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Dear So

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Titles

1 Pendel
2 Kein Blick zurück
3 Lieber so
4 Ganz großes Kino
5 So viel mehr als Liebe
6 Vielleicht ist keine Antwort
7 Amazone
8 Nicht drüber reden
9 Jäger der Zeit
10 Unser Weg
11 Phantomschmerz
12 Perfekt
13 Ich bin es nicht
14 Meine Mitte
15 Paarsein
16 Soviel mehr als Liebe (Akustik Live Version)
17 Lieber so (Akustik Live Version)

Product description

Three years it was musically still around Yvonne Catterfeld.

The focus was on acting and developing into a character actor, until the end of 2013 her long-awaited sixth studio album
"Lieber so" appeared: unmade and honest, despite the pain involved, the engagement with itself, interpersonal relationships.
and life as such, never threatens to become uncomfortable, cheesy or feelingly dusuly. It symbolized a milestone on the way to evolve from a talented performer to an authentic artist.

The re-release album "Lieber So" appears with 17 tracks, including a brand new song as well as 2 unreleased live versions from the Hafenklang Studios.

Product details

  • Product Dimensions ‏ : ‎ 12.29 x 14.2 x 1.19 cm; 100.07 g
  • Manufacturer ‏ : ‎ Polydor (Universal Music)
  • Manufacturer reference ‏ : ‎ 42571221
  • Label ‏ : ‎ Polydor (Universal Music)
  • ASIN ‏ : ‎ B00VSHH6XI
  • Number of discs ‏ : ‎ 1
  • Customer reviews:
    4.7 4.7 out of 5 stars 377 ratings

Customer reviews

4.7 out of 5 stars
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Top reviews from Germany

Reviewed in Germany on 23 November 2013
Die recht unerwartete 180 Grad Wende unternahm sie bereits vor drei Jahren mit ihrem bisher letzten Album "Blau in blau". Vom harmlosen und auch weitgehend belanglosen Mädchen-Pop, mit dem sie außerordentlich erfolgreich war (und der u.a. Dieter Bohlen wieder mal ein paar goldene Schallplatten mehr an die Wand hängte) war nach vierjähriger Musikpause nichts übrig. Verwandelt meldete sie sich damals zurück und balancierte irgendwo zwischen Jazz und Songwriter-Pop, wo auch Norah Jones oder Katie Melua anzutreffen sind. Zart, introvertiert und wunderschön war das Album - und natürlich bei weitem kommerziell nicht so erfolgreich, wie seine einfacher gestrickten Vorgänger.

Nun war von mit "Lieber so" zwar nicht zwingend eine einfache Verlängerung des melancholisch stillen Vorgängers zu erwarten, dennoch richtete ich mich auf eine zurückgelehnte Dreiviertelstunde auf dem Musiksessel ein. Dass mich das Album samt des erwähnten Sessels quer durch den Raum pustet, hatte ich nicht erwartet.

Kraftvoll und dynamisch steigt sie mit "Pendel" in die Platte ein und gibt die Richtung der nächsten 45 Minuten vor. Keine Computer-Drums, sondern ein herrlich offenes Schlagzeug treibt fernab des braven Pop-Gleichtakts die Musiker durch den Großteil der 13 Songs des neuen Albums, verfeinert mit originellen Percussion-Zusätzen. Ausnahmslos alle Songs, auch die eher balladesken, sind nicht nur ihrer Substanz, ihrer Komposition wegen gut, sondern durchweg pfiffig arrangiert. Ständig schaut eine klangliche Überraschung um die Ecke und streckt den mit Plastik-Effekten aus der Computer-Trickkiste überladenen Zeitgeist-Produktionen die Zunge raus. Es geht auch ohne synthetischen Sound-Schnickschnack, es geht besser! Vorausgesetzt man hat spielfreudige und einfallsreiche Musiker und einen Produzenten, der bei Noten zuerst an Töne denkt und nicht an Banknoten. Hat sie.

Egal ob das bereits erwähnte "Pendel" oder "Ganz großes Kino", "Vielleicht ist keine Antwort", "Nicht drüber reden" oder "Perfekt" - jeder dieser Songs nimmt den Hörer ein wie ein Sturzbach, der alles einfach mit sich reißt was in seine Fluten gerät.
Auch sich den ruhigeren Stücken zu entziehen ist kaum möglich, denn gerade bei den leiseren Nummern wie "Phantomschmerz", "Kein Blick zurück" oder auch beim Titelsong "Lieber so" fällt deutlich auf, dass Yvonne Catterfeld stimmlich einen qualitativen Quantensprung vollbracht hat. Ihre Phrasierung ist ausdrucksstark, lebendig, hier und da angenehm dreckig und kilometerweit entfernt vom "kleine Mädchen Schönsingen" ihrer frühen Aufnahmen, kurz: besser als je zuvor, Aufmerksamkeit einfordernd, absolut fesselnd.

Nicht nur ihre Art zu singen, sondern auch was sie singt, die Texte, verdienen Aufmerksamkeit, wie auch schon auf "Blau in blau". Wenn sich auch inhaltlich alles um zwischenmenschliche Befindlichkeiten dreht, wird es thematisch nicht monoton. Das emotionale Spektrum ist bekanntlich breiter als das der Farben, man muss es nur nutzen. Sie tut es. Das ganze Album lang verunglückt keine Formulierung zugunsten der Singbarkeit. Und im Gegensatz zu vielen deutschen Pop-Produktionen jüngeren Datums, wo zwar vielleicht recht hübsche freistehende Zeilen formuliert werden, die dann aber leider keinen erkennbaren Sinnzusammenhang mit den ihnen folgenden Zeilen aufweisen, erzählen die Lieder auf "Lieber so" kleine verständliche Geschichten und lassen Bilder im Kopf entstehen. Auch hier wurde sich, wie insgesamt in allen Details des Albums, sehr viel Mühe gegeben.

Bemerkenswert ist auch, dass sich Yvonne Catterfeld in das Schreiben der Songs erheblich mehr eingebracht hat als noch auf dem 2010er Album. Aus einer harmlosen netten kleinen Sängerin, wurde eine sehr ernstzunehmende, auffällig talentierte Musikerin. Sie klingt selbstbewusst, ohne feminine Sinnlichkeit einzubüßen, stark und verletzlich.

Man könnte nun resümierend Phrasen dreschen wie "erwachsen geworden" oder "Lebenserfahrung gesammelt und in die Musik einfließen lassen", und vielleicht wäre da sogar was dran. Letztlich zählt aber nur: "Lieber so" ist eine ungewöhnlich hingebungsvolle Produktion, wie sie in der Popmusik leider selten geworden ist, und bewegt sich musikalisch und textlich auf höchstem Niveau.

Da die Hörer der frühen Hits von Yvonne Catterfeld inzwischen vermutlich mehrheitlich zu Helene Fischer abgewandert sind - was okay ist, die junge Dame macht, was sie macht, ebenfalls mit hohem perfektionistischen Anspruch, wenn es auch musikalisch alles in allem eher etwas sehr simpel gedacht ist, doch wäre Schlager immer so, dann wäre es nie ein Schimpfwort geworden - und diejenigen, die kraftvollen, organischen und dynamischen Ladies-Pop wie von meinetwegen Adele oder Emeli Sandé bevorzugen, vermutlich kaum beim stöbern auf dieses neue Album von Yvonne Catterfeld stoßen werden, bedarf es keiner prophetischen Gaben, um vorherzusagen, dass "Lieber so" wohl kommerziell nicht an die frühen Erfolge wird anknüpfen können. Doch, dass es ihr darum gar nicht mehr geht, zumindest nicht vorrangig, hat Yvonne Catterfeld bereits mit ihrem letzten Album vor drei Jahren gezeigt - und das ist ein Erfolg, ein kreativer! Und ein Gewinn für ihre Hörer, wenn es heute wohl auch weniger sind als vor zehn Jahren.
Ihr und dem Album ist eine Plattenfirma zu wünschen, die sich mächtig ins Zeug legt, um möglichst viele Menschen da draußen mit dem Album in Kontakt zu bringen. Verdient hat es jede Aufmerksamkeit.
105 people found this helpful
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Reviewed in Germany on 25 November 2013
Deutschland, 2003: Aus dem Radio erklingt, gefühlt ununterbrochen, "Für Dich" von Yvonne Catterfeld. Entnervt stürze ich zum Radio, suche einen anderen Sender, schalte genervt aus. Artifiziell und kitschig kommt der Song daher. Das ist der Stempel, den Yvonne Catterfeld aufgedrückt bekommt.
Deutschland, 2013: In meinem Auto liegt die CD "Lieber so", Interpret: Yvonne Catterfeld. Hätte man mir 10 Jahre vorher erzählt, ich würde ein ganzes Album von dieser Künstlerin kaufen, ich hätte ihn wohl für verrückt erklärt. Aber nachdem ich Yvonnne Catterfeld bei TV Total live mit neuem Songmaterial gesehen hatte, war ich neugierig geworden und hatte das ganze Album blind bestellt. Ich lege die CD ein, biege auf die Autobahn ein, "Pendel" erklingt, dann "Kein Blick zurück". Ich bekomme Gänsehaut, Tränen dringen in die Augen, ich muss fast die nächste Ausfahrt nehmen, da ich auf einmal kaum noch was sehen kann ...
Mit großer Freude gebe ich diesem neuen Album von Yvonne Catterfeld hier 5 Sterne. Im Vordergrund steht Yvonnes Stimme, reif geworden, abgeklärt, härter als früher, machnmal gar zynisch ("Sag ma' wo siehst Du hier Casablanca?"). Das "Goldkehlchen" ist verschwunden, einer erwachsenen Frau gewichen, die seit ihrem ersten Erfolg wohl einiges erlebt hat, einiges hat einstecken müssen. Das Leben hat Spuren in ihrer Stimme hinterlassen. Besonders gut gefällt mir ihre Stimme in den tieferen Lagen. Alles klingt sehr authentisch und daher so berührend. Manche Zeilen lassen einen sprachlos zurück, treffen direkt ins Herz. Man höre sich mal den Song "Lieber so" an, einem gesungenen Abschied. Wenn sie anhebt zu singen "Sieh es nicht als Ende, Sieh es als Beginn, / denn das was uns bevor steht, wär tausend Mal so schlimm / 1000mal so hart, täte 1000 mal so weh" - das ist Hühnerhaut pur! Jeder der sich in seinem Leben schon mal von einem geliebten Menschen trennen musste, weil es einfach nicht geht, weil es einfach die Liebe einfach nicht machbar ist - der bricht hier in Tränen aus.
Das gesamte Album brilliert durch lyrische Texte, die kleine Geschichten erzählen, mit raffnierten Arrangements, mit liebevoller Instrumentierung. Ob nun mit großem Orchester wie "Granz großes Kino" oder gefühlevolle Ballade wie "Ich bin es nicht" - das Songmaterial überzeugt durchgehend und hebt sich sehr positiv von dem momentan allgegenwärtigen belanglosen und austauschbarem weiblichen Popgedudel a la Katy Perry ab.
Ich muss sagen: Chapeau, Frau Catterfeld! Echt grandios. Die Platte bekommt einen Ehrenplatz in meiner Musikbiliothek. Alles Gute für den weiteren Weg - bitte behalten Sie die eingeschlagene Richtung bei!
Ein neuer Fan.
4 people found this helpful
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Reviewed in Germany on 4 August 2015
Ich war nie ein Fan von Yvonne Catterfeld, ich wusste zwar, dass sie eine schöne Stimme hat, aber mit der Dieter Bohlen Musik konnte ich nichts anfangen. Aber als sie bei Sing meinen Song, das Tauschkonzert dabei war, fiel sie mir wieder auf, diese wunderschöne Stimme.
Obwohl ich sonst kein Fan von deutscher Musik bin, stöberte ich bei Amazon und hörte mir die Lieder dieses Albums an. Da hörte ich den Soul in ihrer Stimme und habe das Album kurzentschlossen bestellt. Und nun ist es nicht mehr wegzudenken, ich höre es jeden Tag!
Beim ersten Einlegen der CD hatte ich direkt Tränen in den Augen bei dem ersten Titel "Pendel". YC singt so gefühlvoll, dass es mich dermaßen berührt.
Anfangs hatte ich ein paar Lieblingslieder, wie "So viel mehr als Liebe" (mega soulig) und "Großes Kino" (frech) und Unser Weg. Aber je mehr ich das Album gehört habe, fügten sich auch die restlichen Lieder zu meinen Favoriten hinzu.
Das Album ist für mich eine echte Überraschung und zeigt mir wie schön die deutsche Spache klingen kann und richtige Ohrwürmer werden.
Die Texte habe ich alle schon auswendig im Kopf und das ganz ohne Mitlesen des Textbooks.
Ich wünsche mir, dass sie weiter so macht und wir noch viel von ihr hören werden.
4 people found this helpful
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gio_87
4.0 out of 5 stars Great
Reviewed in Canada on 25 February 2019
Thanks
Cameron Vaské
5.0 out of 5 stars Five Stars
Reviewed in the United States on 24 August 2015
Awesome. Well-received.
2 people found this helpful
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