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Der Hundertjährige, Der Aus Dem Fenster Stieg Und Verschwand 2014

Auf Prime erhältlich

Allan Karlsson (Robert Gustafsson) hat Geburtstag. Er wird 100 Jahre alt. Doch anstatt sich auf die geplante Geburtstagsfeier zu freuen, verschwindet er lieber kurzerhand aus dem Altersheim und macht sich in seinen Pantoffeln auf den Weg zum örtlichen Busbahnhof.

Darsteller:
Robert Gustafsson
Laufzeit:
1 Stunde, 54 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Komödie, International
Regie Felix Herngren
Hauptdarsteller Robert Gustafsson
Studio TMG
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Sprachen Deutsch, Schwedisch
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video Streaming

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
...ein Mensch kennt das Buch... NICHT. Alle, die hier nur 1 Stern vergeben haben, haben das Buch gelesen und lapidar abgeurteilt, dass das Buch besser sei als der Film. Gut, in Ordnung, aber ist der Film für sich genommen deshalb schlecht? Nur weil ich zuerst ein leckeres Menü gegessen habe, muss der Fraß an der Frittenbude doch nicht per se schlecht sein.

Ich beispielsweise fand den Film für sich genommen gut. Die Charaktere spielen ihre Rollen gut, die Szenerie ist lustig, es kommt keinen Moment Langeweile auf. Der Regisseur patzt ein bisschen, die Kameraführung könnte sich vielleicht auch ein wenig anstrengen, aber alles in allem eine gelungene Mischung aus Abenteuer und Humor.

Und noch etwas: es gibt nahezu keine unlogischen Handlungen. Alles ist in sich schlüssig (wenn auch verrückt), alles könnte rein theoretisch so passiert sein. Naja, vielleicht war der Ausbruch aus dem Gulag mittels Handgranate etwas gewagt, aber ansonsten hat es wirklich gepasst.

Bevor ich also rin künstlerisches Werk einfach aburteile, weil das Werk, aus dem es hervorgegangen ist, noch besser war, überlege ich, ob das, was der Ressigeur und seine Hauptdarsteller wirklich so wenig wert war. Und noch etwas: wenn ich nur 1 Stern gebe, dann bedeutet das auch, dass es ein sehr schlechter Film war und sogar zu den schlechtesten Filmen aller Zeiten gehört. Und hier wird es schon recht unfair: wer schon einmal Space Invaders oder Mars Attack gesehen hat, der weiß, es gibt schlimmeres. Was geben wir dann solchen Filmen? Minus 4 Sterne?

P.S.: Ich habe die beiden oben genannten Filmtitel frei erfunden, jede Ähnlichkeit mit existierenden Filmen sind frei erfunden, geschweige denn habe ich sie gesehen.
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Format: DVD
Dieser Film hat es echt schwer. Jeder vergleicht ihn mit der literarischen Vorlage und schüttelt bedenkenschwer den Kopf. Dem Einen ist er nicht ernst genug, der Nächste vermisst wichtige Stellen und historische Bezüge, ein Dritter schließlich wünscht sich berühmte Schauspieler. Klar, sie alle haben aus ihrer Perspektive recht, aber für den Genuss des Streifens ist das vollkommen egal.

Es ist den Machern der Romanverfilmung nämlich gelungen, die wundervolle Erzählung um den Hundertjährigen, der an seinem runden Geburtstag ausbricht, in köstliche Abenteuer verstrickt wird und dabei sein ereignisreiches Leben passieren lässt, wundervoll leicht und höchst vergnüglich zu präsentieren. Der schwarze Humor, der schon dem Roman eigen ist und die Skurrilität der Figuren – vom Polizeiinspektor über die bescheuerten Gangster hin zu der durch Zufall zusammengewürfelten Viererbande – kommt in dem Film voll zum Tragen. Selbst die Elefantendame Sonja setzt sich im wahrsten Wortsinn mit Bravour ins Geschehen.

Ich habe Tränen gelacht bei den Erlebnissen, die Alan Karlsson (Robert Gustafsson) erlebt, und ich wurde dabei noch einmal an die herrliche Lektüre erinnert, die allerdings (und das ist vielleicht ein Vorteil) ein paar Jahre zurück liegt. Insgesamt ein toller Film, der davon profitiert, ohne große Namen auszukommen und vor allem frei zu sein von jeglichem Hollywood-Klamauk.
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Format: DVD
"Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand" ist nicht nur ein unglaublich sperriger Filmtitel, es ist auch der Versuch, den Roman-Bestseller von Jonas Jonasson auf die Filmleinwand zu zaubern. Zuerst war also wie so oft das Buch, danach folgt der Film. Beide Veröffentlichungen finden ihre jeweiligen Liebhaber, haben ihre Berechtigung und versprühen ihren eigenen, voneinander unabhängigen Charme.

Allan Karlsson (Robert Gustafsson) langweilt sich in seinem kargen Zimmer des örtlichen Altenheimes. Nun gut, die Angelegenheit mit dem in die Luft gesprengten Fuchs war nicht nett, aber die Faszination Sprengstoff begleitet ihn bereits sein ganzes Leben. Noch lange kein Grund, mit zahlreichen Gästen eine Marzipan-Torte zu verschlingen und dem Leben in freier Wildbahn gänzlich abzuschwören. Kurzerhand steht der Senior mit Pantoffeln auf dem Fensterbrett und flüchtet.

Das Geld ist knapp, das Ziel nicht vorgegeben, der Zufall spielt Schicksal - optimale Voraussetzungen für ein klassisches und vergnügliches Roadmovie. Ehe Allan die Situation begreift, ist er - noch unbewusst - im Besitz eines Koffers mit 50 Millionen Kronen und strandet per Bus im schwedischen Niemandsland. Dort trifft er auf den pensionierten Bahnwärter Julius (Iwar Wiklander). Bei Speis und Trank entwickeln die beiden schnell eine spontane Männerfreundschaft, deren witzige und skurrile Dialoge jäh gestört werden, als der ursprüngliche Bote des Geldkoffers Bulten (Simon Säppenen) in der Tür steht.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Ich habe diesen Film gerade mit meiner Freundin geschaut. Sie hatte zuvor das Buch gelesen und ich hatte null Plan was mich erwartet.
Dem Titel nach zu urteilen hätte ich diesen Film niemals ausgewählt, er hörte sich für mich an wie "1000 erste Dates" oder dergleichen amerikanische Dummdoofdödelei.
Beim Anblick des Covers dachte ich auch es sei dieser Jackass Johnny böser Opastreifen und hab gedacht das kann ja nur besser als ein japanischer Monsterfilm sein...
Aber ich wurde enttäuscht. Der Film ist großes Kino, die Darsteller spielen ihre Rollen mit Liebe und stellen so unglaublich trockene Charaktere dar wie ich es aus Filmen wie Adams Äpfel etc. nur kenne.
Vergleichen kann man den Film von seiner Erzählweise mit "Forest Gump" nur mit schwedischem Humor, was mir persönlich besser gefällt, denn ich musste wirklich zwischendurch herzhaft lachen und dazu bringen mich nur wenige Filme.

Zur Story selbst, Allan Karlsson landet für sein Alter relativ fit in einem Altersheim und soll dort seinen Hundersten Geburtstag feiern, doch dazu kommt es nicht. Allan haut ab durchs Fenster und beginnt eine Reise voller 1%tiger Biker MC's, einem Koffer voller Geld, ne'm Elefanten, inkompetente Polizisten und anderen Freaks.
Nebenbei wird Allans Lebensgeschichte erzählt und diese ist im Vergleich zur Fluchtstory um einige geschichtlich relevante Punkte reicher, ähnlich wie bei Forest Gump.
So trifft er mit seiner primitiven Art und Weise Staatsoberhäupter und ist mit der Geschichte des 20. Jahrhunderts eng verbunden.
Der Film erzählt die Geschichte so locker und flockig, so dass man immer gespannt ist was als nächstes passiert und keine Langeweile aufkommt.
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