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Das Zeugenhaus

(15)106 Min.2016Ab 12 freigegeben

Nürnberg, Herbst 1945. Zu Beginn der Kriegsverbrecherprozesse richten die US-Amerikaner in einer beschlagnahmten Villa am Stadtrand ein Gästehaus ein.

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Details zu diesem Titel

Genre Drama
Regie Matti Geschonneck
Hauptdarsteller Iris Berben, Matthias Brandt, Gisela Schneeberger
Nebendarsteller Tobias Moretti, Rosalie Thomass
Studio Moovie-the art of entertainment
FSK-Bewertung Ab 12 freigegeben
Produzenten Sarah Kirkegaard
Sprachen Deutsch
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Prime Video Streaming
Geräte Verfügbar auf unterstützte Geräte

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31. März 2018
Format: Prime VideoVerifizierter Kauf
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23. Juli 2018
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2. Dezember 2016
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2. Oktober 2017
Format: DVDVerifizierter Kauf
6. Januar 2017
Format: DVDVerifizierter Kauf
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17. Oktober 2017
Format: Prime VideoVerifizierter Kauf
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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27. November 2014
Format: DVDVerifizierter Kauf
21 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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DAS ZEUGENHAUS ist ein Film aus dem Jahr 2014, der auf dem 2005 erschienen Buch Das Zeugenhaus: Nürnberg 1945: Als Täter und Opfer unter einem Dach zusammentrafen beruht. Er erzählt, angelehnt an das Buch - aber nicht deckungsgleich, sondern durchaus mit einigen Freiheiten - eine Geschichte aus den Jahren 1945-1946. Damals wurden von den Amerikanern ehemalige NS-Funktionäre, Opfer und Täter gemeinsam in einem Gästehaus in Nürnberg untergebracht, während sie auf ihre Aussage bzw. ihre Vernehmung am Internationalen Militärgerichtshof im Rahmen der Nürnberger Prozesse warten. Die Gräfin Belavar (Iris Berbeb) kümmerte sich als Gastgeberin im Auftrag der Amerikaner um so illustre Gestalten wie den Gründer der Gestapo Rudolf Diels (Tobias Moretti), Generalmajor der deutschen Wehrmacht Erwin von Lahousen (Matthias Brandt), Hitlers Reichsbildberichterstatter und Freund Heinrich Hoffmann (Udo Samel) mit seiner Tochter Henriette, der Ehefrau von Baldur von Schirach, Herman Görings Privatsekretärinnen Gisela Limberger und einige andere. Der Film endet mit der Urteilsverkündigung der Nürnberger Prozesse.
Ich war skeptisch wegen dem Bezug zum Buch, das einige Schwächen hat. Zwar haben sich die Produzenten nicht 100%ig an die Vorlage gehalten, trotzdem haben sie es verpasst aus der Geschichte einen überzeugenden Film zu machen. Für den historisch nicht ganz so bewanderten Zuschauer wird es schwer sein, zu verstehen, welche Rolle die meisten Figuren in der NS-Zeit hatten. Der Film verpasst es leider, die historische Bedeutung der Prozesse und auch der Aussagen der Charaktere herauszustellen. Überhaupt erfährt man in den Dialogen kaum etwas von Belang. Auch hätte man mit einer anderen Form der Darstellung klar machen können, welche Aktualität solche Prozesse auch heute noch haben. Stattdessen liegt der Fokus des Films auf der Interaktion der auf ihre Aussage wartenden Zeugen. Nicht alle Darsteller konnten überzeugen: Iris Berben - ok, Matthias Brandt - wirklich gut, Tobias Moretti - überzeugend, intensiv und beängstigend kalt. Aber die Tochter von Hoffmann (Rosalie Thomass) und auch andere bleiben recht blass. Die Produzenten haben ein wichtiges Thema aufgegriffen und hätten einen wichtigen (und noch dazu spannenden und aufrüttelnden) Film machen können. Diese Chance haben sie leider nicht genutzt. Trotzdem 3 Sterne.
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