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Jane Eyre [dt./OV] 2011

CC
Auf Prime erhältlich

Cary Fukunaga hat nach seinem überragenden Debüt "Sin Nombre" einen überraschenden Stoff ausgesucht. Mit Mia Wasikowska aus "Alice im Wunderland" und "Inglourious Basterds"-Star Michael Fassbender blendend besetzt, verstärkt der junge Amerikaner die Horrorspannung und findet durchgehend überraschend frische Bilder für die Geschichte, die spannend neu und aufregend wirkt.

Darsteller:
Mia Wasikowska, Michael Fassbender
Laufzeit:
1 Stunde, 55 Minuten

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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Romantik
Regie Cary Joji Fukunaga
Hauptdarsteller Mia Wasikowska, Michael Fassbender
Nebendarsteller Judi Dench, Sally Hawkins, Jamie Bell
Studio Tobis
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Untertitel Deutsch Details
Sprachen Deutsch, Englisch
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video Streaming

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
" Ein Klassiker für eine neue Generation" thront als Werbespruch auf dem Cover der Bluray.
Das weckt schlimmste Befürchtungenn hier nun eine modernisiert stylish verblödete Neufassung eines nach dem Mainstream schielenden Untalents zu erleben. " Jane Eyre 2.0 reloaded " möglicherweise. Ein Machwerk, das nichts mehr mit der Atmosphäre und Kunstfertigkeit des wildromantischen Klassikers von Charlotte Bronte zu tun hat.
Ganz weit gefehlt und wie berauscht, beglückt und tief im Herzen angefasst sitzt der Zuschauer hier nach zwei Stunden , die eines eindrücklich beweisen : Das Wunder leidenschaftlicher Kinoadaptionen, die in jeder Sekunde brillant einen Romanstoff in fesselnden prachtvollen Szenerien auf die Leinwand bringen, die mit umwerfend berührenden Schauspielleistungen, sorgfältigem Fingerspitzengefühl und packender Dramatik überzeugen, das gibt es zuweilen noch.
Der junge Regisseur Cary Jiji Fukunaga erschafft hier womöglich sogar die beste Leinwandversion des unzählige Male verfilmten Stoffes, kann mit seiner hervorragend ausbalancierten Inszenierung in meinen Augen sowohl die alte Version mit Orson Welles und vor allem auch die BBC Version hinter sich lassen. Natürlich muss auch er den 600 Seiten Roman straffen, muss Teile hinzufügen, andere negieren, um seine " Jane Eyre" zu einem zweistündigen hochsensiblen und atemberaubend spannenden Filmkunstwerk zu formen.
Die Mühe und die traumwandlerische Perfektion in allen filmischen Bereichen hat sich gelohnt.

Gleich zu Anfang wirft der Regisseur uns in die Geschichte. Ohne Einleitung saugt uns der Film ein in seine düster verhängnisvolle Faszination.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Es ist mir schon fast peinlich, nach all diesen guten Kritiken etwas nicht so positives über die Neuverfilmung des Klassikers von Charlotte Bronte zu schreiben. Ich habe die DVD heute super gespannt angeschaut und habe wirklich erwartet hier ebenfalls auf eine gemischte Resonanz zu stoßen...
1) Was macht eine gute Literaturverfilmung eines Klassikers aus, der sich mit einigen Vorgängern messen lassen muss? Na, entweder er wird richtig werkgetreu umgesetzt oder es handelt sich um eine komplette Neuinterpretation. Ich bin als Kenner des Buches auf der Seite der Werktreue, aber leider fand ich zu viele Dialoge so verändert,dass sie die Stärke des Originals nicht mehr hatten-. Fand ich echt schade und unnötig. Auch die Kürzungen der Dialoge fand ich nicht optimal. Manchmal kam man dann ohne Vorwissen gar nicht aus. Teilweise fehltem eine regelrecht Informationen.
2) Die Schauspieler- für sich genommen toll. Die Figur der Jane Eyre, wie Mia W. sie umsetzt -richtig gut. Auch Michael Fassbender gefällt mir für sich genommen:launisch, düster, etwas zu jung und hübsch- aber ok. Leider stimmt die Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern überhaupt nicht! Irgendwie wundert man sich, warum die beiden auf einmal verliebt sein sollen- es wirkt zerstückelt und zu hastig. In der Romanvorlage fühlt man das Prickeln, die unterdrückte Leidenschaft- was zum Beispiel in der BBC Version von 2006 zwischen Ruth Wilson und Toby Stephens heftigst zu spüren ist.
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Format: DVD
Gegen ein Remake ist nix zu sagen, wenn es so gut gemacht ist wie hier.

Dieser Stoff wurde oft verfilmt. Ich zum Beispiel besitze die Version mit Joan Fontaine und Orson Welles.

Nun werden sich heutige Kinogänger sicherlich fragen: Joan wer ? Orson Welles sagt einem ja noch was, aber Joan Fontaine ?

Nun, das war die Hauptdarstellerin aus "Rebecca" von Alfred Hitchcock.

Für beinahe jede Generation gibt es auch eine eigene Verfilmung von "Jane Eyre". Hier nun sind wir im Jahre 2011 angekommen.
Die eine lässt eventuell Unwichtiges weg, die andere fügt etwas hinzu.
Wie so oft kenne ich die Romanvorlage nur dem Namen nach.

Die Atmosphäre ist trister als trist. Es regnet unaufhörlich, es gibt nichts als Gegend zu sehen, das Haus des Edward Fairfax Rochester
( Michael Fassbender ) wirkt innen wie außen bedrückend. Wärme kommt allenfalls von den Petroleumlampen, dem Kaminfeuer oder von "einfältigen älteren Damen" wie der Haushälterin ( großartig wie immer und mit der vertrauten Synchronstimme: Dame Judi Dench ).
Keinesfalls vom zynischen Hausherrn, bei dem die Waise Jane Eyre als Gouvernante in Stellung ist für sein Mündel, das pausenlos französisch plappert, was Jane aber gut kann.
Die Härte, die Jane Eyre sich aufgrund ihrer Vergangenheit angeeignet hat, lässt den Zuschauer zusammenzucken. Wie ähnlich sie Edward doch ist ! Wenn sie nach ihrer Ausbildung/ Erziehung gefragt wird und antwortet, diese sei besonders gründlich gewesen, muss man unwillkürlich schlucken. Denn in Rückblenden wird gezeigt, wie gründlich das alles war.
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