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Hindafing

 (27)201912
Während sich die 1. Staffel der satirischen Dramaserie HINDAFING rund um den Aufstieg und Fall des Provinzbürgermeisters ALFONS ZISCHL drehte, befördert die 2. Staffel Zischl in den Bayerischen Landtag. Sein Vorgänger ist über einen Skandal gestolpert und Zischl soll vor der Landtagswahl retten, was zu retten ist.
Hauptdarsteller
Maximilian BrücknerKatrin RöverAndreas Giebel
Untertitel
Keine verfügbar
Wiedergabesprachen
Deutsch
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  1. 1. Hidden Champion
    7. November 2019
    44 Min.
    12
    Wiedergabesprachen
    Deutsch
    Nachdem sein Vorgänger mit einem Skandal zahlreiche Wählerstimmen verloren hat, soll der neue Landtagsabgeordnete Alfons Zischl seinen Wahlkreis wieder auf Kurs bringen. Doch der Versuch die Arbeitsplätze einer maroden Firma zu retten, geht nach hinten los
  2. 2. Der Mann der Stunde
    7. November 2019
    44 Min.
    12
    Wiedergabesprachen
    Deutsch
    Während Alfons Zischl noch immer damit beschäftigt ist, den von der Pleite bedrohten Rüstungsbetrieb zu retten, indem er mit nicht ganz legalen Mitteln seinen Spezl Sepp Goldhammer vom Einstieg ins Waffengeschäft zu überzeugen versucht, hat er eigentlich ein viel drängenderes Problem...
  3. 3. Taktisches Versagen
    7. November 2019
    44 Min.
    12
    Wiedergabesprachen
    Deutsch
    Der Anschlag auf die Ministerpräsidentin hat eine neue Sicherheitsdebatte ausgelöst, in deren Verlauf die bayerische Polizei mit neuen Waffen ausgerüstet werden soll.
  4. 4. Von ganz Oben
    14. November 2019
    44 Min.
    12
    Wiedergabesprachen
    Deutsch
    Auf Maries Drängen unterzieht sich Alfons Zischl einer Chemotherapie, während sein Spezl Sepp Goldhammer einen verzweifelten Versuch seine Existenz zu retten unternimmt, indem er die defekten Waffen des Rüstungsbetriebs einer ukrainischen Separatistengruppe andreht.
  5. 5. Exportweltmeister
    14. November 2019
    44 Min.
    12
    Wiedergabesprachen
    Deutsch
    Nachdem der Waffendeal mit den Ukrainern in einer handfesten Katastrophe endet, stehen Alfons Zischl und Sepp Goldhammer vor nie dagewesenen Belastungsproben. Krauss ist ihnen inzwischen dicht auf den Fersen und wühlt immer tiefer in der düsteren Vergangenheit und der nicht weniger delikaten Gegenwart.
  6. 6. Inneres und Sicherheit
    14. November 2019
    44 Min.
    12
    Wiedergabesprachen
    Deutsch
    Endlich mal gute Nachrichten für Zischl: Die Ministerpräsidentin Barbara Obereder ist aus dem Koma erwacht und will ihn zum Staatssekretär machen. Alles könnte gut werden, wenn da nicht Marie wäre, die Zischl plötzlich verlässt. Und die Partei, die Zischl plötzlich zum neuen Gesicht ihres rechten Flügels machen will.

Weitere Informationen

Regie
Boris Kunz
Nebendarsteller
Roland Schreglmann
Produzenten
Rafael Parente
Jahr der Staffel:
2019
Sender
arte
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

4,7 von 5 Sternen

27 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 83% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 10% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 0% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 7% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 0% der Bewertungen haben 1 Sterne

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Top-Rezensionen aus den Deutschland

clemensnemelcAm 19. Januar 2020 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Der nackte Wahnsinn
Verifizierter Kauf
Da denkst Du, es kann nicht mehr schlimmer kommen... aber es gibt dann noch eine weitere Folge. Die Abenteuer des Zischl sind ein Genuss. Zwar möchte man alle zwei Minuten weiterspulen, weil die Fremdscham Überhand nimmt, man ist geradezu stolz auf sich selbst, wenn man dranbleibt, und dann wird man mit mehr Wahnsinn belohnt. Kaum zu glauben, dass das deutsche Fernsehen noch so etwas kann. Gratulation und Dank! Mehr davon! ... ach, und ich hätte gerne was davon, was die Macher geworfen haben...
Eine Person fand das hilfreich
meingustoAm 28. Januar 2021 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Großartig
Verifizierter Kauf
Hindafing.... :-)

Sowohl Staffel 1 als auch 2 spiegelt die dunkelsten Seiten der Machenschaften der Politik wider.
Zugegeben mit großartigem Schwarzen Humor und vermutlich auch etwas übertrieben ;-) .....oder auch nicht?
Das werden wir wohl nie erfahren.
Für mich Prädikat: Sehenswert!
Reiner RäderAm 16. Oktober 2020 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Toll
Verifizierter Kauf
Bayern wie es ist..
Super
MKAm 28. November 2019 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Beherztes, politisch inkorrektes Provinz-Politsatire-Spektakel
Die Handlung der zweiten Staffel der bayerischen Fernsehserie „Hindafing“ knüpft an die der ersten an. Regie führte wieder Boris Kunz, der mit Niklas Hoffmann und Rafael Parente auch das Drehbuch erstellte. Ab 7. November 2019 wurde sie auf „Arte“ (darauf bezieht sich diese Kritik), ab 26. November 2019 wird sie auf „BR“ ausgestrahlt.

Der vormalige Bürgermeister des (fiktiven) Hindafing im (ebenfalls erfundenen) Landkreis Unterweihern in Bayern, Alfons Zischl (Maximilian Brückner), ist überraschend Landtagsabgeordneter in München geworden. Er kokst nicht mehr, seine Frau Marie (Katrin Röver) erwartet ein Kind, und daher suchen sie in der Landeshauptstadt eine passende Wohnung. Vor allem aber setzt Zischl alles daran, Staatssekretär zu werden. Um sich zu profilieren, will er die Pläne des Metzgers Sigi Goldhammer (Andreas Giebel) unterstützen, eine Konservenfabrik im Naturschutzgebiet zu bauen und außerdem eine wirtschaftlich ins Straucheln geratene regionale Fabrik retten, wobei er zu spät bemerkt, wie brisant deren Betätigungsfeld ist. Dann ist da noch der unaufgeklärte „Todesfall Amadou“, den der frühere Hindafinger Pfarrer Johannes Krauss (Michael Kranz) mithilfe des Journalisten Wöhler (Jürgen Tonkel) aufklären will. Und Maries totgeglaubte Mutter Helga (Gitta Schweighöfer) führt auch etwas im Schilde.

Unversehens stolpert Zischl fortan beim Versuch, die Karriereleiter zu erklimmen, nicht nur von einem Fettnäpfchen ins nächste, sondern reißt gleich eine Reihe von randvoll gefüllten Ölkannen um, erringt einen Pyrrhussieg nach dem anderen und setzt damit eine wahnwitzige Abwärtsspirale in Gang…

Alfons Zischl ist ein gnadenloser Opportunist und Ehrgeizling, immer auf seinen persönlichen Vorteil bedacht, ständig schusselig neben der Spur und darauf aus, am ganz großen Rad zu drehen. Maximilian Brückner spielt ihn mit der ihm typischen Energie und mal lausbubenhaftem, mal berechnendem Charme grandios als einen um keine Ausrede und kein Ablenkungsmanöver verlegenen, aufgedrehten Klopfer hohler Sprüche und Drescher leerer Versprechungen und Phrasen, lässt aber immer wieder durchscheinen, dass sich tief unten in der schwarzen Seele ein weicher Kern verstecken könnte und schafft es, dass sich die Zuschauer trotz aller Böcke oder vielmehr kapitaler Hirsche, die dieser Alfons Zischl schießt, mit diesem Antihelden im Hamsterrad identifiziert und sogar solidarisiert. Es macht einen Heidenspaß, Brückner dabei zuzusehen, wie er sich die Seele aus dem Leib spielt!

Diese völlig überspannte, positiv verrückte, groteske, respektlose und bis hin zur Geschmacklosigkeit makabre Polit- und Gesellschaftssatire rund um Korruption, Vetternwirtschaft, Affären, Dekadenz vollführt einen schwindelerregenden Parforceritt durch nahezu alle aktuellen (gesellschafts)politischen (Mode)Themen, ob schwerwiegend, relevant oder Trends aufgreifend, ist voller Anspielungen und spritzig-witziger Dialoge und treibt manche Handlungssequenz derart virtuos und kompromisslos auf die Spitze, dass es schmerzt.

Waffenhandel, Bundeswehr(auslandseinsätze), Terroristen, Salafisten, (reale oder vorgeschützte) Erkrankung und (alternative) Therapien, Beautyticks, der Papst, Reichsbürger und die RAF: All das und noch viel mehr wird thematisch unter einen Hut gebracht respektive gestopft, dass einem der Kopf raucht!

Natürlich ist vieles vorhersehbar, aber die Art, wie Klischees ad absurdum geführt werden und eine irre Idee die nächste jagt oder auf ihr aufbaut, ist dermaßen gut gemacht, dass man oft herzlich lacht, gerade weil sich die Vorahnung erfüllt hat.

„Hindafing“ spielt zwar in Bayern und weist die dort typische (z.B. sprachliche) Färbung und Deftigkeit auf, Ähnliches könnte sich jedoch überall in Deutschland zutragen.

Fazit: „Hindafing – Staffel 2“ ist frech, quirlig, hart mit Mut zur Pietätlosigkeit und daher klasse. Der heftige, konsequente Schluss schlägt einen Bogen zum Beginn der ersten Staffel. Angesichts der Themen- und Detailfülle, die -wie es an einer Stelle heißt- von einer „kranken Normalität“ berichtet, und des vor allem in den ersten Folgen angeschlagenen Tempos, wird der Zuschauer so durchgerüttelt, dass das Zusehen mitunter anstrengend wird. Zudem ging bisweilen die Fantasie derart stürmisch mit den Machern durch, dass man ihnen zurufen möchte, dass weniger hier vielleicht doch mehr gewesen wäre: Am Ende ist mir die absurde Gaudi jedoch 4 – 4 ½ Sterne und eine deutliche Empfehlung wert.
2 Personen fanden das hilfreich
M.Am 3. April 2020 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Joa
Die 2. Staffel von "Hindafing" ist ganz nett gelungen, hat uns aber nicht so richtig mitgerissen. Dass mit jedem auffindbaren Klischee gespielt wird, kannte man ja schon von Staffel 1 - die hatte aber aus unserer Sicht mehr Witz, Überraschungseffekt & Sensationsfaktor. Die 2. Staffel ist im Vergleich etwas gewöhnlich. Wir würden eine 3. Staffel nicht mehr gucken. Lohnt sich für das Geld nicht.
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