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The Captive [dt./OV]

 (13.665)5,91 Std. 47 Min.2015X-Ray16
Nur wenige Minuten haben dem Täter gereicht, um Cassandra aus dem Auto ihres Vaters zu entführen. Als Matthew aus der Bäckerei zurückkommt, ist die Zehnjährige spurlos verschwunden.
Regie
Atom Egoyan
Hauptdarsteller
Ryan ReynoldsScott SpeedmanRosario Dawson
Genre
KrimiDrama
Untertitel
Deutsch [UT]
Wiedergabesprachen
DeutschEnglish
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Nebendarsteller
Mireille EnosKevin DurandAlexia FastBruce GreenwoodAaron Poole
Produzenten
Stephen TraynorSimone UrdlJennifer Weiss
Studio
Ego Film ArtsThe Film FarmAscot Elite
Inhaltsempfehlung
SchimpfwörterGewalt
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

3,8 von 5 Sternen

13665 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 44% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 24% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 12% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 10% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 10% der Bewertungen haben 1 Sterne

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Top-Rezensionen aus den Deutschland

MaxAm 14. Juni 2017 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Thriller-Drama mit einigen Schwächen
Verifizierter Kauf
Dieser Film präsentiert uns eine Thematik, aus welcher man wirklich etwas hätte machen können. Nur leider wird einiges an Potential verschenkt.
Eigentlich wird dieser Film nicht komplett chronologisch, sondern mit Zeitsprüngen gespickt, erzählt. Der Übersicht halber, und weil ich es selbst nicht mehr unbedingt zusammenbekomme, gebe ich die Handlung hier nun chronologisch wieder.

Zu Beginn fährt Matthew Lane (Ryan Reynolds) mit seiner 9 jährigen Tochter Cassandra auf der Rückbank zu einer Konditorei, und lässt sie dabei wenige Minuten alleine und unbeobachtet im Auto. Als er zum Wagen zurückkehrt, ist Sie spurlos verschwunden.
Daraufhin konsultiert er die lokale Polizei, welche ihn erstmal verdächtigt, seine Tochter an einen Pädophilenring verkauft zu haben, weil seine Firma seit Jahren rote Zahlen schreibt, und bei der er das Gefühl hat, dass sie ihm nicht wirklich weiterhelfen kann. Er macht sich selbst auf die Suche nach seiner Tochter.
Die Handlung setzt 8 Jahre später wieder ein. Es gibt noch immer kein Lebenszeichen der Tochter, und die Polizei kommt auch nicht weiter. Diese konzentriert sich derweil auf den Kinderschänderring selbst, und kann hier auch schon kleine Erfolge in Form von Verhaftungen erzielen. Nur im Fall von Cass Lane gibt es keine Spur.
Tina (Mireille Enos), die Frau von Matthew Lane, ist aufgrund der Unwissenheit über den Verbleib Ihrer Tochter fast verrückt geworden. Sie findet regelmäßig "rein zufällig" persönliche Erinnerungsstücke von Cass in dem Hotel, in welchem sie putzt. Außerdem gibt sie ihrem Mann die Schuld am Verschwinden Ihrer Tochter; Die Beiden sehen sich nur noch selten.
Dann aber ein erster Hinweis: In einem Internetforum der Kinderschänder taucht anscheinend ein aktuelles Foto von Cass auf.

Was mich persönlich an diesem "Thriller-Drama" wirklich gestört hat, ist dass das ganze weder hochgradig dramatisch emotional (Drama), noch (bis auf einige Stellen) wirklich spannend (Thriller) daher kommt und, dass man von der ersten Sekunde an über den aktuellen Verbleib der Tochter bescheid weiß.
Außerdem habe ich länger als gewohnt gebraucht, um mit dem Film wirklich warm zu werden. Das liegt hauptsächlich an den etwas verwirrend eingesetzten Zeitsprüngen. So ist es zum Beispiel der Fall, dass der Film erst viele Jahre nach der eigentlichen Entführung zu erzählen beginnt, und wenn man den "Klappentext" nicht gelesen hätte, sich erstmal fragen würde, was hier eigentlich los ist. Auch später wird einige Male ohne Vorwarnung und nur einblenden einer Jahreszahl ersichtlich, in der Handlung vor oder zurück gesprungen.
Desweiteren gibt es einige kleinere Logikschwächen, wie zum Beispiel, dass Vater Matthew nach Bemerken der Entführung nicht mal den Schnee um sein Fahrzeug herum, auf Spuren überprüft, oder dass die Mutter, welche jahrelang Erinnerungen an ihre Tochter vom Entführer untergeschoben bekommt, um sich an Ihrem Leiden zu ergötzen, dies nicht an die Ermittlungsbehörde meldet.

Die Leistung des Casts ist solide, mehr aber auch nicht. Die Charaktere, gerade auf Seiten der Polizei, sind meiner Meinung nach etwas eindimensional geschrieben.

Alles in Allem ist dieser Film gar nicht so schlecht, wie es jetzt vielleicht klingt, ich habe nur etwas mehr erwartet. Es fehlt einfach an Spannung, Emotionen und Tiefe.
Die Story selbst hätte mehr Potential gehabt, was leider etwas verschenkt wurde.

Nochmal gucken werde ich ihn höchstwahrscheinlich nicht, aber ich habe die 107 Minuten auch nicht als verschwendete Zeit empfunden.
22 Personen fanden das hilfreich
Der SnobbyistAm 29. Januar 2018 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Gute Idee schlecht umgesetzt
Verifizierter Kauf
Auch wenn hier Ryan Reynolds als verzweifelter Vater sehr überzeugend rüberkommt, hat der Film im Ganzen eine Menge Schwächen: Vor allem ist die Handlung einfach mal so an den Haaren herbei gezogen, dass beim besten Willen keine richtige Spannung aufkommt. Das Ende ist schwach und am schlimmsten finde ich, dass das (Achtung Spoiler-Alarm) Missbrauchsopfer zwar als sehr toughe Überlebenskämpferin dargestellt wird, aber dass die Schwere eines solchen Schicksals nicht überzeugend rübergebracht wird. Dieser Film bemüht sich zwar darum, sehr vieles Menschliches zu zeigen: Resilienz auf Seiten der Opfer, Abgründigkeit auf Seiten der Täter, Ausmaß der Verzweigtheit krimineller Netzwerke, aber es bleibt eben nur beim Bemühen. Plot und schauspielerische Leistung (nicht die von Reynolds, sondern die der anderen Schauspieler) sind hier einfach zu schwach. Um nur einiges zu nennen: Dass der "Haupt-Psychopath" hier als ein lispelnder freaky angehauchter, typischer strange guy dargestellt wird, ist einfach zu viel. Dass die Ermittlerin, die an dem Fall dran ist, ausgerechnet auch noch von den verfolgten Tätern entführt wird, ist absurd! Dass der Täter am Ende so doof ins Netz geht, widerspricht der Art, wie der Täter zuvor als überlegenes super-brain mit Überwachungskameras etc. dargestellt wurde. Die Liste könnte man noch endlos verlängern!
Alles in Allem: Enttäuschend bis doof!
11 Personen fanden das hilfreich
Amazon KundeAm 31. Oktober 2020 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Die Monster
Verifizierter Kauf
The Captive: Erzählt die Geschichte eines Mannes namens Matthew (Ryan Reynolds), der Jagd auf die Entführer seiner Tochter macht. Er ist sich sicher, dass sie noch am Leben ist, obgleich sie schon seit Jahren als vermisst gilt. Rosario Dawson übernimmt die Rolle der Ermittlerin Nicole, die in den Fall involviert ist.

Meinung: Solch ein Thriller, hatte ich bisher nicht gesehen. Der Pädophile-Ring, ist so gut organisiert und technisch so perfekt, dass er seine Verfolger verfolgt und seine Überwacher überwacht, ohne dass die davon etwas merken. Und das Bedürfnis der Täter die Eltern des Mädchens noch zusätzlich fertig zu machen (wie krank) , sorry, finde ich unglaubwürdig, Auch halte ich es für höchst fraglich, ob diese Pädophilen Freaks in Kinderschutzorganisation vertreten sind. Die zu ermittelnden Beamten, fand ich zuweilen recht emotionslos und unklug. Die Darstellung von Zeitrückblenden/Vorsprüngen, löste bei mir keine Orientierungslosigkeit aus Hochspannung, war selten vorhanden.

Fazit: Bei mir kommt der Film trotz seiner Schwächen ganz gut an, war mal ein anderer Stiel und somit interessant - Hat mir Spaß gemacht !
3 Personen fanden das hilfreich
Daniel MeyerAm 30. Januar 2021 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Verschwendete Zeit
Verifizierter Kauf
Das Thema des Films ist sicherlich ein wichtiges und interessantes Thema, das ruhig öfter in Filmen thematisiert werden darf. Nicht um so etwas gut dastehen zu lassen, sondern um aufzuzeigen, was das aus den Opfern und deren näheren Umkreis macht. Gut fand ich, dass die Eltern im oft im Mittelpunkt standen und man so ihren Leidensweg miterleben durfte. Aber ansonsten war das Ganze ein Witz für mich. Langgezogene Szenen, in denen man nur auf leere Zimmer oder Landschaft starrt, ergaben für mich wenig Sinn und haben auch nicht zur Stimmungsmache beigetragen. Die Charakter "spielten" aneinander vorbei. Vieles ergab einfach überhaupt keinen Sinn geschweige denn gab es einen Zusammenhang. Das Hin- und Hergespringe zwischen den Jahren war anstregend. Die schauspielerische Leistung von Ryan Reynolds war in diesem Film absolute Verschwendung - genau wie die Zeit, die wir damit verbracht haben, diesen Film zu schauen!
2 Personen fanden das hilfreich
He-BongAm 20. November 2020 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Erschütternder Thriller
Verifizierter Kauf
Der Film wird immer wieder in zeitlichen Sprüngen erzählt, worunter die Verfolgbarkeit anfangs ein wenig leidet. Er ist sehr erschreckend, wenn man daran denkt, sein eigenes Kind an einen pädophilen Ring zu verlieren und zu allem Übel von der Polizei als Vater selbst als der Drahtzieher dieser abscheulichen Aktion verdächtigt wird. Nichtsdestotrotz ist der Film spannend inszeniert, obwohl er über einige Defizite verfügt. Aber alles in allem ein Thriller, von dem man im wahren Leben hoffentlich verschont bleibt.
Eine Person fand das hilfreich
Käufer2018Am 27. Juli 2018 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Interessantes Konzept, aber die Umsetzung ist nicht gelungen
Verifizierter Kauf
Da viel zu viele Bewertungen auf Amazon lediglich eine Inhaltswiedergabe der jeweiligen Filme und damit ein Spoiler sind, beschränke ich mich hier nur auf eine BEWERTUNG!

Ryan Reynolds ist ein sehr ambivalenter Schauspieler. Manchmal ist er hervorragend und manchmal ist er einfach nicht überzeugend. In diesem Film beweist er jedoch seine schauspielerische Begabung.

Das Konzept an sich ist sehr interessant. Die Umsetzung ist jedoch aus den verschiedensten Gründen nicht gelungen. Der Zuschauer wird von Anfang an "allwissend". Das nimmt, meiner subjektiven Meinung nach, die komplette Spannung weg.

Dazu kommt, dass der Film ständig Zeitsprünge macht. Es mag dazu dienen, die Verzweiflung, Verwirrung und das emotionale Chaos visuell darzustellen. Aber es erschwert die Aufnahme der Geschichte. Zumal bestimmte Schlüsselszenen bereits früh offenbart werden, ohne dass es dessen bedurft hätte. Nachdem ich mir den vollständigen Film angeschaut habe, kann ich behaupten, dass man nicht viel verpasst, wenn man nach 1/3 des Filmes abgeschaltet hätte.
2 Personen fanden das hilfreich
Captain CologneAm 18. Mai 2021 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Starke Spannung
Verifizierter Kauf
Die Rückblenden bzw. Zeitsprünge im Ablauf der Geschichte verwirren anfangs etwas. Doch auch dieser „Kunstgriff“ kann nicht verhindern, das THE CAPTIVE ein überzeugender Film mit realistischer Dramatik und gegen Ende sogar großer Spannung ist.
Dabei sind die darstellerischen Leistungen überzeugend; vor allem war ich einmal mehr positiv von Kevin Durand überrascht, dessen Palette vom miesen Söldner (LOST) über den sympathischen Vampirkiller (THE STRAIN) bis hin zum kriminellen Pädophilenringleiter reicht. Ein starker Akteur!
Insgesamt empfehlenswert.
Robert H. HartingerAm 18. Oktober 2020 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Mehr Drama als Thriller
Verifizierter Kauf
Über die Story wurde hier ja schon viel geschrieben. Leider hat man hierbei (meiner Meinung) aber aufs falsche Pferd gesetzt. Statt die Jagd (von Vater und Ermittlern) nach den Kriminellen in den Vordergrund zu rücken wird hier das Leid, die Verzweiflung und Zerrüttung der Eltern breit ausgebreitet. Das leuchtet durchaus ein aber die Relation stimmt einfach nicht. Die Ermittlungen (eigentlich ja das Spannungselement) und die (SPOILER) "Verhaftung" des Oberbösewichts (etwas gar arg schablonenhaft Freaky angelegt) sind lächerlich kurz und werden nur oberflächlich angerissen ... schade. Das hätte richtig, richtig spannend sein können...war es aber nur phasenweise.
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