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Ein Atem

4.4 4.4 out of 5 stars 19 ratings

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DVD
26 Aug 2016
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Genre Entertainment, Drama, Feature film
Contributor Giannatou, Chara Mata, Totsikas, Apostolis, Triebel, Jördis, Sadler, Benjamin, Zübert, Christian
Language German
Runtime 1 hour and 36 minutes
Number of discs 1

Product description

The young Greek Elena, has enough of the misery in her country and only wants to get away. Against the will of her friend, she moves from Athens to Frankfurt to work in a bar. But at the health check, she learns that she is pregnant. Elena sees her dream of a new life burst. About a friend, she gets a job as a nanny with a wealthy family. Elena opens up a completely different world: clean, stable and sorted. Tessa and her husband Jan are both successful in the profession and have clear ideas of what is right for her and her one-and-a-half year old daughter Lotte. Elena patiently endures the perfectionism and whims of the mistress of the house. But double responsibility for the strange child and her own, still unborn, overwhelms her. With fatal consequences: in a brief moment of carelessness, she loses sight of Lotte and finds her not again. Helpless and in panic, Elena takes the escape and returns to her home. A nightmare breaks in over Tessa and her husband. Deep conflicts in their relationship come to light. The image of the tough manager mother gives way to that of a vulnerable and torn woman who is under pressure from all sides - and now fights for her child like a lion mother. In short, Tessa drives to Athens, where she suspects Elena. An uncompromising journey begins that brings both women to the limit and closer to themselves.

Press Quotes:
"Two women, two destinies: career woman Tessa (the great Jördis Triebel!) and her nanny are both looking for their mother role - until a disaster turns everything upside down. Intense and captivating." (ELLE)
"A global, never cheesy thriller with two believable protagonists" (The Magazine)
"... a wise approach to two destinies that are more similar to each other than you initially believe." / "Finely drawn character study" (Rolling Stone).
"Exciting and strongly played" (Brigitte)
"Torn, approachable - a force!" (Barbara)



Bonus material:
Making Of;

Product details

  • Aspect Ratio ‏ : ‎ 16:9 - 1.85:1, 16:9 - 1.77:1
  • Rated ‏ : ‎ Ages 12 and over
  • Product Dimensions ‏ : ‎ 19.2 x 13.5 x 1.4 cm; 74 g
  • Director ‏ : ‎ Zübert, Christian
  • Run time ‏ : ‎ 1 hour and 36 minutes
  • Release date ‏ : ‎ 26 Aug 2016
  • Actors ‏ : ‎ Triebel, Jördis, Giannatou, Chara Mata, Sadler, Benjamin, Totsikas, Apostolis
  • Language ‏ : ‎ German (Dolby Digital 5.1)
  • Studio ‏ : ‎ LEONINE
  • ASIN ‏ : ‎ B01AXJSIQU
  • Number of discs ‏ : ‎ 1
  • Customer reviews:
    4.4 4.4 out of 5 stars 19 ratings

Customer reviews

4.4 out of 5 stars
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Top reviews from Germany

Reviewed in Germany on 27 August 2016
Elena (Chara Mata Giannatou) ist eine junge griechische Frau, die aufgrund der wirtschaftlichen Lage aktuell keine Zukunft sieht. Ihren Freund, einen angehenden Architekten, kann sie nicht von der Idee überzeugen, vielleicht erst mal für eine Zeit nach Dreutschland zu gehen, über den Kontakt zu einer Landsfrau findet sie ein Angebot als Servierkraft in Frankfurt, sie reist ohne ihn, der sich etwas machomäßig verhält. Sie würde auch genommen werden, aber scheitert an der Gesundheitsprüfung für einen Gastronomie-Job: sie ist schwanger.
Nach einigen Putzjobs kommt sie schließlich zu dem gut situierten Ehepaar Jan (Benjamin Sadler) und Tessa (Jördis Triebel) in Frankfurt und bekommt den Job als Kindermädchen für die eineinhalbjährige Lotta. Der Job ist schwierig, Tessa ist eine Perfektionistin, die nach einer Pause wegen Lotte wieder zurück in ihren Beruf geht, sie hat Vorstellungen von Elenas Arbeit, die in Form von Excel-Tabellen an der Kühlschrantür der Wohnung hängen, die perfekt wie ein Prospekt aussieht. Jede "Schlampigkeit" von Elena wird besonders von Tessa heftig kritisiert.

Als Elena mit Lotta eines Tages in der Stadt unterwegs ist und das Kind im Kinderwagen einen kurzen Moment vor der Tür einer Bäckerei stehen lässt, passiert das Entsetzliche: Lotta ist aus dem Kinderwagen verschwunden. In heller Panik verschwindet Elena nach kurzer hektischer Suche zurück nach Griechenland. So endet Elenas Reise, und ....

...es beginnt Tessas Reise. Die verzweifelte Mutter Mitte 30 hat das Gefühl, es werde nicht genug für die Suche nach Lotta getan, sie fühlt sich auch von Jan im Stich gelassen. Nach heftigem Streit packt sie das Nötigste, fliegt nach Athen, und sowohl von der Botschaft als auch von der Polizei fühlt sie nicht genug Unterstützung. Unter der festen Vorstellung, Elena habe Lotta entführt, lässt sie mit Unterstützng eines engagierten Dolmetschers kleine Plakate (Din A4) drucken, mit einem Handy-Foto von Elena und der Handynummer, unter der man Tessa erreichenkann, sie bietet 20.000 Euro als Belohnung für nützliche Hinweise. Es ist ihr gleich, dass man ihr mitteilt, sie könne wegen Rufmordes angezeigt werden, da es nicht erwiesen sei, dass Elena mit Lottas Verschwinden zu tun habe. Sie wird, da sie kein Bargeld dabei hat, von Trittbrettfahrern zusammengeschlagen, erhält noch einmal Hilfe von dem verprellten Dolmetscher, und tatsächlich kommt sie Elena auf die Spur, was mit einer Auseinandersetzung mit tragischem Ausgang endet, denn .... ?!

Der Film ist ungewöhnlich inszeniert: er ist aufgeteilt in zwei Blöcke, einmal die Vorgeschichte mit Elena in Griechenland und dann die Zeit in Frankfurt bis zur überstürzten Flucht nach Griechenland zurück, dann aus der Sicht von Tessa, von der ersten Begegnung mit Elena, den Schwierigkeiten, im Job wieder Fuß zu fassen, bis zum tragischenn Ende.
FILMSTARTS.de vergab 3 von 5 Sternen und kritisierte, dass die Stärke des Aufteilens in zwei Blöcke auch eine Schwäche des Filmes sei, der sich verzettele, Elenas Schicksal aus den Augen verliere und von "... tragikomischen Register zu Auf-Leben-und-Tod-Drama mutiere." Die beiden Darstellerinnen werden ausdrücklich gelobt.
KINO.de beurteilte den Film positiver, ebenso der Erstrezensent hier.

Ich bin froh, dass ich mich nicht habe schrecken lassen, ich habe den Film hauptsächlich wegen der Darstellerin Jördis Triebel erworben, die mich mit Jürgen Vogel in "Emmas Glück" und in "Westen" schon beeindruckt hat; und sie hat meine Erwartungen nicht enttäuscht, eine große Überraschung war die junge in Deutschland geborene Darstellerin Chara Mata Giannatou, die eine ebenbürtige Kontrahentin von Jördis Triebel verkörperte.

Ich war erst skeptisch und dachte, das Stilmittel der Aufteilung in Elenas und Tessas Reise mit der Überschneidung der Blöcke sei ein Ausdruck von Hilflosigkeit, die Handlung und die beiden Frauen gleichzeitig zu schildern, bin aber von diesen Vorurteil abgekommen. Ich glaube, der Film hätte sich eher zwischen den beiden Frauen und der gemeinsamen Zeit in Tessa Heim und ihrer Arbeit verzettelt, wenn diese Aufteilung nicht stattgefunden hätte.

So sehen wir einmal Elena, die Tessa als penible Kritikerin sieht, der eine aufgeräumte Wohnung wichtiger ist als das Kind oder die zumindestens zum Ausdruck bringt, auch sie stehe unter Stress und erwarte, dass bei der Betreuung eines schreienden Kleinkindes auch die Wohnung immer in einwandfreiem Zustand sei, Tessa vermitelt Elena das Bild einer gefühlskalten perfektionistischen Karrierefrau.

Tessas Reise zeigt, dass diese Mutter selber unsicher ist und zu kämpfen hat. Sie will wieder arbeiten, was laut Jan ja gar nicht nötig sei, auf der Arbeit erntet sie mitleidige Kritik, weil sie eine Präsentation nicht auf das korrekte Format gebracht habe, was eine junge Frau fast verächtlich als etwas bezeichnet, was schon eine Anfängerin gewusst hätte. Als Tessa Elena heftig kritisiert und Jan beschwichtigt, ist Tessa sauer und wünscht sich, dass wenigstens er ihr einmal den Rücken stärke. Das Ehepaar hat sich etwas entfremdet, und als Jan ihr sagt, sie müsten mal mehr für sich machen, z.B. mal eine Liebesnachmittag in einem Hotel verbringen. hat er das auch schon arrangiert, und der Versuch, dann "spontan geplant" Tessa im Hoteln zum Sex zu bringen, geht fast peinlich in die Hose, Jan merkt auch selber, dass die Situation völlig verkrampft war und Tessa so "nicht kann".

Tessas Reise nach Griechenland,, ihre Zettelkampagne, die wie ein Fahndungsaufruf aussieht und wirklich als Rufmord bezeichnet werden kann, da ja Elenas Schuld nicht erwiesen ist (und später widerlegt wird), ist Ausdruck von ihrer Verunsicherung und dem Gefühl, man erwarte von ihr, Mutter und Karrierefrau gleichzeitig perfekt zu sein, sie hat den Eindruck, man schiebe ihr die Schuld für Lottas verschwinden zu, sie habe ja bewiesen, dass sie mit der Doppelrolle überfordert sei und hätte lieber auf den Ehemann hören und auf den eigenen Job verzichten sollen. Ihr blinder und gefährlicher Aktionismus ist ein Zeichen einer Überkompensation, sie will beweisen, dass sie etwas tue, während Jan und die Polizei in Deutschland (und später in Athen) nicht energisch genug vorgingen, Tessa will zeigen, dass sie sowohl als Mutter als auch als berufstätige Frau, die hier die Suche nach der Tochter vorantreibt, ihren "Mann stehen" kann.

Mit Ngo The Chau wurde ein hervorragender Mann für die Kamera und Aufnahmetechnik gefunden, dessen Arbeit ich schon in manchem Film und Making Of bewundert habe. Der Einsatz der Handkamera, mit der er in bestimmten Szenen ganz dicht beim Akteur ist, wirkt nicht als Ausdruck von Hilflosigkeit, sondern verstärkt sehr gekonnt die Panik und Desorientierung, gut zu sehen im Extra, wo eine stationäre Kamera zeigt, wie die Handkamera und die Tontechnik der orientierungslos und panisch vor der Bäckerei mit dem leeren Kinderwagen hin- und herhastenden Elena folgt. und auch der berühmte Ballhaus-Kreisel ist hier adäquat eingesetzt.

Man mag kritisieren, das insgesamt Tessa den größeren Anteil am Film hat, nach meiner Ansicht sind beide Protagonistinnenen, ihre Motive und Probleme gut dargestellt. Elena, die aus wirtschaftlich trostloser Lage in Deutschland jobbt, ohne Krankenversicherung und gemeldeten Wohnsitz (um den sie sich aber bei Tessa bemüht, schon allein um zu den Schwangerschaftsvorsorgeuntersuchungen gehen zu können), Tessa, die sich in der Doppelrolle als Mutter und beruflich erfolgreiche Frau nicht richtig unterstützt fühlt und in Athen einen gefährlichen und letzlich tragischen aktionistischen Alleingang startet.

"Ein Atem" ist für mich ein beeindruckendes Drama über zwei Frauen, die von Jördis Triebel und Chara Mata Giannatou in ihrer ersten deutschen Hauptrolle sehr gut gespielt wurden.

Doc Halliday
3 people found this helpful
Report
Reviewed in Germany on 28 August 2016
Ein unglaublich spannender ,mitreissender Film um zwei Frauen die miteinander verstrickt sind.
Der Film fängt harmlos an undsteigert sich in einem fast schon Thiller würde ich behaupten.
Eine Griechin ,welche bei ihrem Freund und im Haus seiner Familie lebt ,möchte einen guten Job und aus der griechischen Provinz raus in s Leben.Sie ist jung und voll Energie,ihr Freund kann ihr nur eine bescheidene Perspektive bieten.
Sie macht den Vorschlag nach frankfurt in s Deutsche zu reisen und da eine zeitlang zu arbeiten um eine bessere Lebensqualität zu haben. Ihr Freund reicht das bescheidene leben in Griechenland.gegen den Willen ihres geliebten Freundes reist sie nach Frankfurt wo sie bei einer Bekannten unterkommen kann und in einer Bar oder Club als barkeeperin arbeiten kann,so wie die Bekannte.Rs gefällt ihr,der Besitzer möchte sie legal anstellen.Was noch fehlt ist ein Gesundheitszeugnis.Da erfährt sie bei der Untersuchung für den neuen Arbeitgeber,das sie schwanger ist.Schwanger ist .Da nimmt das Schiksal seinen Lauf..........Barkepper ist in ihrem Zusatnd nichts ,denkt die junge Griechin,also bewirbt sie sich als Nanny bei einer gut situierten Familie.........und ab diesem Zeitpunkt bricht eine lawine voll spannender Sitationen und Geschehnissen los.Es wird so spannend das man durch nicht s gestört werden möchte......ein mitreissender Film.Klasse gespielt von allen Schauspielern.Sehr empfehlendswert und an s Herz gehend.Allerdings würde ich glücklichen Schwangeren den Film nicht empfehelen zuuuuuuuu viel Aufregung und ein paar blutige Szenen.
2 people found this helpful
Report
Reviewed in Germany on 19 September 2016
Christian Zübert legt mit seinem Film "Ein Atem" eine Charakterstudie vor, die viel unbeschönigte Realität einfängt und einen sezierenden Blick auf gesellschaftliche Missstände, soziale Verwerfungen und Brüche wirft. Wie schon unter anderem bei "Dreiviertelmond" und "Hin und weg" hat er auch bei diesem Drama Regie geführt und das Drehbuch geschrieben.

In "Ein Atem" treffen Elena (Chara Mata Giannatou) und Tessa (Jördis Triebel) aufeinander, zwei unterschiedliche Frauen aus verschiedenen Kulturen und ebensolchem finanziellen Background. Elena ist Griechin und hat ihr von der wirtschaftlichen Krise gebeuteltes Land verlassen, um endlich in Deutschland mit einem Job in einer Bar Geld zu verdienen. Als sich herausstellt, dass sie schwanger ist, muss sie diesen Plan aufgeben. Sie versucht sich daraufhin als Nanny für Lotte, die eineinhalbjährige Tochter Tessas, weil diese nach der "Babypause" wieder in ihren alten Beruf zurückkehren will. Tessa und ihr Mann Jan (Benjamin Sadler) sind beruflich sehr eingespannt, ehrgeizig, wohlhabend und geben Elena genaue Anweisungen, wie sie mit ihrer Tochter umzugehen habe. Elena bemüht sich nach Kräften, kommt aber schon bald an ihre Grenzen. Eines Tages ist Elena weg- und das kleine Mädchen Lotte auch.
Innerhalb eines Atem(zug)s, also von einem Moment auf den nächsten, ist nichts mehr wie zuvor, steht das vom Atem und Atmen geprägte Leben Kopf oder gar still.

Das Besondere an diesem spannenden Drama ist, dass inmitten des Films die Erzählperspektive von der Griechin Elena zur Deutschen Tessa wechselt und dass weite Strecken in Griechisch gedreht wurden. Dieser Kniff unterstreicht, dass Zübert beide Hauptrollen gleich wichtig sind und er sie in ihren Unterschieden, aber auch Gemeinsamkeiten darstellen will. Denn gemeinsam ist den beiden Frauen, dass sie einen enormen Druck empfinden, Beruf bzw. das Geldverdienen und die Rolle als (werdende) Mutter unter einen Hut zu kriegen. Dieser Druck wird ihnen teils von außen, durch Chefs, in Elenas Fall Lottes Eltern, vor allem Tessa, durch Familienmitglieder, Ehemann bzw. Freund und nicht selten Schwiegermütter auferlegt, zum großen Teil aber üben sie ihn selbst auf sich aus. Ursache sind häufig Komplexe und die Angst davor, Fehler zu machen, weswegen das Leben akribistisch durchgeplant wird, um ja nicht die Kontrolle darüber zu verlieren. Was zu einem weiteren Thema des Dramas überleitet, nämlich zu dem eigenen Fehlverhaltens und dem Davonlaufen vor der Schuld und den Konsequenzen. Dieser Komponente wird die Frage danach, was passiert aus Zufall oder ist Schicksal gegenübergestellt.

Beide Frauenrollen sind psychologisch gut ausgearbeitet und werden von Giannatou und Triebel ausdrucksstark gespielt. Und obwohl vor allem Triebels Tessa unsympathisch und nahezu unerträglich egomanisch erscheint, so sind ihre Panik und ihr Fanatismus, ihr Kind wiederzufinden doch ebenso nachvollziehbar wie Elenas Angst und ihr unsouveräner Fluchtreflex, dem sie nachgibt.

"Ein Atem" ist kühn komponiert und ein wenig spröde. Daraus lässt sich ersehen, dass Züberts Interesse nicht dahin ging, Mitgefühl für die eine oder andere Frau oder auch beide Frauen zu erzeugen, sondern dahin, eine kritische Studie in ein packendes und psychologisch stimmiges Thriller-Drama einzubetten. Es ist ein mutiges, fast emotional erschlagendes Filmereignis gelungen, dem Respekt gebührt.
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