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Der Schlaf in den Uhren: Roman Kindle Ausgabe

4,2 4,2 von 5 Sternen 154 Sternebewertungen

August 2015: Fabian Hoffmann, der einstige Dissident, steht als Chronist in Diensten der »Tausendundeinenachtabteilung« von Treva. Hier, in den Labyrinthen eines unterirdischen Reichs, arbeitet die »Sicherheit« an Aktivitäten, zu denen einst auch die Wiedervereinigung zweier geteilter Staaten gehörte. In diese Welt ist Fabian einem ihrer Kapitäne, Deckname »Nemo«, gefolgt, um herauszufinden, wer seine Schwester und seine Eltern verraten hat. Zugleich ist Fabian mit einer Chronik befasst, die zum 25. Jahrestag der Wiedervereinigung erscheinen soll. Doch es kommt anders. Fabian gerät auf eine Reise, die ihn tief in die trevische Gesellschaft und ihre Utopien hineinführt.


Er analysiert Ordnungsvorstellungen und Prinzipien der Machtausübung, die Verflechtungen von Politik, Staatsapparat und Medien, beobachtet die Veränderungen im alltäglichen Leben. Immer mehr löst sich dabei seine Chronik von ihrem ursprünglich amtlichen Auftrag, streift zurück bis in das Dresden seiner Kindheit, in die stillstehende Zeit vor zwei Epochenjahren. Auf seiner Suche nach Ordnung und Sinn kämpft Fabian gegen die Windmühlen der Macht, die Fälschungen der Wirklichkeit, den Verlust aller Sicherheiten – und gibt doch den Traum von einer befreiten Zukunft nicht verloren.

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Dass Tellkamp ein fantastischer Stilist ist, ein Schriftsteller, der in wenigen Sätzen eine ganze Welt zum Leuchten bringen kann, zeigt sich auf den 900 Seiten ...« -- Adam Soboczynski ― DIE ZEIT Published On: 2022-05-12

»Tellkamp versetzt Gesellschaftsgeschichte in ein Naturkundemuseum. In Herbarien, toxikologischen Silberstiftzeichnungen, Schmetterlingssammlungen kommt der Roman zu sich selbst ...« -- Stefan Kister ―
Esslinger Zeitung Published On: 2022-05-22

»[Tellkamp] blickt auf die Welt und schreibt kunstvoll das Gesehene auf. Fotografiert es in Worte. Was er, und das sei nicht nebenbei gesagt, so exquisit kann, dass er sogar ohne eine Story auskommt.« -- Tim Hofmann ―
Freie Presse Published On: 2022-05-14

»[
Der Schlaf in den Uhren] glänzt mit Passagen, die beim Lesen beglücken.« -- Cornelia Geißler ― Berliner Zeitung Published On: 2022-05-15

»[Tellkamp] denkt in Schichten, in tellurischen Kräften – auch hinsichtlich der Literatur.« -- Andreas Platthaus ―
Frankfurter Allgemeine Zeitung Published On: 2022-05-14

»Es geht um Unterdrückung, Bevormundung, Politik, Verrat, Konspiration, Zensur und Sprechverbote, um Erbe, Tradition, Magie, Erzählen, Angst, Festhalten. Mythisch überhöht, romantisch illuminiert und imaginativ durch Totalbeschreibung, kein Ding zu klein, detailliert ausgepinselt zu werden, unterminiert.« -- Alexander Kluy ―
Buchkultur - Das internationale Buchmagazin Published On: 2022-05-16

»Uwe Tellkamp ist ein brillanter Prosaist; sein
Schlaf in den Uhren ... verdient jeden Leseaufwand.« -- Ronald Pohl ― derstandard.de Published On: 2022-06-28

»[
Der Schlaf der Uhren]ist groß angelegt und tief gedacht und oftmals glänzend in Sprache gesetzt. ... Ein Roman, mit dem man sich nach der ersten Welle von – überwiegend – Brachialkritik sehr genau auseinandersetzen sollte.« -- Michael Hametner ― der Freitag Published On: 2022-05-25

»
Der Schlaf in den Uhren ist keine normale Buchveröffentlichung mehr, sondern ein Paukenschlag ... Es ist eine fantastische, mit allen Lizenzen der Poesie ausgestattete Alternativversion einer [herkömmlichen Weitererzählung].« -- Richard Kämmerlings ― WELT AM SONNTAG Published On: 2022-05-08

»Glänzend in Sprache gesetzt, Uwe Tellkamp ist ein brillanter Prosaist, der Lohn des Lesens: Ein Reichtum faszinierender und originell beschriebener Details. Und höchstes intellektuelles Vergnügen. Und Erkenntnis.« ―
kultbote.de

»Aus vielen Strömen fließt in diesem Roman Geschichte zusammen, ob es die Wendeereignisse sind, die Arroganz westdeutscher Eliten gegenüber den Ostdeutschen, denen man die Friedliche Revolution vorwarf, die die biedermeierliche Welt des westdeutschen juste milieu störte, oder die Erfindung der Klimaapokalyptik oder Merkels Migrationspolitik – all das wird mit feiner Parodie in überraschenden Episoden erzählt.« -- Klaus-Rüdiger Mai ―
tichyseinblick.de Published On: 2022-05-15

Über die Autorenschaft und weitere Mitwirkende

Uwe Tellkamp, geboren 1968 in Dresden, Romancier, Erzähler und Essayist, legte 2008 nach Erscheinen seines zweiten Romans, Der Eisvogel (2005), mit dem Roman Der Turm sein bislang umfangreichstes Prosawerk vor, in dem er die Vorwende- und Wende-Zeit der DDR zum Thema macht. Mit einem Ausschnitt aus dem Roman Der Schlaf in den Uhren gewann er 2004 den Ingeborg-Bachmann-Preis. Neben anderen Auszeichnungen wurde ihm 2008 der Uwe-Johnson-Preis, im selben Jahr der Deutsche Buchpreis und 2009 der Deutsche Nationalpreis zuerkannt. Eine Verfilmung des Turms erfolgte 2012.

Produktinformation

  • ASIN ‏ : ‎ B09V7WQ32T
  • Herausgeber ‏ : ‎ Suhrkamp Verlag; 1. Edition (16. Mai 2022)
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Dateigröße ‏ : ‎ 2888 KB
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus) ‏ : ‎ Aktiviert
  • Screenreader ‏ : ‎ Unterstützt
  • Verbesserter Schriftsatz ‏ : ‎ Aktiviert
  • X-Ray ‏ : ‎ Nicht aktiviert
  • Word Wise ‏ : ‎ Nicht aktiviert
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe ‏ : ‎ 850 Seiten
  • Kundenrezensionen:
    4,2 4,2 von 5 Sternen 154 Sternebewertungen

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Uwe Tellkamp
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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
154 weltweite Bewertungen

Spitzenrezensionen aus Deutschland

Bewertet in Deutschland am 27. September 2022
Uwe Tellkamps "Turm" habe ich mit großer Begeisterung verschlungen: erst das Buch und dann den Film. Mit entsprechendem Schwung ging ich an das Lesen des "Schlafs in den Uhren". Langweilig war es nie. Immer gut beobachtet und in treffenden Formulierungen auf den Punkt gebracht. Als ich mit dem Lesen durch war, fragte ich mich nach dem Sinn. Ich kam und kam nicht darauf, was das Ganze soll. Zunächst tröstete ich mich mit meiner Erinnerung an Thomas Pynchons "Against the Day". Auch wenn ich nur zwei Drittel der Wörter verstand, und mir die Geschichte ziellos erschien, fand ich Gedanken brillant formuliert und die monatelange Lektüre bereichernd. Dann hörte ich Interviews, die Tellkamp gab. Wie er kämpfte, an Unverständnis und Ablehnung nicht zu verzweifeln. Mir wurde klar, dass "Der Schlaf in den Uhren" kein L’art pour l’art eines Wortakrobaten ist, sondern Tellkamp in dem monumentalen Werk um die Lösung von für ihn existenziellen Fragen ringt. Der Gedanke, dass sich darin ein Sinn finden müsse, ließ mich nicht mehr los.

Die Sinnsuche begann mit einem Vergleich. Was war im "Turm", was im "Schlaf in den Uhren"? Dort gab es die Story einer abgeschlossenen Vergangenheit der späten DDR, die erzählt wurde, hier ineinander verschränkte Geschichten, die sich mit dem Staat, der Demokratie, in der wir heute leben, den Kräften, die in ihr Entscheidungen und Handlungen hervorbringen, beschäftigen. Im "Turm" gab es Metaphern der Höhe, den Blick von oben, aus dem Bildungsbürgertum, das aus dem oberhalb Dresdens gelegenen halb verfallenen Villenviertel Weißer Hirsch mit den Maßstäben verinnerlichter Hochkultur und eigenen Leistungsethos' auf die Kümmerlichkeit des realen Sozialismus hinabsah. Den "Schlaf in den Uhren" beherrschen Metaphern der Tiefe. Die "Sicherheit" gräbt sich auf der "Kohleninsel" ins Erdreich, und arbeitet an der "Aufgabe im Grunde", alles zu wissen, so wie Jules Vernes Kapitän Nemo, dessen Namen Tellkamp für den großen Unbekannten heranzieht, die Tiefen der Meere durchstreift.

Den Schlüssel schließlich lieferte mir mein Erstaunen darüber, wie familiär die Macht im "Schlaf in den Uhren" angelegt ist. Kanzlerin Trevas, des auf das Territorium eines Groß-Hamburg komprimierten fiktiven wiedervereinigten Deutschlands, in dem Elbe und Rhein dicht beieinander fließen, ist Anne Hoffmann, die Tante des Protagonisten Fabian Hoffmann, der wiederum Cousin Christian Hoffmanns, des Helden aus dem "Turm", eines Alter Ego von Uwe Tellkamp selbst, ist. Innenminister und Architekt des Kanzleramts, der „Windmühle“ - wunderbare Persiflage auf die von den Winden der öffentlichen Meinungen bewegte „Kanzlerwaschmaschine“ - entstammen der durch Heirat verbundenen Familie Delanotte, für die die de Maizières Pate gestanden haben. Auch der Geldadel ist familär eingebunden. In welchem Zusammenhang, fragte ich mich, macht eine Kombination von Tiefe und Familie Sinn. In dem der Psychoanalyse. "Der Schlaf in den Uhren" ergab für mich Sinn, als ich ihn als Psychoanalyse unserer lebendigen Demokratie verstand, die der Frage des Gewordenseins von Präferenzen und Abneigungen nachgeht. In die Tiefe verfolgt Tellkamp Wurzeln, die aus der alten Bundesrepublik, Adenauers patriarchalisch-warenfetischistischem "Märchenreich am Rhein" und solche, die aus der sicherheits-und-kulturfanatischen alten DDR sublimiert in die Gegenwart reichen.

Was aus uns wird, wird aus uns individuell, aber auch als Staat und als Gesellschaft, auf der Basis der Entscheidungen, die wir treffen. Wie wir sie treffen, beruht auf unseren Werten, die uns größtenteils als solche nicht bewusst sind. Tellkamp arbeitet mit seinem Roman, dem hoffentlich noch weitere dieser Art folgen werden, daran, uns als kultureller und demokratischer Gemeinschaft diese Werte so bewusst zu machen wie eine Psychoanalyse demjenigen, der sich auf die Couch des Analytikers legt, und diesem von seinen frühesten Erinnerungen, Träumen und stärksten Gefühlen berichtet, um seine eigene Gegenwart besser zu begreifen.

In einem älteren Sinne geht es um Gott, unser Gottesbild als Personifizierung unserer höchsten Werte. "Der Schlaf in den Uhren" beginnt mit: "[unleserlich] ... ist die Ordnung. Wir von der Sicherheit haben nie daran gezweifelt. Er ist das Wort, und das Wort ist bei Ihm, der alles sieht und hört, nichts bleibt Ihm verborgen. Wie uns. Wir sind die Mitarbeiter des Systems, das Ihm auf Erden am nächsten kommt, wir die Sicherheit." Der Evangelist Johannes, dem dieser Anfang nachempfunden ist ("[unleserlich]" ist natürlich der geheiligte Name Gottes, der nicht genannt werden darf), kommt später zu dem Schluss, dass Gott die Liebe ist. Gott in der Ordnung zu sehen, erinnert mich an Clawdia Chauchat, die im Zauberberg die Deutschen mit der Feststellung: "Vous aimez l'ordre mieux que la liberté." charakterisiert. Ich bin gespannt, ob und wie dieses ganz große Thema in späteren Büchern Tellkamps zu weiterer Entfaltung gelangen wird.
62 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Bewertet in Deutschland am 4. August 2022
Wer sich ein paar angenehme, entspannende Stunden bereiten will, sollte einen weiten Bogen um dieses Buch machen. Es ist anstrengend, sehr sogar. Tellkamp macht es dem Leser überhaupt nicht leicht. Ich las über dieses Buch, es sei verwirrend und verworren. "Verwirrend" stimmt, "verworren" hängt wahrscheinlich davon ab, wie häufig man in diesem Buch lesen wird. Im Augenblick denke ich, dass ich in den nächsten Monaten immer wieder in diesem Buch lesen werde. Normalerweise lese ich ein Buch nicht mehrfach, dazu ist das Leben zu kurz. Mein Eindruck nach der ersten Lektüre ist aber, dass es sich hier lohnt, geradezu notwendig für das tiefere Verständnis ist. Die Sprache Tellkamps fasziniert mich, das Buch enthält immer wieder glänzende Passagen über ganz unterschiedliche Themen, so z. B. zu den Formen des Westerns oder zu Spinnen. Und das ganz große Thema des Buches? Die "Aufgabe im Grunde", "wir müssen alles wissen"? Entdecken Sie das selbst, ich bin da im Augenblick überfordert. Es gibt so viele Themen in diesem Buch. Auf jeden Fall sollte man immer wieder ganz hinten im Buch das Personenverzeichnis einsehen, das erleichtert die Lektüre sehr. Und was ganz klar ist: Um Verschwörungstheorien, Geschichtsrevisionismus oder neurechte Ideologien geht es hier überhaupt nicht. Das hat auch eine sehr lesenswerte Rezension von Michael Hametner in dem unverdächtigen Organ "Der Freitag" ohne Wenn und Aber festgestellt.
26 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Bewertet in Deutschland am 9. Juli 2022
Die "Verrisse" im Mainstream haben mich gerade erst dazu ermutigt und angespornt, dieses Buch zu beginnen. Ich bin noch mittendrin und mir gefällt es großartig. Collagenartig - der Stil erinnert mich etwas an Günter Grass, der auch selbst als Protagonist im Buch auftritt - enthält es ein Spiegelbild unserer verrückten und völlig aus den Fugen geratenen Zeit. Thomas Mann spielt genauso eine immer wiederkehrende Rolle wie die über die Zeit sinnierende Marschallin aus R. Strauss' Rosenkavalier. Jeder, der selbstdenkend erkannt hat, dass (oder "daß", wie Herr Tellkamp schreibt) heute etwas ganz gewaltig faul im Staate Deutschland ist, wird durch Uwe Tellkamp zu neuen Denkansätzen inspiriert. Wer, wie der Mainstream, dieses (noch) nicht erkennen kann oder will, wird sich weiter wundern, wieso dieses Buch trotz der Verrisse im Mainstream zum Bestseller lanciert (so der Tagesspiegel). Lesen, genießen, selbst denken, sich eine eigene Meinung bilden und sich nicht durch den Mainstream manipulieren lassen! Die Zeit für dieses Stück großartige Literatur wird noch kommen.
51 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Bewertet in Deutschland am 4. Januar 2023
Das Buch ist eine Zumutung. "Der Eisvogel" und "Der Turm" waren lesenswert. Dieses Buch ist ein völliger Murks. Es macht den Eindruck eines Buches, das geschschrieben werden sollte ohne zu wissen wie und worüber. Ich habe mich buchstäblich bei jeder Zeile geärgert, es gekauft zu haben. Ich hatte es im Garten auf dem Tisch liegen lassen, es begann zu regnen und das Exemplar war hinüber. Ein Lächeln bemächtigte sich meiner und meine Frau meinte: da hatte eine höhere Macht ein Einsehen...

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4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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