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Die Politisierung des Bürgers, 1. Teil: Zum Begriff der Teilhabe: Beiträge zur Wahrnehmung und Produktion sozialer Strukturen Taschenbuch – 5. Februar 2015
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- Seitenzahl der Print-Ausgabe220 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberBoD – Books on Demand
- Erscheinungstermin5. Februar 2015
- Abmessungen14.8 x 1.19 x 21 cm
- ISBN-10383704369X
- ISBN-13978-3837043693
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Produktbeschreibungen
Klappentext
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Zum Gesellschaftsbegriff der "Recherche" von Marcel Proust
Dass Proust den traditionellen Gesellschaftsbegriff auf mehreren tausend Seiten aus der körperlich-strukturalen Froschperspektive, also aus dem Bereich der Gefühle heraus, kritisiert, macht seine Kritik unabhängig davon, ob es am Ende überhaupt einen zureichend formulierten Gesellschaftsbegriff gibt, nicht weniger überzeugend, auch wenn er am Ende ohne jeden Gesellschaftsbegriff dasteht. Man könnte sich fragen: wozu überhaupt einen Gesellschaftsbegriff, wenn er nicht überzeugt. Also rückt die Recherche ganz radikal das Subjekt und seine Gefühle einmal mehr ins Zentrum des Interesses, unter dem Wutgeschrei aller linken Berufsrevolutionäre, unbenommen davon, dass die profane außersubjektive Realität, in die das Subjekt notwendig involviert ist, stets primär bleibt: in den alltäglichen außersubjektiven Gegenständen sind die Gefühle, die sich aus den Erlebnisschichten des Vergangenen speisen, aufbewahrt. Dabei will Proust aus der Froschperspektive des naiven Forschers alles ganz genau wissen, so wie man das von Computer-Freaks kennt, wenn sie ihren Computer auseinander nehmen, um sein digitales Innenleben zu entschlüsseln, ohne zu wissen, wohin das führen soll. Ganz und gar Bastler, verliert Proust sich aber nie im Innenleben des Subjekts. Stets bleiben soziale Strukturen präsent und primär, und zwar vor dem nur scheinbar alles versubjektivierenden Hintergrund eines letztendlichen Lebenssinns: letztendlicher Glücksmomente, die der Ich-Erzähler in und nur bei sich findet, zu begreifen und festzuhalten sucht, in denen der Mensch (isoliert von der äußeren Welt, oder in vollständiger Symbiose mit ihr, was auf das gleiche hinausläuft) ganz und gar er selbst ist. Für den zentralen Lebenssinn des Subjekts, sein Innenleben, den Proust im letzten Band, in der "Wiedergefundenen Zeit" (PRM-SZ7), auf den Begriff bringt, bleibt aber die soziale Analyse der außersubjektiven Welt entscheidend. Sie zielt nicht auf irgendein Glück, vielmehr auf einen Sollzustand, auf eine Idealität, die sich unentwegt an der Wirklichkeit bricht, in der freilich das innersubjektive Ressentiment reflexiv kontrolliert ist, zuweilen ohne Erfolg dann, wenn sich das imaginativ vor sich hin monologisierende Subjekt auf soziale Analyse gegen die eigene Bestandsregung nicht einlässt, Kommunikation nachhaltig verweigert aus den unterschiedlichsten Gründen, umso nachhaltiger, wenn das Subjekt nicht einmal das Ressentiment verspürt, dann, wenn es mit guten Gründen meint, sein Gegenüber bestrafen zu müssen (vgl. E5), so wenn in der Recherche Swann von der vornehmen Gesellschaft gemieden wird, nachdem er seine Nutte geheiratet hat. Oder man verweigert Kommunikation, weil man in der Sache voran kommen will, weil sie angeblich zu nichts führen würde: nicht auf Personen verweist, wie sie sind, sondern wie wir uns vorstellen, wie sie zu sein haben. Da weiß die Recherche sehr gut, wovon sie spricht: unsere Person ist eine geistige Schöpfung der anderen, nichts weiter. Nach ihr richtet sich die Kommunikation und nimmt dabei in der Wahrnehmung einzelner Kommunikationsteilnehmer nicht selten groteske Züge an, wie die Recherche gleich zu Beginn einräumt, denn "zweifellos war der Swann, den zur selben Zeit so viele Mitglieder der vornehmsten Pariser Clubs kannten, ein ganz anderer als der, den meine Großtante sich schuf." (PRM-SZ1, S. 29) Und eine Seite weiter heißt es: "Zweifellos hatten meine Verwandten in dem Swann, den sie sich selbst zurecht gemacht hatten, aus Unwissenheit eine Fülle von Besonderheiten (...) ausgelassen." Swann selbst leistete dieser Unkenntnis um seine Person Vorschub und zwar wegen einer "Zurückhaltung und dem Takt, die in seinem Charakter lagen, aber auch daher, dass sich die bürgerlichen Kreise jener Zeit die 'Gesellschaft' wie bei den Hindus vorstellten, nämlich glaubten, sie setze sich aus geschlossenen Kasten zusammen." (PRM-SZ1, S. 25f)
Swann war nicht daran gelegen, zwanglose Unterhaltungen zu verkomplizieren, bzw. seine Gesprächspartner in Verlegenheit zu bringen, indem er ihnen Seiten seines Charakters aufschlug, von denen sie sich vielleicht eine Vorstellung machen konnten, aber nicht wollten. In der Tat sind die Instinkte der Figuren der Recherche zu gut entwickelt, als dass das Ressentiment nicht immerzu lauern würde, wobei die Figuren es selbst domestizieren, sobald sie es in sich heraufziehen fühlen. Es verliert ferner seine zerstörerische Kraft, weil der Autor es mit sprachlichen Mitteln zwanglos als "normalen" sozialen Sachverhalt inszeniert, ohne die betroffenen Figuren zu denunzieren. Wie ein Mensch, den man immer nur stottern sieht, urplötzlich zu einem flüssig dahingesprochenen Satz fähig ist, ohne zu wissen, wie ihm geschieht, so ist das Ressentiment unaufgeregt präsent, ohne zu belasten, ohne dass Druck auf die Figuren übermäßig ausgeübt wird, der sich sozialunverträglich auf den Leser übertragen würde, wie zum Beispiel bei den Romanfiguren von Thomas Mann. Das Ergebnis ist keineswegs ein selbstzufriedener Leser ohne kritischen Blick auf soziale Verhältnisse, im Gegenteil, der Leser fühlt sich zur Kritik vom Autor nicht genötigt, dazu auf herablassende Weise, wie bei Thomas Mann, der seine Figuren anders aufbaut, herablassend auf sie blickt, ohne sich ihnen, bzw. mit ihnen allzu sehr verbunden zu fühlen. In Thomas Manns Romanen werden die Figuren bestraft, derweil Proust seine Familienfiguren sympathisch zeichnet; seine Erzählweise und Sprache richten sich nicht als Waffe gegen die Figuren und schon gar nicht gegen den Leser, was Thomas Mann wiederum als den großen Familienorganisator dastehen lässt, erfolgreich, der er immer sein wollte, erfolgreicher als sein Bruder Heinrich Mann, erfolgreicher als sein Vater, den er, frei nach Ödipus, übertreffen wollte. Folgerichtig erwartet Thomas Mann von seiner Umgebung Huldigung und reagiert, wie Klaus Harpprecht in seiner umfangreichen Mann-Biografie sehr schön herausarbeitet, schon mal ungemütlich, wenn ihm diese verweigert wird, wie geschehen nach dem Zweiten Weltkrieg durch den westdeutschen Bürger. Über den zieht er denn auch her und lobt dabei den viel braveren Bürger der sich damals gerade herausbildenden DDR:
"Sie sprechen viel von politischen Freiheiten und staatsbürgerlichen Rechten, die in den Westzonen Deutschlands dem Volke gewährt sind - und scheinen dabei zu vergessen, was Sie vorher über den Gebrauch gesagt haben (...) Es ist ein unverschämter Gebrauch." Der autoritäre Volksstaat bringe, so Mann weiter, die Wohltat "mit sich, dass Dummheit und Frechheit, endlich einmal, darin das Maul zu halten haben. In der Ostzone habe ich keine schmutzigen Schmähbriefe (...) zu sehen bekommen, wie sie im Westen vorkamen." Das habe er einer Volkserziehung zu verdanken, die, so Thomas Mann weiter, "eingreifender als im Westen, Sorge trägt für den Respekt vor einer geistigen Existenz wie der meinen." (HAK-TMB, S. 1769f)
Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Zum Gesellschaftsbegriff der "Recherche" von Marcel Proust
Dass Proust den traditionellen Gesellschaftsbegriff auf mehreren tausend Seiten aus der körperlich-strukturalen Froschperspektive, also aus dem Bereich der Gefühle heraus, kritisiert, macht seine Kritik unabhängig davon, ob es am Ende überhaupt einen zureichend formulierten Gesellschaftsbegriff gibt, nicht weniger überzeugend, auch wenn er am Ende ohne jeden Gesellschaftsbegriff dasteht. Man könnte sich fragen: wozu überhaupt einen Gesellschaftsbegriff, wenn er nicht überzeugt. Also rückt die Recherche ganz radikal das Subjekt und seine Gefühle einmal mehr ins Zentrum des Interesses, unter dem Wutgeschrei aller linken Berufsrevolutionäre, unbenommen davon, dass die profane außersubjektive Realität, in die das Subjekt notwendig involviert ist, stets primär bleibt: in den alltäglichen außersubjektiven Gegenständen sind die Gefühle, die sich aus den Erlebnisschichten des Vergangenen speisen, aufbewahrt. Dabei will Proust aus der Froschperspektive des naiven Forschers alles ganz genau wissen, so wie man das von Computer-Freaks kennt, wenn sie ihren Computer auseinander nehmen, um sein digitales Innenleben zu entschlüsseln, ohne zu wissen, wohin das führen soll. Ganz und gar Bastler, verliert Proust sich aber nie im Innenleben des Subjekts. Stets bleiben soziale Strukturen präsent und primär, und zwar vor dem nur scheinbar alles versubjektivierenden Hintergrund eines letztendlichen Lebenssinns: letztendlicher Glücksmomente, die der Ich-Erzähler in und nur bei sich findet, zu begreifen und festzuhalten sucht, in denen der Mensch (isoliert von der äußeren Welt, oder in vollständiger Symbiose mit ihr, was auf das gleiche hinausläuft) ganz und gar er selbst ist. Für den zentralen Lebenssinn des Subjekts, sein Innenleben, den Proust im letzten Band, in der "Wiedergefundenen Zeit" (PRM-SZ7), auf den Begriff bringt, bleibt aber die soziale Analyse der außersubjektiven Welt entscheidend. Sie zielt nicht auf irgendein Glück, vielmehr auf einen Sollzustand, auf eine Idealität, die sich unentwegt an der Wirklichkeit bricht, in der freilich das innersubjektive Ressentiment reflexiv kontrolliert ist, zuweilen ohne Erfolg dann, wenn sich das imaginativ vor sich hin monologisierende Subjekt auf soziale Analyse gegen die eigene Bestandsregung nicht einlässt, Kommunikation nachhaltig verweigert aus den unterschiedlichsten Gründen, umso nachhaltiger, wenn das Subjekt nicht einmal das Ressentiment verspürt, dann, wenn es mit guten Gründen meint, sein Gegenüber bestrafen zu müssen (vgl. E5), so wenn in der Recherche Swann von der vornehmen Gesellschaft gemieden wird, nachdem er seine Nutte geheiratet hat. Oder man verweigert Kommunikation, weil man in der Sache voran kommen will, weil sie angeblich zu nichts führen würde: nicht auf Personen verweist, wie sie sind, sondern wie wir uns vorstellen, wie sie zu sein haben. Da weiß die Recherche sehr gut, wovon sie spricht: unsere Person ist eine geistige Schöpfung der anderen, nichts weiter. Nach ihr richtet sich die Kommunikation und nimmt dabei in der Wahrnehmung einzelner Kommunikationsteilnehmer nicht selten groteske Züge an, wie die Recherche gleich zu Beginn einräumt, denn "zweifellos war der Swann, den zur selben Zeit so viele Mitglieder der vornehmsten Pariser Clubs kannten, ein ganz anderer als der, den meine Großtante sich schuf." (PRM-SZ1, S. 29) Und eine Seite weiter heißt es: "Zweifellos hatten meine Verwandten in dem Swann, den sie sich selbst zurecht gemacht hatten, aus Unwissenheit eine Fülle von Besonderheiten (...) ausgelassen." Swann selbst leistete dieser Unkenntnis um seine Person Vorschub und zwar wegen einer "Zurückhaltung und dem Takt, die in seinem Charakter lagen, aber auch daher, dass sich die bürgerlichen Kreise jener Zeit die 'Gesellschaft' wie bei den Hindus vorstellten, nämlich glaubten, sie setze sich aus geschlossenen Kasten zusammen." (PRM-SZ1, S. 25f)
Swann war nicht daran gelegen, zwanglose Unterhaltungen zu verkomplizieren, bzw. seine Gesprächspartner in Verlegenheit zu bringen, indem er ihnen Seiten seines Charakters aufschlug, von denen sie sich vielleicht eine Vorstellung machen konnten, aber nicht wollten. In der Tat sind die Instinkte der Figuren der Recherche zu gut entwickelt, als dass das Ressentiment nicht immerzu lauern würde, wobei die Figuren es selbst domestizieren, sobald sie es in sich heraufziehen fühlen. Es verliert ferner seine zerstörerische Kraft, weil der Autor es mit sprachlichen Mitteln zwanglos als "normalen" sozialen Sachverhalt inszeniert, ohne die betroffenen Figuren zu denunzieren. Wie ein Mensch, den man immer nur stottern sieht, urplötzlich zu einem flüssig dahingesprochenen Satz fähig ist, ohne zu wissen, wie ihm geschieht, so ist das Ressentiment unaufgeregt präsent, ohne zu belasten, ohne dass Druck auf die Figuren übermäßig ausgeübt wird, der sich sozialunverträglich auf den Leser übertragen würde, wie zum Beispiel bei den Romanfiguren von Thomas Mann. Das Ergebnis ist keineswegs ein selbstzufriedener Leser ohne kritischen Blick auf soziale Verhältnisse, im Gegenteil, der Leser fühlt sich zur Kritik vom Autor nicht genötigt, dazu auf herablassende Weise, wie bei Thomas Mann, der seine Figuren anders aufbaut, herablassend auf sie blickt, ohne sich ihnen, bzw. mit ihnen allzu sehr verbunden zu fühlen. In Thomas Manns Romanen werden die Figuren bestraft, derweil Proust seine Familienfiguren sympathisch zeichnet; seine Erzählweise und Sprache richten sich nicht als Waffe gegen die Figuren und schon gar nicht gegen den Leser, was Thomas Mann wiederum als den großen Familienorganisator dastehen lässt, erfolgreich, der er immer sein wollte, erfolgreicher als sein Bruder Heinrich Mann, erfolgreicher als sein Vater, den er, frei nach Ödipus, übertreffen wollte. Folgerichtig erwartet Thomas Mann von seiner Umgebung Huldigung und reagiert, wie Klaus Harpprecht in seiner umfangreichen Mann-Biografie sehr schön herausarbeitet, schon mal ungemütlich, wenn ihm diese verweigert wird, wie geschehen nach dem Zweiten Weltkrieg durch den westdeutschen Bürger. Über den zieht er denn auch her und lobt dabei den viel braveren Bürger der sich damals gerade herausbildenden DDR:
"Sie sprechen viel von politischen Freiheiten und staatsbürgerlichen Rechten, die in den Westzonen Deutschlands dem Volke gewährt sind - und scheinen dabei zu vergessen, was Sie vorher über den Gebrauch gesagt haben (...) Es ist ein unverschämter Gebrauch." Der autoritäre Volksstaat bringe, so Mann weiter, die Wohltat "mit sich, dass Dummheit und Frechheit, endlich einmal, darin das Maul zu halten haben. In der Ostzone habe ich keine schmutzigen Schmähbriefe (...) zu sehen bekommen, wie sie im Westen vorkamen." Das habe er einer Volkserziehung zu verdanken, die, so Thomas Mann weiter, "eingreifender als im Westen, Sorge trägt für den Respekt vor einer geistigen Existenz wie der meinen." (HAK-TMB, S. 1769f)
Produktinformation
- Herausgeber : BoD – Books on Demand; 5. Edition (5. Februar 2015)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 220 Seiten
- ISBN-10 : 383704369X
- ISBN-13 : 978-3837043693
- Abmessungen : 14.8 x 1.19 x 21 cm
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