Wählen Sie Ihre Cookie-Einstellungen

Wir verwenden Cookies und ähnliche Tools, die erforderlich sind, damit Sie Käufe tätigen können, um Ihr Einkaufserlebnis zu verbessern und unsere Dienste bereitzustellen, wie in unseren Hinweisen zu Cookies beschrieben. Wir verwenden diese Cookies auch, um zu verstehen, wie Kunden unsere Dienste nutzen (z.B. durch Messen der Website-Besuche), damit wir Verbesserungen vornehmen können.

Wenn Sie damit einverstanden sind, verwenden wir auch Cookies, um Ihr Einkaufserlebnis zu ergänzen, wie in unseren Hinweisen zu Cookies beschrieben. Dies umfasst die Verwendung von Cookies von Drittanbietern zum Anzeigen und Messen von interessenbasierter Werbung. Klicken Sie auf "Cookies anpassen", um diese Cookies abzulehnen, eine detailliertere Auswahl zu treffen oder mehr zu erfahren.

Sie befinden sich momentan im Ausland oder leben nicht in Deutschland? Die Verfügbarkeit von Videos außerhalb von Deutschland kann variieren. Melden Sie sich an, um Videos anzuzeigen, die für Sie verfügbar sind.

Mortal Kombat (2021) [dt./OV]

 (7.027)6,11 Std. 50 Min.2021X-Ray18
MMA-Kämpfer Cole Young muss im Training seine wahre Stärke finden und an der Seite der Champions der Erde in einem Kampf um Leben und Tod gegen Gegner der Outworld antreten.
Regie
Simon McQuoid
Hauptdarsteller
Lewis TanJessica McNameeJosh Lawson
Genre
Science FictionFantasyAbenteuerAction
Untertitel
DeutschDeutsch [UT]EnglishEnglish [CC]
Wiedergabesprachen
DeutschEnglish
Sie haben 30 Tage, um ein geliehenes Video zu starten und dann 48 Stunden, um es anzusehen.
Zur Watchlist hinzufügen
Zur Watchlist
hinzufügen
Alle Preise inkl. MwSt.
Mit der Bestellung oder Wiedergabe erklären Sie sich mit unseren Nutzungsbedingungen einverstanden. Verkauft durch Amazon Digital Germany GmbH.

Weitere Informationen

Nebendarsteller
Tadanobu AsanoMehcad BrooksLudi LinChin HanJoe TaslimHiroyuki Sanada
Produzenten
Simon McQuoidE. Bennett WalshJames WanTodd Garner
Studio
New Line
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

4,2 von 5 Sternen

7027 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 57% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 21% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 12% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 5% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 4% der Bewertungen haben 1 Sterne

Wie werden Bewertungen berechnet?

Amazon Kundenrezension schreiben
Sortiert nach:

Top-Rezensionen aus den Deutschland

Peter BurtzlaffAm 13. Mai 2021 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Get over here!
Verifizierter Kauf
Der neue *Mortal Kombat* ist das, was *Batman Begins* für *Batman & Robin* war.
Er ist ein grandioser Fantasy Brawler, der mich von Anfang bis Ende großartig unterhalten hat.
Die Kämpfe sind toll choreographiert, die Story ist durch den neuen Charakter Cole erfrischend anders und die tausenden Anspielungen auf die Spiele machen enormen Spaß.
Die Brutalität ist passend und sehr einfallsreich in Szene gesetzt. Auch die Musik ist klasse. Ob die mächtigen Trommeln im epischen Intro oder das Theme im Finale; fantastisch. Mir hat der Film extrem gut gefallen und mein heimlicher Star ist Kano. Er ist für *Mortal Kombat* das, was Harley Quinn für *Suicide Squad* war. Die Sprüche, die Performance und die Gags. Klasse. Und ich will sofort einen zweiten Teil. Der Cliffhanger am Ende macht so viel Bock auf mehr.
Absolute Anschau-Empfehlung.
Das Bild der 4k Version ist rein digital und somit gestochen scharf. Keine Artefakte, kein Filmkorn. Das HDR10+ gibt sich alle Mühe. In hellen Szenen kommen die Farben gut zur Geltung, im Dunkeln etwas weniger.
Es gibt viele Details zu sehen und stellt daher definitiv einen Mehrwert dar.
Der Sound ist wunderbar räumlich und dynamisch.
Für einen Stream mehr als passabel.
46 Personen fanden das hilfreich
Amazon KundeAm 13. Mai 2021 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Ich hab selten was schlechteres gesehen und ja ich war in Star wars 7!
Verifizierter Kauf
die Eingangssequenz macht hoffnung, gutes Framing authentische umgebung gutes Casting. dann kommt die zweite kamera einstellung...
Eine unfassbar schlechte handlung... alle "champions" sind mega scheisse 1,5h des Film und schwitzen beim versuch gerade aus zu reden wie Mike Tyson beim buchstabierwettbewerb und 2 min später sind sie schwupdiwup krasser als David Hasselhoff. Das Casting ist so unglaublich schlecht, keinem nimmt man die Rolle auch nur ansatzweise ab. die Sau dummen slapstick einlagen runden den geschmack eines vermiesten abends erst so richtig ab. Wer gerne in die garage geht und sich selbst mit dem Akkuschrauber ins knie bohrt könnte hier richtig sein. allen anderen 99,9999999999% der Weltbevölkerung empfehle ich eher die Autobiografie von Herrn Söder...selbst das ist besser...
30 Personen fanden das hilfreich
Dr. SnugglesAm 13. Mai 2021 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
solide Kampfsport Action mit Fatalities, Handlung enttäuschend
Verifizierter Kauf
Der Film ist okay durch die Gesamtmischung aus solider Kampfsport Action und kleine Ansätze der Story. Leider aber bricht die Handlung mit zu vielen typischen Mortal Kombat Elementen. Z.B. nervt dieses extra für den Film neu erfundene Arkana Gedönse. Wer das Drachenmal hat bekommt Superkräfte... So vergrault man gleich mal viele Fans von purer Kampfsport Action ohne den ganzen Schickschnack... (an dieser Stelle sei die TV Serie "Warrior" sehr empfohlen, die aktuell beste Kampfsport Serie überhaupt). Als ob das noch nicht reicht, wird der Schwachsinn auf die Spitze getrieben indem derjenige, der jemand mit Drachenmal umbringt, dessen Drachenmal und andere Superkräfte erhält. Da denkt man sich sich so: Hä?...

So wird vieles vom ursrünglichen Mortal Kombat Gedanken etwas ins Lächerliche gezogen. Mit Arkana braucht man sich keine Mühe geben Kämpfer mit technischen Upgrades zu erklären und Magie verliert sehr viel von der Faszination. Mit anderen Worten: Das macht den Film ein bischen kaputt! Das muss wieder aufhören! Sollte ein zweiter Film kommen will ich nichts mehr hören oder sehen von diesem Arkana Mist! Wir sind hier nicht bei den Star Wars Prequel mit seinen Midiclorianern...

Abgesehen davon findet ein echtes Mortal Kombat Tunier gar nicht statt. Es wird sich gegenseitig vernichtet lange vor dem eigentlich angesetzten Tunier. Das Tunier soll erst im nächsten Film Thema sein... Man kann nur hoffen das dieser Film quasi zeitlich vor dem Mortal Kombat Tunier später als Einzelfilm gesehen werden kann, weil so ist das nicht mein Mortal Kombat. Viel Blut und Fatalities alleine machen noch lange keinen guten Mortal Kombat Film. Da gehört viel mehr dazu. Die müssen einfach das klassische Tunier auf Shang Tsungs Insel verfilmen mit viel Mystik und Technik Erklärungen. Das ganze Arkana Gedönse drumherum tötet sonst jedes weitere Interesse.

Der Charakter Goro wurde im Film auch sinnlos verheitzt und wirkte eher wie eine schlechte Kopie vom Hulk in Hautfarbe als etwas eigenständiges. Ebenso der Möchtegern Shao Khan Imitator Reiko (was anderes außer schreien kann der Darsteller wohl nicht...), Nitara und Mileena... lächerliches Kanonenfutter... Einzig Kabal und Kano konnten als original getreue Mortal Kombat Schurken überzeugen. Hätte es Cole (eindeutig die Filmversion von Stryker!) gebracht in diesem Film? Nein! Der Charakter Johnny Cage fehlt sehr und die Sprüche die zwischen ihm und Sonya immer abgehen, bevor sie letztenendes doch immer zusammen in der Kiste landen. Dazu die Erforschung von Shang Tsungs mystischer Insel bzw. den Verbindungspunkt zur Outworld! Das hätte eher bei Laune gehalten als die viel zu eintönige Handlung in diesem Film, wo sich gefühlt 70% der Handlung in der Tempelanlage abspielt...

Achso ja und der Feindesplot zwischen Scorpion und Sub Zero kommt aber mal so gar nicht rüber wie in den Videospielen dazu. Da wirkt alles aufgesetzt und einstudiert nach Drehbuch. Für den eigentlich tollen Kämpfer aus der Warrior Serie tut mir das sehr leid, während es für Scorpion auf jeden Fall einen besseren Darsteller braucht beim nächsten Film!
28 Personen fanden das hilfreich
RoderichAm 13. Mai 2021 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
FINISH HIM !!
Verifizierter Kauf
Round 3
Was mit "Mortal Kombat" 1995 unter der Regie von Trash-Guru Paul W. S. Anderson begann, und 1997 mit "Mortal Kombat 2 – Annihilation" fortgesetzt wurde, geht nun mit "Mortal Combat" im Jahr 2021 in seine dritte Runde, erfährt einen Reboot. Die (Kampf-)Statistik wird auf null gesetzt.
Nun gut, eigentlich begann alles natürlich schon ein wenig früher. Der Ursprung von "Mortal Kombat" liegt in der Spielhalle. 1992 erschien dort das gleichnamige (und natürlich auch namensgebende) Fighting-Game der US-amerikanischen Softwarefirma Midway. Programmierer Ed Boon und Designer John Tobias konzipierten dieses Videogame als Antwort auf die äußerst erfolgreiche Prügelspiel-Serie "Street Fighter" von Capcom. Um sich von diesem Vorbild abzuheben entschied man sich deutlich an der dargestellten Gewalt zu schrauben und diese bis ins Groteske zu überspitzen.
Für eine zu dieser Zeit für Videospiele ungewohnt realistischen optischen Umsetzung wurden reale Schauspieler gefilmt und mit der Bluescreen-Technik digitalisiert, anstelle die Figuren wie bei vielen anderen Videospielen zu zeichnen.
Diese Kombination aus Realismus und Gewalt machte diese Games-Reihe berühmt wie auch berüchtigt.

Diesen Ansatz verfolgt nun auch dieser Neustart der Filmserie. Brutal und optisch opulent, darauf legt man Wert.
Die Story ist wie auch nicht anders zu erwarten nur Mittel zum Zweck, sie ist das Ei in der Hackfleischmasse wodurch die Frikadelle zusammengehalten wird, der Faden der ein Jeansbein mit dem anderen verbindet und aus zwei Röhren eine Hose knüpft.
Die Mischung geht auch auf. Man bekommt was man erwartet. Unterhaltung mit wenig Anspruch, davon aber viel.
Wenn man mit solch einer Art von Film etwas anfangen kann, erwartet einen ein großer Spaß. Eineinhalb Stunden abschalten von der Realität und eintauchen (und abhängen) in einer Welt aus Action, Wahnwitz und zügelloser Brutalität.
Der Film ist sicherlich nicht jedermanns/jederfraus Sache, aber zumindest ich fühlte mich blendend unterhalten.

PS: Die Musik für den Film komponierte der britische Komponist und Dirigent Benjamin Wallfisch, für ihn ein Herzensprojekt.
21 Personen fanden das hilfreich
PilsiAm 13. Mai 2021 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Kein Film für Fans der Reihe, eher ein blutigererer Avengers
Verifizierter Kauf
Der erste Mortal Kombat Film aus 95 ist (wie bei so vielen anderen) ein echtes Guilty Pleasure für mich.
Und auch die Videospielreihe hat sich ja dank des Marken-Rebrands seit 2011 wieder erholt und es geschafft aus der total abgefahrenen MK-Lore ein doch halbwegs sinnvolles Storytelling zu kreieren. Deshalb habe ich mich schon irgendwie gefreut als ich hörte, dass Mortal Kombat 2021 neu verfilmt wird. Eine sinnvolle Ergänzung zu anderem Content des Franchises ist MK 2021 aber leider nicht.

Doch bevor ich die vielen Dinge aufzähle, die ich als negativ empfinde, erst einmal die positiven Sachen:
+ Der Soundtrack ist wirklich super! Der ist atmosphärisch und die so ikonischen elektronischen Beats kommen stets im richtigen Maß zum Einsatz.
+ Auch wenn der Humor MK typisch teilweise seeehr flach ist musste ich doch ab und an schmunzeln.
+ Die Kostüme sind größtenteils authentisch aus den Spielen entnommen und machen die Charaktere auch ohne Dialog sofort identifizierbar.
+ Der hohe Grad an Blut und Gewalt ist natürlich trashig, damit ist man allerdings deutlich näher an der Vorlage.

Und jetzt die negativen Punkte:
- Der Protagonist: Eine eigens für den Film erfundene Figur hat noch nie gut funktioniert und 'Cole' ist definitiv keine Ausnahme. Wenn es eins gibt von dem das MK Universum genug hat, dann ja wohl Charaktere (laut google über 70 ). Warum es ausgerechnet so ein 0815 Charakter sein musste ist mir ein Rätsel. Wenn es schon eine einzige Heldenfigur im Mittelpunkt geben muss wäre jede andere Person aus dem Film die bessere Wahl gewesen.
- Die Nebencharaktere: Mit Ausnahme von Scorpion und Kano hat man es quasi komplett verfehlt den Charakteren Profil und Charisma zu geben. Sonya's Ecken und Kanten aus dem Spiel oder dem ersten Film fehlen komplett, stattdesssen wirkt sie eher weinerlich. Jax' größte Tat im Film ist es einen Felsbrocken hochzuheben, naja. Liu Kang und Kung Lao werden zwar klasse verkörpert, bekommen jedoch keinerlei Hintergrundstory, schade. Am schlimmsten hat es aber m.M.n. Raiden erwischt, denn hier fehlt einfach jeglicher Charme wie ihn Christopher Lambert einst hatte. Bei den Antagonisten sieht es nicht viel besser aus: Der neue Shang Tsung hat null Finesse, bei den restlichen Widersachern hat man anscheinend per Glücksrad entschieden wer in den Film kommt. Mal ehrlich: mit Reiko und Nitara sind zwei Figuren im Film welche zu den unscheinbarsten, unwichtigsten und auch unbeliebtesten der gesamten Reihe gehören.
- Die Handlung: Das Turnier, welches namensgebend ist, findet faktisch gar nicht statt. Dafür gibt es diesen Blödsinn mit dem Drachenmal und den 'Arcanen'. Wer auch immer sich das ausgedacht hat ist kein Fan der Videosopiele. Fanservice mal beiseite, auch auf filmischer Ebene lässt die Story arg zu wünschen übrig: Als Zuschauer baut man kaum eine Bindung zu einem der Charaktere auf da man die Beweggründe dieser nicht erfährt (Scorpion ist hier wirklich die einzige Ausnahme). Anstatt so viele Figuren in einen so kurzen Film zu quetschen hätte man ihn bspw. um den Konflikt zwischen Scorpion und SubZero handeln lassen sollen.
- Das Pacing: Zu viel Handlung in zu kurzer Zeit, insbesondere zum Ende hin. Die Kämpfe werden kaum ausgekostet und sind nach gefühlt 30 Sekunden vorbei, das war 95 besser.
- CGI: Auch wenn das CGI im Vorfeld gelobt wurde - und ja, es gibt tolle Effekte wie SubZeros Eisschwert oder den Feuerdrachen von Liu Kang- übertreibt es MK 2021 einfach damit. Die Effekte sind gut und solide, jedoch nicht überragend und in ein paar Jahren sind die Techniken halt veraltet und sehen trashig aus. Längere, kreativere Kampfchoreos oder cleverere Dialoge wären die bessere Alternative gewesen.

Fazit:
Wer Fan der Reihe ist wird so oder so reinschauen, allerdings wird man dann schon sehr enttäuscht.
Wer auf CGI-lastige Filme a la Marvel oder Michael Bay steht und blutiges Brawling mag wird hier, wenn auch nur kurz, seinen Spaß haben. Dass das Kino zu Zeiten von Covid19 nicht viele Alternativen bietet sollte dem Film ebenfalls zu Gute kommen.

Für alle, die den 95er Film gesehen haben und eine schlüssigerere Lore wollen empfehle ich sich die Cutscenes aus den Videospielen 'MK 2011', 'Mortal Kombat X' und 'MK 11' anzusehen, diese sind toll cineastisch insziniert und bieten deutlich mehr Inhalt als MK 2021.
18 Personen fanden das hilfreich
Das empathielose FilmlexikonAm 11. Juli 2021 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
"Du wurdest auserwählt!"
Verifizierter Kauf
"Ob du willst oder nicht, du bist der Richtige!"
Das Erdenreich befindet sich am Rande einer Katastrophe. Sollte es ein weiteres Turnier verlieren, droht die Eroberung durch das grausame Reich der Außenwelt ("Das brutalste und mörderischste Reich, das es gibt. Unser größter Feind!"). Doch eine uralte Prophezeiung besagt, dass eine neue Gruppe von Champions vereint wird, so sich das Blut von Hanzo Hasashi wieder erhebt...

"Wir haben nicht viel Zeit. Wir werden keinen weiteren Vollmond sehen, bevor das Turnier beginnt. Das Schicksal des Erdenreichs liegt in unseren Händen!"

Mit Lewis Tan (Shatterstar in Deadpool 2, Gaius Chau in 12 Folgen Into the Badlands, Lu Xin Lee in 8 Folgen Wu Assassins) als mittelmäßiger MMA-Kämpfer Cole Young "Den menschlichen Punchingball" ("Dein Drachenlogo gefällt mir!" - "Er kam damit zur Welt!")
"Ich bin nicht der Kämpfer, der ich mal war!"

Jessica McNamee (Black Water: Abyss, mit Jason Statham in Meg) als Lt. Sonya Blade "Jax, wo steckst du?" ("Ihr seid beim Militär?" - "Special Forces! Wir brauchten eine sichere Basis für unsere Operation. Hier sammeln wir alles, was wir über die Drachenmale wissen!")
"Es ist so, dass in der Geschichte in verschiedenen Kulturen der Welt immer wieder ein großes Turnier erwähnt wird. Aber nach meinen Forschungen gibt es Reiche und Spezies, von deren Existenz wir nicht einmal wussten. Dieses Drachenmal, es zeigt, dass du als Kämpfer für die Erde auserwählt wurdest. Es ist eine Einladung. Zur Teilnahme am sogenannten... MORTAL KOMBAT!"

und Josh Lawson (James Murdoch in Bombshell: Das Ende des Schweigens, 58 Folgen House of Lies 2012-16, Oscar-Nominierung 2018 für den besten Kurzfilm: The Eleven O'Clock, spielt dort gemeinsam mit Damon Herriman, der hier im Originalton seinen Kumpel Kabal spricht) als australischer "Straßenköter" und Söldner des Clans der Schwarzen Drachen Kano "Vorsicht, er beißt!" ("Waffenhändler, Drogenkurier, Auftragskiller, 'ne menschliche Kanalratte!" - "Ich sehe mich selbst als 'ne Art Künstler." - "Er ist ein Psychopath!" - "Die besten Künstler laufen alle nicht ganz rund, Mann!")

"Ihr wollt zu Raidens Tempel? Gut, ich bin weg." - "Der Legende nach haben die Champions dort trainiert für Mortal Kombat!"

DIE GUTEN
Ludi Lin (Zack/ Black Ranger in Power Rangers 2017, Capt. Murk in Aquaman) als Liu Kang "vom Shaolin-Orden des Lichts" ("Du hast gerade einen Feuerball aus deiner Hand geschossen!")

"Eure innere Kraft entspringt eurer Arcana. Eine Gabe, die das Drachenmal mit sich bringt. Ziel eures Trainings ist es, diese Kraft freizusetzen. Schmerz ist der ultimative Katalysator!"

Max Huang (in Nürnberg geboren, Mama Deutsche; mit Jackie Chan in Armour of God: Chinese Zodiac, Police Story: Back for Law & Dragon Blade) als Lius Cousin/Bruder mit "Frisbee-Hut" Kung Lao "Nachfolger des Großen Kung Lao, gewaltiger Champion vom Orden des Lichts" ("Er ist hier, um euch zu retten, weil ihr es selbst nicht schafft!")
Mehcad Brooks (James Olsen/ Guardian in 91 Folgen Supergirl) als Eddie Murphy auf Steroiden Special Forces Major "Jax" Jackson Briggs "Die funktionieren nicht!" ("Entweder machst du weiter und beweist dir selbst, dass du es kannst, oder du bereust es für den Rest deines Lebens!")
und Tadanobu Asano (47 Ronin, Midway: Für die Freiheit, Battleship, Hogun: Mitglied der "Tapferen Drei" in Thor 1-3) als Gott des Donners und "Der große Beschützer" des Erdenreichs Lord Raiden "Es ist von jeher verboten, dass die Götterältesten in den Krieg zweier Reiche eingreifen!" ("Wo sind wir?" - "Wir sind in der Leere. Das ist das Reich zwischen eurer Welt und meiner. Shan Tsung kann uns hierher nicht folgen!")

"Unsere Feinde haben neunmal in Folge gesiegt. Noch ein weiterer Sieg, dann erlangt die Außenwelt die Kontrolle über die Erde. Für immer! Und Shang Tsung wird das ganze Menschengeschlecht versklaven!"

DIE BÖSEN
Joe Taslim (The Raid, Fast & Furious 6, Star Trek Beyond) erst als Bi-Han, Attentäter des chinesischen Lin-Kuei-Clans, dann als Sub-Zero "Das musst du dir ansehen, es schneit!" - "Aber es ist Juni!" ("Die Prophezeiung naht. Es heißt, wir könnten das 10. Turnier verlieren." - "Es gibt keine Prophezeiung! Hanzo ist ein Geist. Ich habe ihn vor Jahrhunderten getötet!")

"Nun geh und töte die Champions des Erdenreichs!"

Sisi Stringer als Prinzessin Kitanas böser Klon Mileena mit ihren scharfen Tarkataner-Zähnen "Bringen wir es zu Ende!"
Mel Jarnson (demnächst mit Liam Neeson in Blacklight) als Vampir und große Jägerin Nitara "Sie ist wunderschön!"
Nathan Jones (2,10 m, 145 kg, ehemaliger Wrestler, WWA World Heavyweight Champion 2002; mit Brad Pitt in Troja, mit Tony Jaa in Revenge of the Warrior, mit Jason Momoa in Conan, mit Tom Hardy & Charlize Theron in Mad Max: Fury Road, mit Dwayne Johnson, Jason Statham & Idris Elba in Fast & Furious: Hobbs & Shaw) als General Reiko
die Stimme von Torben Liebrecht (spricht auch Tom Hardy, Damian Lewis/ Nicholas Brody in Homeland, Luke Evans/ Owen Shaw in Fast & Furious 6+8, Mahershala Ali/ Vector in Alita: Battle Angel) als Kabal "Hey Kano, lange nicht gesehen!" ("Gleich saugt er ihm die Seele raus. Ich liebe das Geschrei, wenn sie sterben!")
die Stimme von Christoph Bernhard (mit Til Schweiger in Tatort Hamburg: Tschill Out) als vierarmiger Prinz Goro "Es ist eine große Ehre, dass Shokan-Blut uns unterstützt" ("Jetzt reiß ich dir die Wirbelsäule raus, Champion!")
Reptilien-Attentäter Syzoth "Wo ist es?"
und Chin Han (The Dark Knight, Contagion, Independence Day: Wiederkehr, Ghost in the Shell, Skyscraper) als seelenfressender Zauberer Shang Tsung "Der Sieg ist bereits der unsere!" ("Wir haben nicht 9 Turniere gewonnen, indem wir die Regeln befolgt haben!")

"Ich bin hier, um deine Welt einzufordern! Ihre Seelen gehören mir!"

Und in mehr oder weniger kleinen Nebenrollen Laura Brent (blauer Halbstern Lilliandil in Die Chroniken von Narnia: Die Reise auf der Morgenröte) als Coles Frau Allison "Du weißt, ich sehe mir seine Kämpfe nicht mehr an..."
Matilda Kimber als Coles Teenager-Tochter Emily "Komm schon! Nicht abklopfen, Dad!"
und Hiroyuki Sanada (Last Samurai, 47 Ronin, Wolverine: Weg des Kriegers) als Anführer des Shirai-Ryu-Clans Hanzo Hasashi "Einem der größten Ninjas, den die Erde je gesehen hat!" ("Im Augenblick seines Todes stieg Hanzo hinab ins Unterreich, in die entlegensten Winkel der Hölle, allzeit erfüllt von Rachsucht!")

"Vergiss niemals dieses Gesicht!"

Regie führte im Jahr 2021 (mit einem Budget von 55 Mio. $) der australische Werbefilmer Simon McQuoid (der den Film auch mitproduzierte), basierend auf dem gleichnamigen Videospiel von 1992. Das Drehbuch schrieben Greg Russo und Dave Callaham (Doom: Der Film, The Expendables, Wonder Woman 1984).

Das Spiel wurde damals vor allem wegen seiner expliziten Gewaltdarstellungen bekannt und war erst ab 18 Jahren freigegeben. In Deutschland wurde es 1994 indiziert und beschlagnahmt. Im Oktober 2019 wurde nach 25 Jahren zunächst die Beschlagnahmung und im März 2020 dann auch die Indizierung aufgehoben.

Weitere Verfilmungen: Mortal Kombat (1995) mit Robin Shou als Liu Kang, Bridgette Wilson (Sonya Blade), Linden Ashby (Johnny Cage), Talisa Soto (Prinzessin Kitana), Trevor Goddard (Kano), Chris Casamassa (Scorpion), François Petit (Sub-Zero), Keith Cooke (Reptile), Cary-Hiroyuki Tagawa als Shang Tsung & Christopher Lambert als Lord Raiden, Regie: Paul W.S. Anderson 2/5** Note 4
Mortal Kombat 2: Annihilation (1997), die Serien Mortal Kombat: Conquest (1998, 22 Folgen) und Mortal Kombat: Legacy (2011-13, 19 Folgen) u.a. mit Casper Van Dien (Johnny Cage), Ian Anthony Dale (Hanzo Hasashi), Samantha Win (Kitana), Mark Dacascos (Kung Lao), Brian Tee (Liu Kang), Jeri Ryan (Sonya Blade), Michael Jai White (Jax) und Cary-Hiroyuki Tagawa als Shang Tsung.

"Der Tod ist nur ein weiteres Portal. Ganz egal, wie viele meiner Leute ihr unter die Erde bringt, irgendeiner wird immer ihren Platz einnehmen!"

_Fazit: 110 Minuten Martial-Arts-Fantasy-Action-Kracher und Videospiel-Adaption. Portale, Champions, Earthrealm, Outworld, Netherreich, Fatalities ("Finish him!") und Flawless victory, was geht denn hier ab? Ich hab's ja damals auf meinem Mega Sega Drive auch gespielt, muss aber zugeben, dass ich Street Fighter II mehr mochte. Keine Ahnung mehr wieso, ist fast 30 Jahre her (war mir wohl zu schwer, zu viele Tastenkombinationen und so, hahaha). FSK18 ist absolut angemessen, wahrscheinlich werden hier mehr Körperteile geschreddert als in allen Saw-Filmen zusammen und auch das (Kunst-)Blut spritzt wie schon in den Spielen literweise. Die Hauptfigur (Cole Young) bleibt komplett blass, Spaß brachten in erster Linie die Effekte und vor allem Kano. Herrlich, der Penner! Handlung gibt's keine. Eine Empfehlung würde ich trotzdem aussprechen. Für die Anhänger des Spiels ist es sowieso ein Must see, aber auch Freunde sinnloser Actionfilme können gerne einen Blick riskieren. Ich habe mich jedenfalls nicht gelangweilt. Nicht wundern, die ersten 10 Minuten sind auf Chinesisch bzw. Japanisch mit deutschen Untertiteln. Für mich (wie immer subjektiv) unterhaltsame 3/5*** Champions auf der Suche nach ihrer Arcana | Note 3+

"Regisseur Simon McQuoid versteht und würdigt die Videospiel-Ursprünge des Films, einschließlich denkwürdiger Dialoglinien und charakteristischer Kampfbewegungen." (South China Morning Post)
-------------------
PRIME VIDEO: Bild HD (16:9), Sprache/Ton: Deutsch, Englisch, Untertitel: Deutsch, Englisch

"Ich bin aus der Hölle emporgestiegen, um dich zu töten. Erinnerst du dich an dieses Gesicht? Ich bin jetzt... SCORPION! Get over here!"
14 Personen fanden das hilfreich
sicario.x77Am 14. Mai 2021 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Unterhaltsam, blutig und super choreographiert - flawless victory
Verifizierter Kauf
MORTAL KOMBAT liefert auch ohne Turniermodus einen absoluten Fanservice & ist mit richtiger Erwartung dazu ein knapp 110 minütiges Fest an super abgestimmter Action, perfekten Kampfchoreografien und einen sehr gelungenen Härtegrad - der mit dem ein o. anderen deftigeren "Fatality" auftrumpft & einfach Spaß beim sehen macht. Wer auf eine kurzweilige Unterhaltung für den Abend aus ist, ist genau richtig aufgehoben. Wer aber noch nie etwas mit der Videospielreihe zu tun hatte oder die ersten zwei Verfilmungen schon nicht sehr mochte, der wird sich auch hier richtig schwer tun den Film vollends genießen zu können.

Fan's und/oder Freunde von gepflegter "B-Movie" Unterhaltung bekommen aber genau das serviert was man sehen möchte. Trotz langer Laufzeit und der geradlinigen Story ist MORTAL KOMBAT in sich nämlich dennoch gut aufgebaut und überraschend humorvoll dazu. Vor allem KANO dessen Charakter für ein paar Lacher sorgte war urkomisch und eine absolute Bereicherung neben den nahezu makellos inszenierten Kämpfen und den (trotz des geringen Budget's) ganz gut visualisierten Spezialeffekten in Bezug auf die Charaktere und deren Fähigkeiten.

Neben dem neu integrierten Hauptdarsteller Cole Young sind Sonya Blade, Kung Lao, Liu Kang, Jax, Goro, Kabal, Sub- Zero, Scorpion sowie zahlreiche andere aus den Spielen bekannte Charaktere mit am Bord. Gepaart mit den klassischen One-Linern ist der Film für Freunde der M.K. Reihe dazu auch ein schönes kleines Easter-Egg Paradies.
----
FAZIT: MORTAL KOMBAT macht als Verfilmung der gleichnamigen Spielreihe vieles richtig und ist für Fan's dank der gelungenen Abstimmung aus Blut, Splatter, Fun, guten Effekten und klasse Kämpfen absolut empfehlenswert. Daher auch die vollen 5☆
10 Personen fanden das hilfreich
BenAm 13. Mai 2021 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Ein Muss für jeden Fan
Verifizierter Kauf
Als Fan und Gamer der ersten Stunde ist der Film ein Muss. Ich habe die letzten Spiele nicht mehr gespielt und dachte, ich hätte Cole evtl. verpasst, aber den gab's bislang tatsächlich nicht. Hier hätte Johnny Cage doch eigentlich gut gepasst?!
Aber gut, das ist künstlerische Freiheit und ich hoffe wie viele andere auf eine Fortsetzung, in der er dann vermutlich auftauchen wird. An der einen oder anderen Stelle ist es durchaus etwas albern (die besonderen Fähigkeiten der Champions, die z.T. irgendwie plötzlich auftauchen). Scorpion hätte ich gerne mehr gesehen, ansonsten insgesamt gut umgesetzt!
Flawless Victory
9 Personen fanden das hilfreich
Alle Rezensionen ansehen