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Star Wars: The Complete Saga [9 Blu-rays] - 6 Episoden
Rated: Ages 12 and over Format: Blu-ray
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€35.62 €35.62
| Genre | Science Fiction & Fantasy |
| Format | Blu-ray |
| Runtime | 13 hours and 25 minutes |
| Number of discs | 9 |
| Manufacturer | 20th Century Fox Home Entertainment |
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Sammlung Filmgeschichte zu einem guten Preis
Diese Collection beinhaltet die ersten 6 Teile der STAR Wars Saga. Die Aufmachung ist schon gestaltet, in einem gestanzten Pappschuber (den ich ehrlicherweise weg geworfen habe, da Überflüssig) kommt die Saga in einer Blu ray Hülle für 9 CD`s. Diese sind versetzt angebracht und schaffen Platz für die Filme auf engstem Raum.Die Filme kommen mit einem Haufen an Bonusmaterial daher, für diejenigen die es Interessiert, was Regisseure und Darsteller sagen und meine bzw. wie die Szenen entstanden sind, der wird seine Ware Freude finden.Anbei liegt noch ein kleines Handbuch für die Kurzeinführung in das Star Wars Universum, ganz Hilfreich wenn man hier unvorbelastet heran geht, um zu verstehen.Für einem Filmschauer für ich ist das nichts, ich konzentriere mich hier auf die Filme und die sind wie erwartend gut, bin mit den ersten 3 Teilen ( Film 4, 5 und 6 ) aufgewachsen. Wie bekannt, könnte das beim Zuschauer der die Filme nicht kennt, zu Irritierung führen, da die angesprochenen Teile weit hinter dem SciFi animierten Teilen 1-3 zurück liegen, wenn auch Digital überarbeitet.Was zu einem 1 Stern Abzug führt, sind einige Filmfehler im Bild, die auch immer wieder an der selben Stelle auftauchen. Was ich bei Älteren Filmen, da zähle ich diese zu, nicht vorkommen Darf!Gekauft war die Kollektion (ich wollte sie schon immer haben) auf den Wunsch einer Lebensgefährtin, die die mal sehen wollte... angespornt von ihren Arbeitskollegen, die sich darüber unterhalten haben. Was ein Glück und eine Chance für mich.Alles in allem eine Tolle Collection, natürlich nicht vollständig, da die kommenden bzw. Bereits erschienenden Teile 7 - 9 fehlen, aber allemal das Geld und die Investition wert. Daher eine klare Kaufempfehlung für diese Sammlung Filmgeschichte.
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Top reviews
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Reviewed in Germany on 7 April 2024
Reviewed in Germany on 23 June 2024
Sehr gut 👍
Reviewed in Germany on 15 September 2024
Einfach gigantische Filme ( Kult )
Reviewed in Germany on 10 September 2024
Vollends zufrieden
Reviewed in Germany on 3 April 2024
Nichts geht über Star Wars
Reviewed in Germany on 13 January 2016
Nun hab ich nach langer Zeit zum ersten Mal Gelegenheit und Muße gefunden, mir alle sechs Teile am Stück anzuschauen und das Ganze so als durchgängige Geschichte zu erleben. Die ursprünglichen drei Teile sind völlig zu recht Legende geworden, dazu muss man nicht mehr viel sagen. Es war damals neu, es war voller Ideen, es waren starke Charaktere, die es sogar zu eigenen Filmen geschafft haben (Ewoks). Was mich am Ende der Saga vor allem bewegt hat, war die Frage: Was hat den Erfinder eines der stärksten Charaktere der Filmgeschichte, des Darth Vader, geritten, eben diesen Charakter in den Prequels 2 und 3 mit Hayden Christensen zu ruinieren?
Ich bin nur ein Sympathisant der Star-Wars-Reihe, kein eingefleischter Fan, der das Haus mit Star-Wars-Requisiten vollgestellt hat. Aber ich kann sehr gut verstehen, warum die Prequels eine solche Enttäuschung bei vielen Fans ausgelöst haben.
Manche beklagen das schwache Drehbuch. Kann ich teilweise nachvollziehen. Wenn zum Beispiel Anakin Skywalker schnurstracks seine seit Wochen verschollene Mutter findet, losbindet und sie prompt in dem Moment in seinen Armen stirbt, dann wirkt dieses Timing schon arg konstruiert. Es musste halt ein weiterer Grund her, warum die Wut in ihm groß wird. Andererseits: Wenn man jeden einzelnen Zusammenhang zu einer eigenen Geschichte auswälzen will, wären es am Ende wohl 20 Filme geworden, das ist verständlich. Trotzdem will ich dem mal ein Beispiel gegenüberstellen: In Episode V, wo Han Solo bei Lando Calrissian landet. Erst: Lando ist ein guter Freund. Okay. Dann kommt ihnen ein düster dreinblickender Lando entgegen. Oh, doch kein Freund, gleich gibt’s Ärger. Dann fällt Lando Han um den Hals. Aha, nur Spaß gemacht, doch ein Freund. Kurz darauf dicke Luft: Darth Vader am Kaffeetisch. Lando doch kein Freund, Falle gestellt. Dann: Lando sauer auf Vader, doch wieder ein Freund. Was für ein Wechselbad der Gefühle innerhalb weniger Minuten! Wenn du glaubst zu wissen, in welche Richtung es jetzt geht – peng! kommt die Wendung. Wo hat sich Lucas in allen drei Prequels auch nur ein einziges Mal noch solche Mühe gegeben? ‒ Optisch? Keine Frage, da hat sich Lucas ausgetobt mit allem, was er in der ursprünglichen Trilogie technisch noch nicht machen konnte. Aber erzählerisch fehlt mir die Liebe zum Detail.
Manche beklagen die furchtbaren Dialoge. Ja, die sind furchtbar. Wenn der künftige Darth Vader über die Qualitäten von Sand philosophiert, der einem in alle Körperöffnungen dringt, fragt man sich, ob Lucas damit seine letzten Urlaubserfahrungen in Miami Beach verarbeiten wollte. Wenn man das mit der ursprünglichen Trilogie vergleicht: Diese köstlichen Sticheleien zwischen Han und Lea. Oder wo Yoda das Flugzeug aus dem Sumpf hebt, und Luke sagt: Das glaub ich einfach nicht ... Und Yoda: Darum – darum versagst du. Oder wo sich Lando wegen Vaders Bruch der Vereinbarung beklagt, und Vader antwortet: Eine kleine Änderung unserer Abmachung, und beten Sie, dass ich nicht noch weitere Änderungen vornehme. Oder dieses berühmte: Ich liebe Dich. – Ich weiß. Das sind Dialoge wie Paukenschläge! Wie oft gab es das in den Prequels?
Allerdings: Ein guter Schauspieler macht meiner Ansicht nach auch aus platten Dialogen etwas. Für platte Dialoge braucht man exzellente Schauspieler und starke Charaktere, die allein durch ihre Präsenz auf der Leinwand die Sache rausreißen. Die beiden besten Beispiele sind für mich zum einen Ian McDiarmid als Kanzler Palpatine und Darth Sidious ‒ wie McDiarmid diese beiden Rollen spielt, mit den gleichen platten Dialogen, wie die anderen sie auch haben, ist phänomenal ‒, und zum anderen die Figur des Darth Vader, den man ja mit Ausnahme der großen Schlussszene in Teil 6 überhaupt nicht mit dem Gesicht sieht und dessen Rolle allein von der Kraft ihrer Präsenz, der markanten Stimme und der Optik des Kostüms lebt, von dem, was der Zuschauer mit der Figur assoziiert. Und gerade deshalb wird es mir auf ewig unverständlich bleiben, wie man beim Casting an Hayden Christensen hängengeblieben ist.
Die Schlüsselemotionen für die Wandlung vom stupsnasigen 9-jährigen zum Inbegriff des Bösen sind Zorn, Wut und Angst, die Anakin Skywalker nicht beherrschen kann. Hätte man da nicht beim Casting auf jemanden Wert legen sollen, der gerade diese Emotionen überzeugend darstellen kann? Wenn Christensen Wut und Zorn darstellen soll, geht das dermaßen in die Hose, dass man einfach nur den Kopf schüttelt. So verkrampft, so unbeholfen – unter welchem Einfluss hat Lucas gestanden, den Leuten sowas als Endprodukt vorzusetzen? In diese Rolle hätte ein hochtalentierter, ausdrucksstarker Charakterkopf gehört und nicht ein talentfreies Milchgesicht, in dem ich in keiner einzigen Sekunde den kommenden Darth Vader erkennen konnte. Ob in den Szenen, in denen Wut und Zorn in Anakin Skywalker zu den beherrschenden Emotionen werden, oder in den romantischen Szenen mit Natalie Portman – der unerfahrene Christensen war mit der Verwandlung zu einem der eindrucksvollsten Bösewichter der Filmgeschichte schlicht überfordert. Der Zuschauer weiß, was Christensen darzustellen versucht, und man erkennt auch die Schlüsselszenen, in denen die Wandlung vorangetrieben wird, aber Christensen kann sie nicht umsetzen. Der Funke springt nicht über, es zündet nicht. Seine hölzernen Schauspielversuche lassen einen nur peinlich berührt zurück. Da es in allen drei Prequels um Anakin Skywalkers Wandlung zu Darth Vader geht, war klar, dass ihr Erfolg mit der Leistung des Darstellers des Anakin Skywalker steht und fällt. Und da ist Hayden Christensen eine der grandiosesten Fehlbesetzungen aller Zeiten.
Mir kann niemand erzählen, dass es unter den 400 Bewerbern für die Rolle nicht wenigstens einen gegeben hat, der ein besserer Schauspieler gewesen wäre. Ich denke, was Christensen in erster Linie für die Rolle qualifiziert hat, war sein Aussehen. Vermutlich wollte man eine neue, junge Generation an das Star-Wars-Marketing-Imperium heranführen und hat deshalb Christensen nach den gleichen Prinzipien ausgewählt, nach denen man Boy Groups zusammenstellt: Gesang? Performance? Egal. Hauptsache, die Teenies kreischen. Anders ergibt diese Außen-top-innen-Flop-Besetzung keinen Sinn.
Was hätte man aus der Entwicklung dieses Charakters mit einem Könner seines Fachs machen können. Aber Christensen war ja nicht Lucas’ erster Fehler im Zusammenhang mit Darth Vader. Als in der Schlussszene von Teil 6 Darth Vader der Helm abgenommen wird, bekommt man etwas zu sehen, was damals schon viele Star-Wars-Fans entsetzt hatte. Statt eines abgehärmten, knochigen, düsteren Antlitz, ausgezehrt von Kampf, Schmerz und Leid, so wie es am besten zu der Rolle gepasst hätte, kommt ein feister Eierkopf mit Mondgesicht zum Vorschein. Wie bitte?!? Das soll der Typ gewesen sein, der drei Teile lang das ganze Universum in Angst und Schrecken versetzt hat? Ein dicker, weiß geschminkter Barockkönig, dem beim Kostümball die Perücke runterfallen ist? Was für eine Enttäuschung ...
Wenn es George Lucas gelungen wäre, der unfassbar starken Rolle des Darth Vader einen ebenso starken Anakin Skywalker voranzustellen, dann wäre er wohl für seine Fans zu einem Gott geworden. Wenn manche Lucas vorwerfen, von der Tricktechnik vereinnahmt worden zu sein und dadurch sein Gespür für’s Geschichtenerzählen verloren zu haben, dann hab ich den Verdacht, dass da was dran ist.
Ich bin nur ein Sympathisant der Star-Wars-Reihe, kein eingefleischter Fan, der das Haus mit Star-Wars-Requisiten vollgestellt hat. Aber ich kann sehr gut verstehen, warum die Prequels eine solche Enttäuschung bei vielen Fans ausgelöst haben.
Manche beklagen das schwache Drehbuch. Kann ich teilweise nachvollziehen. Wenn zum Beispiel Anakin Skywalker schnurstracks seine seit Wochen verschollene Mutter findet, losbindet und sie prompt in dem Moment in seinen Armen stirbt, dann wirkt dieses Timing schon arg konstruiert. Es musste halt ein weiterer Grund her, warum die Wut in ihm groß wird. Andererseits: Wenn man jeden einzelnen Zusammenhang zu einer eigenen Geschichte auswälzen will, wären es am Ende wohl 20 Filme geworden, das ist verständlich. Trotzdem will ich dem mal ein Beispiel gegenüberstellen: In Episode V, wo Han Solo bei Lando Calrissian landet. Erst: Lando ist ein guter Freund. Okay. Dann kommt ihnen ein düster dreinblickender Lando entgegen. Oh, doch kein Freund, gleich gibt’s Ärger. Dann fällt Lando Han um den Hals. Aha, nur Spaß gemacht, doch ein Freund. Kurz darauf dicke Luft: Darth Vader am Kaffeetisch. Lando doch kein Freund, Falle gestellt. Dann: Lando sauer auf Vader, doch wieder ein Freund. Was für ein Wechselbad der Gefühle innerhalb weniger Minuten! Wenn du glaubst zu wissen, in welche Richtung es jetzt geht – peng! kommt die Wendung. Wo hat sich Lucas in allen drei Prequels auch nur ein einziges Mal noch solche Mühe gegeben? ‒ Optisch? Keine Frage, da hat sich Lucas ausgetobt mit allem, was er in der ursprünglichen Trilogie technisch noch nicht machen konnte. Aber erzählerisch fehlt mir die Liebe zum Detail.
Manche beklagen die furchtbaren Dialoge. Ja, die sind furchtbar. Wenn der künftige Darth Vader über die Qualitäten von Sand philosophiert, der einem in alle Körperöffnungen dringt, fragt man sich, ob Lucas damit seine letzten Urlaubserfahrungen in Miami Beach verarbeiten wollte. Wenn man das mit der ursprünglichen Trilogie vergleicht: Diese köstlichen Sticheleien zwischen Han und Lea. Oder wo Yoda das Flugzeug aus dem Sumpf hebt, und Luke sagt: Das glaub ich einfach nicht ... Und Yoda: Darum – darum versagst du. Oder wo sich Lando wegen Vaders Bruch der Vereinbarung beklagt, und Vader antwortet: Eine kleine Änderung unserer Abmachung, und beten Sie, dass ich nicht noch weitere Änderungen vornehme. Oder dieses berühmte: Ich liebe Dich. – Ich weiß. Das sind Dialoge wie Paukenschläge! Wie oft gab es das in den Prequels?
Allerdings: Ein guter Schauspieler macht meiner Ansicht nach auch aus platten Dialogen etwas. Für platte Dialoge braucht man exzellente Schauspieler und starke Charaktere, die allein durch ihre Präsenz auf der Leinwand die Sache rausreißen. Die beiden besten Beispiele sind für mich zum einen Ian McDiarmid als Kanzler Palpatine und Darth Sidious ‒ wie McDiarmid diese beiden Rollen spielt, mit den gleichen platten Dialogen, wie die anderen sie auch haben, ist phänomenal ‒, und zum anderen die Figur des Darth Vader, den man ja mit Ausnahme der großen Schlussszene in Teil 6 überhaupt nicht mit dem Gesicht sieht und dessen Rolle allein von der Kraft ihrer Präsenz, der markanten Stimme und der Optik des Kostüms lebt, von dem, was der Zuschauer mit der Figur assoziiert. Und gerade deshalb wird es mir auf ewig unverständlich bleiben, wie man beim Casting an Hayden Christensen hängengeblieben ist.
Die Schlüsselemotionen für die Wandlung vom stupsnasigen 9-jährigen zum Inbegriff des Bösen sind Zorn, Wut und Angst, die Anakin Skywalker nicht beherrschen kann. Hätte man da nicht beim Casting auf jemanden Wert legen sollen, der gerade diese Emotionen überzeugend darstellen kann? Wenn Christensen Wut und Zorn darstellen soll, geht das dermaßen in die Hose, dass man einfach nur den Kopf schüttelt. So verkrampft, so unbeholfen – unter welchem Einfluss hat Lucas gestanden, den Leuten sowas als Endprodukt vorzusetzen? In diese Rolle hätte ein hochtalentierter, ausdrucksstarker Charakterkopf gehört und nicht ein talentfreies Milchgesicht, in dem ich in keiner einzigen Sekunde den kommenden Darth Vader erkennen konnte. Ob in den Szenen, in denen Wut und Zorn in Anakin Skywalker zu den beherrschenden Emotionen werden, oder in den romantischen Szenen mit Natalie Portman – der unerfahrene Christensen war mit der Verwandlung zu einem der eindrucksvollsten Bösewichter der Filmgeschichte schlicht überfordert. Der Zuschauer weiß, was Christensen darzustellen versucht, und man erkennt auch die Schlüsselszenen, in denen die Wandlung vorangetrieben wird, aber Christensen kann sie nicht umsetzen. Der Funke springt nicht über, es zündet nicht. Seine hölzernen Schauspielversuche lassen einen nur peinlich berührt zurück. Da es in allen drei Prequels um Anakin Skywalkers Wandlung zu Darth Vader geht, war klar, dass ihr Erfolg mit der Leistung des Darstellers des Anakin Skywalker steht und fällt. Und da ist Hayden Christensen eine der grandiosesten Fehlbesetzungen aller Zeiten.
Mir kann niemand erzählen, dass es unter den 400 Bewerbern für die Rolle nicht wenigstens einen gegeben hat, der ein besserer Schauspieler gewesen wäre. Ich denke, was Christensen in erster Linie für die Rolle qualifiziert hat, war sein Aussehen. Vermutlich wollte man eine neue, junge Generation an das Star-Wars-Marketing-Imperium heranführen und hat deshalb Christensen nach den gleichen Prinzipien ausgewählt, nach denen man Boy Groups zusammenstellt: Gesang? Performance? Egal. Hauptsache, die Teenies kreischen. Anders ergibt diese Außen-top-innen-Flop-Besetzung keinen Sinn.
Was hätte man aus der Entwicklung dieses Charakters mit einem Könner seines Fachs machen können. Aber Christensen war ja nicht Lucas’ erster Fehler im Zusammenhang mit Darth Vader. Als in der Schlussszene von Teil 6 Darth Vader der Helm abgenommen wird, bekommt man etwas zu sehen, was damals schon viele Star-Wars-Fans entsetzt hatte. Statt eines abgehärmten, knochigen, düsteren Antlitz, ausgezehrt von Kampf, Schmerz und Leid, so wie es am besten zu der Rolle gepasst hätte, kommt ein feister Eierkopf mit Mondgesicht zum Vorschein. Wie bitte?!? Das soll der Typ gewesen sein, der drei Teile lang das ganze Universum in Angst und Schrecken versetzt hat? Ein dicker, weiß geschminkter Barockkönig, dem beim Kostümball die Perücke runterfallen ist? Was für eine Enttäuschung ...
Wenn es George Lucas gelungen wäre, der unfassbar starken Rolle des Darth Vader einen ebenso starken Anakin Skywalker voranzustellen, dann wäre er wohl für seine Fans zu einem Gott geworden. Wenn manche Lucas vorwerfen, von der Tricktechnik vereinnahmt worden zu sein und dadurch sein Gespür für’s Geschichtenerzählen verloren zu haben, dann hab ich den Verdacht, dass da was dran ist.
Reviewed in Germany on 29 November 2023
Alle 6 Teile in einer sehr guten Bild und Tonqualität. Offensichtlich digital überarbeitet.
Dazu noch 3 extra Cd`s die ich mir noch nicht ansehen konnte.
Also 9 CD`s in einer Box und diese in einer dekorativen Pappschachtel. Wer die ersten 6 Filme der Saga haben möchte, ist mit dieser Box gut beraten, zudem der Preis mehr als ok ist.
Absolut empfehlenswert
Dazu noch 3 extra Cd`s die ich mir noch nicht ansehen konnte.
Also 9 CD`s in einer Box und diese in einer dekorativen Pappschachtel. Wer die ersten 6 Filme der Saga haben möchte, ist mit dieser Box gut beraten, zudem der Preis mehr als ok ist.
Absolut empfehlenswert
Reviewed in Germany on 19 July 2024
Wie immer gut
Top reviews from other countries
Olac
1.0 out of 5 stars
Inutilisable
Reviewed in France on 27 December 2020
Pas en français. En polonais oui! Mais bon....
Emmanuel
5.0 out of 5 stars
Pack películas Gantz 1-2 Blu-Ray 1080p 5.1 DTS HD
Reviewed in Spain on 10 October 2020
Se trata de un pack compuesto por 2 películas no animadas de Gantz, particularmente hace 9 años que vi la primera y me pareció fantástica, ya que el genero de ciencia ficción y de manga me gustaba mucho y me gusta más ahora.
El argumento de la película se basa en el de la serie y este de los comics, está muy conseguida, ya que en su día las escenas eran muy conseguidas y técnicamente muy bien realizadas, de hecho, a día de hoy me sigue gustando.
Ahora que contiene ese pack de especial:
Lo de especial es el formato de discos tríptico y un mini libreto de 15 páginas tamaño carátula CD, con imágenes y algún dato informativo de otros títulos muy brevemente (8 páginas con texto)
Lo primero indicar que el formato es Blu-ray, pero a 1080p es el máximo y el audio es muy bueno es 5.1 DTS HD, yo las he visionado en una televisión 4K y no me cubría el 100% de la pantalla aun haciendo reescalado, pero la imagen siempre ha sido muy nítida y el audio muy bueno.
Como extras en la primera película Gantz sólo son 6 tráiler de películas (Lupin, The Fake, Nicky La Aprendiz de Bruja, Buda 2, Kamikaze Girls y Woochi) Todos en castellano, tenemos 10 escenas para acceder rápidamente a puntos de la película y su duración es de 130 minutos.
La segunda parte Gantz Perfect Answer, tiene exactamente lo mismo que la primera, 6 tráileres de películas (Cutraje 2, The Yellow Sea, Kenshin, Woochi “Trailer repetido”, El Gran Golpe y Conociendo a MATSUKO) y la misma configuración de escenas y su duración es de 141 minutos.
*Si te gusta este género no tendrás problemas en que solo este en 1080p, pero siendo un Blu-ray es una verdadera pena no tener comentarios del director, escenas eliminadas, imágenes complementarias, decorados, es un simple disco sin extras, ya que los tráileres no los considero extras solo relleno
** Tenemos otra película llamada “Gantz 0” que es de animación, pero no es una continuación, es otra adaptación. También tenemos la serie Gantz, y obviamente para los más entusiastas tenemos los comics que es las bases de todo el conjunto de adaptaciones cinematográficas.
El argumento de la película se basa en el de la serie y este de los comics, está muy conseguida, ya que en su día las escenas eran muy conseguidas y técnicamente muy bien realizadas, de hecho, a día de hoy me sigue gustando.
Ahora que contiene ese pack de especial:
Lo de especial es el formato de discos tríptico y un mini libreto de 15 páginas tamaño carátula CD, con imágenes y algún dato informativo de otros títulos muy brevemente (8 páginas con texto)
Lo primero indicar que el formato es Blu-ray, pero a 1080p es el máximo y el audio es muy bueno es 5.1 DTS HD, yo las he visionado en una televisión 4K y no me cubría el 100% de la pantalla aun haciendo reescalado, pero la imagen siempre ha sido muy nítida y el audio muy bueno.
Como extras en la primera película Gantz sólo son 6 tráiler de películas (Lupin, The Fake, Nicky La Aprendiz de Bruja, Buda 2, Kamikaze Girls y Woochi) Todos en castellano, tenemos 10 escenas para acceder rápidamente a puntos de la película y su duración es de 130 minutos.
La segunda parte Gantz Perfect Answer, tiene exactamente lo mismo que la primera, 6 tráileres de películas (Cutraje 2, The Yellow Sea, Kenshin, Woochi “Trailer repetido”, El Gran Golpe y Conociendo a MATSUKO) y la misma configuración de escenas y su duración es de 141 minutos.
*Si te gusta este género no tendrás problemas en que solo este en 1080p, pero siendo un Blu-ray es una verdadera pena no tener comentarios del director, escenas eliminadas, imágenes complementarias, decorados, es un simple disco sin extras, ya que los tráileres no los considero extras solo relleno
** Tenemos otra película llamada “Gantz 0” que es de animación, pero no es una continuación, es otra adaptación. También tenemos la serie Gantz, y obviamente para los más entusiastas tenemos los comics que es las bases de todo el conjunto de adaptaciones cinematográficas.
Emmanuel
Reviewed in Spain on 10 October 2020
El argumento de la película se basa en el de la serie y este de los comics, está muy conseguida, ya que en su día las escenas eran muy conseguidas y técnicamente muy bien realizadas, de hecho, a día de hoy me sigue gustando.
Ahora que contiene ese pack de especial:
Lo de especial es el formato de discos tríptico y un mini libreto de 15 páginas tamaño carátula CD, con imágenes y algún dato informativo de otros títulos muy brevemente (8 páginas con texto)
Lo primero indicar que el formato es Blu-ray, pero a 1080p es el máximo y el audio es muy bueno es 5.1 DTS HD, yo las he visionado en una televisión 4K y no me cubría el 100% de la pantalla aun haciendo reescalado, pero la imagen siempre ha sido muy nítida y el audio muy bueno.
Como extras en la primera película Gantz sólo son 6 tráiler de películas (Lupin, The Fake, Nicky La Aprendiz de Bruja, Buda 2, Kamikaze Girls y Woochi) Todos en castellano, tenemos 10 escenas para acceder rápidamente a puntos de la película y su duración es de 130 minutos.
La segunda parte Gantz Perfect Answer, tiene exactamente lo mismo que la primera, 6 tráileres de películas (Cutraje 2, The Yellow Sea, Kenshin, Woochi “Trailer repetido”, El Gran Golpe y Conociendo a MATSUKO) y la misma configuración de escenas y su duración es de 141 minutos.
*Si te gusta este género no tendrás problemas en que solo este en 1080p, pero siendo un Blu-ray es una verdadera pena no tener comentarios del director, escenas eliminadas, imágenes complementarias, decorados, es un simple disco sin extras, ya que los tráileres no los considero extras solo relleno
** Tenemos otra película llamada “Gantz 0” que es de animación, pero no es una continuación, es otra adaptación. También tenemos la serie Gantz, y obviamente para los más entusiastas tenemos los comics que es las bases de todo el conjunto de adaptaciones cinematográficas.
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Cliente Amazon
1.0 out of 5 stars
Non in italiano
Reviewed in Italy on 27 May 2019
Acquisto sbagliato perché sta in diverse lingue tranne italiano!! Inutile
Juan Jose
5.0 out of 5 stars
Buena peli
Reviewed in Spain on 19 October 2021
Buena adaptación Live action del manga de mismo nombre.
Amazon Customer
2.0 out of 5 stars
Not As advertised
Reviewed in the United States on 3 January 2020
Very deceiving. This is not the full saga. Three of the disks are bonus. The names of the episodes are in another language.
This was not explained. Continuing decline in service.
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