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Malina 1991

Ich habe in Ivan gelebt und sterbe in Malina. In dieser ungewöhnlichen Dreiecksgeschichte lebt eine bekannte Schriftstellerin, die von Albträumen geplagt wird, in Wien mit einem Mann namens Malina zusammen. Die beiden gelten als Paar. Doch was ist das für eine Beziehung? Eines Tages trifft sie Ivan und verfällt ihm augenblicklich.

Darsteller:
Isabelle Huppert, Mathieu Carrière
Laufzeit:
2 Stunden, 5 Minuten

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Details zu diesem Titel

Genre Drama
Regie Werner Schroeter
Hauptdarsteller Isabelle Huppert, Mathieu Carrière
Nebendarsteller Fritz Schediwy, Can Togay, Elisabeth Krejcir
Studio CON HOME, KUCHEN
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Wie schon "Der englische Patient", der lange als unverfilmbar galt und dann als Meisterwerk auf die Leinwand gebracht wurde, ist auch Ingeborg Bachmanns einziger Roman "Malina" nicht etwas, dass problemlos in Szene zu setzen ist.
Werner Schroeter hat im Jahre 1991 nach dem Drehbuch der "Skandalautorin" und jetzt Nobelpreisträgerin Elfriede Jellinek mit guten Darstellern, allen voran die sensationelle Isabelle Huppert (damals 38) das "Unmögliche" gewagt und gemeistert. Für mich ist "Malina" schlichtweg ein MEISTERWERK und hat meine Einschätzung von Isabelle Huppert als eine der großartigsten Schauspielerinnen überhaupt erneut bestätigt

"Malina" ist der Name des Mannes (Mathieu Carriere), mit dem die namenlose Protagonistin des Filmes, eine erfolgreiche Schriftstellerin in einer Schaffenskrise, die sich bedingungslos in den jungen Ivan (Can Togay) verliebt, zusammenlebt. Die Frau ist nicht Ingeborg Bachmann, die nach Meinung von manchen als eine der größten deutschsprachigen Schriftstellerinnen des 20sten Jahrhunderts zählt, und Carriere ist nicht Max Frisch (Homo Faber, Biedermann und die Brandstifter, Deutschlektüre um 1970 in der Oberstufe), mit dem Bachmann eine Beziehung hatte.
Kettenrauchend den ganzen Film über sehen wir die Huppert, die tippt, hastig Seiten in Kuverts steckt, von denen sie gegen Ende sagt, 10.000 hätte sie nicht abgeschickt. Wir sehen die Liebe zu Ivan (>to fall in love<, wer kennt einen vergleichbaren treffenden deutschen Ausdruck für eine solche Verliebtheit?), die nicht in gleicher Intensität erwidert wird und scheitert.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Als ich diese Bachmann- Verfilmung 1991 im vollen Studentenkino sah und hörte, wie Isabelle Huppert unverdrossen Tassen und Gläser an die Wände schmiss, blieb ich ebenso ruhig & still wie das ganze Publikum. Auch mit der DVD gibt es über diese manchmal lauten Einlagen nicht viel zu lachen. Isabelle Huppert spielt die zunehmende Zerrüttung der Schriftstellerin zuletzt ganz ungeschminkt und untheatralisch. Wenn sie plötzlich nervös an sich herumkratzt und -zupft, kennt der Zuschauer schon den imaginierten Drahtzieher. Es ist "Der Dritte Mann" (Ein Abschnitt des "Malina"- Romans trägt diese Überschrift!), vielleicht Ingeborg Bachmanns Vater, der ihr inwendig und im Nachhinein das Recht abspricht, sich in unbekümmerte Männer wie Ivan zu verlieben. Gleich zu Beginn des Films schmeißt dieses Ungetüm, dieser potentielle Krachmacher von Vater in einer alpdruckhaften Szene im inneren Raum der Schriftstellerin Blumentöpfe und Kinder kaputt. Die in ihrer Gangart sehr ungleichen Männer Malina und Ivan sind mit Matthieu Carrière und Can Togay kontrastreich besetzt. Die restlichen Punkte an die Macher Werner Schroeter (Regie), Elfie Mikesch ( Kamerafrau) und Elfriede Jelinek (Filmbuch) vergeben. Sie haben die traurigen Tropen im inneren Raum der zerrütteten Schriftstellerin so umgesetzt, dass eine Reminiszenz daraus geworden ist. Überall schlägt das Feuer aus dem Papier, während Malina nichts von alledem sieht und hört. Das sind starke Szenen aus den 70zigern, stellvertretend für den ganzen Roman und die "Trilogie über Liebe, Leid und Tod" von Werner Schroeter.
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Format: Videokassette
Anfänglich ruhig und distanziert beginnt der Film, in dem Malina im tiefer in den Strudel der Gefühle hinunter gezogen wird. Der melancholische Gesichtsausdruck von Isabelle Huppert ist perfekt für diese Rolle geschaffen, die zwischen zwei Männern zerbricht...

Vergleichbar mit Betty Blue - 37,2 Grad am Morgen (Director's Cut) - FOCUS-Edition.
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Von Enash am 16. November 2013
Format: DVD
... hat man inzwischen aufgehört, solche Filme zu machen. Überintellektueller Schmarrn über gespaltene Persönlichkeit und die Folgen für die (in diesem Fall weibliche) Psyche von zu viel Einsamkeit und zu viel Beschäftigung mit der Philosophie von Sprache und Wirklichkeit.
Der Film hat keine Story und die Dialoge klingen, wie wenn die Figuren keine gemeinsame Sprache hätten. Ein absurder Film, man fummelt symbolisch mit Spiegeln (gespaltene Persönlichkeit!) und Schminke (ditto!) und gibt sich exzessivem Tabak- und Alkohol-Konsum hin. Gleich mehrmals und minutenlang.
Dass Schloeter für seine Spielerei eine begnadete Schauspielerin wie Huppert einsetzen durfte, ist traurig. Das Umschlagsbild ist übrigens brutal irreführend: kein Moment ist Hupperts Figur im Film cool oder verführerisch, was auch am Thema vorbei gewesen wäre.
Für Fans von Isabelle Huppert oder I. Bachmann nicht zu empfehlen.
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