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Hawking 2014

Der Mann, der Millionen von Menschen für die Geschichte des Universums begeistert hat, erzählt nun seine eigene Geschichte - und die ist kaum weniger faszinierend.

Darsteller:
Stephen Hawking, Buzz Aldrin
Laufzeit:
1 Stunde, 30 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Historienfilm, International
Regie Stephen Finnigan
Hauptdarsteller Stephen Hawking, Buzz Aldrin
Nebendarsteller Gordon Berry, Richard Branson, Bernard J. Carr, Jim Carrey, Nathan Chapple
Studio Ascot Elite
Altersfreigabe Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray
Geboren am 8. Januar 1942 in Oxford ist der heute 72-jährige Stephen Hawking der größte noch lebende Wissenschaftler auf der Welt. Dabei hat es das Schicksal nicht wirklich gut mit ihm gemeint, leidet er doch schließlich seit Mitte der 60er Jahre an ALS, einer Krankheit die ihn seit Jahrzehnten in den Rollstuhl fesselt. Dennoch hat er das beste aus seinem Leben gemacht, was in der Dokumentation "Hawking" mehr als nur deutlich ist. Mit viel Ehrlichkeit und Offenheit berichtet der Wissenschaftler zusammen mit zahlreichen weiteren Weggefährten sowie einigen nachgestellten Szenen übers sein umfangreiches Leben, das viele Hochs und Tiefs bietet und eindrucksvoll zeigt, wie das Genie mit den zahlreichen Schicksalsschlägen umging. Dabei merkt man, dass es Hawking wirklich wichtig ist, dass das Publikum mit ausreichend Informationen zu seinem Leben versorgt wird. Allerdings hatte er trotz zahlreicher Rückschläge auch etliche Erfolge wie z.B. die Tatsache, dass die Universität Cambridge ihn 1979 auf den „Lucasischen Lehrstuhl“ berief oder dass sein 1988 erschienenes Buch „Eine kurze Geschichte der Zeit“ sich in zig Ländern Millionen-fach verkaufte und dabei etliche Bestseller Listen wochenlang anführte.
Trotz dieses ereignisreichen Lebens hat Stephen Hawking aber dennoch seinen Humor nicht verloren, was auch in der ihm gewidmeten biografischen Dokumentation recht oft deutlich gemacht wird. Die ausgewogene Berichterstattung ist sehr interessant gegliedert und liefert zahlreiche aufschlussreiche Informationen über den einflussreichen Wissenschaftler.

Das Bild liegt im Ansichtsformat 1,78:1 vor und schaut auf den ersten Blick wirklich phänomenal aus.
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Format: Blu-ray
Auch wenn jemand in der Schule in den Fächern Mathematik und Physik eher weniger interessiert war, um es mal milde auszudrücken, so ist ihm der Name Stephen Hawking ganz sicher ein Begriff! Er ist einer der wohl bedeutendsten Physiker unserer Zeit, und dies wohl nicht nur aufgrund seiner schweren Behinderung durch seine ALS-Krankheit, die ihn völlig bewegungs- und sprachunfähig werden lies.
Dieser Ikone der Wissenschaft widmet sich nun Regisseur und Dokumentarfilmer Stephen Finnigan mit seiner Dokumentation "Hawking". Dabei beruft er sich glücklicherweise nicht ausschließlich auf die wissenschaftlichen Errungenschaften des titelgebenden Phänomens, sondern auch auf das Privatleben und den Werdegang von Hawking. Hierbei kommt dieser nicht nur selbst zu Wort, über seinen Sprachcomputer, sondern auch viele Wegbegleiter, seine Familie und Freude. Sogar Stars wie Benedict Cumberbatch, Buzz Aldrin und Jim Carrey haben ihren Teil zu der Geschichte beizutragen.
Für thematisch interessierte Menschen ist diese Doku sicher ein Muss, und ebenso ein Ausbund an Informationen, für alle anderen könnte das Ganze teils etwas trocken rüberkommen. Vieles was auf Hawkings Arbeit bezogen ist, setzt durchaus ein gewisses physikalisches Know How voraus, um den Abhandlungen folge leisten zu können. Kurzum ein Zeitdokument, welches sein Publikum sicher finden wird.
Technisch gesehen bietet die Blu-ray ein gutes Bild, sowie eine gut verständliche Sprachausgabe. Surroundeffekte sind in diesem Fall ja eher zweitrangig, aber streckenweise durchaus ebenso vorhanden. An Extras bietet die Scheibe die obligatorische Trailershow, sowie einen Audiokommentar mit dem Regisseur.
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Von Wir haben es angeschaut! TOP 1000 REZENSENT am 24. Januar 2015
Format: DVD
Die ersten 20 Jahre seines Lebens wuchs Stephen Hawking als gesunder Mensch auf. Dann traf ihn ein hartes Schicksal, sein zentrales Nervenkostüm erkrankte, er verlor nach und nach die Kontrolle über seinen Körper. Doch obwohl er an den Rollstuhl gefesselt ist, sein Geist ist wach. Stephen Hawking gilt als einer der bedeutendsten Astrophysiker auf der Welt, er hat sich nie zurückgezogen, sondern das Beste aus seiner Situation gemacht.

Nun hat Stephen Hawking zusammen mit dem Dokumentarfilmer Stephen Finnigan sein Leben verfilmt. Der Zuschauer kann in diesem Biopic einen Blick auf die Kindheit und Jugend von Hawking werfen und ihn in seinem Alltag begleiten. Im Hintergrund ist in der Originaltonspur immer wieder seine Computerstimme zu hören, welche das dargestellte mit viel Selbstironie und Witz kommentiert. Es ist faszinieren zu wissen, dass dieser Mensch nicht am Leben verzweifelt ist, sondern immer wieder über den Tellerrand heraus schaute.

Der Zuschauer bekommt hier viele private Bilder zu sehen, die nicht nur Stephen, sondern auch seine restliche Familie zeigen. Die Geschichte des nun 73-jährigen wird hier interessant und unterhaltsam erzählt, man bekommt hier einen tiefen Einblick in das Leben des Astrophysikers geboten. Wer sich für Stephen Hawking interessiert, sollte sich das Biopic aus dem Hause Ascot Elite ansehen – es lohnt sich.
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Format: DVD
Stephen Hawking gehört wahrscheinlich zu den klügsten Köpfen dieser Welt, zumindest von den Köpfen, die man in der Öffentlichkeit kennt. Am 8.1.1942 geboren, exakt 300 Jahre nach Galileo Galileis Todestag, werden in „Hawking“ die wichtigsten Stationen im Leben von diesem genialen Physiker und mittlerweile auch popkulturellen Phänomen nacherzählt. In der Dokumentation plaudert Hawking selbst aus dem Nähkästchen. Naja, zumindest tut er das, was man plaudern nennen kann. Denn Sprechen funktioniert aufgrund seiner Erkrankung an Amyotropher Lateralsklerose (kurz: ALS) genau so wenig wie jegliche Bewegung. Lediglich mit dem Gesicht, besonders mit den Augen ist Hawking, ist Bewegung überhaupt noch möglich. Und damit steuert er auch seinen berühmten Sprachcomputer.

Auf der Reise durch seine Welt lernen wir verschiedenste Personen kennen, die ihn auf seinem Lebensweg in irgendeiner Form begleitet haben. Ob das nun Prominente wie Jim Carey, Benedict Cumberbatch, der Hawking in einem TV-Biopic verkörperte, oder Buzz Aldrin sind, seine Ex-Ehefrau Jane, seine Pflegerinnen oder verschiedene Wissenschaftler, die mit ihm im Lauf der Jahre zu tun hatten. Sie alle berichten von kleinen, mehr oder weniger privaten und oft unterhaltsamen Geschichten, die Stephen Hawking viel menschlicher erscheinen lassen, als er sonst, wenn man ihn irgendwo in den Medien sieht. Dass er einen Gastauftritt bei den Simpsons hatte, das wissen die meisten wahrscheinlich. Dass er auch bei Star Trek als einzige reale Person für ein Pokerspiel auftrat sicher schon weniger. Die kurzen Anekdoten abseits von Krankheit oder Wissenschaft sind es, die die Dokumentation am Leben halten.
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