der Haushälterin Mrs. Tweedie zu sehen, die ebenfalls einiges über die Vergangenheit zu berichten weiß. 1940 in Devon geboren, spielt die Britin ihre Rolle als weibliche Hausangestellte überzeugend, wenn auch vielleicht nicht ganz so angestaubt, wie man vielleicht erwarten dürfte. Insbesondere, wenn man Downton Abbey und die dort gezeigten Gepflogenheiten kennt. Andererseits hatte sich mit dem Ende des Ersten Weltkriegs einiges für den britischen Adel geändert, was auch für das beinah schon lockere Verhältnis der Haushälterin zu ihrer Dienstherrin zu sprechen scheint.

ELIZA BENNETT wurde 1992 in Berkshire geboren und ist in der Rolle der blinden Tochter Susan zu sehen, die von ihrem Bruder und ihrer Mutter in Abwesenheit des Vaters durchaus – im wahrsten Sinne des Wortes! – an der kurzen Leine gehalten wird, damit ihr nichts geschieht. Elizas Rolle ist in dem Film von entscheidender Bedeutung, da die Freundschaft zu dem farbigen Jacob letzten Endes für den großen Eklat sorgt. Sie ist eine der wenigen, die Tolly in ihrer Zeit (um 1810 herum) sehen kann.

DOMINIC WEST ist mir bisher vor allem aus seiner Rolle in der US-Erfolgsserie The Wire bekannt. Der 1969 in Yorkshire geborene Brite ist in der Rolle des arroganten und durchtriebenen Dieners Caxton zu sehen, die er sehr überzeugend ausfüllt. Durch sein Verhalten animiert der Diener seinen jungen Dienstherren zu allerlei gemeinem und respektlosem Verhalten, was nicht ohne Konsequenzen bleibt und sich schließlich gar auf die gesamte Zukunft auswirkt.

CARICE VAN HOUTEN wurde 1976 in den Niederlanden geboren und spielt die oberflächliche und selbstverliebte Maria Oldknow, der Mutter von Susan und Sefton, deren Juwelen ihr lieber als das Wohl ihrer Tochter zu sein scheinen. Ich hatte die Schauspielerin bisher nur in Operation Walküre – Das Stauffenberg-Attentat gesehen, während manch anderer sie vielleicht eher in ihrer Rolle als Melisandre in der Serie Game of Thrones kennen wird.

DOUGLAS BOOTH spielt den gemeinen und skrupellosen Sohn Sefton, der seine Rolle als Hausherr während der Abwesenheit des Vaters ausnutzt, um mit Unterstützung des Dieners Caxton seine Mitmenschen zu tyrannisieren – was vor allem der afroamerikanische Spielgefährte seiner Schwester zu spüren bekommt: Jacob. Der 1992 in London geborene Douglas überzeugt hierbei vor allem durch seine extrem arrogant wirkende Mimik und geht förmlich in seiner Rolle als Ekel der Familie auf.

HUGH BONNEVILLE spielt hingegen den liebevollen Vater, der während der Napoleonischen Kriege (1803-1815) als Captain der Königlichen Marine zur See fährt und folglich nur selten zu Hause ist. So kommt es dann auch, dass er von einer seiner Fahrten den farbigen Jacob aus den USA mitbringt, der sich als blinder Passagier an Bord seines Schiffes geschlichen hatte. Entgegen seiner Frau und seinem Sohn, betrachtet Captain Oldknow den Jungen nicht als Neger, sondern sieht in ihm einen aufgeweckten Burschen, der als Spielgefährte der blinden Susan als ihre Augen fungieren soll. Der 1963 in London geborene Brite dürfte den meisten Zuschauern vielleicht als Familienoberhaupt der Erfolgsserie Downton Abbey ein Begriff sein.

In »From Time to Time« sind einige Schauspieler zu sehen, die man später auch bei Downton Abbey eingesetzt hat; darunter auch Allen Leech, der in »From Time to Time« den Angestellten Fred Boggis spielt, der durch eine Intrige von Caxton und Sefton vor den Press-Gangs flüchten muss (diese haben während der Napoleonischen Kriege junge Männer gefangengenommen, um sie auf Kriegsschiffen einzusetzen) und Daisy Lewis, die ihrerseits das Küchenmädchen Rose spielt.

Als Green Knowe diente für die Dreharbeiten vor allem das Athelhampton House in Dorset, während man für einige Innenaufnahmen hingegen auf Nonsuch Park in Sutton Surrey sowie auf Ockwells Manor in Berkshire zurückgegriffen hat. Die übrigen Aufnahmen haben hingegen in den Ealing Studios in London stattgefunden.

Mit gefällt »From Time to Time« als Film gut, da er sich doch deutlich von anderen Fantasy-Filmen abhebt und nicht so überfrachtet wirkt. Dafür hat man mehr Wert auf Detailliebe gelegt, was neben der Kleidung auch die Ausdrucksweise der einzelnen Personen angeht. Spätestens seit Downton Abbey wissen viele, wie einst in Großbritannien der Umgang bei solchen Herrenhäusern untereinander war – und das war kurz vor bis kurz nach dem Erste Weltkrieg. In »From Time to Time« spielt ein Großteil der Handlung hingegen zu Beginn des 19. Jahrhunderts – was natürlich eine noch reserviertere Verhaltensweise zur Folge hat. Allzu große Emotionen darf man dann einfach nicht erwarten; die Briten waren in dieser Hinsicht schon immer etwas zurückhaltender. Wer sich alte Aufnahmen der heutigen Queen und des damals noch jungen (im Kindesalter befindlichen) Prinz Charles ansieht, der wird erkennen, dass diese Zurückhaltung bei den britischen Adeligen selbst heute noch an den Tag gelegt wird.

Alles in allem gefällt mir »From Time to Time« gut. Der Film versteht zu unterhalten und ist sowohl von den Schauspielern als auch von der Ausstattung her sehr überzeugend gemacht.

●●●●●●●●●● MEINE MEINUNG ZUR BLU-RAY ●●●●●●●●●●

Die Blu-ray Disc überzeugt in allen Punkten. Bild- und Tonqualität sind stimmig und passen sehr gut zu einer britischen Produktion. Hier gibt es nichts auszusetzen.

Die Blu-ray selbst steckt in einem herkömmlichen Amaray-Case mit Wendecover. Die darauf enthaltene Inhaltsangabe ist jedoch ein wenig missverständlich und weckt mitunter Erwartungen, die der Film nicht befriedigen kann. Zitat:

„Tolly entdeckt, dass er mit Susan in ihre Zeit reisen kann. Für den Jungen und seine neue Freundin beginnt ein magisches Abenteuer …“

Und eben dies ist nicht korrekt!
Ich könnte mir daher durchaus vorstellen, dass nicht wenige Kunden sich den Film daher wegen einer fälschlich vermittelten Vorstellung eines Abenteuerfilms mit Zeitreisen holen werden, was jedoch de facto nicht der Fall ist. Tolly reist nicht mit Susan in ihre Zeit, vielmehr gelangt er dort unwillkürlich und ungeplant hin. Auch beginnt für ihn und Susan kein magisches Abenteuer, da Magie in dem gesamten Film nicht vorkommt. Vielmehr ist es letzten Endes eine Interaktion von Geistern, was sich auch auf deren Umgebung auswirkt.

Die Navigation im Menü der Blu-ray Disc ist einfach, da dieses sehr übersichtlich angelegt ist.

●●●●●●●●●● MEIN FAZIT ●●●●●●●●●●

Ein modernes Fantasy-Märchen über Geister, Liebe, Freundschaft, Habgier und Hass auf einer überzeugenden Blu-ray Disc mit einigen interessanten Extras.
8 Personen fanden das hilfreich
AllesleserinAm 30. September 2018 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Sehr schöner Film!
Verifizierter Kauf
Zuerst war ich etwas skeptisch, was das Erscheinen des toten Mädchens betrifft. Das ist aber wirklich toll gemacht und weder allzu gruselig noch kitschig. Der Film ist wirklich ganz bezaubernd - spannend, rührend, aufregend, empörend, liebenswert - von allem genau die richtige Prise. Das I-Tüpfelchen ist natürlich, einige geliebte Schauspieler aus "Downton Abbey" hier in völlig anderen Rollen wiederzutreffen. Den "Tom" habe ich wirklich erst beim zweiten Mal Ansehen des Films wiedererkannt - herrlich! Ein Film, der durchaus auch für Erwachsene spannend und unterhaltsam ist. Man entdeckt auch bei mehrmaligem Ansehen immer noch schöne neue Details. Absolute Empfehlung von mir!
6 Personen fanden das hilfreich
TjukurrpaAm 26. Dezember 2018 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Schöner Film mit ansprechender Atmosphäre
Verifizierter Kauf
Eine mal etwas andere Geistergeschichte (um nicht zu spoilern erzähl ich jetzt nicht, was mir daran so gut gefällt).

Gut erzählt, wenn auch von der Story etwas einfach gehalten. Gute Schauspieler machen die etwas einfache Geschichte ohne Tiefendimension wett. Dafür aber zeichnen sich die verschiedenen Protagonisten schön klar voneinander ab, und die Spannungen zwischen den verschiedenen Akteuren erzählen die eigentliche Geschichte. Typisches Fantasymotiv: Böse Menschen, gute Menschen.
Am besten hat mir die Atmosphäre gefallen.
3 Personen fanden das hilfreich
H.W.Am 5. Oktober 2020 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
wieder eine gelungene Zeitdarstellung und spannend
Verifizierter Kauf
Hier wurden durch die Verbindung zur Vergangenheit der Geschehnisse in diesem Haus gleich 2 Zeitepochen angesprochen. Dargestellt durch die Verbindung des Jungen ,der seine Großmutter besucht und mit den Hausgeistern der Vergangenheit Verbindung aufnehmen kann. Er erfährt die Geschehnisse zu Zeit als der Ahne Kapitän war und es 2 Kinder gab. Zum einen einen arroganten Sohn und eine nette blinde Tochter die von einem schwarzen Jungen betreut wurde, der vom Sohn tyrannisiert wird. Durch diese Verbindung zur Geisterwelt kann der Junge das Rätsel um die verschwundenen Juwelen und des Silbers lösen und den Verkauf des Hauses Verhindern. Das zweite ist , dass durch den Tod seines Vaters die Großmutter mit seiner Mutter als Familie zusammengenracht wird und die Einigkeit in traurigen Zeiten als Hilfe für alle gezeigt wird.
KGBeastAm 12. Mai 2021 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Die Geister der Vergangenheit - und der Gegenwart
Verifizierter Kauf
1944: Der junge Tolly wird von Manchester zu seiner Großmutter aufs Land geschickt, während seine Mutter in London versucht herauszufinden, was mit seinem Vater geschehen ist.

Im Stammhaus der Familie trifft er nicht nur auf seine lange nicht gesehene Großmutter, sondern auch auf die Geschichte seiner Familie, die nicht nur seine Gegenwart, sondern auch seine Zukunft bestimmt.

Eine unerwartete Geistergeschichte um eine ziemlich ungewöhnliche Familie erzählt von dem Team um Downton Abbey. Versöhnlich.
Regine FrankeAm 13. Januar 2021 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Ich kenne den Film unter einem anderen Namen...
Verifizierter Kauf
Ich finde den Film einfach nur berührend. In diesen Zeiten braucht die Seele einfach Dinge -und auch Filme oder Bücher- die sie streicheln. Und ob man Geister sehen kann oder nicht ist immer eine Frage der Person, die sehend ist. Aber ich weiß daß es Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, die man weder mit Zufall noch mit Wissenschaft erklären kann. Mir jedenfalls spendet der Film trost und eines ist mit mit Sicherheit unbestritten: niemand ist wirklich tot solange er im Herzen derjenigen, die ihn liebten, unvergessen ist...
Victoria DeniAm 22. September 2019 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Sehr schöner KINDERfilm
Verifizierter Kauf
Für Erwachsene ist dieser schön gemachte Film zu simpel und zu eindimensional. Die special effects und Fantasyelemente können es auch nicht rausreissen; da ist man als erwachsener Zuschauer heutzutage einfach viel mehr gewohnt und kann nur enttäuscht werden. Meine Empfehlung: Mit Kindern im Grundschulalter gemeinsam ansehen, aber eben nicht als Unterhaltung für Erwachsene.
Eine Person fand das hilfreich
GüntherAm 12. März 2021 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Romantische Geschichte
Verifizierter Kauf
Romantische Märchenverfilmung von Julian Fellowes. Neben unschlagbaren Maggie Smith glänzen unter anderem Hugh Bonneville und Alex Etel. Märchen, auch für Erwachsene. Romantisch, aber nicht kitschig. Mal etwas Anderes,
als die sonst üblichen Weihnachtsmärchen.
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