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Ice Cream Man

 (38)4,81 Std. 26 Min.1995
Gregory (Clint Howard), der lokale Eismann, möchte nur, dass die Leute nett zu ihm sind und den Kindern in der Nachbarschaft seine Eiscreme-Leckereien verkaufen. Leider respektieren ihn die Erwachsenen nicht, und die Kinder fürchten ihn. Wie jeder kürzlich entlassene geduldige Patient beginnt Gregory brutal jeden zu ermorden, der ihn am glücklichen Tag hindert ...
Regie
Paul Norman
Hauptdarsteller
Clint HowardJustin IsfeldAnndi McAfee
Genre
Science FictionHorrorDrama
Untertitel
Keine verfügbar
Wiedergabesprachen
English

Enthalten im Full Action Channel bei Amazon für 3,99 €/Monat nach dem Testzeitraum

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Weitere Informationen

Nebendarsteller
Sandahl BergmanAndrea EavsnsMichael-Jan VincentDavid Warner
Produzenten
David GoldsteinPaul Norman
Studio
FULL MOON'S CREATURES and MONSTERS
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

4,5 von 5 Sternen

38 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 77% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 4% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 11% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 3% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 3% der Bewertungen haben 1 Sterne

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Top-Rezensionen aus den Deutschland

ChriZ MecklenburgAm 19. September 2009 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Klamauk ohne Horror
Verifizierter Kauf
Wer hier eine abgefuckte Version einer Spatterkomödie erwartet,
der liegt komplett falsch.
Die meisten Morde geschehen aus dem Off, sie werden fast nur angedeutet, der
Witz und der Hauptdarsteller Clint Howard gleichem
den amerikanischen TV-Verhältnissen!
Schwach!
2 Personen fanden das hilfreich
Daniel Köhnen "Dan Gore"Am 24. Mai 2013 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
5,5 von 10 Kugeln Rocky Road Eis (wahlweise mit oder ohne Augäpfel)
Sicherlich ist dem Regisseur Paul Norman mit ICE CREAM MAN kein wirklich großer Wurf gelungen, doch ich bin mir sicher das der einzige Horrorfilm in seiner Filmografie immer noch besser ist als einer der über 100 Pornos die er drehte.
Man sieht dem Film sein geringes Budget zu jeder Zeit an und vom Look erinnert es doch sehr stark an einen für das US Kabel TV produzierten Film.
Hätte man den Film in der Laufzeit um 35-40 Minuten reduziert, hätte ICE CREAM MAN durchaus das Potenzial als eine Geschichte aus der TALES FROM THE CRYPT oder CREEPSHOW Reihe durchzugehen.
Außerdem hätte man durch eine kürzere Laufzeit den Film dynamischer gestalten können und ihn dadurch seiner Längen beraubt.
Paul Norman hatte aber ein wirklich glückliches Händchen beim Hauptdarsteller und Clint Howard - der es leider nie wirklich aus dem B-Movie Metier herausgeschafft hat - hilft ihm etwas aus der Bredouille einen total uninspirierten Film gedreht zu haben.
Ich selbst konnte dem überzogen-charmantem Schauspiel von Clint immer etwas abgewinnen und in Filme wie EVILSPEAK, NIGHT SHIFT - DAS LEICHENHAUS FLIPPT VÖLLIG AUS, ROB ZOMBIE'S HALLOWEEN oder vorallem in der TV-Serie MY NAME IS EARL (als "Creepy Rodney") kann Clint mit der Darstellung der duchgeknallten Charaktere überzeugen.

Was bei ICE CREAM MAN noch auffällt ist, das Regisseur Paul Norman eine doch recht beachtliche Riege an B-Filmstars gecastet hat.
Als "Nurse Wharton", die mindestens genauso durchgeknallt wie Gregory ist, sehen wir Olivia Hussey ( DIE KATZE UND DER KANARIENVOGEL - 1978, INSEL DER VERDAMMTEN, SUMMERTIME KILLER) hier und für diese Art von Film ist ihre Performance doch befriedigend.
Sandahl Bergman, die man aus CONAN-DER BARBAR, SHE....EINE VERRÜCKTE REISE IN DIE ZUKUNFT, RED SONJA oder HELL COMES TO FROGTOWN kennt, ist hier auch in einer Nebenrolle zu sehen.
Außerdem auf die Besetzungscouch geschafft haben es David Naughton (AMERICAN WEREWOLF, BODY BAGS, BRUTAL MASSACRE : A COMEDY), Jan-Michael Vincent (AIRWOLF, STRAßE DER VERDAMMNIS, XTRO II), David Warner (S.O.S. TITANIC, TIME BANDITS, DAS OMEN, TRON, WAXWORK) und Lee Majors II (der jüngere Bruder von Lee "Colt Seavers" Majors.
Pauschal gesehen kann man sagen das alle ihren Zweck erfüllen aber Höchstleistungen darf man nicht erwarten.
Die Spezialeffekte im Film sind zwar allesamt blutig und krude ausgefallen, doch man sollte keine Splatterkomödie im Stil von MUCHA SANGRE oder gar BRAINDEAD oder BAD TASTE erwarten.
Trotz der blutigen Details hat die FSK die deutsche Fassung ohne Schnittauflagen ab 16 Jahren freigegeben, was im ersten Moment etwas verwundert da man ja von unserer hiesigen Zensurbehörde eigentlich anderes gewohnt ist.
Grund für diese Freigabe dürfte aber die Tatsache sein, das die FX zu keiner Zeit realistisch aussehen und bei ICE CREM MAN auch viele komödiantische Elemente vorhanden sind - man kann den Film also bedenkenlos als schwarzhumorige Horror-Comedy bezeichnen.
Ziemlich negativ fällt einem hier der Score auf - die dilletantisch-billige Synthiemusik kann einem nach einer gewissen Zeit durchaus schonmal auf den Nerv gehen und man verspürt Erleichterung wenn die Melodie des Eiswagens diesen Score ablöst.
Die Cinematographie kann bei ICE CREAM MAN leider auch nicht wirklich punkten - hier hat man auf die gewohnten Standards gesetz und eine was innovativere und eigenständigere Kameraführung wäre wünschenswert gewesen.

Ein gewisses Maß an an Kontinuität ist vorhanden, auch wenn es zwischendurch immer wieder kleinere Füllszenen gibt die zu Langatmig wirken.
Das man aus der Story um den Psycho-Eismann mehr hätte rausholen können liegt auf der Hand und wurde - auch wenn dieser nicht zu den besten Beiträgen der MASTERS OF HORROR Serie gehört - mit WE ALL SCREAM FOR ICE CREAM bewiesen.

Letztendlich bekommt man bei ICE CREAM MAN eiskalte, leckere Low Budget Kost die immer noch goutierbarer ist als das was uns die meisten TV-Sender heutezutage auftischen.
Genre-Fans die nicht viel Wert auf Hochglanzlook, Non-Stop Action, realistische Gore-FX oder Method Acting legen und sich auch mal mit simpler, kalter Milchspeise-Kost zufrieden geben, können sich aber ruhig mal eine Kugel im Hörnchen von Clint Howard servieren lassen.
HEREONEARTHAm 28. Dezember 2010 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Eismännchen :DD
also, dass man diesen Film nicht voll und ganz ernst nehmen kann, sollte man auf jeden fall begreifen und akzeptieren müssen ,da es sich um eine Splatter-Horrorkomödie mit satirischen Merkmalen handelt, die von anfang an richtig Spaß macht. Der Film ist aus den 90ern, was unverkennbar ist. Die klamotten, die frisuren, alles klasse 90er-atmo. Die handlung ist jedoch wohl eher was für ein wenig ältere Kinder als für ernsthafte erwachsene. es geht um einen blutrünstigen, traumatisierten eismann der aus kindern eis herstellt und vollkommen gestört aber auch bemittleidenswert ist. Wie auch The Dentist ist dieser film sehr deftig, teils blutig und mit kreativ-ekligen Einfällen ausgeschmückt, die den horrorfan erfreuen dürften. eine gruppe von etwa 12-14 jährigen kindern versucht den eismann zur strecke zu bringen - was sich ganz nach TKKG oder 5 Freunde anhört, und wirklich, so scheint es auch. plötzlich wandelt sich der unheimliche Horrorfilmn zu einem äußerst unterhaltsamen Kinderabenteuerfilm, welcher als solcher ebenso funktinoniert und echt cool und spannend, und zum teil witzig ist. ich wünschte ich wär nochmal 2-3 jahre jünger, ich glaube dann hätte ich den film sogar noch besser gefunden, weil mit 16 jahren kann man den film höchstens kritisch betrachten, obwohl ich mich sehr gruselte. jedenfalls ist der film für horrorbegeisterte kinder ein gefundenes fressen. mich hat er etwas an meine kindheit erinnert, als auch der eismann zu uns kam und wir uns dann immer aufgestellt und auf ihn gewartet haben. dann sind wir auch wie die kinder aus dem film, die übrigens sehr gut spielen, auf den spielplatz gegangen oder ähnliches. oftmals sind im film auch gruselige szenen enthalten und der soundtrack ist echt ohrwurmmäßig XDD
also: Guckt euch Ice Cream Man an, wenn ihr auf spannenden, unterhaltsamen 90er-Horror steht und nicht alles so ernst nehmt. aber vorsicht: nach dem film kann man richtig angst vorm eismann kriegen...:D
3 Personen fanden das hilfreich
Jupp WeizenkeimAm 23. Januar 2020 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Weder gruselig noch witzig, eher stinklangweilig
Müder bzw. trauriger und vor allem völlig ungelungener Versuch einer Splatterkomödie.
Wie sich Schauspieler wie David Warner oder J.M.Vincent für so einen Höllenquark hergeben
konnten, ist mir völlig schleierhaft. Es ist schwer, den Film bis zum Ende zu schauen.
A richtiger Schmarrn halt.....
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