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American Hustle [dt./OV] 2014

Auf Prime erhältlich

David O. Russell veranstaltet mit seinem furios aufspielenden Hauptdarstellerquartett ein irrwitziges Verwirrspiel, dass auf einem wahren Fall basiert. Der herrlich absurde Retro-Krimi über zwei Trickbetrüger - die von einem FBI-Agenten gezwungen werden, korrupte Politiker mit einem korrupten Millionengschäft zu enttarnen - ist cool, sexy und überrascht immer wieder aufs Neue.

Darsteller:
Christian Bale, Amy Adams
Laufzeit:
2 Stunden, 17 Minuten

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Details zu diesem Titel

Genre Krimi, Komödie, Action & Abenteuer
Regie David O. Russell
Hauptdarsteller Christian Bale, Amy Adams
Nebendarsteller Bradley Cooper, Jennifer Lawrence, Jeremy Renner, Jack Huston, Michael Peña, Robert de Niro, Louis C.K.
Studio Tobis
Altersfreigabe Freigegeben ab 6 Jahren
Sprachen Deutsch, Englisch
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video Streaming

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray
Vielen Rezensenten scheint es zu ghen wie mir:
- viel Gutes über den Film gehört - ins Kino gegangen - na gut.
Schauspieler, Kostüme, Musik, alles fantastisch, aber so richtig sprang der Funke nicht über.
AABER: Ich dachte mir, da müsse mehr dahinterstecken. Nochmal sehen? Ja, unbedingt, manchmal entdeckt man beim zweiten mal den Schlüssel zum Film.
Zweite Runde Heinmkino. Mein Sohn sagte die entscheidenden Worte:
Lass uns mal die Englische Spur hören! - Und das wars.
Ungereimtheiten, Längen, die Unlogik mancher Entscheidungen verschwinden, erklären sich aus den Personen, man durchschaut die skurrilen, verbogenen Persönlichkeiten der Protagonisten besser. Das kann richtig weh tun!
Der Plot wird fast nebensächlich. Die Figuren selbst sind die Geschichte, die so schräg ist, wie die Motive der Protagonisten.
Allein die Dynamik der Gespräche, das Brodeln der Gefühle, verschluckte Gedanken machen fast einen anderen Film draus.
Das liegt wohl daran, dass die Schauspieler nicht spielen, sie leben ihre Rollen! Dafür hätte es Oskars regnen sollen!
Im Leben spricht man eben nicht mit dem Tonfall eines Nachrichtensprechers, der den Text einer Gebrauchsanweisung für Kunstdünger vorliest, so wie viele deutsche Fernsehschauspieler das tun. Ich will aber gar nicht sagen, dass die Synchronisation schlecht ist. Der Wortlaut ist auf jeden Fall deutlicher als im Englischen.
Wer gut American Englisch spricht, versteht auch was. Aber nuscheln, brummeln, drohen, verzweifelt schreien macht die Menschen der Story verständlicher, als es Worte können und deshalb bringt die Originalversion hier wirklich mehr.
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Format: DVD
Zwar fand ich O. Russell's „Silver Linings“ nicht so überragend, wie alle meinten, dennoch hatte ich große Lust „American Hustle“ zu sehen. Allein der Cast machte Hunger auf den Streifen, der bei den Oscars und auch bei dem Publikum sehr gut anzukommen schien. O. Russell's Film war einer der Anwärter auf den besten Film des Jahres, leider konnte ich davon wenig sehen, denn „American Hustle“ ist für mich ebenfalls überbewertet…

Die Story erklärt zu Beginn (sehr simpel übrigens), dass „einiges hiervon wirklich passiert ist“. Lockerer Einstieg und dann geht’s auch schon los: Irving Rosenfeld ist Betrüger… und verheiratet. Doch er betrügt seine Frau, weil er sich in die schöne Sydney Prosser verliebt. Beide wollen zusammen die Leute ausnehmen, doch dann geraten sie ins Visier des FBI. Doch statt verhaftet zu werden, bietet ihnen Agent DiMaso einen Deal an: Sie sollen helfen weitere Trickbetrüger zu entlarven…

So weit so gut. Tatsächlich basiert der Film auf einigen wahren Begebenheiten, doch was ist mir im Kopf geblieben? Gute darstellerische Leistungen, Hände, Haare, warme Farben und Brüste. Die Story ist eigentlich nicht sonderlich kompliziert, allerdings wird sie sehr verwirrend erzählt, wie ich finde. Und woran liegt das? Weil der Film sich immer mehr und mehr verläuft. Regisseur O. Russell ließ seinen Schauspielern wirklich viel Raum, das merkt man und ich finde das auch gut. Ich habe großen Respekt vor den Leistungen, immerhin sind klasse Leute darunter, wie Bale, Renner oder auch Lawrence.
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Format: DVD
4 Sterne aufgrund der ausgezeichneten schauspielerischen Leistungen eigentlich aller Darsteller. Hervorzuheben ist dennoch Christian Bales unglaubliche Authentizität als Trickbetrüger Irving Rosenfeld. Dessen "Haarpracht" ist derartig köstlich, dass sie eine Oscar-Nominierung wert wäre. Und war Chr. Bale in "Der Maschinist" bis auf die Knochen abgemagert, so hat er sich diesmal ein kleines, "zufriedenes Bürgerbäuchlein" zugelegt. Beeindruckend, mit welcher Intensität er sich immer wieder in seine Filmrollen "einzuleben" vermag. Ein filmisches Schmankerl war auch der Kurzauftritt von Robert DeNiro als Mafia-Vollstrecker Victor Tellegio. Ein absolut "fieser" Augenschmaus. Doch Jeremy Renner als Carmine Polito erschien mir ein wenig zu jung, um einen so um seine Bürgerschaft besorgten Bürgermeister zu spielen. Machte eher den Eindruck, als wäre er gerade mal Mitte Zwanzig.

Diese Filmstory ist mehr oder weniger locker an wahre Begebenheiten angelehnt, zeigt die dubiosen Ermittlungsmethoden des FBI, die Darstellung von korrupten US-amerikanischen Kongressabgeordneten.
Ergötzlich waren aber die eingespielten zeitgemäßen Musikstücke, die doch ziemliche Erinnerungen an weit vergangene Zeiten heraufbeschworen. Hierbei klang wie schon damals das dramatische "Delilah" von Tom Jones beeindruckend in den Ohren. Leider ist der Film aber nicht so dynamisch und temporeich wie "Wolf of Wall Street" inszeniert. Positiv in diesem Vergleich ist aber herauszustellen, dass hier die Tonart doch recht "gesittet" daherkommt. Mit anderen Worten: "körperlich und sprachliche Obzönitäten" wurden weitestgehend vermieden.
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