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Ecstasy

 (18)4,31 Std. 35 Min.201116
Es ist die neue Party-Droge schlechthin. Kleine farbige Pillen, die Glück versprechen & einen nächtelang durchtanzen lassen. Doch nach dem Höhenflug der Sinne folgte ein Absturz in die Hölle, wo die schlimmsten Ängste warten. Die vier jungen Schulmädchen ahnen davon nichts, als sie zum ersten Mal jene neue Droge namens 'Ecstasy' probieren. Sie beschreiten einen Weg zwischen Himmel und Hölle
Regie
Lux
Hauptdarsteller
Christy AndersenAva AndersenHalle Andersen
Genre
KrimiDrama
Untertitel
Keine verfügbar
Wiedergabesprachen
Deutsch
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Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
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Rezensionen

2,6 von 5 Sternen

18 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 28% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 0% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 23% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 5% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 44% der Bewertungen haben 1 Sterne

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Top-Rezensionen aus den Deutschland

XXL-KonsumentinAm 4. Juni 2021 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Belanglos
Verifizierter Kauf
Als Entscheidungshilfe bei der Frage, ob man diesen schlecht synchronisierten Film anschauen soll oder nicht seien hier zwei Dialogausschnitte zitiert: Mädchen, dessen Schwester just Suizid beging:

„Sie war zu jung zum Sterben.“ Freund: „So ist das Leben halt.“

Schwester über die Dahingeschiedene zu einem anderen Mädchen: „Sie wollte sich immer so die Haare wie Du machen, hat es aber nie geschafft.“

Noch Fragen?
GertAm 24. Mai 2021 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Wirklich alles Schlecht
Verifizierter Kauf
Nehmt einfach alle Elemente die im Film vorkommen und setzt es hinter das Wort schlecht, dann habt ihr den Film gesehen. Die Macher des Films haben wahrscheinlich noch nie Trainspotting oder Requiem for a Dream gesehen!
Eine Person fand das hilfreich
ErikAm 2. Januar 2021 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Einfach nur schlecht
Verifizierter Kauf
Selten einen so schlechten Film gesehen.
2 Personen fanden das hilfreich
TuvokAm 16. Oktober 2013 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
etwas mau
die story ist nicht übel, sie ist oft schon dagewesen psychisch kranke leute, drogensüchtige, ein neugeborener Christ, ein paar Hiebe und Tritte, ein bisschen Teenager hier und da, gut gesprochen schlecht synchronisiert, etwas flach hin und wieder, aber dann wieder ein bisschen Aufwind durch starke Szenen usw. ja alles in allem nicht übel aber nicht so super
Eine Person fand das hilfreich
felix48Am 29. November 2014 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Extasy abstossend dargestellt
Eine kleine Indieperle, könnte man sagen. Aber nur fast. Die ersten 20 Minuten stellen wohl das Lebensgefühl unserer Jugend dar. Ist richtig gut dargestellt! Was dann kommt, kann man wohl unter dem Begriff "hangover" zusammenfassen. Die -angeblichen- Folgen der Dauerparty sind wohl hier schrecklich und: die harte Darstellung der Folgen des Drogenkonsums schreit: "Lass es sein!"
Weiter unten sprechen Experten von einer "Verteufelung" von E. Ich kann mir nur vorstellen, dass es die "kleinen Roten" in sich hatten, nicht sauber waren und somit eine, wohl der Darstellung des Dramas geschuldete, verheerende Wirkung hatten. Dass es so kommen muss, wie im Film dargestellt, bleibt dahingestellt. Ich glaube, dass die tragischen Ereignisse nur dem Script entspringen und weniger realitätsnah sind.
Die Sprachlosigkeit, die (spirituelle) Leere der Charaktere sind weitere Mankos des Films. Für ein (fast schon Doku-)drama haperts hier ganz gewaltig. Und der Sidekick des Davids, der in Gott seine spirituelle Erleuchtung findet, ist wenig schlüssig aufgezeichnet. Amanda, übrigens ganz stark dargestellt von Gillian Zinser, hätte was besseres verdient als dieser kleinstädterisch-bigotte "Lockruf des Herrn". Die anderen Darsteller bleiben eher blass.
Als Antidrogenfilm bestimmt empfohlen von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Für die Darstellung "so, wie et is" eher zu überspitzt.
3 Personen fanden das hilfreich
billyAm 3. Dezember 2011 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
"Ecstasy"
"Ecstasy" ist ein recht maues Drogen-Drama. Die Handlung schafft es zu keiner Zeit einen zu packen und es fehlt hier die nötige Dramaturgie. Dazu kommen noch platte Charaktere, welche von unerfahrenen und keinesfalls überzeugenden Darsteller verkörpert werden, und eine miese Synchronisation. Aus dem Stoff, der ja nicht gänzlich uninteressant ist, hätte man deutlich mehr machen können.

"Ecstasy" ist ein relativ schwaches Drama, bei dem lediglich der Soundtrack noch positiv heraussticht.

2,5 von 10
3 Personen fanden das hilfreich
The Original K.Am 3. Juli 2012 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Langweilig und 20 Jahre zu spät!
Ecstasy wird im Freundeskreis von Dianna (Elisa King) zur neuen Partydroge. Ihre alleinerziehende und tablettenabhängige Mutter (Christy Andersen) befürchtet, dass Dianna dieselben Fehler begeht wie sie selbst damals. Auch ihre kleine Schwester Chantel (Ashley McCarthy) leidet unter den ständigen Streitereien zwischen ihrer Mutter und Dianna. Die Situation scheint komplett aus dem Ruder zu laufen. Der anfängliche Spaß wird zu einer Bedrohung für die 4 Freundinnen und ihr Umfeld.....

Brrrr....was für ein langweiliger und unrealistischer Film.Vor dem Film kann ich nur warnen. Nach meinem dafürhalten ist er dermaßen schlecht, dass man ihn nur anschauen kann, wenn man nicht weiß wohin mit seiner Zeit, wenn man Geld fürs anschauen bekommt und wenn man den Finger auf dem Vorspulknopf hat. Da werden irgendwelche Probleme, die irgendwelche blöden Amis 20 Jahre zu spät haben, unter dem Titel "Ecstasy" verfilmt.

Mehr als 2 Points sind hier für den Stuss nicht drin.
Eine Person fand das hilfreich
AllElseFailedAm 16. September 2011 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
This is not a mind trip, this is not a body journey
Nee,den Film fand ich nicht jut! Und irgendwie hatte ich schon vorher so n Gefühl. Normalerweise habe ich ja große Freude an den Störkanal Releases, aber schon das Cover, der Klappentext und der erste Trailer von "Ecstasy" führten nicht zu (Vor)Freuden - Sprüngen bei mir. War so ein Bauchgefühl, welches aber nicht enstand, weil ich nichts mit Drama / Thriller oder Techno und Drogen anfangen könnte. Gab eine ganze Menge großartige Filme, die sich in diesem Bereich bewegten, wie dem vollkommen unterbewerteten [[ASIN:B0011EQ5AS Clubbed to Death - Lola im Technoland]]. Nein, irgendwie waren es das Marketing, die Ästhetik und der über den Trailer vermittelte Cast, der mich störte. Aber das kann ja alles auch letzten endes in Schall und Rauch aufgehen und wären diese Kriterien immer ausschlaggebend dafür, einen Film nicht zu sehen - ich hätte eine Menge guter Filme verpasst. So denn:

Amanda, Dianna und Faye studieren nicht nur zusammen, sondern sind auch beste Freundinnen, die Nachts gerne mal um die Häuser ziehen, auf House und Techno feiern und auch gern mal ne Prise MDMA zu sich nehmen, um die Nacht zum Tag zu machen. Bietet sich auch an, Amanda ist DJ. Während einer dieser Nächte ist auch Chantel dabei, Diannas kleine Schwester. Allison, die Mutter der Geschwister, die in einer Nervenheilanstalt arbeitet, weiss nichts von den Eskapaden ihrer beiden Kinder. Sorgen tut sie sich dennoch, Dianna hatte anscheinend schon ein mal Probleme mit Drogen. Eine neue XTC Superpille versüsst dreien der vier Mädchen den Abend. Chantel aber wird von Scott mit Schnaps abgefühlt und anschließend auf der Toilette vergewaltigt. Scott ist der Freund von Faye, die schwer mit ihrem (lediglich) kleinen (wenn überhaupt) Übergewicht zu kämpfen hat. Scott widerum wohnt mit David zusammen. Der ist nicht weniger schräg als die anderen Protagonisten. Er schnieft oder wirft (vermutlich) nichts, hat wohl aber seine Erfahrungen damit gemacht. Er ist religiös unterwegs, geht sonntags zur Kirche und ist leidenschaftlicher Messdiener. Und zwar beim Pastor der Gemeinde.

Hiermit sind alle beteiligten Figuren halbwegs vorgestellt und beschrieben. Und mit und aus diesen entwickelt sich nun eine düstere, melancholische und mit persönlichen Dramen und Schicksalsschlägen gespickte Geschichte. Desintergration, fehlende soziale Bindung auf unterschiedlichen Ebenen, Drogenfolgeerscheinungen und die Suche nach Wärme und Geborgenheit sind einige Schlagwörter, die genannt gehören, ohne groß zu spoilern. Insgesamt eine eingenartige Geschichte, die sich recht zäh 90 Minuten lang hinzieht und in deren Verlauf fast alle auf irgendeine Weise am "Rad drehen". Einige (vermutlich alle) auch aufgrund der Einnahme irgendwelcher Drogen, ob nun verschreibungspflichtig oder gänzlich illegal. Diese werden allerdings nur als Versuch benutzt, schmerzhafte Symptome zu lindern, die wirklichen Probleme liegen bei allen weit tiefer. Jedoch wird auf diese Ursachen nur recht gehetzt eingegangen, was schade ist, denn so wirkt "Ecstasy" insgesamt wie eine lose Aneinanderreihung von Fragmenten, ohne den Versuch diese miteinander zu verbinden. Der Plot ist in sich schlüssig, aber dramaturgisch gesehen eher langweilig. Die Inszinierung folgt dem Motte "Emotion komm raus". Taten sie bei mir aber nicht. Zu aufgesetzt, zu gewollt und zu berechnend wirkte das Ganze. Die Darstellung und Beschreibung der einzelnen Biografien wirken in ihrer Umsetzung zumeist unglaubwürdig. Zusätzlich beinhaltet der Film, dessen Grundmotive Vertrauen, Vergebung, Schuld, Einsamkeit und Fatalismus sein könnten, eine für mich unerträgliche Symbolike. Auch wenn sie u.a. die unterschiedlichen Vorstellungen über das Übergeordnete, die höhere Macht, die einen durchs Leben führt, oder eben auch nicht, unterstreicht und zueinander in Bezug setzt, ich finde sie kitschig. Das Ende überrascht und konfroniert einen dann allerdings noch einmal mit etwas Unbekanntem und Vergessenem, gleitet dann jedoch ins Boden- und Bedeutungslose ab, in der ein Geständnis und die (erhoffte) "göttliche Vergebung" im Mittelpunkt steht.

Schnitt, Fotografie und filmische Herangehensweisen sind durchschnittlich, das Drehbuch ungenügend. Die Schauspieler sind allesamt ok. Die Art der Besetzung, insbesondere der drei Freundinnen, sorgt aber nicht gerade dafür, dass man dieses "Teeny - Movie - Feeling", welches man in den ersten 10 Minuten verspührt, irgendwann los wird, auch wenn "Ecstasy" ganz sicher nicht unter dieses Genre eingeordnet gehört. Wie oben bereits erwähnt, der Film hat nichts in mir bewegt, zu routiniert und "abgefrüstückt" stellte er sich für mich da. Auch wenn das nichts mit meiner 2 - Sterne - Bewertung zu tun hat, und Musik und Soundtrack ja bekanntlich auch nur Geschmackssache ist, der Sound in den Club - Szenen war unterirdisch. Was hätte man mit einem feinen 90er lastigen Techno - Sound die bewusstseinsverändernde Wirkung, zum Beispiel am Anfang, als die Superpille gereicht wurde, unterstreichen können.

Alles in allem ist das alles zu wenig und zwar auf allen Ebenen, um mich zufrieden zu stellen.

Dennis [LUX] Jappinens Internetauftritt ist um Längen besser als dieser Film, bei dem ich nicht genau weiss, wer die Zielgruppe sein soll. Dem Freund des eher wenig konventionellen Dramas, Thrillers oder des "kontroversen whatever" dürfte er nur bedingt zusagen. Dem konventionellen Drama und Thriller Verehrer sollte er zu direkt und eine Spur zu verstörrend sein. Und wer bei "Ecstasy" so etwas wie das zweite [[ASIN:B003FO3EM4 Berlin Calling]] erwartet, weil Ecstasy und Techno auf dem cover steht, der wird wohl auch bitter enttäuscht. Ich habe allerdings auch etwas mitgenommen, nach diesen 93 Minuten, nämlich die Erkenntnis [[ASIN:B00005UE6T Requiem for a Dream]] mal wieder zu sehen......

Ich sach mal so. Störkanal hat, wenn ich es richtig sehe, bisher 21 Filme veröffentlicht und davon gefielen mir 3 bisher nicht. Ich würde sagen, insgesamt eine sehr gute Quote. Wie bei Technolabels, welche von mir geschätzt werden, bei denen jedoch nicht jeder Release eine Offenbarung ist, verhält es sich auch mit Filmlabels und ihren Veröffentlichungen. Das schmälert aber nicht den Gesamteindruck. Wer insbesondere die harten und unbarmherzigen Revenge Streifen gut findet, könnte von "Ecstasy" enttäuscht werden, nach "[[ASIN:B0055CRU60 Cherry Tree Lane [ UK Fassung, Keine Deutsche Sprache ]]] als nächstem Output aber wieder versöhnlicher gestimmt sein.

Die Extras bestehen dann aus dem Üblichen. Trailer, Trailershow, englische und (schlecht synchronisierte) deutsche Spur (5.1) und deutsche Subtitles.
7 Personen fanden das hilfreich
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