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A Long Way Down 2014

Auf Prime erhältlich

Vier Menschen treffen in der Silvesternacht zufällig auf dem Dach eines Londoner Hochhauses aufeinander. Alle mit dem gleichen Vorsatz: Martin (Pierce Brosnan), J.J. (Aaron Paul), Maureen (Toni Collette) und Jess (Imogen Poots) wollen ihrem Leben ein Ende setzen. Überrumpelt von der unerwarteten Gesellschaft, springt allerdings keiner der vier Lebensmüden. Stattdessen verbringen sie den Rest d...

Darsteller:
Pierce Brosnan, Toni Collette
Laufzeit:
1 Stunde, 31 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Komödie, International
Regie Pascal Chaumeil
Hauptdarsteller Pierce Brosnan, Toni Collette
Nebendarsteller Aaron Paul, Imogen Poots, Rosamund Pike, Sam Neill
Studio Wildgaze Films, BBC Films, DCM Productions, Film4
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Sprachen Deutsch, Englisch
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray
Gemessen an der Schwere der Kernthematik ist "A long way down" eine erstaunlich leichte Tragik-Komödie, die gleichwohl nicht platt wirkt oder der man allzu wenig Tiefgang vorwerfen müsste.
Vier Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, aber die eint, dass sie mit ihrem Leben nicht mehr klar kommen, treffen sich per Zufall in der Silvesternacht auf dem Dach eines Hochhauses, von dem sie sich stürzen wollen. Nach diversen Verstrickungen schließen sie den Pakt, ihren Plan bis zum Valentinstag aufzuschieben und in der Zeit bis dahin zu ergründen, ob das Leben nicht doch noch lebenswert ist.
Dies ist ein Film, in dem die Figuren im Vordergrund stehen und es in erster Linie darum geht zu ergründen, was sie zu ihrem Entschluss, mit dem Leben abzuschließen, getrieben hat. Dies funktioniert meiner Ansicht nach auch recht gut, wenngleich man dem Film sicherlich vorwerfen mag, über bloßes Kratzen an der Oberfläche hier nicht wirklich hinauszukommen. Auch die Charaktere mögen nicht frei von Klischeehaftigkeit gezeichnet sein - dennoch fand ich es möglich, mit diesen mitzufühlen und Interesse an ihrem Schicksal zu entwickeln.
Alles in allem hat mir der Film gefallen, wenn vielleicht auch nicht tief berührt und kritisch anzumerken ist sicher, dass der Plot mitunter einen arg unentschlossenen Zickzack-Kurs beschreibt, so dass die Spannungshöhepunkte etwas mau ausfallen (z. B. erscheint die Episode um den Gang an die Presse reichlich überflüssig). Die durchweg überzeugenden Schauspieler reißen aber Vieles wieder raus - allen voran die umwerfende Imogen Poots, die als ebenso flippige wie emotional labile Politikertochter Jess brilliert!
Für mich ein sehenswerter leichter-ohne-dumm-zu-sein Couch-Movie, der schon vier Sterne verdient hat.
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Format: Blu-ray
A Long Way Down von Pascal Chaumell, basierend auf dem gleichnamigen Roman von Nick Hornby, erzählt von dem Zusammentreffen vierer Personen, die sich zufällig alle zeitgleich vom selben Gebäude stürzen wollen, um ihren Leben ein Ende zu setzen. Irgendwie traut sich dann aber doch keiner in Anwesenheit der anderen, Selbstmord zu begehen und so verlässt die aus einem gescheiterten Showmaster (Pierce Brosnan), einem erfolglosen Musiker (Aaron Paul), einer überforderten Mutter (Toni Collette) und einem psychisch labilen Teenie-Mädchen (Imogen Poots) bestehende Gruppe, die Selbstmordgedanken zumindest für wenige Wochen bis zum Valentinstag zurückzuhalten, damit sich jeder wohl überlegen kann, ob er sein Leben wirklich beenden möchte. Da alle vier kein wirklich gefestigtes soziales Umfeld besitzen und sich mit ihren Problemen nicht länger allein fühlen wollen, wächst die Gruppe immer mehr zusammen und es entsteht eine enge Freundschaft zwischen den Vier. Abschnittsweise wird zu jeder der Personen ihr Leben näher beleuchtet und die Hintergründe für den Selbstmordwunsch dargelegt.

Das Ganze wird in einem ruhigen, aber nicht zu langsamen Tempo erzählt und schafft es immer wieder, interessante Puzzlestücke preiszugeben, die dabei helfen, die Charaktere mehr und mehr zu erschließen und ihre Beweggründe nachzuvollziehen. A Long Way Down greift dabei viele verschiedene Lebenshürden wie die Pflege einer behinderten Person, Krebs, karriereruinierende Gerüchte, Erfolglosigkeit oder Einsamkeit auf.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
... aber ein Team! Das ist die zentrale Aussage zu Pascal Chaumeils Verfilmung von Nick Hornbys Bestseller -A Long Way Down-. Der Film ist nicht unbedingt eine 1 zu 1 Verfilmung des Stoffs und hat dadurch bei einigen Kritikern ziemlich negative Reaktionen ausgelöst. Mir persönlich hat gerade das gut gefallen. Ich bin ein Hornby-Fan der ersten Stunde. Aber ein Film ist nun mal kein Buch, und wenn ein Regisseur, der etwas von seiner Arbeit versteht, hier und da ein bisschen "Filmkosmetik" anbringt, muss das nicht negativ sein. Der Film -A Long Way Down- ist stimmig, witzig, unterhaltsam und verdammt gut gespielt. Wer das Buch gelesen und geliebt hat, wird hier noch das ein oder andere kleine Schmankerl finden, dass er nicht ganz so erwartet hat. Mir hat es gefallen...

Martin(Pierce Brosnan) ist ein ehemaliger Fernsehquizmaster, der sich beim Sex mit einer Fünfzehnjährigen hat erwischen lassen und dafür im Knast landete. Maureen(Toni Collette) verzweifelt an ihrem Leben, da ihr 19jähriger Sohn Matty(Josef Altin) schwerstbehindert ist. JJ(Aaron Paul), ein Amerikaner in London, kommt über die Auflösung seiner Band nicht hinweg und Jess(Imogen Poots) ist die Tochter eines Juniorministers. Ihre Schwester ist seit Jahren spurlos verschwunden und Jess bricht alle Regeln und Konventionen in der Familie, um ihren Eltern Verachtung und Hass entgegenzubringen. Alle vier wollen sich umbringen und landen in der Silvesternacht auf dem Dach eines beliebten "Selbstmordhauses". Zu viert in den Tod zu springen will allerdings keiner von ihnen. Es entwickelt sich eine Idee: Die vier wollen bis zum Valentinstag abwarten. Wer sich dann noch umbringen will, soll es tun. Bis dahin versuchen die vier Gestrandeten ihr Leben in den Griff zu bekommen.
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