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Shakespeare in Love

 (1.276)7,12 Std. 3 Min.1998X-Ray6
1590. Der junge William Shakespeare leidet an einer heftigen Schreibblockade. Die Arbeit an seinem neuesten Stück, das einmal zwei Liebende aus Verona - Romeo und Julia - unsterblich machen soll, geht einfach nicht voran. Da tritt die junge Adelige Viola de Lesseps ins Leben des Dichterfürsten.
Regie
John Madden
Hauptdarsteller
Joseph FiennesGwyneth PaltrowGeoffrey Rush
Genre
ComedyKunst, Unterhaltung und Kultur
Untertitel
Keine verfügbar
Wiedergabesprachen
Deutsch
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Nebendarsteller
Ben AffleckJudi Dench
Studio
NBC Universal
Kaufrechte
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Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

4,5 von 5 Sternen

1276 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 74% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 12% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 10% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 1% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 3% der Bewertungen haben 1 Sterne

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Top-Rezensionen aus den Deutschland

ASHGAm 13. März 2018 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Nicht kaufen!
Verifizierter Kauf
Dieses Video ist nur auf Deutsch erhältlich. Hat man das herausgefunden, ist es zur Rückgabe zu spät. Was soll das? Amazon sollte endlich seine Kunden vernünftig informieren und bessere Rückgabeoptionen einrichten.
13 Personen fanden das hilfreich
RayAm 11. März 2019 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Wie sich "Romeo und Julia" entwickelte...
Verifizierter Kauf
John Maddens "Shakespeare in Love" erhielt 1999 in sieben Kategorien den Oscar: Als bester Film des Jahres, für die beste Darstellerin Gwyneth Paltrow, für die beste Nebendarstellerin Judi Dench, fürs beste Original-Drehbuh, für die besten Kostüme, das beste Szenenbild und die beste Musik.
Damit stach er die starke Konkurrenz "Der schmale Grat", "Der Soldat James Ryan", "Das Leben ist schön" und "Elizabeth" er aus. Regie führte der Brite John Madden, der ein Jahr zuvor bereits mit "Ihre Majestät Mrs. Brown" die Kritiker überzeugen konnte. "Shakespeare in Love" spielte an der Kinokasse 289 Millionen Dollar ein und blieb bis heute der erfolgreichste Film des Regisseurs.

Aus einem Melodram formte er durch ein äusserst gutes Drehbuch (Marc Norman und Tom Stoppard), das nach und nach eine geistreiche Komödie freisetzt und darüberhinaus mit Referenzen auf Shakespeare-Zitate und Zeitgenossen zusätzlich eine intellektuelle Würze beisteuern. Und der Zuschauer staunt über die herrliche Phantasie und dass aus "Romeo und Ethel, die Piratentochter" am Ende doch noch "Romeo und Julia" werden wird. Kein Wunder, denn Shakespears Liebe zu der schönen und anmutigen Viola de Lesseps (Gwyneth Paltrow) ist die große Inspiration für das Melodram, dass sich zur Sommerzeit in der norditalienischen Stadt Verona zuträgt und aus seinen Hauptfiguren das berühmteste Liebespaar der Weltliteratur machte.
Die Handlung spielt im London des Jahres 1593. Shakespeare (Joseph Fiennes) arbeitet an einem neuen Stück. Der Titel steht mit "Romeo und Ethel, die Piratenbraut" auch schon fest. Doch zum Leidwesen seiner Gläubiger hat der Schriftsteller eine Blockade und noch keine einzige Zeile geschrieben. Philip Henslowe (Geoffrey Rush), der schrullige Besitzer des Rose Theaters, würde auch gerne dieses Stück aufführen, denn 1) soll es all das beinhalten, was das Theaterpublikum des Jahres 1593 von einem Theaterstück erwartet: Verwechslungen, ein Schiffbruch, ein Piratenkönig, ein Hund spielt mit, und die Liebe triumphiert und 2) hat er Schulden bei dem einflussreichen Hugh Fennyman (Tom Wilkinson). Von seinem Schriftstellerkollegen Christopher Marlowe (Rupert Everett) bekommt der derzeit inspirationslose Schreiber ein paar gute Ideen geliefert. Beim Casting im Theater fällt Shakespeare der junge Schauspieler Thomas Kent (Gwyneth Paltrow) auf, der sein Vorsagen mit Bravour meistert. Als er dann herausfindet, dass der junge Mann gar kein Mann ist, sondern die hübsche Viola de Lesseps ist es um ihn geschehen. Er verliebt sich in die junge Frau, die eigentlich dem gut situierten Lord Wessex (Colin Firth versprochen wurde. Mit Hilfe ihrer gewitzten Amme (Imelda Staunton) ist es jedoch möglich, dass sich Shakespeare und Viola näher kommen und die große Liebe entstehen kann. Als Schauspieler verkleidet macht sie auch bei seinem Stück mit, dass mehr und mehr Konturen bekommt und immer besser wird. Es darf nur nicht herauskommen, dass eine Frau sich unter den Akteuren befindet, denn Königin Elizabeth I. (Judi Dench) hat ja ein Gesetz erlassen, dass nur Männer auf der Bühne spielen dürfen....

Am Ende wird das Stück zu einem Supererfolg, doch die beiden Liebenden müssen sich trennen. Und die Königin, herrlich gespielt von Judi Dench, hat am Schluß noch eine hervorragende Szene. "Shakespeare in Love" ist ein sehr leichter und lockerer Filmspass, der ein Hoch auf das Theater und seine Schauspieler anstimmt. Natürlich gelingt dies mit einem herrlich gut aufgelegten Ensemble, das auch als Satire bestens funktioniert. In weiteren Rollen sind auch Ben Affleck und Simon Callow zu sehen. Das British Film Institute wählte den federleichten Historienfilm auf Platz 49 der besten britschen Filme aller Zeiten.
Zwischen 4 und 5 Sternen.
3 Personen fanden das hilfreich
InfoJunkAm 5. Januar 2016 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Die Romantisierung eines Klassikers
Verifizierter Kauf
Der Inhalt des "Originals" ist wohl fast jedem Menschen bekannt. Und hat er/sie nicht das Theaterstück irgendwo gesehen, verfilmt oder tatsächlich im Theater, dann kennt wohl jeder, aber auch jeder, Romeo und Julia, die als unsterblich Verliebte in die ewige Geschichte eingegangen sind.

Dieser Film hier ist nicht die dreitausendste Shakespeare-Verfilmung dieses Stoffes sondern er ist ein Film über Shakespeare selbst. Natürlich ist alles daran reinste Spekulation, aber was diesen Film so überaus interessant macht, das ist das Spiel zwischen dem (geschichtlichen) "Stoff", also dem Theaterstück, der Romanze über Shakespeare, also die erfundene Handlung dieses Films und der Realität. Es gibt also, ohne akademisch werden zu wollen, tatsächlich drei Ebenen in diesem Film:

1) der reale Stoff, das Drama ("Romeo und Julia")
2) das erdachte Schauspiel, dieser Film "Shakespeare in Love"
3) die reale, damalige, Situation

Nun möchte man sich fragen, wie die harte Realität in eine erdachte Geschichte einfliessen kann, aber genau das ist das Interessante an diesem Film, indem die realen Orte, die Personen, die Geschehnisse mit in diesem Film einfliessen, bleibt er nicht die einfache, erfundene Geschichte über Shakespeare, ja noch nicht einmal die Shakespearsche (schreibt man das so?) Romanze, sondern er wird selber zu einer Art "Real-Dokumentation" über den Stoff des Dramas, die Zeit Shakespeares und das elisabethanische Theater.

Das hört sich nun sehr theoretisch an, aber in dieser Umsetzung funktioniert es erstaunlich gut. Diese (erfundene) Geschichte ÜBER Shakespeare, hangelt sich an den realen Begebenheiten entlang, so gab es wirklich die Aufführungsstätten, das "Curtain", "as "Rose", oder das "Swan", es gab die Theaterdirektoren Philip Henslowe und Richard Burbage, fast alle Personen in diesem Film existierten zur damaligen Zeit, sie lebten, versuchten zu überleben, und dieser Film zeigt zwar eine Liebesgeschichte und vordergründig eine Romanze, aber gleichzeitig ist er eine Art von historischer Dokumentation weil es fast alle Umstände so, oder ähnlich, zur damaligen Zeit gab. Dabei ist es äußerst witzig, wenn zwischen Stoff des Dramas und Liebesromanze dieses Films, gewechselt, verwechselt wird, so wird z.B. der Prozess des Dichtens Shakespeares dadurch veranschaulicht, dass der Film-Shakespeare die Nacht (n der "realen" Film-Ebene) bei seiner Geliebten Viola de Lesseps verbracht hat und am Morgen nicht aufstehen will. Der (Film) Shakespeare wird von einem Hahn geweckt und will los, Viola de Lesseps antwortet ihm, dass es nicht der Hahn war, sondern die Eule (die ja mitten in der Nacht ruft), damit er noch länger bleibt, und als er dann meint, dass Henslowe von ihm noch mehr Kapitel für "Romeo und Julia" erwartet, ändert sie ihre Meinung und sagt nun auch, dass es der Hahn war. Aus diesem "realen" Gespräch entwickelt der FilmShakespeare dann den "realen", unsterblichen Dialog zweier Liebenden, die einerseits so lange wie möglich zusammen bleiben, auf der anderen Seite jedoch nicht wollen, dass dem anderen ein Unglück oder Nachteil erfährt: "Willst du schon gehen? Der Tag ist ja noch fern.
Es war die Nachtigall, und nicht die Lerche,..." weil eben die Nachtigall mitten in der Nacht ruft und so Romeo noch länger bei seiner Liebsten bleiben kann. Die Stückweise Umsetzung dieser Szene, einerseits die "Realität" im Film, andererseits der Dialog im Theater bei den Proben ist von einer Leichtigkeit und gleichzeitigen Tiefe, die einmalig, witzig und fast schon genial ist. Und so gibt es einige Szenen, die, für diejenigen, die die Stücke Shakespeares kennen, fast schon wie eine Literaturbesprechung wirken, in der die einzelnen Szenen gespielt und gleichzeitig interpretiert oder erklärt werden. Das Witzige an diesem Verfahren ist, dass es funktioniert, das es zwei (oder mehrere) Ebenen hat, wobei beide Sinn ergeben, für diejenigen, die das Stück von Shakespeare nicht kennen, funktioniert es, diejenigen, die es schon kennen, spüren einen Reiz, der durch das permanente Wechseln der Erzähl- und Realitätsebenen entsteht.
Von diesem Wechsel gibt es gleich mehrere Beispiele und die Art und Weise des Entwickelns eines Stoffes wird dadurch amüsant und abwechslungsreich beschrieben.

Ich finde aber, dass dieser Film noch mehr ist. Wie ich oben schon beschrieben habe, orientiert sich dieser Film an der historischen Wahrheit obwohl er einen (eigentlich zwei) erdachte Dramen enthält. Aber er orientiert sich nichtpur an der historischen Wahrheit, er ist auch überaus genau. Das kann man daran erkennen, dass er nicht plump die historischen Fakten mit einbaut, sondern dass er sie auch auf eine intelligente Art und Weise, die dem flüchtigen Betrachter, auch mir, beim ersten Anschauen gar nicht auffällt, wenn er z.B. die soziale Situation beschreibt. So haben Dichter, wie z.B. Shakespeare oder Marlowe in der damaligen Zeit auch den damaligen sozialen Stellenwert, sie standen auf der untersten Stufe. Dies kann man an einigen Szenen sehen, z.B. als Shakespeare auf den Hof von Viola de Lesseps Vater kommt, auf dem ein Fest stattfindet und ihm erzählt wird, dass die Musiker (und Dichter) nichts von dem Essen, welches dort gereicht wird, abbekommen. Oder als dann der hochnäsige Lord Wessex, dem Viola gegen Geld versprochen wird, angereitet kommt und die Musiker in Panik zur Seite springen müssen weil zur damaligen Zeit nichtadeliges Leben eben auch nichts Wert war.

Auch die Stellung der Frau wird ernüchternd beschrieben: die Frauen hatten den familiären Auftrag zu erfüllen, bei der Verheiratung ging es um Geschäfte, nicht um Liebe und Frauen wurden verschachert wie eine Herde Rinder wenn es dem Familien so gefiel. (Zudem wird auch das Theater zur damaligen Zeit gleichzeitig dargestellt, in dem es Frauen damals verboten war, in diesem verruchten Gewerbe aufzutreten).

Einen guten Film (ie auch gute Musik) zeichnet u.a. aus, das man, auch nach mehrmaligen Anschauen, immer neue Aspekte entdeckt und dieser Film hat so viele Facetten, die mir erst beim Schreiben dieser Zeilen bewusst werden, dass ich ihn wahrscheinlich bald noch einmal anschauen werde. Eigentlich wollte ich nicht so viel Schreiben, allerdings hat ein gutes Produkt, bzw. eine gute Geschichte diese Anzahl der Worte auch verdient und ich finde, auch nun, nach dieser Beschreibung, dass dieser Film sich schon auch fast auf einem shakespaerschen Niveau befindet und wirklich fast schon eine zeitgenössische adequate Fortsetzung ist. Die Drehbuchautoren Marc Norman und Tom Stoppard haben damit ein Meisterwerk abgeliefert, in jeder Hinsicht, künstlerisch weil dieser Film einfach gut ist, historisch, weil dieser Film zu keinem Zeitpunkt irgendwie etwas hinzudichtet, sozial, weil er die sozialen Abstufungen nicht verleugnet, gesellschaftlich weil es eine eindrucksvolle und realistische Beschreibung des elisabethanischen Zeitalters und Theater ist, kulturell weil es die damalige Theater- und Schauspielerwelt so gut beschreibt, und noch vieles mehr.

Ich werde mir wohl auch noch das Buch dazu holen und diesen Film, noch einmal unter den hier entwickelten Aspekten, anschauen...

p.s.: Gute Adaptionen finde ich auch den Film "Romeo und Julia" mit Dicaprio wobei das Schauspiel ganz knallhart in die heutige Zeit transportiert wird, allerdings unter Beibehaltung der ursprünglichen Sprache. Eine sehr gute Interpretation, allerdings über Hamlet, wenn nicht die beste, stellt für mich "Hamlet" von und mit Kenneth Branagh dar, in dem endlich mal der *gesamte* Hamlet-Text in einem Film erscheint.

p.p.s.: wer mehr über Shakespeare, seine Theater, seine Zeit, etc. erfahren möchte, der sollte sich das wirklich allumfassende und kompakte Handbuch zu Shakespeare holen: "Shakespeare Handbuch", herausgegeben von Ina Schabert ( http://www.amazon.de/dp/3520386054/ref=wl_it_dp_o_pC_S_ttl?_encoding=UTF8&colid=1LIQXYIVFIU2J&coliid=I20XEREMDHFE5Y)
Eine Person fand das hilfreich
RoxaneAm 30. Oktober 2015 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Wundervolle, mitreissende Romanze ...
Verifizierter Kauf
Ein Glanzpunkt am Historienfilm - Firmament. Feinfühlig, leidenschaftlich, romantisch und amüsant gleichermassen - überaus gelungen inszeniert. Die dargestellte Zeitepoche wird brilliant vermittelt, die Problematik der Handlung sehr nachdrücklich geschildert. In diesem Zeitalter eine "Emanzipation" der ganz besonderen Art. Dennoch steht die Unterhaltung im Vordergrund - und das sehr gelungen..
Das Spielgeschehen ist temporeich und verliert sich nicht in langatmigen Szenen. Die Darsteller spielen meisterlich und verleihen der Handlung erst den nötigen Esprit und die Glaubwürdigkeit. Die Besetzung ist wirklich famos gewählt.
Für Freunde dieses Genres überaus empfehlenswert.
4 Personen fanden das hilfreich
SeahorseAm 6. August 2015 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Nicht nur für Romantiker :-)
Verifizierter Kauf
Eine der schönsten Love Stories der Filmgeschichte, das kann man, glaube ich, ohne zu übertreiben sagen. Die (fiktive) Liebesgeschichte zwischen William Shakespeare und der adligen Lady Viola verzaubert den Zuschauer vom ersten Augenblick an. Es passt einfach alles: geschliffene Dialoge mit Witz untermalt, perfektes Agieren des bis in die Nebenrollen hervorragend besetzten Ensembles. Die Chemie stimmt einfach zwischen Gwyneth Paltrow und Joseph Fiennes. Ein regelrechter Augenschmaus sind die Kostüme und die gewählten Schauplätze. Der Film wurde zu Recht mit 7 Oscars ausgezeichnet.
Für alle Verliebten, und die es noch werden wollen: Das ist Euer Film!
5 Personen fanden das hilfreich
Jessica Ol.Am 17. Oktober 2017 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Mein aller liebster Lieblingsfilm!
Verifizierter Kauf
Ich bin kein Fan von Schnulzen, aber dieser Film hat mich gepackt. Immer wieder habe ich ihn mir in Englisch angeguckt und ihn bereits auch einmal verschenkt. Es ist wirklich wirklich lustig! Und das Shakespearean English muss man einfach gehört haben. Es ist auch wirklich nicht schwer zu verstehen.
Ein Klassiker den man erlebt haben muss!
Eine Person fand das hilfreich
Leserin 09Am 17. Februar 2014 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Es ist ein Wunder...
Verifizierter Kauf
Ein Film voller Tempo, Witz und Querverweisen von Rahmenhandlung und Stück (Romeo und Julia). Alle, die das Theater lieben, werden ihre Freude haben. Sehr anschauliche Darstellung des Theaters und der Bedingungen, mit denen Schauspieler und Dichter sowie Kultur-Manager zu Shakespeares Zeit leben mussten. Wunderbare Musik und - natürlich - erstklassige Schauspieler nicht zuletzt Dame Judy Dench als Königin Elisabeth I mit einem unvergleichlichen Humor entführen in eine andere Welt. Auch der Bildschnitt ist phantastisch, so dass ich bei jedem Anschauen Neues entdecke.
Dieser Film wird nicht langweilig. Ich könnte ihn immer wieder sehen Vielen Dank allen Mitwirkenden für dieses rundum gelungene Werk!
JenAm 14. Februar 2021 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
So ein schöner Film
Verifizierter Kauf
Den Film habe ich schon als Jugendliche geliebt. Ich mag generell historische Filme und Serien. Der Film bringt Witz und jede Menge Liebe mit sich.
Deshalb musste ich ihn auch unbedingt als DVD haben.
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