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Napola - Elite für den Führer 2005

Deutschland 1942. Das Hitler-Regime ist auf dem Höhepunkt seiner politischen und militärischen Macht. Das bewegende Drama von Dennis Gansel über ein Elite-Internat des Naziregimes.

Darsteller:
Max Riemelt, Tom Schilling
Laufzeit:
1 Stunde, 49 Minuten

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Top-Kundenrezensionen

Von Shutterfly am 24. September 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
1942, Berlin, im roten Wedding. Friedrich ist begeisterter Boxanhänger. Der Sportlehrer einer NaPoLa wird auf ihn aufmerksam und empfiehlt ihm dringend, dort weiterzumachen. In einer der Kaderschmieden der Nazis hätte er die wirklich einmalige Chance, bar jeder sozialen Stellung Karriere zu machen, eine fundierte Ausbildung zu bekommen, sogar in die SS aufzusteigen. Oder zu studieren, was immer er möchte. Eine Verlockung, der Friedrich unmöglich widerstehen kann; seine Familie gehört der Arbeiterklasse an und teilt die Ansichten Adolf Hitlers nicht. Friedrich ist Politik egal, er will nur Boxen und eine Zukunft haben.

Die NationalPolitischeAnstalt zeigt sich zunächst von ihrer besten Seite. Ein Schloss, gutes Essen, hervorragende schulische Betreuung, nette Stubenkameraden. Einer von ihnen weckt Friedrichs Interesse besonders: Albrecht Stein, Sohn des Gauleiters, Herausgeber der Schülerzeitung. Vom Vater abwertend "Schöngeist" genannt, leidet er unter der väterlichen Ignoranz seiner schriftstellerischen Fähigkeiten, denn an den Napolas werden sportlicher Drill, Kadavergehorsam und absolute Loyalität als Maß aller (deutschen) Dinge gefeiert.

Albrecht leidet, aber er hält durch. Friedrich bewundert die innere Härte, die viel stärker zu sein scheint als die anerzogene Moral der Herrenmenschen, die die Napola bevölkern und befehligen. Er bewundert aber auch die Schneidigkeit der Ausbilder, die Symbole, die Lieder, die Fahne, die mehr zählt, als das Leben. Hitler wollte eine grausame Jugend, ohne Mitleid, ohne Empathivermögen, kalt wie Kruppstahl und schön wie ein Riefenstahlfoto.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Der knapp 18jährige Amateurboxer Friedrich (Max Riemelt) ergreift nach einem Kampf, den ein Trainer gesehen hat, die Chance, auf eine NAPOLA zu gehen, da er dort unabhängig von seiner Herkunft vorankommen kann, gegen den Willen des Vaters , Nazigegner, meldet er sich dort und nimmt begeistert an Kameradschaft, Drill und Ausbildung teil. Das ändert sich, als er den sensiblen schmächtigen literarisch interessierten Sohn des Gauleiters Stein (Justus von Dohnanyi), Albrecht (Tom Schilling kennenlernt, der das Geschehen hinterfragt, besonders nachdem die Jungmannen bewaffnet auf die Jagd nach entflohenen bewaffneten Kriegsgefangenen geschickt wurden und dann feststellen mussten, dass es unbewaffnete Jugendliche waren, die sie erschossen hatten.
Ein gedemütigter Bettnässer wird zum Helden hochstilisiert, nachdem er sich auf eine Stabhandgranate geworfen hatte, die einem Trümpel nach Scharfmachen auf den Boden gekullert war (pardon lieber Co-Kritiker, auch bei der Bundeswehr wird nicht mit Dummies geübt!). Ich habe hier eher einen Suizid mit gleichzeitiger Rettung der Kameraden als zweites Motiv gesehen). Und war der Ausbilder so eine Pfeife, dass er das Teil nicht aufheben und wegwerfen konnte? Bei 4,5 sec Zündverzögerung? Albrecht, dessen Übernazi-Vater ihn verachtet und das vor einer Gesellschaft zu seinem Geburtstag auch sehr deutlich spüren lässt (hier Claudia Michelsen als seine Mutter als "Gast"?), öffnet Friedrich durch seinen Selbstmord unter dem Eis (sonst hätte er mit der SS an die Ostfront gemusst) die Augen, und er findet einen besonderen Weg, von der Eliteschmiede gefeuert zu werden.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Da ich glaube, dass dieser Film sehr ausführlich von einigen Rezensenten bereits beschrieben ist, beschränke ich mich auf meinen Eindruck des Films. Es geht hier also um die NAPOLA, die Eliteschule Hitlers, die im zweiten Weltkrieg halbe Kinder in den Krieg schicken, um sie als Kanonenfutter zu verheizen, und die , um sie tauglich dafür zu machen, einem harten Drill unterworfen werden mit unsäglichen Grausamkeiten.und Demütigungen. Ich habe sehr mitgelitten in diesem Film , da ich ihn sehr realistisch fand, auch wenn einige Rezensenten meinen, dass hier wieder Klischees aufgearbeitet wurden. Mich hat die die Freundschaft zwischen dem jungen idealistischen Friedrich (Max Riemelt) und dem sensiblen Albrecht , dessen Vater Gauleiter ist, und er (der Sohn) das System ablehnt, sehr beeindruckt. Einige Rezensenten haben es sehr gut beschrieben, hier der eine, der aus ärmlichen Verhältnissen kommt und seine Chance ergreifen will und dort der Feingeist, der spürt, was für eine Schreckensherrschaft die Nazis aufgebaut haben. Klischee ist vielleicht, dass Friedrich eine athletische Figur hat und Albrecht klein und körperlich unterlegen dargestellt wird. Sein Vater sagt bezeichnenderweise nach dem Selbstmord seines Sohnes "zu schwach" . Er hat ihn nie akzeptiert, seine Talente nie gewürdigt, sondern im Gegenteil kleingemacht. Sehr gute Schauspieler;. David Striesow als Boxlehrer , sehr hart und ohne Mitleid, um den Gegner im Ring bis zum K.O. fertigzumachen, alles für den Führer.Lesen Sie weiter... ›
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