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Heavy Fire
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Heavy Fire
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Titles
| 1 | Heavy fire |
| 2 | When the night comes in |
| 3 | Dancing with the wrong girl |
| 4 | Who rides the tiger |
| 5 | Cold war love |
| 6 | Testify or say goodbye |
| 7 | Thinking about you could get me killed |
| 8 | True blue kid |
| 9 | Ticket to rise |
| 10 | Letting go of me |
| 11 | Fade |
Product description
The best thing you can currently hear in terms of classic hard rock! Riffs for kneeling down ROCK IT 10/10 points, place 2 in the soundcheck Heavy Fire testifies even more of the casualness and qualities of a band that has taken the step into its own life at the latest. Metal Hammer 6/7 points, place 4 in the sound check
Product details
- Is Discontinued By Manufacturer : No
- Product Dimensions : 14.1 x 12.5 x 1.19 cm; 92.13 g
- Manufacturer : Nuclear Blast (Rough Trade)
- Manufacturer reference : 0727361388409
- Original Release Date : 2017
- Label : Nuclear Blast (Rough Trade)
- ASIN : B01MYMZ9D9
- Country of origin : Germany
- Number of discs : 1
- Best Sellers Rank: 104,579 in CDs & Vinyl (See Top 100 in CDs & Vinyl)
- 324 in Ambient
- 10,813 in Heavy Metal
- Customer reviews:
Customer reviews
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Customers like the music quality, vocals, and song quality of the album. They mention it's good old hard rock with a sleek punk and heavy influence. Customers also say the album is fun and has a good mood. They also appreciate the playback and sound quality. However, some customers differ on the sound quality and tempo.
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Customers appreciate the quality of the music. They say it's great old hard rock with a delicate punk and heavy influence. They also say the album is very well-made and rocks loudly out of the box.
"Geniales Album, wie alle bisher und auch das Solo-Album von RICKY WARWICK. Ich freue mich schon darauf, sie wieder LIVE zu sehen!" Read more
"...Also Musik Top, Sound Top, Kaufen." Read more
"Diese Scheibe macht Spaß. Einerseits weil die Musik gut ist und andererseits weil das Vinyl gut gepresst ist und sehr gut klingt." Read more
"Guter alter Hardrock, aber kein Vergleich zu Thin Lizzy!" Read more
Customers appreciate the quality of the songs in the album. They mention they're good to very good rock songs with a decent punk and heavy influence. Customers also say the songs are catchy and greatly performed.
"...Letting go of me” ist da ein weiteres Beispiel. Eine großartige Melodie und ein recht eingängiger Refrain, das passt, hat Hand und Fuß!..." Read more
"...34;Heavy Fire" bietet in der regulären Version zehn gute bis sehr gute Rocksongs, die eine ordentliche Hitdichte aufweisen können...." Read more
"...Nachfolgeband (ehemals Thin Lizzy) wieder abliefert, ist einfach allererste Sahne...." Read more
"...- sehr gelungen Heavy Fire - abwechslungsreich, toll gespielt, eingängige Nummern, toll gesungen...." Read more
Customers like the vocals of the music. They mention they're presented with a voice reminiscent of Phil Lynott. They also say the songs have a very own note, making the band stand out.
"...Heavy Fire - abwechslungsreich, toll gespielt, eingängige Nummern, toll gesungen...." Read more
"...richtig Spaß haben: Die Songs sind griffig und eingängig, die Stimme stark lynottig, die Instrumentalarbeit hochprofessionell und der Sound großartig..." Read more
"...Allerdings haben die Lieder auch eine ganz eigene Note, wodurch die Band aus dem Schatten der übermächtigen Thin Lizzy hervortreten kann...." Read more
"...Feinsten mit dezentem Punk- und Heavy-Einfluss, vorgetragen mit einer Stimme á la Phil Lynott...." Read more
Customers find the product enjoyable and good-humored. However, some say it's boring.
"Heavy Fire macht richtig Spaß und gute Laune. Für Alle die gut gespielten Hardrock bevorzugen ist das Album ein Muss." Read more
"Diese Scheibe macht Spaß. Einerseits weil die Musik gut ist und andererseits weil das Vinyl gut gepresst ist und sehr gut klingt." Read more
"Langweilig!!! Möchte darauf hinweisen, dass dieses meine ganz persönliche Meinung zu dieser CD ist!!..." Read more
"Langweilig!!..." Read more
Customers like the playback of the album. They mention it's a good-played hard rock album that combines fun, playfulness, and creativity.
"...Man merkt, dass hier Spass, Spielfreude mit Kreativität kombiniert werden..." Read more
"...neuen Dingen denn - sehr gelungen Heavy Fire - abwechslungsreich, toll gespielt, eingängige Nummern, toll gesungen...." Read more
"...Für Alle die gut gespielten Hardrock bevorzugen ist das Album ein Muss." Read more
Customers have mixed opinions about the sound quality of the vinyl. Some mention it has a great sound, while others say it sounds less good.
"...gut ist und andererseits weil das Vinyl gut gepresst ist und sehr gut klingt." Read more
"...Die Picture Disc sieht super aus. Leider klingt sie weniger gut. Rauschen, Springen und schlecht bearbeitet ist sie...." Read more
"...Die Vinyl hat einen sehr guten klang, ist toll verpackt mit gefütterter innenhülle und Beilageblatt mit Texten muss...." Read more
"...natürlich "The Killer Instinct" gleich angehört, alle Songs klar und deutlich, Stücke wie "Soldier Town", "Finest Hour", &#..." Read more
Customers have mixed opinions about the tempo of the music. Some mention it's fresh and tempo-rich, while others say it bounces, springs, and is poorly processed.
"...beiden Vorgängern, eindeutig mit “JA” beantworten, “Heavy Fire” rockt gewaltig und scheppert auch ganz ordentlich aus den Boxen...." Read more
"...Leider klingt sie weniger gut. Rauschen, Springen und schlecht bearbeitet ist sie. Habe mein erstes Exemplar zurück geschickt und reklamiert...." Read more
"...das 3. Album von den B.S.R kommt wieder unglaublich frisch und temporeich rüber...." Read more
Reviews with images
Der Geist von THIN LIZZY ....
Top reviews from Germany
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Reviewed in Germany on 7 September 2019... lebt in den BLACK STAR RIDERS weiter!
Es dürfte sich sicher um kein Geheimnis mehr handeln, wenn ich hier schreibe, dass die BLACK STAR RIDERS auch THIN LIZZY sind, und nur aus Respekt vor PHIL LYNOTT unter diesem Bandnamen keine neuen Songs mehr veröffentlichen. Zu diesem Zweck haben sie die BLACK STAR RIDERS gegründet und legen mit “Heavy Fire” bereits ihren dritten Longplayer vor.
Die beiden Vorgänger sorgten in der Rock-Gemeinde für Wohlwollen, beide Alben konnten sich hoch in den Charts platzieren. Vor allem alte THIN-LIZZY-Freunde dürften ein breites Grinsen im Gesicht haben, denn nicht nur musikalisch kommen sie dem Original recht nahe, Sänger RICKY WARWICK hört sich verdammt nach Großmeister PHIL LYNOTT an.
Aus diesem Grund braucht es auch keine weiteren Erklärungen, was die Musik betrifft, jeder der auch nur ansatzweise im Hard Rock unterwegs ist, kennt auch THIN LIZZY.
Die Frage ist aber immer, hören sie sich nur wie THIN LIZZY an, oder können sie auch was? Diese Frage muss ich, wie bei den beiden Vorgängern, eindeutig mit “JA” beantworten, “Heavy Fire” rockt gewaltig und scheppert auch ganz ordentlich aus den Boxen.
Wer daran zweifelt, der muss sich nur die beiden Opener anhören, “Heavy Fire” und “When the Night Comes in” hauen gleich richtig rein und sollten eigentlich jeden “Rocker” sofort auf Betriebstemperatur bringen. Ich war sofort Feuer & Flamme, der Einstieg in dieses Album ist ganz nach meinem Geschmack.
Aber es sind nicht nur die rauen uns rasanten Nummern mit denen die BSR überzeugen können, auch die etwas langsameren, im Midtempo angesiedelten Nummern, wissen zu gefallen. So gehört “Cold war Love” definitiv zu meinen Highlights, zwar ist das keine astreine Ballade, aber RICKY WARWICK bringt trotzdem ganz viel Gefühl rüber.
Mit diesen Midtempo-Nummern haben sie bei mir einen Nerv getroffen, ich finde das “Testify or say Goodbye” fast schon eine PHIL LYNOTT-Gedächtnis-Nummer ist.
Es gibt auf fast jedem Album einen Song der einfach nicht zünden will, auf “Heavy Fire” ist das “Thinking about you could get me killed”. Ich habe auch nach mehrmaligem Hören keinen Zugang zu der Nummer bekommen, gefällt mir einfach nicht.
THIN LIZZY hatten ja immer den Blues im Blut, die BSR haben das auch, besonders gut gefällt mir das bei “True Blue Kid”, dieser Song ist einfach genial - ich liebe diese Nummer. Das Ding groovt und rockt, gefällt mir wirklich ausgesprochen gut.
Die BSR sind eine Rock-Band, daran darf kein Zweifel bestehen, deshalb sind auch die flotten Nummern ihr Aushängeschild. “Letting go of me” ist da ein weiteres Beispiel. Eine großartige Melodie und ein recht eingängiger Refrain, das passt, hat Hand und Fuß!
Als Anspieltipps würde ich “Heavy Fire”, “Letting go of me”, “True Blue Kid” und “When the Night Comes in” empfehlen.
Wer sich das Media-Book geleistet hat, der bekommt als Bonus-Track noch die Power-Ballade “Fade” vorgesetzt, schon alleine wegen der Nummer lohnt sich der Mehrpreis - einfach geil!
Mein Fazit: Die BLACK STAR RIDERS hören sich natürlich 1:1 nach THIN LIZZY an, begnügen sich aber nicht eine reine Tribute-Band zu sein, sondern machen auch ihr eigenes Ding. Es wäre ein Leichtes gewesen, ihre drei Alben unter dem Bandnamen THIN LIZZY herauszubringen, dass sie diesen großen Namen nicht benützt haben, finde ich einfach ganz groß! Da keines der Gründungsmitglieder heute noch an Bord ist, spielen sie unter dem Namen THIN LIZZY nur die alten Songs, das zeugt von Charakter.
Ich habe sie schon unter beiden Namen live gesehen und kann sagen, dass sie auf der Bühne richtig Gas geben und voll überzeugen.
Wer auf Musik a la THIN LIZZY steht, der kann hier ungehört zuschlagen - das Ding rockt!
5.0 out of 5 stars... lebt in den BLACK STAR RIDERS weiter!Der Geist von THIN LIZZY ....
Reviewed in Germany on 7 September 2019
Es dürfte sich sicher um kein Geheimnis mehr handeln, wenn ich hier schreibe, dass die BLACK STAR RIDERS auch THIN LIZZY sind, und nur aus Respekt vor PHIL LYNOTT unter diesem Bandnamen keine neuen Songs mehr veröffentlichen. Zu diesem Zweck haben sie die BLACK STAR RIDERS gegründet und legen mit “Heavy Fire” bereits ihren dritten Longplayer vor.
Die beiden Vorgänger sorgten in der Rock-Gemeinde für Wohlwollen, beide Alben konnten sich hoch in den Charts platzieren. Vor allem alte THIN-LIZZY-Freunde dürften ein breites Grinsen im Gesicht haben, denn nicht nur musikalisch kommen sie dem Original recht nahe, Sänger RICKY WARWICK hört sich verdammt nach Großmeister PHIL LYNOTT an.
Aus diesem Grund braucht es auch keine weiteren Erklärungen, was die Musik betrifft, jeder der auch nur ansatzweise im Hard Rock unterwegs ist, kennt auch THIN LIZZY.
Die Frage ist aber immer, hören sie sich nur wie THIN LIZZY an, oder können sie auch was? Diese Frage muss ich, wie bei den beiden Vorgängern, eindeutig mit “JA” beantworten, “Heavy Fire” rockt gewaltig und scheppert auch ganz ordentlich aus den Boxen.
Wer daran zweifelt, der muss sich nur die beiden Opener anhören, “Heavy Fire” und “When the Night Comes in” hauen gleich richtig rein und sollten eigentlich jeden “Rocker” sofort auf Betriebstemperatur bringen. Ich war sofort Feuer & Flamme, der Einstieg in dieses Album ist ganz nach meinem Geschmack.
Aber es sind nicht nur die rauen uns rasanten Nummern mit denen die BSR überzeugen können, auch die etwas langsameren, im Midtempo angesiedelten Nummern, wissen zu gefallen. So gehört “Cold war Love” definitiv zu meinen Highlights, zwar ist das keine astreine Ballade, aber RICKY WARWICK bringt trotzdem ganz viel Gefühl rüber.
Mit diesen Midtempo-Nummern haben sie bei mir einen Nerv getroffen, ich finde das “Testify or say Goodbye” fast schon eine PHIL LYNOTT-Gedächtnis-Nummer ist.
Es gibt auf fast jedem Album einen Song der einfach nicht zünden will, auf “Heavy Fire” ist das “Thinking about you could get me killed”. Ich habe auch nach mehrmaligem Hören keinen Zugang zu der Nummer bekommen, gefällt mir einfach nicht.
THIN LIZZY hatten ja immer den Blues im Blut, die BSR haben das auch, besonders gut gefällt mir das bei “True Blue Kid”, dieser Song ist einfach genial - ich liebe diese Nummer. Das Ding groovt und rockt, gefällt mir wirklich ausgesprochen gut.
Die BSR sind eine Rock-Band, daran darf kein Zweifel bestehen, deshalb sind auch die flotten Nummern ihr Aushängeschild. “Letting go of me” ist da ein weiteres Beispiel. Eine großartige Melodie und ein recht eingängiger Refrain, das passt, hat Hand und Fuß!
Als Anspieltipps würde ich “Heavy Fire”, “Letting go of me”, “True Blue Kid” und “When the Night Comes in” empfehlen.
Wer sich das Media-Book geleistet hat, der bekommt als Bonus-Track noch die Power-Ballade “Fade” vorgesetzt, schon alleine wegen der Nummer lohnt sich der Mehrpreis - einfach geil!
Mein Fazit: Die BLACK STAR RIDERS hören sich natürlich 1:1 nach THIN LIZZY an, begnügen sich aber nicht eine reine Tribute-Band zu sein, sondern machen auch ihr eigenes Ding. Es wäre ein Leichtes gewesen, ihre drei Alben unter dem Bandnamen THIN LIZZY herauszubringen, dass sie diesen großen Namen nicht benützt haben, finde ich einfach ganz groß! Da keines der Gründungsmitglieder heute noch an Bord ist, spielen sie unter dem Namen THIN LIZZY nur die alten Songs, das zeugt von Charakter.
Ich habe sie schon unter beiden Namen live gesehen und kann sagen, dass sie auf der Bühne richtig Gas geben und voll überzeugen.
Wer auf Musik a la THIN LIZZY steht, der kann hier ungehört zuschlagen - das Ding rockt!
Images in this review
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Reviewed in Germany on 14 June 2023Diese Scheibe macht Spaß. Einerseits weil die Musik gut ist und andererseits weil das Vinyl gut gepresst ist und sehr gut klingt.
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Reviewed in Germany on 8 February 2017Ich bin Thin Lizzy- Fan. Ich war es schon als Teenager - ich bin es immer noch. Als Phil Lynott sich 1986 eine tödliche Überdosis setzte, musste ich meine Hoffnungen auf eine Lizzy- Reunion begraben. Doch zehn Jahre später reformierte sich die Blechliesel als Tribute- Band unter Leitung von John Sykes - darauf folgten mit Unterbrechungen dreizehn Jahre Konzerte und Tourneen ohne neue Songs. Nach dem Ausstieg von Sykes 2009 war Scott Gorham das letzte verbleibende Originalmitglied. Seine erste Amtshandlung bestand darin, Sänger Ricky Warwick und Gitarrist Damon Johnson einzustellen. Zunächst ließen sich auch die Originalmitglieder Brian Downey und Darren Wharton zu einer Rückkehr überreden. So spielte man ein paar weitere Tribute- Gigs.
Nun schrieben Warwick und Johnson fleißig neue Songs, die den Spirit von Thin Lizzy atmeten - gleichzeitig fragten auch Fans, ob es neue Lizzy- Songs geben würde. Schließlich beschloss Gorham, ins Studio zu gehen, um das neue Material aufzunehmen - und Downey und Wharton stiegen wieder aus. Aus Respekt vor Lynott gab die Band sich einen neuen Namen: Die Black Star Riders waren geboren.
Denn natürlich tut den BSR ein Vergleich mit dem übermächtigen Erbe der Originalband nicht gut. Die Lizzy- Alben "Fighting", "Jailbreak", "Black Rose" und "Thunder and Lightning" sind Klassiker für die Ewigkeit, und das Charisma Lynotts ist ohnehin unreproduzierbar. Löst man sich aber gedanklich von diesem Vergleich, kann man mit den Black Star Riders richtig Spaß haben: Die Songs sind griffig und eingängig, die Stimme stark lynottig, die Instrumentalarbeit hochprofessionell und der Sound großartig. Die BSR führen primär die rockig- metallische Seite von Thin Lizzy fort, dabei lassen sich außerdem Einflüsse aus Blues und US- Rock wahrnehmen. Das reicht durchaus, um eine gewisse Eigenständigkeit gegenüber der eigenen Bandgeschichte zu entwickeln.
"Heavy Fire" klingt im Grunde genauso wie "All Hell Breaks Loose" und "Killer Instinct". Einzige Unterschiede sind, dass diesmal auf einen keltisch angehauchten Song verzichtet wurde und dass diesmal kein unfassbar eingängiger Hit wie "Bound for Glory" oder "Killer Instinct" an Bord ist. Dafür ist die Songqualität - zumindest für meine Ohren - etwas homogener. Gorham selbst scheint zufrieden. Zwar hat er wieder nur bei zwei Stücken mitgeschrieben, aber auf seinem Bandfoto im Booklet grinst er verschmitzt unter einem altmodischen Hut hervor.
Meine Anspieltipps sind "When The Night Comes In" und "Dancing With The Wrong Girl". Für Lizzy- Fans (wie mich) ist "Heavy Fire" ein unverzichtbarer Musskauf, für Freunde von gediegenem Melodicrock äußerst empfehlenswert. Ich vergebe vier Sterne. Die ersten beiden BSR- Alben hab ich genauso bewertet.
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Reviewed in Germany on 16 November 2020Hard-Rock vom Feinsten mit dezentem Punk- und Heavy-Einfluss, vorgetragen mit einer Stimme á la Phil Lynott. Wer also die Stimme von Phil genauso eindringlich und blues-rockig genial findet wie ich, ist hier absolut richtig! Ein Album, welches man sich komplett reinziehen kann und an keiner Stelle enttäuscht wird, das Spass macht und absolut nach vorne geht!
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Reviewed in Germany on 18 February 2017Natürlich klingt die Platte nach Thin Lizzy, aber das kann sie auch. “Dancing with the wrong girl“ wäre in siebzigern auf jeder Lizzy Scheibe gut gekommen. Die Vinyl hat einen sehr guten klang, ist toll verpackt mit gefütterter innenhülle und Beilageblatt mit Texten muss. Coverartwork ist Geschmacksache, mir haben die ersten beiden besser gefallen.
Also Musik Top, Sound Top, Kaufen.
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Reviewed in Germany on 13 August 2017Auch das 3. Album der Black Star Riders kann überzeugen. Man merkt, dass hier Spass, Spielfreude mit Kreativität kombiniert werden (manchmal kann man hier allerdings durchaus kritisieren dass das ganze dadurch etwas zu "erzwungen"/konstruiert klingt, für mich wird die kritische Grenze dabei aber noch nicht überschritten).
Heavy Fire, When the Night comes in fangen stark an, dancing with the wrong girl ist dann eher etwas schwächer und radiotauglicher getrimmt, who rides the tiger versucht wieder etwas temp aufzunehmen, das dann allerdings mit cold war love wieder etwas ausgebremst wird, bevor mit testify or say goodbye der einzige kleine Durchgänger endgültig überwunden ist.
Daumen hoch für Album Nummer 3 und ein hoffentlich noch besseres 4. Album in nicht all zu weiter Entfernung.
Top reviews from other countries
GrantReviewed in the United States on 18 March 20175.0 out of 5 stars Yet another masterpiece
Third time is not just the charm, but a continuation of pure excellence. All three of their records are really good. I've stated it before and I will again, Ricky Warrick is the absolute correct replacement vocalist for the great Phil Lynott. This band also occasionally tours as Thin Lizzy too. Scott Gorham decided to move the band BSR forward for new material. Very smart move. Therefore, BSR is an extension of TL.
Get all three if you like this one, you won't be sorry.
I've noticed many reviewers like their first two albums the best. For me it's the second ( Killer Instinct) album and this hard rock masterpiece.
Also of special note, the production is clear and pristine. These days you never know what you might get production wise. Very well done BSR. Please come to Kansas City if and when you tour the states again.
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タダコフReviewed in Japan on 8 March 20185.0 out of 5 stars レコードはジャケ買いです
Black Star Ridersはどれもジャケットが素晴らしい!
買って一ヶ月寒い冬にぴったしのジャケット。
壁に飾って楽しんでます。
まだターンテーブルに一度も乗せてませんが、このジャケットだけですでに十分満足しています。
春になったら壁から降ろして聴いてみようと思ってます。
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tariratorReviewed in Spain on 11 September 20225.0 out of 5 stars El mejor hard rock de la última década
Black Star Riders es sinónimo de calidad. Disco imprescindible para aquellos amantes el hard rock más clásico.
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Mauricio BReviewed in Mexico on 30 May 20174.0 out of 5 stars Muy bueno
Muy bueno, muy bueno. Que más quieren que diga, muy bueno, suena a Thin Lizzy pero muy bien. Scott Gorham toca muy bien.
LegendGamesReviewed in the United Kingdom on 4 February 20175.0 out of 5 stars Come together, before the congregation - HERE is your saviour! the Black Star Riders in your MP3 player.....
EDIT: I've upgraded to a full 5* rating after a good few listens!
Album number three, and the Black Star Riders continue to give us classic Rock 'n' Roll.
The evolution of Thin Lizzy to BSR has completed, but the band have NOT forgotten their historic roots by any means. Ricky Warwick has enough Lynott in those vocal chords to please the die hard Lizzy fans, and enough of his own (awesome) style to appeal to the new generation of rockers for whom (heaven forbid) Lizzy are just a band the 'old man' listens to sometimes. [Just to note when I liken tracks to Lizzy era stuff, I'm not just talking about the sound of Ricky Warwicks voice coming over all Lynott, because the sound of Thin Lizzy was not defined solely by Phil Lynotts voice. Anyway.... onwards]
Heavy Fire still maintains that classic sound that BSR brought to us so amazingly on All Hell Breaks Loose, but it has sacrificed a little of that celtic charm that was such a link to the bygone days of Thin Lizzy. That's a shame, because this band is a bunch of celtic rockers doing what they do best.
The first listen to Heavy Fire didn't grab me like All Hell Breaks Loose did, which invoked an instant OMG when I first spun it up. I felt the same way as I did when first listening to Killer Instinct - a little flat and disappointed. BUT I've learned to love Killer Instinct just as much as All Hell Breaks Loose, so I'm pretty hopeful for Heavy Fire.
Before we get to the music.... WTF is going on with the format? not CD sized, not DVD sized! Nice packaging but to be honest you cant do justice to this kind of thing on anything smaller than gate-fold vinyl. So why bother! And the cover picture moves away from the WWII bomber style art of the first two covers. :(
To the tracks then:
Heavy Fire - gunning riff to open, heavy like the title, tells you this is a heavier album than the previous two. "Come together, before the congregation - HERE is your saviour!"
When the Night Comes In is a standard offering, nothing to say really, move along!
Dancing With The Wrong Girl and Cold War Love could easily have come from Bad Reputation (that was 1977!!) with classic lyrics and guitar work.
Who Rides the Tiger - "All you need is Jeezus and a fouwty fouw". Well quite! Good heavy riffs and some growling vocals. This one grew on me after a few listens.
Testify or Say Goodbye opens with cowbells and awesome guitar riffs that put a smile on my fifty year old face.
Thinking About You Could Get Me Killed is bass-driven the whole way through, and I reckon that one could get under my skin after a few plays, but even when the solos kick in, it doesn't explode to where this band could take it.
True Blue Kid opens like the best classic era Lizzy track - hairs on end for me with this one. I was hoping for something outstanding. Alas, the track fails to grow, there is no story progression, just a few changes of key - it stays in one place all the way through.
Ticket to Rise kinda made me think 'the commitments' for some reason! Probably the backing vocalists - great track.
Letting Go of Me is a right foot tapper, taking me back to the '80s for some reason (there's even some Def Lep in there somewhere, I swear!).
Fade. Final track (on this version). A fitting finale to the album, with a classic BSR feel to it.
OVERALL - This is gonna be a great album with a few listens, but no 'stand out tracks' for me this time [but that may change] - there are no 'Bound For Glory' or 'Bullet Blues' on this album. Feels like the band were holding back a little and didn't explode at any point. Didn't feel like the band were having as much fun as they appeared to have on All Hell Breaks Loose. So close to Five Stars, but not quite.
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