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Duell - Enemy at the Gates 2001

Jude Law und Ed Harris liefern sich das entscheidende Duell des 2. Weltkriegs! Zwischen Trümmern und brennenden Ruinen überlebt nur der, der die nächsten Schritte seines Gegners vorausahnt.

Darsteller:
Jude Law, Joseph Fiennes
Laufzeit:
2 Stunden, 5 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Kriegsfilm
Regie Jean-Jacques Annaud
Hauptdarsteller Jude Law, Joseph Fiennes
Nebendarsteller Rachel Weisz, Bob Hoskins, Ed Harris, Ron Perlman, Gabriel Thomson, Eva Mattes, Matthias Habich, Sophie Rois, Robert Stadlober, Dana Cebulla, Hans-Martin Stier, Dan van Husen
Studio Constantin Film
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Duell - Enemy at the Gates ist ein sehr gut gemachter Kriegsfilm. Das Duell der beiden Scharfschützen Jude Law und Ed Harris während der Schlacht um Stalingrad bietet durchgehend spannende Unterhaltung, wenn man es mit geschichtlichen Fakten und der Logik nicht allzu genau nimmt (aber der Film soll ja keine Doku sein). Auch die Nebenrollen sind mit Rachel Weisz, Joseph Fiennes und Bob Hoskins hervorragend besetzt. Und obwohl Heldenverehrung und Propaganda eine große Rolle spielen, wird es zum Glück nie kriegsverherrlichend. Technisch ist das Ganze einwandfrei gemacht.
Die DVD ist dem großartigen Film angemessen, sie bietet sauberes Bild, guten Ton (sogar in dts 5.1, allerdings nur auf Deutsch - Englisch liegt aber in Dolby Digital 5.1 vor), die Menüs sind einfach zu bedienen. An Extras finden sich ein Making-Of, viele entfallene Szenen und ein paar Texte zum Dreh sowie Interviews. Keine umwerfenden Extras, aber doch mindestens gehobener Standard.
Wer Kriegsfilme mit viel Action und Spannung und guten Darstellern mag, kann hier unbesorgt zugreifen. Allerdings sollte man hier keinen Antikriegsfilm erwarten, denn diesen Anspruch erhebt Enemy at the Gates zu Recht nicht. Für diese recht gute DVD-Ausgabe erhält der Film knapp 5 Sterne von mir, man kann ihn sich immer wieder anschauen.
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Format: DVD
Duell-Enemy at the Gates ist im Gegensatz zum Soldaten James Ryan um einiges besser, da hier der typische Hurra Patriotismus der Amerikaner fehlt.Dieses liegt natürlich auch daran, daß hier die Amerikaner nicht von der Partie sind.Welches sicher auch ein Grund für den "Misserfolg" in den Kinos war, da hier ja kein amerikanischer Regisseur am Werke war.
Meiner Meinung nach zählt dieser Film neben Das Boot,Der Schmale Grat und Stalingrad zu den besseren Filmen über den 2.Weltkrieg.
Die oftmals geäußerten Kritiken hinsichtlich des Tiefgangs des Films treffen insofern nicht zu, da der Film von Anfang an als Kampf zwischen 2 Soldaten die die jeweilige Seite der am Krieg beteiligten Parteien repräsentieren, ausgelegt war. Der Krieg dient als Hintergrund dieses Kampfes, so wie es der Regisseur auch selbst immer gesagt hat.
Der Film lässt vielleicht nicht einen ganz so tiefen Eindruck wie z.b Stalingrad oder das Boot, aber die gezeigten Schlachtzenen sind hervorragend gemacht, was natürlich auch an der fortschreitenden technischen Entwicklung liegt.
Der Kampf zwischen beiden Soldaten und der aufeinanderprallenden Systeme ist gut dargestellt.Wobei die Wahl der beiden Hauptdarsteller mit Ed Harris und Jude Law eine gute Wahl war. Vor allem Ed Harris spielt seine Rolle überzeugend gut, man nimmt ihm seinen Part ab.
Fazit: Alles in allem ein gelungener Kriegsfilm.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Hitlers Sturmtruppen stehen vor Stalingrad, der Stadt, in der der 2. Weltkrieg seine Wendung nehmen sollte. Doch 1942 ist dies noch ungeschriebene Geschichte- die rote Armee versucht verzweifelt, dem braunen Ansturm standzuhalten. Versorgungslücken überall führen dazu, dass nur jeder zweite Soldat ein Gewehr bekommt- bei der Überlebenswahrscheinlichkeit wird jedem Zweiten lediglich ein Magazin in die Hand gedrückt und dieser dem Gewehrträger angehängt- er kann sich das Gewehr nehmen, wenn dessen Träger fällt. Dann wird zum Sturm geblasen, gegen die feindlichen Maschinengewehre, die Verluste sind verheerend, der Ansturm ein Todesurteil für die Angreifer. Und noch schlimmer: Wer einmal nach vorn stürmt kann nicht zurück, er wird als Deserteur von den eigenen Maschinengewehren niedergemetzelt, sollte er den Rückzug antreten.
Die Situation ist hoffnungslos, die Moral am Boden. Aber aus der Hitze der Gefechte wird ein Held geboren, der den Soldaten Hoffnung geben soll. Ein Scharfschütze, der es auf deutsche Offiziere abgesehen hat und damit für beträchtlichen Schaden in den feindlichen Reihen sorgt: Vassili Saizev (Jude Law). Die deutsche Führung kommt mit den Beförderungen nicht mit- im Handlungszwang entsenden sie Major König (Ed Harris), dessen Auftrag nur darin besteht, Saizev endlich das tödliche Präzisionshandwerk zu legen. Im völlig zerstörten Stalingrad entbrennt ein Duell, in dem nur der siegt, der als Erster den Feind erspäht und den Abzug drückt...
Zum Film:
Auch wenn ich dem Film nicht das Attribut Antikriegsfilm geben kann, ist er durchweg sehr spannend und streckenweise brutal bewegend.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Viele Rezensenten loben "Enemy at the Gates" alleine dafür, dass er, obwohl eine amerikanische Produktion, endlich einmal die Geschehnisse an der Ostfront beleuchtet. Nun sollte man aber nicht meinen, ein Film über den Zweiten Weltkrieg, der zur Abwechslung mal nicht nicht die Gefechte der amerikanischen Truppen, thematisiert, sei automatisch frei von Kitsch und Klischees.

Denn trotz seines gutgemeinten Ansatzes fällt der Film in dieselbe doppelmoralische Falle, wie jedes amerikanische Heldenepos, und da der Film noch dazu einen Rotarmisten- Soldat eines ebenso totalitären Systems- zum Helden macht, drängt sich sein Zynismus geradezu auf.

So erleben wir gleich zu Anfang, wie mehrere russische Soldaten unbewaffnet in die Schlacht geschickt und in sekundenschnelle verheizt werden- Rotarmisten, die zu fliehen versuchen, werden von ihren Kommissaren sofort erschossen.

Ich möchte hier keine moralische Stellung beziehen: Nur macht dieser Film einen jungen, sympathische Rotarmisten zum Sympathieträger, zeigt aber gleichzeitig für was für ein menschenverachtendes System er kämpft. Wenn nun der Film nun wirklich endlich einmal "die andere Seite" zeigen wollte, wäre entweder ein bisschen mehr Distanz notwendig gewesen, oder man hätte einfach die Kommunismuskritik aus dem Film streichen sollen.

Aber das ist noch nicht alles: Gleich zu Beginn erklärt der russische Scharfschütze, dass das Töten mit einem Zielfernrohr besonders viel Überwindung erfordert, da so "der Feind ein Gesicht bekommt.
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